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Brut- und Setzzeit hat begonnen: Bitte auf Wildtiere Rücksicht nehmen!

Auch wenn die Tage zum Teil noch empfindlich kalt sind, ist die Brut- und Setzzeit bereits im vollen Gange: Vögel bauen ihre Nester, Wildschweine bringen ihre Frischlinge zur Welt und Dachse sind schon fleissig dabei, ihren Nachwuchs aufzuziehen. Zum Schutz der heimischen Wildtiere appelliert die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN an alle Hundehalter:innen, ihre Vierbeiner stets anzuleinen und nicht abseits der Wege zu spazieren.

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Tierexporte per Schiff: Schiffsnotfall betrifft 8.000 Tiere

Die Animal Welfare Foundation (AWF), Compassion in World Farming (CIWF) und Animals International (AI) haben beobachtet, wie ein altes, ehemaliges Frachtschiff mit knapp 8.000 Tieren an Bord auf See ersetzt werden musste. Unzureichende europäische Rechtsvorschriften und deren mangelhafte Umsetzung haben zur Folge, dass Tiere, die in Länder ausserhalb der EU exportiert werden, regelmässig länger leiden als üblich. Am 23. Februar legte das Tiertransportschiff Spiridon II in Tarragona, Spanien, ab. Spanien ist eines der Hauptexportländer lebender Tiere in Europa. Etwa 300 Jungbullen aus Frankreich und Spanien sowie 7.600 Schafe aus Spanien waren an Bord. Der Zielhafen lag in Akaba, Jordanien.

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Mehr Tierwohl: Die Politik will nicht - nun muss es das Stimmvolk richten

Auch der Ständerat will keinen Fortschritt beim Tierwohl. Obwohl der Bundesrat in seiner Botschaft Handlungsbedarf zum Schutz der Tiere festgestellt hat, sagt das Parlament Nein zu spürbaren Verbesserungen. Sowohl die Massentierhaltungsinitiative wie der Gegenentwurf des Bundesrates wurden heute verworfen. Dieser Entscheid bedeutet Stillstand auf dem Weg zu mehr Tierwohl.

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Schweizer Tierschutz STS besuchte 35 Zoofachgeschäfte

Seit Jahren besucht der Schweizer Tierschutz STS Zoofachgeschäfte in der gesamten Schweiz, beurteilt die Haltung der zum Verkauf stehenden Tiere, das Informations- und Beratungsangebot für die künftigen Halter, die Umsetzung der gesetzlich geforderten Gehegedeklaration. Und seit Jahren, so auch 2021, stossen die STS-Fachleute bei ihren Recherchen wieder und wieder auf Mängel. Welch grosse Verantwortung dem Fachhandel beim Tierkauf wie beim Kauf von Zubehör zukommt, ist unbestritten. Insbesondere Ersttierhalter sind auf umfassende und seriöse Information über die Bedrüfnisse und Ansprüche an eine artgemässe Haltung ihres künftigen Heimtiers angewiesen. Wo Tiere unter Minimalbedingungen im Ladenlokal „ausgestellt“ sind und schnell und unkompliziert über den Ladentisch gehen, da wird verantwortungslos und gegen das Wohl der Tiere gehandelt.

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Zoo Basel: Lisztäffchen – die Affen mit einer etwas anderen Genetik

Krallenaffen sind bekannt für ihre besonderen Fortpflanzungs-Anpassungen. Im Gegensatz zu anderen Primaten sind bei ihnen Mehrlingsgeburten die Norm. Aber nicht nur das: Zwillinge können im Mutterleib Stammzellen austauschen. Das macht sie zu sogenannten Chimären, „genetischen Mischwesen“. Da kann es schon mal vorkommen, dass ein männliches Embryo die weiblichen Geschlechtsorgane seiner Schwester erhält.

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Zoo Basel: Neues Parkhaus ermöglicht Erweiterung des Zoo-Areals

Der Zoo Basel hat die Baubewilligung für das Parkhaus Erdbeergraben erhalten. Die Fläche des heutigen Zoo-Parkplatzes kann damit nach Eröffnung des Parkhauses in das Zoo-Areal integriert werden. Der Bau des Parkhauses wird durch einen Investor (Immobilienfonds) finanziert. Somit kann der Zoo Basel seine finanziellen Mittel weiterhin für den Ausbau der Tieranlagen und den Betrieb des Zoologischen Gartens nutzen.

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Haustiere als Opfer unüberlegter Käufe im Lockdown und zu Weihnachten

Die andauernden Kontaktbeschränkungen vor Weihnachten könnten für viele ein Grund mehr sein, sich ein Tier zuzulegen. Ohnehin ist der Wunsch nach einem Haustier unter dem Weihnachtsbaum jedes Jahr sehr verbreitet. VIER PFOTEN warnt jedoch vor unüberlegten Tierkäufen, egal, ob als Geschenk oder als Reaktion auf die geltenden COVID-19 Beschränkungen. Denn viele dieser Tiere werden oft bereits nach kurzer Zeit zur zeitlichen oder finanziellen Last.

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Tierischer Silvester-Horror – Tipps für Tierhalter

Was für uns das laute und farbenprächtige Feiern des Jahreswechsels ist, bedeutet für viele Tiere der blanke Horror. Unseren Freudenbekundungen über den Anfang eines neuen Jahres, können viele Tiere nichts abgewinnen. Sie geraten ab dem für sie unverständlichen Knallen und Pfeifen in Panik und sind kaum zu beruhigen. Nicht selten verunfallen in Panik geratene Hunde oder Katzen müssen aus Verstecken gerettet werden, aus denen sie sich nicht selbstständig befreien können. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) empfiehlt Tierhaltern deshalb, Vorsorgemassnahmen zu treffen:

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