Wildtiere in der Schweiz mit Mikroplastik belastet – neue Greenpeace-Studie gibt Anlass zur Sorge
Eine Untersuchung von Greenpeace Schweiz zeigt: In den Exkrementen frei lebender Säugetiere in der Schweiz wurde Mikroplastik nachgewiesen – teils in besorgniserregenden Mengen.
Sie schwimmen still durch Flüsse, Seen und Ozeane – oft unterschätzt und kaum beachtet. Doch Fische sind weit intelligenter, als viele glauben.
Neue Studien zeigen: Fische erkennen Artgenossen, lösen Probleme, haben ein gutes Gedächtnis – und zeigen sogar soziales Verhalten. Zeit, mit alten Vorurteilen aufzuräumen.
Am 28. Mai 2025 hat der Bundesrat ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze beschlossen. Ab dem 1. Juli 2025 dürfen solche Produkte nicht mehr in die Schweiz eingeführt werden.
Zudem treten neue Deklarationspflichten für tierische Lebensmittel in Kraft, die Konsumentinnen und Konsumenten über die Produktionsmethoden informieren sollen.
Auf dem SCIVAC-Kongress in Rimini stellte Esaote, Spezialist für medizinische Bildgebung, sein neuestes tragbares Ultraschallsystem für die Veterinärmedizin vor: das MyLab™Heron. Die gerätebasierte Innovation soll Tierärzten helfen, Diagnosen noch präziser, schneller und effizienter zu stellen.
Der SCIVAC-Kongress, organisiert von Italiens grösster wissenschaftlicher Gesellschaft für Veterinärmedizin, gilt als bedeutende Weiterbildungsplattform für Tierärzte. Dort zeigte Esaote mit dem neuen MyLab™Heron, wie moderne Bildgebung in der Tiermedizin eingesetzt werden kann, um Tiere besser zu versorgen.
Die Unterwasserstars des Tierpark Bern sind zurück – und bringen ihre Lebensfreude mit.
Nach 13 Monaten in Schweden sind die fünf Seehunde am 15. Mai 2025 in ihre komplett umgestaltete Anlage heimgekehrt.
In Rothenthurm wurde die Biber aufgewertet – und das mit Erfolg.
Nach dem Ausbau des Hochwasserschutzes und der damit verbundenen ökologischen Aufwertungsmassnahmen leben nachweislich mehr Fische im Gewässer.
Insekten, Spinnen, Krebse und Tausendfüsser – igitt? Nein!
Die neue Sonderausstellung "Krabbler – unheimlich faszinierend" entführt Besucher in die faszinierende Welt der vielbeinigen Tiere.
Der 34-jährige Bär Felix hat nach über 30 Jahren in einem kleinen Betonkäfig in Slowenien endlich ein artgerechtes Zuhause gefunden.
Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN rettete den Bären und brachte ihn in den BÄRENWALD Arbesbach.
Ende April traf eine russische Bombe ein ziviles Wohnhaus in der Stadt Saporischschja, wobei mehrere Personen verletzt und eine Frau getötet wurden.
Wie durch ein Wunder haben ihr Hund Kosmos und ihre Katze Nyusha den Angriff überlebt.
"Rad der Zeit"-Schauspieler Daniel Henney rettet mit Humane World for Animals 67 Hunde aus einer Hundefleischfarm in Südkorea
60 % der südkoreanischen Hundefleischfarmen sollen bis Ende 2025 schliessen
Der Japankäfer konnte sich 2024 in Kloten nur geringfügig ausbreiten.
Der Bund gibt weiterhin als Ziel vor, den Befall des gebietsfremden Schädlings zu tilgen.
Der Bund will die Asiatische Hornisse und weitere gefährliche gebietsfremde Insekten und Mikroorganismen bekämpfen.
Dazu soll in Ausnahmefällen der Einsatz von sogenannten Bioziden im Wald ermöglicht werden. Voraussetzung ist, dass keine milderen Alternativen zur Bekämpfung vorhanden sind.
Das Europäische Parlament hat heute entschieden, den Schutz von Wölfen zu schwächen.
Damit untergräbt es die Glaubwürdigkeit der Naturschutzgesetze der EU und gefährdet die Erholung der Wolfspopulationen in Europa. Die Abstimmung bedeutet, dass die Jagd auf Wölfe wieder möglich ist.