belmedia Redaktion

NATUVISAN NutriHealth GmbH: Gesundheit und Wohlbefinden für Mensch und Tier

Der Darm ist weit mehr als nur ein Verdauungsorgan – er gilt heute als Zentrum unserer Gesundheit. Ein starkes Mikrobiom beeinflusst nicht nur die Verdauung, sondern auch das Immunsystem, die Energie, die mentale Leistungsfähigkeit und das allgemeine Wohlbefinden. NATUVISAN NutriHealth GmbH hat sich auf moderne Darmgesundheit und innovative Mikrobiommedizin spezialisiert. Unser Fokus liegt darauf, Menschen und Tieren hochwertige Gesundheitslösungen anzubieten, die den Körper nachhaltig unterstützen und die natürliche Balance des Organismus stärken.

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Fide Canem in Rikon ZH: Tierbedarf und Training für Haustiere entdecken

Manchmal fühlt sich das Leben mit Hund anders an, als man es sich gewünscht hat. Statt Harmonie bestimmen Stress, Unsicherheit oder Überforderung den Alltag – beim Spaziergang, zu Hause oder im Kontakt mit anderen Hunden. Doch genau dort beginnt Veränderung: wenn Sie bereit sind, alte Muster zu hinterfragen und gemeinsam mit Ihrem Vierbeiner neue Wege zu gehen. Fide Canem begleitet Sie auf diesem Weg – mit Erfahrung, einem feinen Gespür für die Hund-Mensch-Beziehung und der Überzeugung, dass Vertrauen die Basis für jede Veränderung ist. In Rikon im Tösstal bietet Hannes Preiml ein umfassendes Angebot für Hundehalterinnen und -halter, die mehr suchen als Standardlösungen. Als erfahrener Hundetrainer mit Schwerpunkt auf herausforderndem Verhalten begleitet er Mensch und Hund mit Fachwissen, Geduld und einem klaren Blick für das Wesentliche. Ob gezieltes Training für aggressive, ängstliche oder unsichere Hunde, liebevolle Betreuung in der Ferienzeit oder durchdachter Tierbedarf im eigenen Laden: Bei Fide Canem steht immer der einzelne Hund mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt.

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Zecken beim Hund vermeiden: Die besten Schutzmassnahmen im Überblick

Im Gras, am Waldrand oder im eigenen Garten: Zecken sind fast überall präsent. Für Hunde wird der Kontakt schnell zum Gesundheitsrisiko, denn die Parasiten übertragen beim Stich Krankheitserreger. Besonders Hunde, die regelmässig draussen unterwegs sind, kommen häufig mit Zecken in Kontakt. Bereits bei milden Temperaturen werden sie aktiv, in warmen Wintern teilweise sogar ganzjährig. Ein konsequenter, verlässlicher Schutz ist deshalb entscheidend. Wissenswertes und Tipps rund um die Zeckenprophylaxe präsentiert tierwelt.news in Kooperation mit der Tierarztpraxis zur Schmiede.

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"Hulk"-Eidechse verdrängt Farbvielfalt: Neue Variante verändert Italiens Echsenwelt

Laut Forschern des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie bricht die lange bestehende Vielfalt der Mauereidechse in grossen Teilen Italiens zusammen. Eine neu entstandene Form - grösser, aggressiver und mit markantem grün-schwarzen Muster - breitet sich um das heutige Rom heraus. Sie zeigt statt bisher drei nur noch eine Kehlfarbe - weiss.

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ENNETSeeKLINIK für Kleintiere, Hünenberg ZG – Kompetenzzentrum für Hunde und Katzen

Das Spezialisten-Team der ENNETSeeKLINIK deckt ein breites Spektrum an Fachgebieten ab. Rund um die Uhr kümmern sich Tierärzte, Tiermedizinische Praxisassistenten und Tierpfleger um die Gesundheit von Katzen, Hunden, Zoo- und Heimtieren. Für das Team der ENNETSeeKLINIK für Kleintiere AG steht die persönliche Beziehung zu ihren vierbeinigen oder geflügelten Patienten und ihren Besitzern im Mittelpunkt. Dabei hat das Wohlbefinden des Tieres stets oberste Priorität.

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Hundephysio Larissa: Muskelaufbau und Gelenkpflege für aktive Vierbeiner

Oft führt eine Verletzung, ein Unfall oder eine Erkrankung des Bewegungsapparates dazu, dass Hunde physiotherapeutische Unterstützung brauchen. Im Alltag fällt das oft durch kleine Veränderungen auf. Vielleicht setzt Ihr Hund die Hinterhand vorsichtiger auf, bewegt sich steifer oder meidet bestimmte Bewegungen. Solche Situationen kommen häufig unvermittelt und stellen den Alltag von Hund und Halter auf die Probe. Eine behutsame physiotherapeutische Begleitung kann in dieser Phase viel Druck herausnehmen, Schmerzen lindern und Ihrem Hund helfen, wieder in seinen natürlichen Bewegungsfluss zurückzufinden. Bei Hundephysio Larissa finden Hunde aller Altersgruppen aus der Region Bern und dem Seeland einen ruhigen Rahmen und eine einfühlsame, fachkundige Betreuung, direkt bei dem Vierbeiner zu Hause. Larissa Cecchini ist diplomierte Hundephysiotherapeutin und verbindet fundiertes Wissen mit einer ruhigen, klaren und tiernahen Arbeitsweise. Jede Behandlung wird individuell zusammengestellt. Methoden wie manuelle Techniken, Kinesio Tape, Magnetfeldtherapie, Dorn-Therapie oder gezielte Bewegungsanalysen werden so kombiniert, dass sie dem Hund den bestmöglichen Nutzen bringen. Das Ziel: Schmerzen reduzieren, Beweglichkeit fördern und Ihrem Hund Schritt für Schritt zu mehr Leichtigkeit im Alltag verhelfen.

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Rodiras Dogphysio schenkt Hunden neuen Schwung und freies Laufen

Wenn Ihr Hund nicht mehr so munter ist wie früher, sich ungern bewegt oder sogar Schmerzen zeigt, dann beginnt für Sie als Halterin oder Halter eine Zeit voller Sorge. Es ist nicht leicht mitanzusehen, wenn der eigene Vierbeiner sich verändert – sei es nach einer Operation, durch Arthrose oder einfach aufgrund seines Alters. In solchen Momenten wächst der Wunsch, aktiv zu helfen. Behutsam, fundiert und genau abgestimmt auf die Bedürfnisse Ihres Tieres. Rodiras Dogphysio ist für Sie da, wenn Ihr Hund physiotherapeutische Unterstützung braucht. Die tiergestützte Begleitung folgt einem klaren Ziel: mehr Lebensqualität, mehr Beweglichkeit und mehr Wohlbefinden für Ihren Vierbeiner. Verantwortlich dafür ist Lara Romegioli. Sie ist diplomierte Hundetherapeutin und Hydrotherapeutin mit langjähriger Erfahrung im Hundesport und in der therapeutischen Praxis. Jeder Hund wird bei ihr als einzigartiges Wesen gesehen – mit seiner Geschichte, seinem Körper und seinem Charakter. Mit viel Einfühlungsvermögen, modernen Therapieformen und einem sicheren Gespür für Mensch und Tier entsteht ein Ort, an dem Ihr Hund wieder Vertrauen in seine Bewegung findet. Schritt für Schritt. Bewegung für Bewegung.

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Wie Haustiere sicher und gesund durch den Winter kommen

Wenn Schnee die Schweizer Landschaft bedeckt und die Temperaturen unter null sinken, brauchen Haustiere besondere Aufmerksamkeit – denn anders als ihre wilden Verwandten können sie nicht einfach in die Wärme flüchten oder Fettreserven aufbauen. Katzen, Hunde, Kleintiere und Exoten stellen ihren Haltern im Winter ganz unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund, der im Schnee tobt, eine Katze, die sich ans Kamin schmiegt, Meerschweinchen im Aussenstall – das Bild der Schweizer Haustierhaltung im Winter ist vielfältig. Doch hinter der gemütlichen Oberfläche lauern Risiken, die viele Tierhalter unterschätzen: Streusalz auf den Pfoten, Unterkühlung bei Kleintieren, Vergiftungen durch Frostschutzmittel oder Einsamkeit bei Tieren, die im Winter weniger Auslauf bekommen. Wer seine Haustiere gut durch die kalte Jahreszeit bringen will, muss ihre Bedürfnisse kennen – und konsequent handeln.

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Schnee, Eis und Kälte: Wie Wildtiere durch den Winter kommen

Wenn die ersten Schneeflocken fallen und die Temperaturen sinken, beginnt für die Wildtiere der Schweiz eine der härtesten Phasen des Jahres. Doch die Natur hat im Laufe der Evolution erstaunliche Strategien entwickelt, um zu überleben. Kein Supermarkt, keine Heizung, kein warmes Bett – und trotzdem überleben Tausende von Wildtieren jeden Winter in der Schweiz, von den verschneiten Alpengipfeln bis in die nebligen Mittellandtäler. Ob Winterschlaf, Winterruhe oder trotzige Aktivität bei minus 20 Grad: Jede Art hat ihre eigene Strategie entwickelt, um die kalte Jahreszeit zu überstehen. Diese Strategien sind das Ergebnis von Millionen von Jahren Evolution – und sie sind faszinierend in ihrer Vielfalt und Präzision.

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520 Biber im Kanton Zürich: Neue Reviere entlang von Sihl, Limmat und Zürichsee

Im Kanton Zürich leben rund 520 Biber in 165 Revieren – das zeigt das neuste Bibermonitoring. Der Bestand ist damit erneut gewachsen, vor allem im südlichen Kantonsteil. Neue Biberreviere gibt es beispielsweise rund um den Pfäffiker- und den Greifensee sowie entlang der Sihl, der Limmat und am Zürichsee bei Wollishofen und Meilen.

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Vögel füttern im Winter: Sinnvolle Hilfe oder gut gemeinter Irrtum?

Wenn Schnee die Felder bedeckt und Frost den Boden hart macht, stellen Millionen von Menschen in der Schweiz Vogelhäuschen auf und füllen sie mit Körnern, Fett und Nüssen. Doch ist diese Fürsorge wirklich das, was die heimischen Vögel brauchen? Die Debatte unter Ornithologen ist alt, aber sie ist aktueller denn je. Einerseits zeigen Studien, dass Winterfütterung die Überlebensrate bestimmter Vogelarten tatsächlich verbessert. Andererseits warnen Experten vor falschem Futter, mangelhafter Hygiene und einer Gewöhnung, die Vögeln langfristig schaden kann. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat dazu klare Empfehlungen erarbeitet – und die überraschen manchen Vogelfreund.

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Silvester-Feuerwerk in der Schweiz: Wie Wildtiere unter Lärm, Licht und Rauch leiden

Wenn an Silvester der Himmel flackert und es überall knallt, denken viele zuerst an Haustiere. Wildtiere geraten dabei oft aus dem Blick, obwohl sie die Knallerei nicht weniger trifft, oft sogar härter. Für sie bedeutet Feuerwerk nicht nur Lärm, sondern auch Lichtblitze, Rauch und Abfall, und das nicht nur um Mitternacht, sondern schon an den Tagen davor und danach. In der Schweiz ist das besonders relevant, weil Siedlungen, Felder, Wälder und Gewässer eng ineinander greifen. Viele Menschen zünden privat, teils in Quartieren direkt neben Hecken, Waldrändern oder Seeufern. Für Wildtiere gibt es dann kaum „ruhige Zonen“, in die sie ausweichen können.

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Haustiere draussen: Gefahren, Fellwechsel und Parasiten im Blick behalten

Mit dem Frühling erwacht die Natur zu neuem Leben, und unsere Haustiere genießen wieder vermehrt Zeit im Freien. Doch die wärmere Jahreszeit birgt auch einige Gefahren für Hunde und Katzen. Kristin Tebbe, leitende Tierärztin der Medivet-Praxis Wildau, gibt wichtige Hinweise, worauf Tierhalter jetzt achten sollten.

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Pinguin-Nachwuchs im Zoo Basel: Erfolgreiche Aufzucht bei drei Arten

Im Jahr 2025 wurden im Zoo Basel bei allen drei gehaltenen Pinguinarten erfolgreich Jungtiere aufgezogen. Im Vivarium zogen die Eselspinguine (Pygoscelis papua) ein Jungtier und die Königspinguine (Aptenodytes patagonicus) zwei Küken auf. Bei den Brillenpinguinen (Spheniscus demersus) im Sautergarten sind derzeit vier Jungtiere des Jahrgangs 2025 zu beobachten. Obwohl Brut und Aufzucht bei den drei Pinguinarten in vielen Punkten ähnlich verlaufen, zeigen sich in einzelnen Phasen deutliche Unterschiede.

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Heimtiere und Silvester: Strategien gegen Stress für Hund, Katze und Co.

Der Silvesterabend bedeutet für viele Menschen Freude und Feiern – für Haustiere wie Hunde, Katzen und kleine Heimtiere aber oft Stress, Angst und Unsicherheit. Der laute Knall von Feuerwerk, Lichtblitze und ein veränderter Tagesablauf können bei Tieren Panik, Unruhe oder Fluchtverhalten auslösen. Heimtiere sind Gewohnheitstiere, die sich an Routinen orientieren und sensibel auf Umgebungsreize reagieren. Mit der richtigen Vorbereitung, ruhigen Rahmenbedingungen und gezielten Massnahmen lässt sich der Stress für Haustiere deutlich reduzieren und der Jahreswechsel für alle entspannter gestalten.

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