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VIER PFOTEN setzt sich gegen Tötung von Streunerhunden in der Ukraine ein

10.12.2019 |  Von  |  Haustiere, Hunde, News  | 
VIER PFOTEN setzt sich gegen Tötung von Streunerhunden in der Ukraine ein
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Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN blickt auf ein weiteres erfolgreiches Jahr ihres Streunerprojekts in der Ukraine zurück: 2019 behandelte das Team vor Ort 2‘275 heimatlose Hunde und Katzen in mehreren Städten.

VIER PFOTEN startete das Projekt 2012 als Reaktion auf die brutale Tötung von Streunerhunden in Vorbereitung auf die UEFA-Fussballmeisterschaft in Kiew. Seither wurden 25‘000 Tiere in 49 Städten gefangen, geimpft, kastriert und behandelt.

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Gallebär nach dreissig Jahren in winzigem Käfig von VIER PFOTEN gerettet

06.12.2019 |  Von  |  News, Wildtiere  | 
Gallebär nach dreissig Jahren in winzigem Käfig von VIER PFOTEN gerettet
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Noch vor Jahresende konnte die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN einen weiteren ehemaligen Gallebären retten und in ihren BÄRENWALD Ninh Binh in Vietnam überstellen. Der 30-jährige Kragenbär Ben wurde sein Leben lang in einem winzigen Käfig gehalten. Ihm wurde regelmässig Gallensaft abgezapft, der in der traditionellen Medizin als Heilmittel verwendet wird.

Seit den 1950er Jahren gibt es jedoch pflanzliche und synthetische Alternativen mit den gleichen heilenden Eigenschaften. Der Bären-Senior wird den Jahreswechsel nun mit einem Neuanfang im Bärenschutzzentrum beginnen, wo er endlich ein artgemässes Leben führen darf.

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Tiere sind als Weihnachtsgeschenke nicht geeignet!

05.12.2019 |  Von  |  Haustiere, Hunde, News  | 
Tiere sind als Weihnachtsgeschenke nicht geeignet!
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Wer ein Haustier hat, ist sich sicher: Es ist einmalig. Und es ist nicht etwa die Farbe des seidigen Felles oder die kräftige Stimme, die Hund, Katze und Co. für uns zu ganz speziellen Freunden werden lassen – es ist vielmehr die individuelle Chemie, die zwischen einzelnen Tieren und ihren Menschen eine einzigartige Beziehung entstehen lässt.

Dieses bestimmte Etwas, das Mensch und Tier zu besten Freunden macht, hoffen manche Menschen, zu Weihnachten ganz einfach verschenken zu können. Und zwar in dem sie ihren Lieben im letzten Moment und ohne jede Absprache ein lebendes Schnäppchen unter den Christbaum legen.

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VIER PFOTEN kümmert sich um verwahrloste Zootiere im Libanon

05.12.2019 |  Von  |  News, Zoo  | 
VIER PFOTEN kümmert sich um verwahrloste Zootiere im Libanon
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Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN war von 29. November bis 2. Dezember im Noteinsatz im südlichen Libanon, um dort unter anderem Löwen, syrische Braunbären und Hyänen in zwei Zoos zu versorgen.

Aufgrund der anhaltenden Instabilität im Land, fehlen beiden privat geführten Zoos die nötigen Ressourcen, um sich um ihre Tiere zu kümmern. Nach der Bewilligung durch die Behörden reiste das VIER PFOTEN-Team, bestehend aus Wildtierärzten und Tierpflegern, in den Libanon ein und unterstützte beide Zoos mit medizinischen Behandlungen sowie artgemässem Futter. Derzeit evaluiert VIER PFOTEN, die Tiere in ein sicheres Tierschutzzentrum zu bringen.

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Konsequenzen nach Schiffsunglück mit über 14’000 Schafen an Bord

04.12.2019 |  Von  |  News, Nutztiere  | 
Konsequenzen nach Schiffsunglück mit über 14’000 Schafen an Bord
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Nach dem verheerenden Schiffsunglück mit über 14‘000 lebenden Schafen an Bord zieht die rumänische Regierung erste Konsequenzen. Nach einem Meeting mit den Tierschutzschutzorganisten ARCA, Partner der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, und Animals International, sprach sich der rumänische Landwirtschaftsminister Adrian Oros für ein Aussetzen der Lebendexporte in Drittländer aus. Mittelfristig soll stattdessen gefrorenes Fleisch ausgeführt werden.

VIER PFOTEN wertet diese Entscheidung als richtigen Schritt – auch für andere EU-Länder.

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Fische leiden still: Schweizer Tierschutz beleuchtet Mängel in der Zierfischhaltung

03.12.2019 |  Von  |  Haustiere, News  | 
Fische leiden still: Schweizer Tierschutz beleuchtet Mängel in der Zierfischhaltung
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Zierfische sind zahlenmässig die am häufigsten gehaltenen Heimtiere in der Schweiz. Geschätzte fünf Millionen Individuen tummeln sich in Aquarien und Teichen.

Die gesetzlichen Vorgaben für das Halten von Zierfischen sind spärlich und unspezifisch und den Haltern zudem oftmals unbekannt. In einer umfassenden Recherche beleuchtet der Schweizer Tierschutz STS die Zierfischhaltung in der Schweiz und zeigt tierschutzrelevante Mängel auf.

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Tierpark Bern trauert um Moschusochsen „Hägar“

02.12.2019 |  Von  |  News, Zoo  | 
Tierpark Bern trauert um Moschusochsen „Hägar“
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Traurige Nachrichten aus dem Tierpark Bern. Unser zottliges „Urtier“, der Moschusochse „Hägar“, ist am frühen Morgen des 2. Dezember 2019 im Alter von 15 Jahren gestorben.

Seit einiger Zeit hatte „Hägar“ mit wiederkehrenden Atemwegserkrankungen zu kämpfen.

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Grösster Fisch im Aquarium des Zoo Zürich lebt nicht mehr

02.12.2019 |  Von  |  News, Zoo  | 
Grösster Fisch im Aquarium des Zoo Zürich lebt nicht mehr
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Im Zoo Zürich ist der Zitteraal verstorben. Der besondere Fisch ist nach einem medizinischen Untersuch nicht mehr aus der Narkose erwacht.

Der grösste Fisch im Aquarium des Zoo Zürich und Liebling vieler Besucher lebt nicht mehr: der 1,7 Meter lange und 17 Kilogramm schwere Zitteraal ist vergangene Woche in der Nacht auf Donnerstag verstorben. Das genaue Alter des Tiers ist unbekannt, liegt aber schätzungsweise zwischen 15 und 20 Jahren.

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Frachter mit über 14‘000 Schafe an Bord verunglückt – Rettungsaktion geht weiter

28.11.2019 |  Von  |  News, Nutztiere  | 
Frachter mit über 14‘000 Schafe an Bord verunglückt – Rettungsaktion geht weiter
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Die rumänische Tierschutzorganisation ARCA, die von VIER PFOTEN für derartige Einsätze ausgebildet wurde, ist weiterhin unermüdlich im Einsatz: Es gilt nach wie vor, möglichst viele der 14‘000 Schafe zu retten, die in einem gekenterten Schiff gefangen sind. Das Schiff war auf dem Weg von Rumänien nach Saudi-Arabien.

Gestern gelang es dem Team, 109 Schafe lebend aus dem Schiff zu bergen. Insgesamt konnten bereits 228 Tiere vor einem qualvollen Tod bewahrt werden. Sie befinden sich in Quarantäne etwa 25 km von Midia Novodari entfernt, wo sich rumänische Amtstierärzte um sie kümmern. Auch heute wird der von VIER PFOTEN koordinierte Noteinsatz weitergeführt – auch wenn die Chancen, noch Schafe zu retten, mittlerweile gering sind.

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