Dank der guten grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen der Landespolizei, dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) sowie der Polizei Feldkirch konnte am Mittwochabend (27.05.2026) eine gestohlene Handtasche rasch wieder aufgefunden werden.
Ein Diensthund des BAZG spürte die Tasche auf österreichischem Hoheitsgebiet auf.
Swiss Equestrian und TWINT gehen eine Partnerschaft ein, die ganz im Zeichen von Innovation, modernen Dienstleistungen und der Unterstützung der Schweizer Pferdesport-Community steht. Gemeinsam wollen die beiden Organisationen dazu beitragen, den organisierten Pferdesport auf Vereins- und Veranstalterebene in der Schweiz durch einfache, digitale Zahlungsprozesse zu unterstützen und administrative Abläufe näher an den Bedürfnissen von Veranstaltern, Vereinen, Athletinnen und Athleten, ehrenamtlich Engagierten sowie Fans weiterzuentwickeln.
Als führende Schweizer Bezahl-App steht TWINT für Innovation, Einfachheit und digitale Nähe zum Alltag der Menschen. Werte, die auch für Swiss Equestrian zentral sind, insbesondere bei der Organisation von Vereinsaktivitäten, Nachwuchsangeboten und Veranstaltungen, bei denen einfache und moderne Bezahlprozesse zunehmend erwartet werden.
Am vergangenen Samstag öffnete die Polizei Basel-Landschaft in der Gutsmatte in Liestal ihre Türen für alle, die sich für den Polizeiberuf interessieren.
Rund 60 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, spannende Einblicke in die Ausbildung zur Polizistin beziehungsweise zum Polizisten zu erhalten, Fragen zu stellen und den Polizeialltag hautnah kennenzulernen.
Uns erreichte die Meldung, dass ein Hund in einen Kanal gefallen ist.
Die Besitzerin, hochschwanger, konnte nicht zu ihm und der Hund schaffte es nicht mehr alleine ans Ufer.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Hauptmann Michelle Martin fand ihren Weg zur Schweizer Armee eher zufällig – über einen Flyer, einen Veterinärvorkurs und die Begegnung mit Militärpferden.
Heute ist sie angehende Berufsoffizierin der Schweizer Armee und verbindet ihre militärische Laufbahn mit einem Masterstudium in Rechtswissenschaft.
Der Kanton Neuenburg möchte die Bevölkerung an die Vorsichtsmassnahmen erinnern, die im Falle des Auftretens von Cyanobakterien auf der Wasseroberfläche zu treffen sind.
Mit dem Einsetzen wärmerer Temperaturen treten Cyanobakterien wahrscheinlich wieder auf.
Am Samstagnachmittag (23. Mai 2026, kurz nach 14:00 Uhr) brannte im Gebiet Lohren in Ballwil eine Schweinescheune.
Die Feuerwehren Oberseetal und Emmen standen im Einsatz.
Der Staatsrat hat zwei Gesetzesvorlagen verabschiedet, welche den Tierschutz modernisieren und die öffentliche Sicherheit im Bereich der Hundehaltung im Wallis stärken sollen. Die Vorlagen, die aus einem öffentlichen Vernehmlassungsverfahren mit nahezu 100 Stellungnahmen hervorgegangen sind, werden nun dem Grossen Rat unterbreitet.
Die Teilrevision des Ausführungsgesetzes zum eidgenössischen Tierschutzgesetz (AGTSchG) sowie der Entwurf eines neuen kantonalen Hundegesetzes (HG) setzen mehrere vom Grossen Rat überwiesene parlamentarische Vorstösse um und tragen gleichzeitig den Entwicklungen und Bedürfnissen Rechnung, die sich in der Praxis gezeigt haben. Die Revision des AGTSchG beschränkt sich im Wesentlichen auf die Streichung des Kapitels über Hunde, das im Entwurf für ein neues kantonales Hundegesetz aufgegriffen und weiter ausgearbeitet wird.
Die Gelbbeinige Asiatische Hornisse breitet sich rasant aus in der Schweiz.
Im Jahr 2025 wurden auch in Obwalden und Nidwalden erste Nester gefunden. Die gebietsfremde und invasive Art gefährdet einheimische Bestäuberinsekten.
Seit Kurzem durchstreifen zwei junge Brillenbären zusammen mit ihrer Mutter den Sangay Bergnebelwald im Zoo Zürich. Vater der beiden ist das aus den USA stammende Männchen Raymi. Seine Genetik und somit auch sein Nachwuchs sind für die Reservepopulation der bedrohten Bärenart besonders wertvoll.
Neugierig und vorsichtig zugleich erkunden die beiden Jungtiere ihren Lebensraum im Zoo Zürich. Jeder Baum, jeder Stein, jeder Busch – alles ist spannend. Allzu weit von ihrer Mutter entfernen sie sich aber nicht. Erst vor wenigen Tagen hat das Trio die Wurfbox erstmals verlassen.
Im Zeitraum von Freitag (22.05.2026) bis Pfingstmontag (25.05.2026) verzeichnete die Landespolizei zahlreiche Einsätze.
Dazu gehörten Verkehrsunfälle, Gewaltdelikte, Brände, Sachbeschädigungen und medizinische Notfälle.
Am Sonntagabend (24.05.2026) ist ein 36-jähriger Mann auf der Stoosstrasse mit seinem Motorrad verunfallt.
Der Mann wurde dabei unbestimmt verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital.
Igors Skills sind vielerorts gefragt und er kommt viel rum.
Auch wenn er seinen abwechslungsreichen Job sehr ernst nimmt – die Pfoten drückte er für die Heim-Mannschaft.
Erstmals nach Jahrzehnten wurde im Kanton Schaffhausen wieder eine Grosse Hufeisennase nachgewiesen. Die Grosse Hufeisennase ist eine der seltensten Fledermausarten der Schweiz. Sie gilt als vom Aussterben bedroht. Ein in Baden-Württemberg besendertes Weibchen überquerte 2023 die Landesgrenze und wurde seither jedes Jahr im Raum Schaffhausen nachgewiesen.
Die Grosse Hufeisennase, eine der seltensten Fledermausarten der Schweiz, ist vom Aussterben bedroht. Ihren Namen trägt die Art wegen ihrer speziell geformten Nase. Grosse Hufeisennasen suchen sich ihre Nahrung hauptsächlich in lichten Wäldern und in strukturreichen Landschaften. Sie ernähren sich vorwiegend von grossen Käfern und Faltern. Im 19. Jahrhundert war die Art noch weit verbreitet. Seither wurden ihre Bestände infolge Quartiermangel, Lebensraumverlust und dem Einsatz von Pestiziden sehr stark dezimiert. Heute gibt es schweizweit nur noch vier Wochenstubenkolonien, in denen die Grosse Hufeisennase ihre Jungen aufzieht.
Beim Schweizer Zoll zu arbeiten bedeutet, an ganz unterschiedlichen Orten im Einsatz zu sein – wie diese Bilder von einer Aktion im Bahnverkehr in Zürich zeigen.
Unsere Mitarbeitenden vor Ort wurden von Diensthund Jazz begleitet.
Im Zuge der geplanten baulichen Modernisierung des Campus Irchel der Universität Zürich werden zwei bestehende Weiher an einen neuen Standort im Irchelpark verlegt. Die Universität Zürich und die Baudirektion des Kantons Zürich nutzten die Verlegung gleichzeitig für eine ökologische Aufwertung.
Fachspezialistinnen und Fachspezialisten siedeln dabei seltene Tier- und Pflanzenarten in die neue Weiheranlage um, die nun feierlich eingeweiht wurde.