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Zoo Basel: Lisztäffchen – die Affen mit einer etwas anderen Genetik

Krallenaffen sind bekannt für ihre besonderen Fortpflanzungs-Anpassungen. Im Gegensatz zu anderen Primaten sind bei ihnen Mehrlingsgeburten die Norm. Aber nicht nur das: Zwillinge können im Mutterleib Stammzellen austauschen. Das macht sie zu sogenannten Chimären, „genetischen Mischwesen“. Da kann es schon mal vorkommen, dass ein männliches Embryo die weiblichen Geschlechtsorgane seiner Schwester erhält.

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Zoo Basel: Neues Parkhaus ermöglicht Erweiterung des Zoo-Areals

Der Zoo Basel hat die Baubewilligung für das Parkhaus Erdbeergraben erhalten. Die Fläche des heutigen Zoo-Parkplatzes kann damit nach Eröffnung des Parkhauses in das Zoo-Areal integriert werden. Der Bau des Parkhauses wird durch einen Investor (Immobilienfonds) finanziert. Somit kann der Zoo Basel seine finanziellen Mittel weiterhin für den Ausbau der Tieranlagen und den Betrieb des Zoologischen Gartens nutzen.

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Haustiere als Opfer unüberlegter Käufe im Lockdown und zu Weihnachten

Die andauernden Kontaktbeschränkungen vor Weihnachten könnten für viele ein Grund mehr sein, sich ein Tier zuzulegen. Ohnehin ist der Wunsch nach einem Haustier unter dem Weihnachtsbaum jedes Jahr sehr verbreitet. VIER PFOTEN warnt jedoch vor unüberlegten Tierkäufen, egal, ob als Geschenk oder als Reaktion auf die geltenden COVID-19 Beschränkungen. Denn viele dieser Tiere werden oft bereits nach kurzer Zeit zur zeitlichen oder finanziellen Last.

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Tierischer Silvester-Horror – Tipps für Tierhalter

Was für uns das laute und farbenprächtige Feiern des Jahreswechsels ist, bedeutet für viele Tiere der blanke Horror. Unseren Freudenbekundungen über den Anfang eines neuen Jahres, können viele Tiere nichts abgewinnen. Sie geraten ab dem für sie unverständlichen Knallen und Pfeifen in Panik und sind kaum zu beruhigen. Nicht selten verunfallen in Panik geratene Hunde oder Katzen müssen aus Verstecken gerettet werden, aus denen sie sich nicht selbstständig befreien können. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) empfiehlt Tierhaltern deshalb, Vorsorgemassnahmen zu treffen:

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Tierische Weihnachten für Schweizer Tierheime

Zu Weihnachten gab es eine schöne Bescherung für Schweizer Tierheime: Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) ist mit Geschenken in Form von Futterspenden bei 42 Tierheimen vorgefahren und konnte sich mit 68 Paletten Futter für deren unermüdlichen Einsatz bedanken. Tierheime in der Schweiz kümmern sich täglich um tausende Hunde, Katzen und andere Tiere, die ihr Zuhause verloren haben. Sie sorgen auf professionelle Art und Weise dafür, dass sich die Tiere sicher und geborgen fühlen. Und dies meist mit beschränkten finanziellen Mitteln. Zur täglichen Arbeit, zur aufwändigen Pflege der Tiere, kommt also noch die beschwerliche Geldbeschaffung hinzu.

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Kampagne gegen grausamen Hunde- und Katzenfleischhandel in Vietnam

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat mit „This is not Vietnam“ eine neue Kampagne ins Leben gerufen, die zeigen soll, dass die Mehrheit der Vietnamesen gegen den grausamen und barbarischen Handel sind, bei dem Hunde und Katzen für ihr Fleisch getötet werden. Die Kampagne fordert die Öffentlichkeit unter anderem auf, eine kurze Nachricht via E-Mail oder über andere Wege an den stellvertretenden Premierminister von Vietnam, Seine Exzellenz Vu Duc Dam, zu senden. Diese soll die gegenwärtige Stimmung in der Bevölkerung für ein Ende des Hunde- und Katzenfleischhandels deutlich machen.

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Liechtenstein: Rücksicht auf Wildtiere nehmen - Winterruhezonen beachten

Wichtige Winterlebensräume von Wildtieren sind ab Mittwoch, 15. Dezember, mit einem Betretungsverbot belegt. Die häufig genutzten Winterwanderwege, Ski- und Schneetourenrouten bleiben jedoch begehbar. Auch ausserhalb der Winterruhezonen ist rücksichtsvolles Verhalten gegenüber Wildtieren gefordert. Der Winter stellt für wildlebende Tiere eine grosse Herausforderung dar. Mit rücksichtsvollem Freizeitverhalten sowie der Einhaltung von vier einfachen Regeln kann massgeblich dazu beigetragen werden, dass Wildtiere die kalte Jahreszeit schadlos überstehen.

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Hoi An verbietet als erste Stadt in Vietnam Hunde- und Katzenfleisch

In einem historischen Abkommen hat das Volkskomitee der Touristen-Stadt Hoi An in Zusammenarbeit mit der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN eine Absichtserklärung unterzeichnet, um den Handel von Hunde- und Katzenfleisch in der Stadt zu verbieten. Dies ist das erste Mal, dass eine vietnamesische Stadt so umfassende Massnahmen ergreift, um den Handel mit Hunde- und Katzenfleisch zu beenden. Die zweijährige Vereinbarung wird Ende 2021 in Kraft treten.

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Zoo Zürich: Das „Samichläusli“ feiert Geburtstag

Im Zoo Zürich feiert heute eine „Samichlaus-Überraschung“ Geburtstag: Das Kappengibbon-Weibchen Qiwèn wird fünf. Heute vor genau fünf Jahren, am 6. Dezember 2016, kam das Kappengibbon-Weibchen Qiwèn als Tochter von Khmer (M, 37) und Willow (W, 34) zur Welt. Dies war damals insofern eine Überraschung, als dass Willow zu diesem Zeitpunkt eigentlich die Pille bekam. Dies, um das natürliche Geburtsintervall von zwei bis zweieinhalb Jahren etwas zu verlängern (wir berichteten).

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