30. Oktober 2026

Krankenversicherung für Haustiere: Wann lohnt sie sich wirklich?

Eine plötzliche Erkrankung oder ein Unfall beim Haustier kann schnell mehrere Tausend Franken kosten. Eine Operation, aufwendige Untersuchungen oder ein längerer Aufenthalt in der Tierklinik belasten das Haushaltsbudget erheblich. Deshalb überlegen immer mehr Schweizer Hunde- und Katzenhalter, ob sich eine Tierkrankenversicherung lohnt. Doch nicht jede Police ist sinnvoll, und wer jahrelang Prämien bezahlt, erhält nicht zwangsläufig mehr Geld zurück. Schweizer Versicherungen bieten unterschiedliche Modelle für Hunde und Katzen an. Einige decken ausschliesslich Unfälle, andere übernehmen auch Behandlungen bei Krankheiten, Operationen und teilweise Zahnprobleme. Entscheidend sind neben der monatlichen Prämie die Franchise, der prozentuale Selbstbehalt und die maximale Versicherungsleistung. Für Tierhalter stellt sich deshalb eine grundsätzliche Frage: Ist es finanziell klüger, regelmässig Versicherungsprämien zu bezahlen oder selbst Geld für tiermedizinische Notfälle zurückzulegen? Die Antwort hängt vom Tier, seiner Gesundheit, den Vertragsbedingungen und den finanziellen Möglichkeiten des Halters ab.

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Enten mit Brot füttern: Warum die gut gemeinte Hilfe problematisch sein kann

Enten mit Brot zu füttern, gehört für viele Familien zu einem Spaziergang am See oder Weiher. Die Wasservögel kommen neugierig näher, schnappen nach den Brotstücken und scheinen sich über die zusätzliche Nahrung zu freuen. Doch die gut gemeinte Fütterung ist meist unnötig und kann bei regelmässiger Wiederholung Probleme verursachen. Besonders betroffen sind die natürliche Ernährung der Tiere und das Zusammenleben an stark besuchten Gewässern. Wildenten sind ausgezeichnet an ihre Lebensräume angepasst. Sie ernähren sich je nach Art und Jahreszeit von Wasserpflanzen, Samen, kleinen Wirbellosen und Insekten. Diese abwechslungsreiche Nahrung liefert ihnen wichtige Nährstoffe. Brot dagegen gehört nicht zu ihrem natürlichen Speiseplan und kann eine einseitige Ernährung begünstigen. Auch an Schweizer Seen und Flüssen ist das Füttern von Enten weit verbreitet. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach und BirdLife Schweiz empfehlen grundsätzlich, darauf zu verzichten. Allerdings ist die oft gehörte Behauptung, bereits ein kleines Stück Brot sei für Enten lebensgefährlich, wissenschaftlich nicht haltbar.

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Beton gelangt in Bach: Feuerwehr errichtet Sperre, Trinkwasserfassung abgeschaltet

(Lichtensteig SG). Am Donnerstagnachmittag (29.10.2026) ist Beton von einer Baustelle in den Lederbach gelangt. Die Feuerwehr errichtete eine Bachsperre und das verunreinigte Wasser wurde abgesaugt.

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