Gesundheit

Danke, Hund: Kleine Gesten für mehr Wohlbefinden und Lebensfreude

Hunde begleiten Menschen durch Alltag, Freizeit und Veränderungen. Sie warten an der Haustür, teilen Spaziergänge, suchen Nähe und beobachten oft sehr genau, wie sich die Stimmung ihrer Bezugsperson verändert. Ein bewusstes „Danke“ an den Hund braucht deshalb weder ein besonderes Geschenk noch einen aussergewöhnlichen Ausflug. Häufig sind es kleine Veränderungen im Alltag, die Wohlbefinden und Lebensfreude nachhaltig unterstützen. Dabei geht es nicht darum, einen Hund möglichst ständig zu beschäftigen. Bewegung, Schnüffeln, Sozialkontakt, freiwillige Nähe, Ruhe und gesundheitliche Vorsorge müssen vielmehr zum einzelnen Tier passen. Alter, körperliche Verfassung, Temperament und Erfahrungen bestimmen, was als angenehm erlebt wird. Aufmerksamkeit zeigt sich deshalb vor allem darin, Signale wahrzunehmen und den Alltag entsprechend anzupassen.

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Malinois: Charakter, Haltung und Erziehung des Belgischen Schäferhundes

Der Malinois ist die kurzhaarige Varietät des Belgischen Schäferhundes. Sein athletischer Körper, seine schnelle Auffassungsgabe und seine ausgeprägte Arbeitsbereitschaft machen ihn zu einem geschätzten Dienst-, Rettungs- und Sporthund. Dieselben Eigenschaften stellen im privaten Alltag hohe Anforderungen: Ein Malinois benötigt verlässliche Führung, sinnvolle Aufgaben, kontrollierte Bewegung und ausreichend Ruhe. Als Familienhund eignet sich der Malinois nur unter passenden Voraussetzungen. Entscheidend sind Erfahrung, Zeit und die Bereitschaft, Erziehung und Beschäftigung über viele Jahre konsequent zu gestalten. Ein grosser Garten oder lange Spaziergänge reichen dafür allein nicht aus. Der sensible Gebrauchshund braucht eine tragfähige Bindung, klare Regeln und Beschäftigungsformen, die Körper und Kopf fordern, ohne ihn ständig hochzufahren.

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Augenkrankheiten bei Katzen: Symptome, Behandlung und Tipps für Familien

Gerötete Lider, Ausfluss oder häufiges Blinzeln wirken anfangs oft harmlos. Hinter solchen Veränderungen können bei Katzen jedoch schmerzhafte Hornhautverletzungen, Infektionen, eine Entzündung im Augeninnern oder ein erhöhter Augeninnendruck stecken. Einige Erkrankungen schreiten rasch voran und können das Sehvermögen dauerhaft schädigen. Die Behandlung richtet sich nach der betroffenen Augenstruktur und der Ursache. Eine sorgfältige Untersuchung ist deshalb wichtiger als die Farbe des Ausflusses oder die Vermutung, es handle sich bloss um eine Bindehautentzündung. Verordnete Augentropfen wirken nur zuverlässig, wenn Präparat, Dosierung, Hygiene und Anwendung stimmen.

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Katze als neues Familienmitglied: Welche Regeln Kinder von Anfang an kennen sollten

Wenn eine neue Katze einzieht, ist die Vorfreude bei Kindern häufig riesig. Am liebsten möchten sie das neue Familienmitglied sofort begrüssen, streicheln und ihm die Wohnung zeigen. Für die Katze sieht derselbe Moment allerdings ganz anders aus: Unbekannte Menschen, neue Gerüche, fremde Geräusche und eine ungewohnte Umgebung treffen gleichzeitig aufeinander. Deshalb helfen wenige verständliche Regeln meist mehr als eine lange Liste mit Verboten. Kinder müssen nicht jedes Detail über Katzenverhalten kennen. Viel wichtiger ist, dass sie von Anfang an verstehen, wann sie Kontakt anbieten können und wann die Katze Abstand braucht. Dadurch entstehen Sicherheit und Vertrauen auf beiden Seiten.

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Wenn das Haustier stirbt: Warum der Abschied von Hund und Katze so tief berühren kann

Rund jeder fünfte Haustierbesitzer gibt an, mehr um sein Haustier als um einen nahestehenden Menschen getrauert zu haben. Warum bauen Menschen eine so starke Beziehung zu Haustieren auf? „rec.“-Reporterin Lia Perbo spricht mit Betroffenen und einem Tierarzt über die Trauer um verstorbene Haustiere. „Ob ein Mensch stirbt oder ein Tier – das macht gar keinen Unterschied“, sagt ein Mann an einem Trauergottesdienst für Tiere. Er habe selbst schon erlebt, dass er um ein Tier mehr getrauert habe als um einen Menschen. Auch der Tierarzt Bronek Nowicki erlebt hautnah mit, wie eng viele Menschen mit ihren Tieren verbunden sind. Er macht Hausbesuche und hat schon über tausend Tiere eingeschläfert. Dennoch gehen die Einsätze nicht spurlos an ihm vorbei: „Auch wenn ein Tier ein volles, schönes Leben hinter sich hatte – es ist trotzdem immer schwierig.“

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Spondylose bei Katzen: Ursachen, Warnzeichen und Behandlung von Rückenschmerzen

Die Katze springt nicht mehr auf das Sofa, geht Treppen langsamer hinauf oder reagiert empfindlich auf Berührungen am Rücken. Solche Veränderungen werden leicht dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine Spondylose stecken. Dabei bilden sich knöcherne Ausziehungen an den Wirbeln, die mit der Zeit benachbarte Wirbel miteinander verbinden können. Der Röntgenbefund allein bedeutet allerdings nicht automatisch, dass eine Katze Schmerzen hat. Viele Spondylosen werden zufällig entdeckt und verursachen keinerlei Beschwerden. Entscheidend sind das Verhalten, die Beweglichkeit und eine gründliche tierärztliche Untersuchung.

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Der Dackel im Rasseporträt: Kleiner Hund mit Jagdtrieb und grossem Selbstbewusstsein

Kurze Beine, langer Rücken und ein Blick, der ausgesprochen unschuldig wirken kann: Der Dackel besitzt einen unverwechselbaren Charme. Hinter der handlichen Erscheinung steckt allerdings kein gemütlicher Schosshund, sondern ein mutiger, ausdauernder und erstaunlich selbstständiger Jagdhund. Wer mit einem Dackel zusammenleben möchte, sollte deshalb nicht nur seinen Humor mögen. Die Rasse braucht eine konsequente Erziehung, ausreichend Bewegung und Beschäftigung für die feine Nase. Auch ihre gesundheitlichen Besonderheiten verdienen Aufmerksamkeit.

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Katzen an die Leine gewöhnen: So gelingt das Training ruhig, sicher und stressfrei

Mit einer Katze spazieren zu gehen, klingt zunächst ein wenig ungewöhnlich. Für neugierige Wohnungskatzen kann das Erkunden von Garten und Natur jedoch eine spannende Beschäftigung sein – vorausgesetzt, die Katze bestimmt das Tempo. Leinentraining funktioniert anders als bei einem Hund. Katzen möchten ihre Umgebung selbstständig untersuchen, stehen bleiben, beobachten und bei Unsicherheit zurückweichen. Mit Geduld und einem ausbruchsicheren Geschirr kann daraus trotzdem ein schönes gemeinsames Ritual werden.

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Griechische Landschildkröten richtig halten: Was das faszinierende Reptil braucht

Die Griechische Landschildkröte wirkt ruhig, genügsam und pflegeleicht. Tatsächlich ist sie ein anspruchsvolles Wildtier, das ein grosses Freilandgehege, viel Fachwissen und eine jahrzehntelange Betreuung benötigt. Wer ihre Bedürfnisse erfüllt, kann ein faszinierendes Reptil beobachten. Griechische Landschildkröten erkunden ihre Umgebung, suchen gezielt nach Futter und wählen je nach Wetter zwischen Sonne, Schatten und geschützten Bereichen.

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Studie: Innenohr könnte sich besser selbst erneuern als bisher angenommen

Forscher der Charité Berlin und der Universität Konstanz haben nachgewiesen, dass sich wichtige Strukturen im Gleichgewichtsorgan des Zebrafischs kontinuierlich und überraschend schnell erneuern. Die Erkenntnisse könnten künftig neue Ansätze für die Erforschung und Behandlung von Erkrankungen des menschlichen Innenohrs liefern. Im Mittelpunkt der Untersuchung stand der Zebrafisch, dessen Gleichgewichtsorgane strukturelle und funktionelle Ähnlichkeiten zum menschlichen Innenohr aufweisen. Mithilfe einer speziellen chemischen Methode gelang es dem Forschungsteam erstmals, die Erneuerung zentraler Membranstrukturen präzise sichtbar zu machen.

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Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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Katzen im Sommer: Hitzschlag, Sonnenbrand und Hautkrebs – was Halter wissen müssen

Katzen gelten als Sonnenanbeter – und das stimmt. Wer eine Samtpfote hat, kennt das Bild: die Katze liegt genüsslich im Lichtstrahl auf dem Fensterbrett und blinzelt zufrieden. Doch was wie Wellness aussieht, kann bei übermässiger Sonneneinstrahlung zur ernsthaften Gefahr werden. Gerade für weisse und hellfarbige Katzen ist Sonnenschutz im Sommer keine Fürsorge, sondern eine Pflicht. Bei warmem Sommerwetter leiden Katzen schneller als viele Halterinnen und Halter denken. Anders als Menschen können sie sich kaum durch Schwitzen kühlen – ihre Schweissdrüsen befinden sich nur an den Pfotenballen. Wer weiss, worauf es ankommt, kann seiner Katze einen sicheren, angenehmen Sommer ermöglichen.

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Zecken bei Mensch, Hund und Katze: Schutz, Entfernung und die wichtigsten Krankheiten

Ein Spaziergang durch den Wald, eine Runde im hohen Gras, ein Nachmittag im Garten – und abends beim Absuchen taucht sie auf: eine Zecke, gut versteckt hinter dem Ohr des Hundes, im Bauchnabel des Kindes oder im Nacken. Zecken sind in der Schweiz längst überall präsent, und wer weiss, wie man sich schützt und was im Ernstfall zu tun ist, kann entspannter draussen sein. Zecken sind keine Katastrophe – aber sie sind auch kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie können Krankheiten übertragen, die ohne rechtzeitige Behandlung ernsthaft werden. Das gilt für Menschen genauso wie für Hund und Katze. Ein Überblick für die ganze Familie.

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Neues Polymermaterial könnte schwere Röntgenschürzen künftig überflüssig machen

Ein leichtes und flexibles Polymermaterial könnte künftig die schweren Röntgenschürzen ersetzen, die heute in Spitälern und medizinischen Einrichtungen zum Schutz vor Strahlung eingesetzt werden. Nach Angaben der University of Waterloo bietet das neu entwickelte Material einen vergleichbaren Schutz vor Röntgenstrahlung, reduziert das Gewicht der Schutzkleidung jedoch um nahezu 90 Prozent. Damit könnte die Belastung für medizinisches Fachpersonal deutlich sinken, da viele Beschäftigte aufgrund der schweren Schutzkleidung regelmässig über Rücken- und Nackenschmerzen klagen.

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Studie aus Schweden: Katzen verschlechtern Asthma bei Kindern nicht

Das Zusammenleben mit einer Katze verschlechtert die gesundheitlichen Ergebnisse von Kindern mit Asthma nicht. Das zeigt eine Untersuchung von Forschern des Karolinska Institutet. Den Experten nach sind die Schwere der Erkrankung, ihre Verschlimmerung, die Asthmakontrolle und die Lungenfunktion ähnlich wie bei Kindern, die kurzfristig ohne Katzen leben. Auch die Anzahl der Katzen, das Geschlecht oder das Alter der Tiere spielt demnach keine Rolle.

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Blaualgen und Hunde: Lebensgefährliche Toxine in Schweizer Seen

Jedes Jahr im Sommer warnen Schweizer Behörden, Tierarztpraxen und Kantone: Blaualgen in Seen und Flüssen sind für Hunde lebensgefährlich. Was wie eine übertriebene Vorsichtsmassnahme klingt, ist bittere Realität – am Glarner Obersee wurden vergangenen Sommer drei Hunde vergiftet, ein Tier starb noch auf dem Weg zur Tierarztpraxis. Wer weiss, woran man Blaualgen erkennt, was im Notfall zu tun ist und welche Schweizer Gewässer betroffen sind, kann im Ernstfall Sekunden sparen – und das Leben seines Hundes retten.

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Zweite Katze: Warum Katzen einen Artgenossen brauchen und worauf es bei der Wahl ankommt

Eine Katze alleine halten – ist das wirklich fair? Die Antwort der Verhaltensforschung ist eindeutig: Die meisten Katzen profitieren erheblich von einem Artgenossen. Weniger Stress, mehr Bewegung, ausgeglicheneres Verhalten, weniger Langeweile. Aber: Nicht jede Katze passt zu jeder anderen. Wer die zweite Katze richtig wählt und die Eingewöhnung sorgfältig plant, legt den Grundstein für eine Beziehung, die beiden Tieren das Leben bereichert.

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Katzenliebe verstehen: Diese 7 Zeichen zeigen, dass deine Katze dich wirklich mag

Katzen lieben – sie zeigen es nur anders als wir. Das hartnäckige Vorurteil, Katzen seien kalt und berechnend und würden in ihrem Menschen nur den „Dosenöffner" sehen, ist durch aktuelle Forschung längst widerlegt. Wer die subtile Sprache seiner Katze kennt, entdeckt plötzlich Liebesbeweise überall – und versteht, warum dieses eigenwillige Tier eines der engsten Beziehungen zum Menschen führt, die es im Tierreich gibt. Die Bindung zwischen Katze und Mensch ist rund 13'000 Jahre alt, wie Wissenschaft.de berichtet. Seither haben Katzen eine eigene Kommunikationssprache mit Menschen entwickelt – Signale, die sie ausschliesslich für uns erfunden haben. Denn mit anderen Katzen miauen erwachsene Tiere kaum noch. Das Miauen ist eine Erfindung für den Menschen. Das allein sagt einiges über die Tiefe dieser Beziehung.

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