Allgemein

Anzahl und Dimension heutiger Wildnisgebiete sind ein Armutszeugnis

Ursprüngliche Lebensräume, in denen sich die Natur frei entwickeln kann, sind entscheidend für den Erhalt der bedrohten Biodiversität, für die Forschung, aber auch als Erholungsraum. An der heutigen Wildnisfachtagung diskutierten 70 Fachleute aus Naturschutz, Behörden und Wissenschaft darüber, was es braucht, um die letzten grossen naturnahen Landschaften der Schweiz zu bewahren und „wilde Ecken“ im Siedlungsraum zu fördern. „Es braucht einen besseren Schutz der verbleibenden grossen, ursprünglichen Naturlandschaften in der Schweiz“, fasst Jan Gürke die Erkenntnis und Forderung der rund 70 Fachleute zusammen, die heute in Biel die Zukunft der Schweizer Wildnis diskutiert haben. Der Leiter der aktuellen Pro Natura Wildnis-Kampagne verweist auf die diversen Erschliessungsprojekte für Tourismus und Energiegewinnung die aktuell die letzten Wildnislandschaften bedrohen. „Es ist ein Armutszeugnis, dass der Schweizerische Nationalpark das einzige grosse geschützte Wildnisgebiet der Schweizer Alpen ist. Um die akute Biodiversitätskrise abzuwenden, braucht es unbedingt mehr solcher Gebiete mit einem umfassenden, langfristigen Schutz“. Dieser Meinung sind nicht nur die anwesenden Expertinnen und Experten sondern auch über 1000 ihrer Kollegen, die letztes Jahr an einer Befragung zum Thema „Wildnis“ teilgenommen haben.

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Leinenpflicht: Hunde müssen an die Leine – zum Schutz der Wildtiere

Der Kanton Obwalden ruft zur Einhaltung der Leinenpflicht auf. Damit soll verhindert werden, dass freilaufende Hunde Wildtiere jagen, verletzen oder sogar töten. Es ist wichtig, eine Störung der Wildtiere zu vermeiden und diese vor allem im Winter sowie in der Setz- und Brutzeit zu schützen. Bei den kantonalen Fachstellen mehren sich die Meldungen aus der Bevölkerung, dass sich immer mehr Hundebesitzer nicht an die geltende Leinenpflicht in den Naturschutzzonen (u.a Usser Allmend, Städerried, Hinteregg-Andresen) halten. Gerade im Gebiet Langis/Kaltbad spitzt sich die Situation zu, da hier auf engem Raum viele Besucher zum Langlaufen, Schneeschuhlaufen oder Wandern zusammenkommen und auch ihre Hunde mitbringen.

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Mit Hund und Katze in die Ferien: Tipps für lange Autofahrten mit Haustieren

Hasso und Mimi on tour: Auch Haustiere bekommen einen Tapetenwechsel, wenn sie mit in die Ferien fahren. Sie sind aber keine routinierten Autofahrer. Nach der manchmal mühseligen Suche einer Unterkunft, die Tiere willkommen heisst, steht die Vorbereitung der Anreise auf dem Programm. Für Hunde und Katzen ist eine längere Fahrt mit dem Auto kein alltägliches Erlebnis. Sie spüren im Vorfeld keine Nervosität, da sie nicht wissen, was auf sie zukommt. Die Anspannung wächst erst, wenn sie unterwegs sind. Für die Fahrer heisst es, sich auf diese Situation vorzubereiten und die Fahrzeuge mit den besten Bedingungen für die Vierbeiner auszustatten. Der Qualitäts-Mietwagen-Veranstalter Sunny Cars und reiseziele.ch helfen den Besitzern der Haustiere mit zehn Expertentipps für eine problemlose und entspannte Anreise.

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Hitzebelastung bei Hund, Katze und Kleintier: So schützen Halter ihre Haustiere

Sonnenlicht steigert grundsätzlich das Wohlbefinden und ist Balsam für die Seele. Doch zu viel des Guten schadet der Gesundheit. Das gilt auch für unsere tierischen Freunde: Zu starke Hitzebelastung kann gerade für Hunde, Katzen und Kleintiere wie beispielsweise Kaninchen oder Meerschweinchen schnell lebensbedrohlich werden. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, gibt Tierhaltern daher hilfreiche Tipps, wie sie ihre Haustiere vor den Folgen von zu starker Hitze schützen und für ausreichend Abkühlung sorgen.

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Wenn Tierliebe tödlich endet: Leichtsinnige Tierimporte und ihre traurigen Folgen

Regelmässig werden in der Schweiz Tiere auf Anordnung der Behörden eingeschläfert. Meist handelt es sich dabei um junge, menschenfreundliche und augenscheinlich gesunde Hunde und Katzen, welche noch ihr ganzes Leben vor sich gehabt hätten. Sie sind schockiert? Wir auch! Als Tierfreund haben Sie sicher auch schon darüber nachgedacht, wie es wäre, dem inneren Drängen nachzugeben und das um Futter und Aufmerksamkeit bettelnde Tierkind, welches Ihnen während Ihrer Ferien im Ausland auf Schritt und Tritt nachläuft, mit nach Hause zu nehmen.

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Eine Tiershow zum Geburtstag

Kind reitet Pony in den Bergen der Alpen

Ab einem gewissen Alter haben alle Kinder es gemeinsam, sich für Tiere zu begeistern. Wenn diese dann auch noch auf der eigenen Geburtstagsparty ganz nah sind und man sie streicheln kann, wird die Feier zu einem grossen Erfolg. Dies freut dann nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern. Das Gute an solch einer integrierten Tiershow ist, dass die Kinder bei alldem auch noch etwas lernen können. Wie genau das geht und vor allem, welche Ideen sich bei einer Feier umsetzen lassen, erläutern wir nachfolgend.

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Erster Tierschutz-Markt der Schweiz - am 26. Januar 2020 in Sennhof bei Winterthur

Lädele und gleichzeitig etwas Gutes tun, das können Tierfreunde am Sonntag, 26. Januar 2020 in Sennhof bei Winterthur am ersten Tierschutz-Markt der Schweiz. Rund 30 Schweizer Organisationen und Vereine aus verschiedenen Bereichen des Tierschutzes stellen sich am Tierschutz-Markt am 26. Januar 2020 in Sennhof bei Winterthur vor und können direkt vor Ort durch den Kauf diverser Kleinigkeiten unterstützt werden. Organisiert wird der Markt von der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST).

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