Schweiz

Kapo St.Gallen: Polizeihunde im Einsatz – Teamarbeit mit feinem Spürsinn

Hund und Mensch sind ein unschlagbares Team. Sie sind da, wenn’s drauf ankommt – oder eben dann, wenn’s den richtigen Riecher braucht.

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Balterswil TG: Vermisster 79-Jähriger verletzt in Stachelbusch entdeckt

In der Nacht zum Donnerstag konnte ein Vermisster in Balterswil durch Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau aufgefunden werden. Er wurde leicht bis mittelschwer verletzt durch die Rega ins Spital gebracht.

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Altendorf SZ: Wölfin aus Chöpfenbergrudel mit GPS-Halsband für Monitoring ausgestattet

Im Rahmen des laufenden Wolfsmonitorings wurde in der Nähe von Altendorf eine Fähe (weiblicher Wolf) aus dem Chöpfenbergrudel mit einem GPS-Senderhalsband ausgestattet. Ziel der Besenderung ist es, Erkenntnisse über das Bewegungsverhalten, die Raumnutzung und das Sozialverhalten der Tiere in diesem Gebiet zu gewinnen.

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Studen BE: Einschleichdiebe flüchten in Wald – Diensthund schnappt Täter

Am Samstagabend ist es in Studen zu zwei Einschleichdiebstahlsversuchen in Wohnliegenschaften gekommen. Mehrere mutmassliche Täter flüchteten zu Fuss. Einer von ihnen konnte durch die Kantonspolizei Bern angehalten werden, die anderen sind flüchtig. Ermittlungen sind im Gange.

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Wie Haustiere sicher und gesund durch den Winter kommen

Wenn Schnee die Schweizer Landschaft bedeckt und die Temperaturen unter null sinken, brauchen Haustiere besondere Aufmerksamkeit – denn anders als ihre wilden Verwandten können sie nicht einfach in die Wärme flüchten oder Fettreserven aufbauen. Katzen, Hunde, Kleintiere und Exoten stellen ihren Haltern im Winter ganz unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund, der im Schnee tobt, eine Katze, die sich ans Kamin schmiegt, Meerschweinchen im Aussenstall – das Bild der Schweizer Haustierhaltung im Winter ist vielfältig. Doch hinter der gemütlichen Oberfläche lauern Risiken, die viele Tierhalter unterschätzen: Streusalz auf den Pfoten, Unterkühlung bei Kleintieren, Vergiftungen durch Frostschutzmittel oder Einsamkeit bei Tieren, die im Winter weniger Auslauf bekommen. Wer seine Haustiere gut durch die kalte Jahreszeit bringen will, muss ihre Bedürfnisse kennen – und konsequent handeln.

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Schnee, Eis und Kälte: Wie Wildtiere durch den Winter kommen

Wenn die ersten Schneeflocken fallen und die Temperaturen sinken, beginnt für die Wildtiere der Schweiz eine der härtesten Phasen des Jahres. Doch die Natur hat im Laufe der Evolution erstaunliche Strategien entwickelt, um zu überleben. Kein Supermarkt, keine Heizung, kein warmes Bett – und trotzdem überleben Tausende von Wildtieren jeden Winter in der Schweiz, von den verschneiten Alpengipfeln bis in die nebligen Mittellandtäler. Ob Winterschlaf, Winterruhe oder trotzige Aktivität bei minus 20 Grad: Jede Art hat ihre eigene Strategie entwickelt, um die kalte Jahreszeit zu überstehen. Diese Strategien sind das Ergebnis von Millionen von Jahren Evolution – und sie sind faszinierend in ihrer Vielfalt und Präzision.

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520 Biber im Kanton Zürich: Neue Reviere entlang von Sihl, Limmat und Zürichsee

Im Kanton Zürich leben rund 520 Biber in 165 Revieren – das zeigt das neuste Bibermonitoring. Der Bestand ist damit erneut gewachsen, vor allem im südlichen Kantonsteil. Neue Biberreviere gibt es beispielsweise rund um den Pfäffiker- und den Greifensee sowie entlang der Sihl, der Limmat und am Zürichsee bei Wollishofen und Meilen.

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Silvester-Feuerwerk in der Schweiz: Wie Wildtiere unter Lärm, Licht und Rauch leiden

Wenn an Silvester der Himmel flackert und es überall knallt, denken viele zuerst an Haustiere. Wildtiere geraten dabei oft aus dem Blick, obwohl sie die Knallerei nicht weniger trifft, oft sogar härter. Für sie bedeutet Feuerwerk nicht nur Lärm, sondern auch Lichtblitze, Rauch und Abfall, und das nicht nur um Mitternacht, sondern schon an den Tagen davor und danach. In der Schweiz ist das besonders relevant, weil Siedlungen, Felder, Wälder und Gewässer eng ineinander greifen. Viele Menschen zünden privat, teils in Quartieren direkt neben Hecken, Waldrändern oder Seeufern. Für Wildtiere gibt es dann kaum „ruhige Zonen“, in die sie ausweichen können.

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Pinguin-Nachwuchs im Zoo Basel: Erfolgreiche Aufzucht bei drei Arten

Im Jahr 2025 wurden im Zoo Basel bei allen drei gehaltenen Pinguinarten erfolgreich Jungtiere aufgezogen. Im Vivarium zogen die Eselspinguine (Pygoscelis papua) ein Jungtier und die Königspinguine (Aptenodytes patagonicus) zwei Küken auf. Bei den Brillenpinguinen (Spheniscus demersus) im Sautergarten sind derzeit vier Jungtiere des Jahrgangs 2025 zu beobachten. Obwohl Brut und Aufzucht bei den drei Pinguinarten in vielen Punkten ähnlich verlaufen, zeigen sich in einzelnen Phasen deutliche Unterschiede.

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Heimische Artenvielfalt: Warum kleine Tiere das ökologische Gleichgewicht sichern

Ob unscheinbare Wildbiene, Regenwurm oder Frosch – die Vielfalt kleiner Tiere ist das Fundament funktionierender Ökosysteme. Sie bestäuben, zersetzen, reinigen und regulieren. Ohne sie würde der natürliche Kreislauf aus Nahrung, Boden und Wasser kollabieren, lange bevor es auffiele. Die heimische Artenvielfalt ist mehr als ein Begriff aus der Umweltpolitik. Sie ist ein Netzwerk aus Millionen Wechselwirkungen. Jede Art – sichtbar oder verborgen – erfüllt eine Funktion, die für das ökologische Gleichgewicht unverzichtbar ist.

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Spuren im Schnee lesen: Wie Wildtiere ihre Wege und ihr Verhalten verraten

Wenn Schnee die Landschaft bedeckt, wird der Boden zum Geschichtsbuch der Natur. Jede Fährte, jedes Trittsiegel und jeder Schleifstrich erzählt, welche Tiere unterwegs waren, wann sie kamen und wohin sie verschwanden. Das Lesen dieser Spuren eröffnet faszinierende Einblicke in das verborgene Leben der Wildtiere im Winter. Schweizer Wälder, Felder und Bergtäler sind im Winter still – doch unter der weissen Decke herrscht Bewegung. Wer aufmerksam schaut, erkennt ein Netz aus Wegen, die Geschichten erzählen von Nahrungssuche, Flucht und Anpassung.

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Nach 49 Jahren zurück: Fischotter im Kanton St.Gallen wieder nachgewiesen

Kanton St.Gallen: Der Fischotter ist im Rheintal wieder heimisch. Immer häufiger tauchen in den Kantonen St.Gallen und Graubünden Nachweise der vom Aussterben bedrohten Art auf. Zuletzt wurde am 23. Oktober auf der Autobahn A13 bei Sennwald ein überfahrener Fischotter gefunden. Eine Untersuchung zeigte, dass das Weibchen mindestens einmal Junge hatte.

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Erstmals Alpenfledermaus in Basel-Stadt entdeckt – wichtiger Fund für den Artenschutz

Im August 2025 konnte im Kanton Basel-Stadt erstmals eine Alpenfledermaus (Hypsugo savii) nachgewiesen werden. Dieser Nachweis ist für die Region sehr erfreulich, da viele Fledermäuse in der Schweiz stark unter Druck stehen. Mit dem Fund der Alpenfledermaus zählt der Kanton Basel-Stadt bereits 23 der insgesamt 30 in der Schweiz vorkommenden Fledermausarten. Viele davon sind jedoch gefährdet oder seit der Jahrtausendwende im Kanton nicht mehr nachgewiesen worden.

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Eglisau ZH: Polizeihunde zeigen Können – 15 Teams bestehen Einsatzprüfung

Am heutigen Tag absolvierten 15 Teams der Kantonspolizei Zürich, der Stadtpolizei Winterthur sowie der Kommunalpolizei Pfäffikon-Fehraltorf die anspruchsvolle Einsatzprüfung in Eglisau. Die Teams bestanden aus Polizeihundeführerinnen und Polizeihundeführern mit ihren Diensthunden.

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