(Ajoie JU). Zwei 16-jährige Jugendliche sind am Wochenende in der Ajoie nach einer Serie von Vorfällen mit gestohlenen Fahrzeugen festgenommen worden.
Die beiden in Frankreich wohnhaften Jugendlichen stehen im Verdacht, zwei Luxusfahrzeuge im Kanton Luzern gestohlen zu haben.
(Basel BS). Die Blätter fallen und der Wald leuchtet bald in bunten Farben: der Herbst ist da. Doch so schön diese Zeit und die Spaziergänge durch raschelndes Laub auch sind, der Herbst birgt zahlreiche Risiken für unsere vierbeinigen Freunde.
Tierhaltende sollten im Herbst besonders aufmerksam sein, denn viele Gefahren lassen sich mit einfachen Vorsichtsmassnahmen und mit etwas Aufmerksamkeit vermeiden.
(Vilters SG). Traurige Neuigkeiten: Die 21-Jährige, welche seit Mittwochmittag (16.09.2026) vermisst wurde, wurde am Montagnachmittag (21.09.2026) leblos im Gelände aufgefunden.
Nach einer intensiven Suche wurde die Vermisste im abschüssigen Gelände im Raum Vilters kurz nach 16 Uhr von den Rettungskräften leblos aufgefunden.
Bei schönstem Spätsommerwetter fand am Samstag, 19. September 2026, der Aargauer Familientag statt – und Gränichen war erstmals mit dabei. Der kantonsweit durchgeführte Aktionstag ging in diesem Jahr bereits in die dritte Runde. Beim Feuerwehrmagazin Gränichen nutzten rund 500 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, gemeinsam einen abwechslungsreichen Tag zu verbringen und die vielfältigen Angebote für Familien in Gränichen kennenzulernen.
Das Gelände rund um das Feuerwehrmagazin bot dafür den passenden Rahmen. Für die Kinder gab es viel zu entdecken: Sie durchliefen Parcours, streichelten Schafe, bedruckten Taschen oder konnten bei der Feuerwehr an einem Holzhaus spielerisch ein Feuer mit Wasser löschen. Bei den Geschichtenzeiten der Bibliothek konnten sie gespannt den Erzählungen lauschen, während das Clownduo Lola & Peppina für Lachen und Unterhaltung sorgte. Auch beim Wettbewerb wurde fleissig mitgemacht: Rund 260 Kinder nahmen teil.
(Winterthur ZH). Die Stadtpolizei Winterthur hat am Sonntagmorgen, 20. September 2026, einen mutmasslichen Einbrecher verhaftet.
Am Sonntagmorgen, 20. September 2026, kurz nach 8 Uhr, meldete eine Anwohnerin der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass sie soeben auf eine männliche Person aufmerksam geworden sei.
(Basel BS). Am Sonntag, 20. September 2026, circa 03.05 Uhr, ist ein Mann in ein Restaurant an der St. Alban-Vorstadt eingebrochen.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte den Tatverdächtigen anhalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen.
(Zuger Polizei). Ein Meilenstein ist geschafft!
Sie sehen schon so gross aus und doch sind Tyson und Wera noch junge Hunde. Und diese Woche haben sie uns besonders stolz gemacht: Sie haben beide die Junghundeprüfung bestanden.
(Solothurn/Feldbrunnen SO). In der Nacht auf Samstag, 19. September 2026, fand in der Region Solothurn/Feldbrunnen eine Suchaktion mit einem grösseren Polizeiaufgebot statt.
Die vermisste Person wurde schliesslich gegen Samstagmittag mit leichten Verletzungen aufgefunden und mit dem Rettungsdienst in ein Spital gebracht.
(Oberhallau SH). Am Freitagnachmittag (18.09.2026) konnte durch Anwohner festgestellt werden, dass im Halbach im Dorfkern von Oberhallau, mehrere Fische verendet waren.
Es wird von einer Gewässerverschmutzung durch Chlorwasser ausgegangen.
Ein Roadtrip mit Hund gelingt am besten, wenn Fahrzeit, Pausen und Transportplatz konsequent aus Sicht des Tieres geplant sind. Ein passendes Sicherungssystem schützt bei Bremsmanövern, während vorbereitete Rastorte Stress, Durst und Bewegungsmangel reduzieren. Auch Temperatur, Verkehrsdichte und die Erfahrung des Hundes mit längeren Autofahrten gehören in die Planung.
Spontane Stopps bleiben unterwegs möglich, sollten aber nicht die einzige Strategie sein. Gerade an Autobahnen unterscheiden sich Rastanlagen erheblich: Manche bieten schattige Grünflächen und ruhige Wege, andere bestehen fast vollständig aus Asphalt und Fahrgassen. Eine flexible Route mit mehreren geeigneten Alternativen schafft deshalb mehr Sicherheit.
(Sitten VS). Am 28. August 2026 beantragte der Staat Wallis beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) die Genehmigung für die vollständige Entnahme von drei Wolfsrudeln sowie für eine Basisregulierung von zwei Rudeln, die es dem Kanton erlaubt, zwei Drittel der diesjährigen Jungtiere zu entnehmen.
Die beiden Genehmigungen für die Basisregulierung wurden nun vom BAFU erteilt. Für die drei Anträge auf vollständige Regulierung stehen die Genehmigungen noch aus. Der Kanton setzt damit die Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSV) um, die am 1. Februar 2025 in Kraft getreten ist.
Ob ein Staubsauger mit Beutel oder Staubbehälter besser in den Haushalt passt, lässt sich nicht allein an Wattzahl, Preis oder Bauform erkennen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Bodendüse, Luftführung, Filtersystem, Gerätekonstruktion und regelmässiger Wartung. Auch die Wohnungsgrösse, Teppichflächen, Haustiere und mögliche Allergien beeinflussen die Wahl.
Beutelstaubsauger ermöglichen meist eine staubarme Entsorgung, verursachen jedoch laufende Kosten für passende Beutel. Beutellose Geräte vermeiden diesen Verbrauch, verlangen dafür eine sorgfältige Reinigung des Behälters und der Filter. Ein realistischer Vergleich berücksichtigt deshalb die gesamte Nutzungsdauer: Anschaffung, Verbrauchsmaterial, Strom, Ersatzteile und persönlicher Arbeitsaufwand.
Vögel finden über wenige Meter zu einem Nest, kehren aus unbekanntem Gelände zum Schlag zurück und ziehen über Kontinente in ein bestimmtes Winterquartier. Dafür besitzen sie kein einzelnes Navigationssystem. Sie kombinieren Sonne, Sterne, Erdmagnetfeld, Gerüche, Landschaftsformen, Erinnerungen und Informationen von Artgenossen. Welche Hinweise den Kurs bestimmen, hängt von der Vogelart, dem Alter, der Entfernung, der Tageszeit und den Wetterbedingungen ab.
Auf kurzen Strecken dominieren häufig vertraute Landmarken und räumliches Gedächtnis. Auf einer ersten grossen Zugreise kann dagegen ein angeborenes Programm Richtung und ungefähre Dauer vorgeben. Erfahrene Vögel verfeinern ihre Route später und reagieren flexibler auf Wind, Rastmöglichkeiten oder Hindernisse. Navigation ist daher kein starrer Autopilot, sondern ein laufender Abgleich mehrerer Sinne.
Rinder, Schweine und Hühner werden in der Landwirtschaft häufig als Gruppen wahrgenommen. Tatsächlich besteht eine Herde oder ein Schwarm jedoch aus einzelnen Tieren mit sozialen Beziehungen, unterschiedlichen Rollen und einer erstaunlich vielfältigen Kommunikation. Rinder suchen bevorzugt die Nähe bestimmter Artgenossen, Schweine organisieren ihr Zusammenleben über stabile soziale Strukturen und Hühner erkennen Gruppenmitglieder und reagieren auf unterschiedliche Laut- und Körpersignale. Wer dieses Sozialleben berücksichtigt, versteht besser, weshalb Platz, Ausweichmöglichkeiten und stabile Gruppen für das Wohlbefinden von Nutztieren so wichtig sind.
Kommunikation beschränkt sich dabei nicht auf hörbare Laute. Körperhaltung, Blickrichtung, Berührungen, Gerüche, räumliche Nähe und gemeinsames Verhalten vermitteln ebenfalls Informationen. Manche Signale zeigen Zugehörigkeit oder Entspannung, andere regulieren Abstand und Rang. Haltungssysteme beeinflussen deshalb mehr als Bewegung und Futteraufnahme: Sie bestimmen auch, ob Tiere ihre sozialen Strategien einsetzen können.
Alpakas und Lamas wirken ruhig, genügsam und unkompliziert. Eine tiergerechte Haltung verlangt dennoch weit mehr als eine eingezäunte Wiese und einen kleinen Unterstand. Neuweltkameliden brauchen Artgenossen, rohfaserreiches Futter, sauberes Wasser, trockene Liegeflächen und ein durchdachtes Gesundheitsmanagement. Auch Weidewechsel, Zaunkontrollen und die Zusammensetzung der Herde gehören zum täglichen Betrieb.
In der Schweiz gelten konkrete Vorgaben für Gruppenhaltung, Auslauf, Ausbildung und Tierverkehr. Die gesetzlichen Mindestflächen bilden dabei lediglich die Untergrenze. Ob eine Fläche genügend Futter liefert und dauerhaft trittfest bleibt, hängt von Boden, Pflanzenbestand, Niederschlag, Jahreszeit und Tierzahl ab.
Die Schweizer Alpen wirken für viele Tiere wie ein Lebensraum voller Extreme. Mit zunehmender Höhe werden Vegetationsperioden kürzer, Temperaturen können rasch wechseln und im Winter begrenzen Schnee und gefrorener Boden die Nahrungssuche. Gleichzeitig bieten Felswände, Geröllfelder und alpine Rasen Lebensräume, die einige Arten besonders erfolgreich nutzen. Steinbock, Gämse, Murmeltier, Schneehase und Alpenschneehuhn zeigen dabei sehr unterschiedliche Lösungen für dasselbe Grundproblem: Sie müssen Energie sparen, Nahrung finden und sich in einem Gelände bewegen, das ständig zwischen Schutz und Herausforderung wechselt.
Anpassung bedeutet dabei nicht, dass Hochgebirgstiere gegen jedes Wetter unempfindlich wären. Viele Arten reagieren gerade auf ungewöhnliche Wärme, fehlenden Schnee oder häufige Störungen empfindlich. Ihre Körpermerkmale, ihr Verhalten und ihr Jahresrhythmus sind vielmehr auf bestimmte alpine Bedingungen abgestimmt. Diese Spezialisierung macht die Tierwelt der Alpen besonders faszinierend und erklärt zugleich, weshalb Veränderungen von Temperatur, Schneedecke und menschlicher Nutzung weitreichende Folgen haben können.
Ein Garten kann überraschend viele Wildtiere beherbergen: Amseln suchen im Rasen nach Nahrung, Igel durchqueren nachts die Beete, Fledermäuse jagen über Hecken und Frösche nutzen kleine Gewässer. Gute Beobachtungen entstehen dabei selten durch möglichst grosse Nähe. Entscheidend sind ein ruhiger Standort, Geduld und die Bereitschaft, das natürliche Verhalten der Tiere nicht für ein Foto oder einen besseren Blick zu verändern.
Wer regelmässig zur gleichen Zeit beobachtet, erkennt bald wiederkehrende Wege, Ruheplätze und Aktivitätsphasen. Ein Fernglas, ein Beobachtungsplatz am Fenster oder eine umsichtig installierte Wildkamera überbrücken die Distanz. Gleichzeitig zeigt das Verhalten der Tiere, ob die Grenze zur Störung bereits überschritten ist. Unterbrochene Nahrungssuche, Warnrufe, Erstarren oder hektische Flucht sind klare Signale für einen Rückzug.
Ein Mehrkatzenhaushalt funktioniert nicht allein dadurch, dass für jedes Tier ein Napf und ein Schlafplatz vorhanden sind. Katzen teilen Wohnraum nach eigenen sozialen Regeln und können wichtige Ressourcen meiden, wenn der Zugang durch einen Artgenossen erschwert wird. Futter, Wasser, Katzentoiletten, erhöhte Liegeplätze, Verstecke und Kratzmöglichkeiten sollten deshalb mehrfach vorhanden und räumlich verteilt sein. Kommt eine neue Katze hinzu, beginnt die Zusammenführung zudem besser mit getrennten Bereichen als mit einem unmittelbaren Treffen im Wohnzimmer.
Ob zwei Katzen später eng miteinander schlafen, gelegentlich spielen oder sich überwiegend aus dem Weg gehen, lässt sich nicht erzwingen. Alter, Gesundheitszustand, Aktivitätsniveau, Erfahrungen mit Artgenossen und individuelle Persönlichkeit beeinflussen das Zusammenleben. Eine gute Vorbereitung schafft deshalb Wahlmöglichkeiten: Jede Katze kann fressen, trinken, ruhen und die Toilette benutzen, ohne dafür an einer anderen Katze vorbeizumüssen. Die eigentliche Zusammenführung erfolgt anschliessend schrittweise und orientiert sich am Verhalten der Tiere statt an einem festen Zeitplan.