26. Mai 2026

Schweizer Armee: Michelle Martin macht Karriere zwischen Pferden und Offiziersschule

Hauptmann Michelle Martin fand ihren Weg zur Schweizer Armee eher zufällig – über einen Flyer, einen Veterinärvorkurs und die Begegnung mit Militärpferden. Heute ist sie angehende Berufsoffizierin der Schweizer Armee und verbindet ihre militärische Laufbahn mit einem Masterstudium in Rechtswissenschaft.

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Neuenburg: Warnung vor Cyanobakterien – Blaualgen können für Hunde tödlich sein

Der Kanton Neuenburg möchte die Bevölkerung an die Vorsichtsmassnahmen erinnern, die im Falle des Auftretens von Cyanobakterien auf der Wasseroberfläche zu treffen sind. Mit dem Einsetzen wärmerer Temperaturen treten Cyanobakterien wahrscheinlich wieder auf.

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Neues Hundegesetz im Wallis: Mehr Ausbildung und jährliche Abgabe

Der Staatsrat hat zwei Gesetzesvorlagen verabschiedet, welche den Tierschutz modernisieren und die öffentliche Sicherheit im Bereich der Hundehaltung im Wallis stärken sollen. Die Vorlagen, die aus einem öffentlichen Vernehmlassungsverfahren mit nahezu 100 Stellungnahmen hervorgegangen sind, werden nun dem Grossen Rat unterbreitet. Die Teilrevision des Ausführungsgesetzes zum eidgenössischen Tierschutzgesetz (AGTSchG) sowie der Entwurf eines neuen kantonalen Hundegesetzes (HG) setzen mehrere vom Grossen Rat überwiesene parlamentarische Vorstösse um und tragen gleichzeitig den Entwicklungen und Bedürfnissen Rechnung, die sich in der Praxis gezeigt haben. Die Revision des AGTSchG beschränkt sich im Wesentlichen auf die Streichung des Kapitels über Hunde, das im Entwurf für ein neues kantonales Hundegesetz aufgegriffen und weiter ausgearbeitet wird.

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Obwalden/Nidwalden: Asiatische Hornisse breitet sich rasant in der Zentralschweiz aus

Die Gelbbeinige Asiatische Hornisse breitet sich rasant aus in der Schweiz. Im Jahr 2025 wurden auch in Obwalden und Nidwalden erste Nester gefunden. Die gebietsfremde und invasive Art gefährdet einheimische Bestäuberinsekten.

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Zwei Brillenbären-Jungtiere im Zoo Zürich geboren – Genetik besonders wertvoll

Seit Kurzem durchstreifen zwei junge Brillenbären zusammen mit ihrer Mutter den Sangay Bergnebelwald im Zoo Zürich. Vater der beiden ist das aus den USA stammende Männchen Raymi. Seine Genetik und somit auch sein Nachwuchs sind für die Reservepopulation der bedrohten Bärenart besonders wertvoll. Neugierig und vorsichtig zugleich erkunden die beiden Jungtiere ihren Lebensraum im Zoo Zürich. Jeder Baum, jeder Stein, jeder Busch – alles ist spannend. Allzu weit von ihrer Mutter entfernen sie sich aber nicht. Erst vor wenigen Tagen hat das Trio die Wurfbox erstmals verlassen.

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