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„Herkunft unbekannt“ – Zürcher Tierschutz ist empört – Bund deckt Qualpelze

20.02.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Am 1. April tritt die neue Pelzdeklarationsverordnung in Kraft, mit einer Übergangsfrist bis Ende August. Etiketten mit der Aufschrift „Echtpelz“ bringen künftig mehr Transparenz. Zugleich wird auch die Bezeichnung „Herkunft unbekannt“ zugelassen – ein absolutes No-Go!

Denn Pelze unbekannter Herkunft stammen garantiert aus tierquälerischer Produktion und sind als solche zu kennzeichnen!

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Revidierte Pelzdeklarationsverordnung verspricht mehr Transparenz bei Pelzen

19.02.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  |  1 Kommentar

Der Bundesrat hat in der Sitzung vom 19. Februar 2020 die revidierte Pelzdeklarationsverordnung verabschiedet. Mit der Änderung wird die Kennzeichnung von Pelzen und die Angabe der Gewinnungsart der Pelze optimiert.

Das schafft mehr Klarheit für die Konsumentinnen und Konsumenten. Die Verordnung tritt am 1. April 2020 in Kraft.

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Amphibien machen sich auf den Weg: Tierschützer springen als Frosch-Taxi ein

19.02.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Frösche, Kröten und Molche haben an Land überwintert, lösen sich jetzt aus der Kältestarre und machen sich zu Tausenden auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Besonders in regnerischen Nächten müssen sich Autofahrer in Gewässernähe auf vierbeinige Passanten auf der Strasse einstellen.

Jeden Frühling machen sich unzählige Amphibien auf die Wanderung zu ihren Laichgebieten: Bei hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen ab 5 Grad wandern Kröten und Frösche die ganze Nacht hindurch ihren Laichgewässern entgegen.

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SWAROVSKI OPTIK: Weltweit erstes Fernglas mit digitaler Tieridentifikation

18.02.2020 |  Von  |  Natur & Umwelt, News  | 

Das Fernglas smart gedacht hat SWAROVKI OPTIK bei seiner jüngsten Innovation: Das Tiroler Familienunternehmen präsentiert mit dem dG (digital guide) eine echte Weltneuheit. Erstmals gibt es ein fernoptisches Gerät, das das Beobachten mit dem automatischen Identifizieren von Tieren, dem Dokumentieren und Teilen verbindet.

Das monokulare Fernglas inklusive Kamera ist gemeinsam mit der intuitiven dG App der ideale Begleiter für all jene, die bei einem Streifzug durch die Natur mehr lernen wollen. Erhältlich ist der dG ab 1. April 2020 im ausgewählten Fachhandel sowie im Onlineshop auf swarovskioptik.com.

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Tierquälerei in Lieferschlachthöfen des VPI – Rücktrittsforderung (Video)

17.02.2020 |  Von  |  News, Nutztiere  |  12 Kommentare

Der Tierschutzbund Zürich (TSB) wirft VPI-Präsident Josef Pittino wiederholt massives Versagen seines Verbandes beim Tierschutz vor. „Aktuelles Videomaterial aus dem australischen Pferdeschlachthof Meramist zeigt barbarische Schlachtmethoden“, so Sabrina Gurtner, Projektleiterin Pferde beim Tierschutzbund Zürich.

Kunden dieses Schlachthofes sind Mitglieder des Verbandes der Schweizer Pferdefleischimporteure VPI, darunter die Firma Carnoglob aus Basel.

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Bundesrätliche Botschaft AP22+: Wenig klare Botschaft für das Tierwohl

13.02.2020 |  Von  |  News, Nutztiere  | 

Für den Schweizer Tierschutz STS ist die bundesrätliche Botschaft AP22+ zu wenig konkret.

Die Landesregierung hat damit ihre Pläne für die Förderung des Tierwohls nicht klar auf den Tisch gelegt. Wenn die Politik nicht voll und ganz hinter der Tierwohlbewegung steht und den Druck der Öffentlichkeit für mehr Tierschutz mit deutlich mehr Mitteln kräftig unterstützt, drohen die Tierwohl-Förderprogramme des Bundes zu stagnieren.

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In Südostasien werden jährlich zehn Millionen Hunde und Katzen geschlachtet

12.02.2020 |  Von  |  Hunde, News  |  5 Kommentare

Aktuelle Recherchen der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN zeichnen ein erschreckendes Bild: In Vietnam, Kambodscha und Indonesien allein werden jedes Jahr geschätzt zehn Millionen Hunde und Katzen brutal geschlachtet.

Der Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch ist nicht illegal, doch die Art der Beschaffung und Schlachtung der Tiere durchaus.

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Grosstier-Rettungsdienst hilft Nutztieren in Notlagen

12.02.2020 |  Von  |  News, Nutztiere  | 

Oft geraten sogenannte Nutztiere in Not: Abstürze ins Güllenloch, Beinbrüche, Festliegen infolge Milchfieber oder Schwergeburt, verstiegene Tiere und auch schon ein Sturz in den Swimming Pool gehen als Hilferufe beim Grosstier-Rettungsdienst ein.

Die Rettung der grossen und schweren Tiere erfordert spezielle Gerätschaften und grossen Aufwand. Nebst professionellem und oft teurem Equipment braucht es engagierte und langjährig ausgebildete Fachleute, die mit viel Feingefühl und grosser Erfahrung verunfallte, Grosstiere aus lebensbedrohlichen Situationen befreien.

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