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Vier Entenküken aus Gulli gerettet

14.06.2021 |  Von  |  News  | 

Bremerhaven. Am Samstag um 13 Uhr wurde die Feuerwehr von aufmerksamen Passanten alarmiert das in der Nähe des Klinikums Bremerhaven Entenküken sich in einen Gulli gefallen sind.

Die Feuerwehr rückte mit einem Fahrzeug und sechs Beamten aus. Vor Ort konnte festgestellt werden das sich die Küken mittlerweile ängstlich in das Abwasserrohr zurückgezogen haben.

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Chance für Millionen von Tieren: Erfolg für die Bürgerinitiative #EndTheCageAge

11.06.2021 |  Von  |  News, Nutztiere  | 

Für VIER PFOTEN ist es eine historische Chance, die sich mit der gestrigen Abstimmung im EU-Parlament bietet: Die Abgeordneten haben mit überwältigender Mehrheit für ein Verbot der grausamen Käfighaltung gestimmt. Nun gerät die EU-Kommission stark unter Druck, diese Entscheidung auch umzusetzen. Der Erfolg gebührt der Europäischen Bürgerinitiative “End The Cage Age“, die von VIER PFOTEN, weiteren Organisationen, Wissenschaftlern sowie von 1,4 Millionen EU-Bürgerinnen und Bürgern unterstützt wurde und der sich das EU-Parlament gestern angeschlossen hat.

Bis heute sind über 300 Millionen Schweine, Hühner, Kälber, Enten, Wachteln und Kaninchen in der EU gezwungen, in Käfigen zu leben.

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Retterling vom Schmetterling: innocent ruft zum Schutz von Schmetterlingen auf

10.06.2021 |  Von  |  Natur & Umwelt, News  | 

Kleine Drinks, grosse Träume: Im Einklang mit dem eigenen Marken-Vorsatz startet innocent eine Kampagne, um die Biodiversität zu fördern. Im Fokus der Kampagne „Werde Retterling vom Schmetterling“ steht dabei der Erhalt des Lebensraums von heimischen Insekten wie den Schmetterlingen und deren essentieller Beitrag für das Ökosystem.

Denn neben Bienen sind Schmetterlinge wichtige Bestäuber für Obstbäume.

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TASSO warnt vor „Hunden im Backofen“ – Auto als tödliche Falle

10.06.2021 |  Von  |  Hunde, News  | 

Jedes Jahr sterben Hunde qualvoll in heissen Autos. Den wenigsten Tierhaltern ist bewusst, dass schon wenige Minuten ab 20 Grad Celsius Aussentemperatur ausreichen, um das Auto zur tödlichen Falle werden zu lassen. Das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen.

Aus diesem Grund warnt die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas grösstes kostenloses Haustierregister betreibt, vor dieser Gefahr und gibt wichtige Tipps für den Notfall.

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Den Uferschwalben fehlt der Lebensraum

10.06.2021 |  Von  |  News  | 

Auch in diesem Jahr sind die Uferschwalben aus den afrikanischen Überwinterungsgebieten in die Schweiz zurückgekehrt. Doch hier herrscht Wohnungsnot. Steilwände von Flussufern suchen sie vergebens, und auch in Kiesgruben wird der Lebensraum knapp. Als Notlösung helfen künstliche Brutwände aus einer speziellen Sandmischung, wie sie BirdLife Schweiz und Partner im Rahmen des Artenförderungsprogramms Vögel Schweiz realisiert haben.

Mit Erfolg: 40% des Schweizer Bestands brüteten 2020 in derartigen Wänden.

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Ungewöhnliche Tierart neu im Zoo Basel zu sehen

09.06.2021 |  Von  |  News, Zoo  | 

Ein männliches Rotschulter-Rüsselhündchen ist im Haus Tembea eingezogen, in dem auch die Elefanten zu Hause sind. Ausser dem Zoo Basel halten weltweit nur zwölf weitere Zoos diese ungewöhnliche Tierart.

Der Zoo Basel ist um ein kurioses Tier reicher: Das im November 2020 geborene Rüsselhündchen hat einen langen schmalen Körper, der an eine Antilope erinnert, einen langen rattenähnlichen Schwanz und eine lange rüsselförmige Nase. Rüsselhündchen werden nur selten in Zoos gehalten, umso grösser ist die Freude, dass das junge Männchen aus dem Zoo Rotterdam in den Zoo Basel umziehen durfte.

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Freizeitunfälle mit Tieren nehmen zu

08.06.2021 |  Von  |  News  | 

Jährlich ereignen sich rund 40 600 Freizeitunfälle mit Tieren, Tendenz zunehmend. Seit 2014 steigen sie deutlich stärker an als die Freizeitunfälle generell. Dies zeigt eine Auswertung der Suva. Bei über der Hälfte dieser Unfälle sind Insekten oder Zecken die Ursache. Am zweithäufigsten sind es Unfälle mit Hunden oder Pferden, gefolgt von den Unfällen mit Katzen.

Insgesamt verursachen sie Kosten in der Höhe von rund 105 Millionen Franken.

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