06. November 2026

Der schönste Grund für eine Katze: Einem Tier eine zweite Chance schenken

Wer darüber nachdenkt, eine Katze aufzunehmen, sollte zuerst einen Blick ins Tierheim werfen. Dort warten junge, erwachsene und ältere Katzen auf Menschen, die ihnen ein dauerhaftes Zuhause geben möchten. Eine Adoption bedeutet weit mehr als die Anschaffung eines Haustiers: Sie schenkt einem Tier eine neue Perspektive und schafft die Möglichkeit für eine besondere Beziehung. Gerade Katzen, die bereits ein Zuhause verloren haben, verdienen diese Chance. Viele Katzen gelangen nicht wegen ihres Verhaltens ins Tierheim. Ein Todesfall, eine Trennung, gesundheitliche Probleme oder veränderte Lebensumstände können dazu führen, dass Menschen ihre Tiere nicht mehr behalten können. Andere Katzen werden gefunden oder nach schwierigen Haltungsbedingungen aufgenommen. Für sie beginnt im Tierheim eine Zeit der Neuorientierung. Wie wichtig verantwortungsvolle Adoptionen sind, zeigen die Schweizer Tierschutzzahlen. Die 66 erfassten Sektionen des Schweizer Tierschutzes nahmen 2025 insgesamt 30'681 Tiere auf. Gleichzeitig wurden 16'520 Tiere vermittelt. Einige bleiben deutlich länger in den Einrichtungen, weil sie besondere Bedürfnisse haben. Wer eine passende Katze adoptiert, hilft deshalb nicht nur einem einzelnen Tier, sondern entlastet auch die betreuenden Organisationen.

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17 Polizeihundeteams im Wettkampf: Malinois „Devil“ gewinnt mit 198 von 200 Punkten

(Aesch BL). Carola Casanova und ihr Malinois „Devil“ gewinnen mit einem vorzüglichen Resultat die Hundeprüfung der Kantonspolizei Basel-Stadt und der Polizei Basel-Landschaft. Der zweite Platz geht an Tim Burtolf von der Kantonspolizei Basel-Stadt mit seinem Malinois „Scarface“. Auf Rang 3 folgt der Baselbieter Daniel Hagmann mit „Nemo“.

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Wenn Haustiere plötzlich anders sind: Diese Warnzeichen sollten Familien ernst nehmen

Ein Hund, der plötzlich nicht mehr spielen will. Eine Katze, die sich ungewöhnlich lange versteckt. Oder ein Kaninchen, das sein Futter stehen lässt. Wer zum ersten Mal ein Haustier hält, erkennt solche Veränderungen möglicherweise nicht sofort als Warnzeichen. Dabei können gerade kleine Abweichungen vom gewohnten Verhalten darauf hinweisen, dass ein Tier Schmerzen hat oder krank ist. Besonders wichtig ist es, das eigene Tier im gesunden Zustand kennenzulernen. Wie viel frisst und trinkt es? Wann schläft es? Wie bewegt es sich? Und wie reagiert es auf Menschen? Veränderungen beim Appetit, bei der Atmung, beim Kotabsatz oder im Verhalten können erste Hinweise auf gesundheitliche Probleme sein. Nicht jede Auffälligkeit bedeutet einen Notfall, doch bestimmte Symptome verlangen sofortige tierärztliche Hilfe. Für Familien mit ihrem ersten Haustier lohnt sich eine einfache tägliche Gesundheitskontrolle. Eltern und Kinder können gemeinsam beobachten, ob das Tier normal frisst, aktiv ist und sich wie gewohnt verhält. Die medizinische Beurteilung bleibt jedoch Aufgabe der Erwachsenen und der Tierarztpraxis. Besonders bei Katzen, Kaninchen und Meerschweinchen ist Aufmerksamkeit wichtig, weil diese Tiere Beschwerden häufig lange verbergen.

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Kontrollen am Grenzübergang: Zoll nimmt Lastwagen und ihre Fracht unter die Lupe

(Thayngen SH). Beim Zoll in Thayngen kontrollieren unsere Mitarbeitenden regelmässig Lastwagen.  Bei diesen Kontrollen überprüfen sie Personen, Fahrzeuge sowie die transportierten Waren, um sicherzustellen, dass alles den Vorgaben entspricht und mögliche Unregelmässigkeiten erkannt werden.

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