15. Oktober 2026

Polizeihündin Viva spürt flüchtigen Schweizer (18) auf – drei Festnahmen nach Einbruch

(Goldach SG). In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (15.10.2026) ist in ein Schwimmbad in Goldach eingebrochen worden. Kurze Zeit später meldete eine Auskunftsperson drei Personen, die versuchten, einen Automaten aufzubrechen. Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen konnten einen 15-Jährigen und zwei 18-Jährige anhalten und festnehmen. Sie stehen im Verdacht, mit beiden Delikten in Verbindung zu stehen.

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Zollhund Bliss soll Drogen und Menschen suchen – noch schlägt sein Herz für Bällebäder

(Tessin TI). Der Schweizer Zoll hat im Tessin einen neuen vierbeinigen Kollegen begrüsst: Bliss, den ersten Holländischen Schäferhund beim Schweizer Zoll. Der Hund soll künftig bei der Suche nach Betäubungsmitteln, im Schutzdienst und bei der Personensuche eingesetzt werden. Bis dahin steht für Bliss die Ausbildung auf dem Programm – und offenbar auch jede Menge Spass im Bällebad.

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Pferdesport in der Schweiz: Was Reiten und ein eigenes Pferd kosten

Reiten begeistert Menschen jeden Alters. Doch wie teuer ist Pferdesport in der Schweiz tatsächlich? Bereits zwischen einer gelegentlichen Reitstunde und der Haltung eines eigenen Pferdes bestehen erhebliche finanzielle Unterschiede. Aktuelle Preislisten Schweizer Reitschulen und Pensionsbetriebe zeigen, welche Ausgaben konkret anfallen und weshalb beim Vergleich nicht allein der Preis entscheidend ist. Wer mit dem Reiten beginnen möchte, kann zunächst Unterricht auf einem Schulpferd nehmen. Das Reitzentrum Sihlbrugg verlangt 2026 für eine Gruppenlektion von 50 Minuten 50 Franken bei Jugendlichen und 60 Franken bei Erwachsenen. Im Reitzentrum Letzi kosten vergleichbare Gruppenlektionen 55 beziehungsweise 65 Franken. Privatunterricht, Einsteigerlektionen und spezielle Ausbildungsangebote haben eigene Tarife. Für Besitzer eines eigenen Pferdes stellt die Unterbringung eine regelmässige Ausgabe dar. Bei Naefs Pferdeparadies in Bachenbülach kostet ein Offenstallplatz für ein Pferd je nach Grösse 800 oder 900 Franken monatlich. Im Reit- und Pensionsstall Lohnmoos werden für eine Fensterbox 1'200 Franken und für eine Auslaufbox 1'300 Franken verlangt. Zusätzlich können weitere Ausgaben für Hufpflege, tierärztliche Betreuung, Ausrüstung und Ausbildung entstehen.

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Amphibien im Garten ohne Teich: Mit Laub, Holz und Schatten Lebensräume schaffen

Ein Garten braucht keinen eigenen Teich, um Amphibien zu unterstützen. Grasfrösche, Erdkröten und Bergmolche verbringen wichtige Abschnitte ihres Lebens an Land und benötigen dort Nahrung, Deckung und geschützte Rückzugsorte. Mit Schatten, Falllaub, Totholz und durchgängigen Gartenrändern entstehen wertvolle Lebensräume. Entscheidend ist das Zusammenspiel dieser Strukturen mit der Umgebung. Ein amphibienfreundlicher Garten ohne Teich ergänzt vorhandene Lebensräume, ersetzt aber für die meisten heimischen Arten kein Fortpflanzungsgewässer. Gleichzeitig lässt sich viel erreichen, indem Fallen beseitigt und Gartenarbeiten an die Bedürfnisse kleiner Bodenbewohner angepasst werden.

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Waschbären in der Schweiz: Wo sie sich ausbreiten und welche Folgen das hat

Waschbären breiten sich in der Schweiz aus und stellen Naturschutz, Wildhut und Hausbesitzer vor neue Aufgaben. Die geschickten Allesfresser finden an Gewässern ebenso Nahrung wie in Gärten und Siedlungen. Besonders empfindliche Tierbestände können unter zusätzlichen Druck geraten; an Gebäuden drohen Schäden und Verschmutzungen. Wie stark die Entwicklung voranschreitet, unterscheidet sich jedoch regional. Die schwarze Gesichtsmaske und der geringelte Schwanz machen den Waschbären unverwechselbar. Sein herziges Aussehen verdeckt leicht, dass es sich um eine invasive gebietsfremde Art handelt. Für den Umgang mit ihm zählen deshalb verlässliche Beobachtungen, vorbeugende Massnahmen und eine klare Zuständigkeit. Eine einzelne Begegnung verlangt Aufmerksamkeit, rechtfertigt aber keine überstürzten Fang- oder Vertreibungsaktionen.

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Fledermäusen ein Quartier bieten: Kastenwahl, Montage und Hitzeschutz

Ein Fledermauskasten schafft zusätzliche Verstecke für nachtaktive Wildtiere. Damit daraus ein geeignetes Quartier wird, müssen Bauform, Standort und Befestigung zusammenpassen. Freier Anflug, eine dunkle Umgebung und Schutz vor Überhitzung sind dabei ebenso wichtig wie die spätere Pflege. Auch ein hochwertiger Kasten erfüllt seinen Zweck nur, wenn seine Umgebung den Bedürfnissen der Fledermäuse entspricht. Fledermäuse nutzen je nach Art, Jahreszeit und Lebensphase unterschiedliche Quartiere. Deshalb eignet sich nicht jedes Modell für jeden Montageplatz, und eine schnelle Besiedlung lässt sich nicht versprechen. Bestehende Verstecke zu erhalten hat Vorrang. Zusätzliche Kästen können das Quartierangebot ergänzen, wenn sie sorgfältig ausgewählt und dauerhaft betreut werden.

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Füchse in Schweizer Städten: Verhalten und Abstand

Ein Fuchs auf dem Trottoir, zwischen parkierten Autos oder im Garten ist in Schweizer Städten kein ungewöhnlicher Gast. Der Siedlungsraum bietet Nahrung, Deckung und Plätze für die Jungenaufzucht. Ein ruhiger Umgang, ausreichender Abstand und der Verzicht auf Fütterung helfen, Begegnungen für Menschen und Tiere möglichst konfliktarm zu halten. Stadtfüchse sind wildlebende Rotfüchse und keine eigene Tierart. Manche wirken gegenüber Menschen weniger scheu als ihre Artgenossen auf dem Land, bleiben aber Wildtiere mit eigenen Rückzugsbedürfnissen. Entscheidend ist deshalb, ihr Verhalten sachlich einzuordnen und vermeidbare Anreize rund um Häuser, Gärten und Abfallplätze zu reduzieren.

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Wildbienen im Boden: Nistplätze erkennen und schützen

Kleine Löcher im Rasen, feine Erdhäufchen am Wegrand und reger Flugverkehr knapp über dem Boden können auf Wildbienennester hinweisen. Wer diese Stellen erkennt und bei der Gartenpflege berücksichtigt, schützt eine Kinderstube, deren wichtigste Bestandteile unter der Oberfläche verborgen bleiben. Viele Wildbienen benötigen geeigneten Boden statt einer aufgehängten Nisthilfe. Ein sonniger Gartenrand, eine lückige Rasenfläche oder eine kleine Böschung kann dafür wertvoll sein. Entscheidend sind passende Standortbedingungen, Nahrung in der Umgebung und eine Pflege, die vorhandene Nester erhält.

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