Schweiz

Obwalden/Nidwalden: Asiatische Hornisse breitet sich rasant in der Zentralschweiz aus

Die Gelbbeinige Asiatische Hornisse breitet sich rasant aus in der Schweiz. Im Jahr 2025 wurden auch in Obwalden und Nidwalden erste Nester gefunden. Die gebietsfremde und invasive Art gefährdet einheimische Bestäuberinsekten.

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Zwei Brillenbären-Jungtiere im Zoo Zürich geboren – Genetik besonders wertvoll

Seit Kurzem durchstreifen zwei junge Brillenbären zusammen mit ihrer Mutter den Sangay Bergnebelwald im Zoo Zürich. Vater der beiden ist das aus den USA stammende Männchen Raymi. Seine Genetik und somit auch sein Nachwuchs sind für die Reservepopulation der bedrohten Bärenart besonders wertvoll. Neugierig und vorsichtig zugleich erkunden die beiden Jungtiere ihren Lebensraum im Zoo Zürich. Jeder Baum, jeder Stein, jeder Busch – alles ist spannend. Allzu weit von ihrer Mutter entfernen sie sich aber nicht. Erst vor wenigen Tagen hat das Trio die Wurfbox erstmals verlassen.

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Altstätten SG: Insekt im Helm führt zu heftigem Töffunfall am Bahnübergang

Am Sonntagabend (24.05.2026) ist ein 36-jähriger Mann auf der Stoosstrasse mit seinem Motorrad verunfallt. Der Mann wurde dabei unbestimmt verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital.

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Zürich ZH: Polizei-Diensthund Igor drückt beim Einsatz der Heim-Mannschaft die Pfoten

Igors Skills sind vielerorts gefragt und er kommt viel rum. Auch wenn er seinen abwechslungsreichen Job sehr ernst nimmt – die Pfoten drückte er für die Heim-Mannschaft.

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Vom Aussterben bedrohte Fledermaus kehrt nach Schaffhausen zurück

Erstmals nach Jahrzehnten wurde im Kanton Schaffhausen wieder eine Grosse Hufeisennase nachgewiesen. Die Grosse Hufeisennase ist eine der seltensten Fledermausarten der Schweiz. Sie gilt als vom Aussterben bedroht. Ein in Baden-Württemberg besendertes Weibchen überquerte 2023 die Landesgrenze und wurde seither jedes Jahr im Raum Schaffhausen nachgewiesen. Die Grosse Hufeisennase, eine der seltensten Fledermausarten der Schweiz, ist vom Aussterben bedroht. Ihren Namen trägt die Art wegen ihrer speziell geformten Nase. Grosse Hufeisennasen suchen sich ihre Nahrung hauptsächlich in lichten Wäldern und in strukturreichen Landschaften. Sie ernähren sich vorwiegend von grossen Käfern und Faltern. Im 19. Jahrhundert war die Art noch weit verbreitet. Seither wurden ihre Bestände infolge Quartiermangel, Lebensraumverlust und dem Einsatz von Pestiziden sehr stark dezimiert. Heute gibt es schweizweit nur noch vier Wochenstubenkolonien, in denen die Grosse Hufeisennase ihre Jungen aufzieht.

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Neue Weiheranlage im Irchelpark Zürich stärkt Biodiversität und vernetzt Lebensräume

Im Zuge der geplanten baulichen Modernisierung des Campus Irchel der Universität Zürich werden zwei bestehende Weiher an einen neuen Standort im Irchelpark verlegt. Die Universität Zürich und die Baudirektion des Kantons Zürich nutzten die Verlegung gleichzeitig für eine ökologische Aufwertung. Fachspezialistinnen und Fachspezialisten siedeln dabei seltene Tier- und Pflanzenarten in die neue Weiheranlage um, die nun feierlich eingeweiht wurde.

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Luzerner Polizei: Nachwuchs-Diensthund „Varro“ begeistert mit Charme & grossen Pfoten

Noch sind die Ohren fast grösser als die Pfoten… aber unser junger Diensthund „Varro“ hat ein klares Ziel: In den nächsten zwei Jahren wird er Schritt für Schritt zum verlässlichen Polizeihund ausgebildet. Gemeinsam mit seinem Hundeführer lernt Varro alles, was es für den Einsatz braucht.

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Bürglen TG: Zoll zeigt Panzerfahrzeuge, Diensthunde und Schmuggelware

An Auffahrt waren unsere Mitarbeitenden im Kanton Thurgau am Panzer- und Armeefahrzeugtreffen in Bürglen vor Ort. Einsatzfahrzeuge, Rapiscan, MOGRA, Einsatzmaterial, Sicherstellungen und Vorführungen mit Diensthunden: Die Besucherinnen und Besucher erhielten spannende Einblicke in verschiedene Facetten unserer Arbeit.

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Winterthur ZH: Zwei Jungfüchse verstecken sich im Motorraum eines Autos

Am Mittwoch, 20. Mai 2026, bemerkte eine Frau im Parkhaus Neuwiesen, dass sich zwei Jungfüchse im Motorraum ihres Fahrzeugs versteckt hatten, woraufhin sie die Stadtpolizei verständigte. Die Tiere konnten durch die Einsatzkräfte unversehrt aus dem Auto befreit werden.

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Crans-Montana VS: Einbrecher rammt Juwelier mit gestohlenem Auto und flüchtet

Am 20. Mai 2026 wurde in Crans-Montana in einem Juweliergeschäft ein Einbruchdiebstahl verübt. Ein mutmasslicher Täter konnte kurz nach der Tat identifiziert und festgenommen werden.

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Kanton Bern: Polizeihunde jagen Einbrecher und spüren bis zu 30 Sprengstoffarten auf

Bis zu 30 Sprengstoffarten erkennen, Geld erschnüffeln oder Einbrecherspuren verfolgen – das sind die Aufgaben unserer vierbeinigen Spezialisten. Im ersten Teil unserer Serie zeigen wir, welche Diensthunde wir im Einsatz haben und was sie besonders macht.

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Winterthur ZH: Frau nach Hundebiss im Spital – Polizei sucht Halter und Zeugen

Am Dienstagabend, 19. Mai 2026, ist eine Frau an der Tösstalstrasse in Winterthur von einem Hund gebissen und verletzt worden. Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

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Sempach LU: Tieranhänger kippt auf A2 um – eine Kuh bei Unfall leicht verletzt

Auf der Autobahn A2 bei Sempach ist heute Morgen ein Sachentransportanhänger ins Schlingern geraten und auf die Seite gekippt. Eines der drei transportierten Tiere wurde leicht verletzt. Der Unfall führte Verkehrsbehinderungen.

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Erste Wildbienen-Zählung Europas soll Leben in Gärten und Städten sichtbar machen

Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt. Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.

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