belmedia Redaktion

Die Zweinutzungskuh ist wirtschaftlich interessant

Der Verein Simmentaler Original präsentierte heute in Zollikofen zusammen mit der BFH-HAFL und Agroscope die Ergebnisse der Studie zur Wirtschaftlichkeit der Simmentaler Kuh. Vor 2 Jahren wurde die Studie im Auftrag des Vereins Simmentaler Original bei den beiden Forschungsinstitutionen in Auftrag gegeben und von diesen anhand einer detaillierten Betriebszweiganalyse erarbeitet. Die Simmentaler Kuh überzeugt in der Studie mit einem einfachen Management sowie tiefen Direktkosten. Die Arbeit wurde durch die Fondation Sur-la-Croix sowie das Bundesamt für Landwirtschaft BLW finanziell unterstützt.

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CNC-Technik – in der Industrie heute unverzichtbar

Um Kunststoff- und Metallteile präzise und mit wenig Aufwand zu bearbeiten, eignet sich das CNC Verfahren. Es erledigt alle Abläufe des Drehens, Fräsens und Bohrens mit Präzision und hoher Wiederholungsgenauigkeit. Die Fertigungswerkzeuge werden computergesteuert und können auf Material und Form variabel eingestellt werden. Auf diese Weise entstehen hochwertige Teile aus Metall oder Kunststoff bei wenig Ausschuss. Die CNC Technik kann auf die Erfordernisse verschiedener Industriezweige angepasst werden. Sie ermöglicht die Massanfertigung von Gewindeteilen, Werkzeugen, Kleinteilen und Präzisionsteilen. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Einsatzmöglichkeiten des CNC Verfahrens.

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Nach 18 Jahren wieder trächtig: Basler Elefantenkuh erwartet Nachwuchs

Der Zolli freut sich, Basel ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk zu machen: Elefantenkuh Heri ist trächtig! Die Geburt des Jungtiers ist gegen Ende 2023, Anfang 2024 zu erwarten. Am 19. Juni 2022 erreichte die Verantwortlichen des Zolli die freudige Nachricht, dass Elefantenkuh Heri nach 18 langen Jahren erneut trächtig ist. Zu jenem Zeitpunkt war Heri schätzungsweise in der 18. Schwangerschaftswoche. Eine Trächtigkeit bei Elefanten dauert rund 22 Monate. Entsprechend ist die Geburt Ende 2023, Anfang 2024 zu erwarten.

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Spar-Tipps für Haustierhalter

Viele Tierheime in Europa sind bereits überfüllt und haben nur begrenzte Ressourcen, um die steigende Zahl von Tieren, die vermittelt werden müssen, zu bewältigen. Daher ist es wichtiger denn je, vor der Anschaffung eines Haustieres die langfristige Verantwortung umfassend zu bedenken. Ein Haustier zu adoptieren oder zu kaufen bedeutet, während seiner gesamten Lebenszeit die Verantwortung für sein Wohlergehen zu übernehmen. Janine Cirini, Campaignerin bei VIER PFOTEN Schweiz erklärt: „Wer einen Hund, eine Katze oder ein anderes Haustier in seine Familie aufnimmt, hat eine Fürsorgepflicht gegenüber seinem Haustier und muss in der Lage sein, diese während des gesamten Lebens des Tieres zu finanzieren. Kosten für Futter und Tierbedarf, sowie eine regelmässige tierärztliche Versorgung sind ebenfalls sicherzustellen.“

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Kanton Glarus: Kärpfrudel darf reguliert werden

Das Departement Bau und Umwelt des Kantons Glarus hat Anfang Oktober 2022 beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) ein Gesuch für die Regulierung des Kärpf-Wolfsrudels eingereicht. Das Gesuch wurde mit den bisher festgestellten Nutztierrissen begründet. Insgesamt werden dem Rudel 50 Schafrisse zugeschrieben, weitere 14 Tiere blieben nach den Angriffen vermisst. Das BAFU hat dem Gesuch nun zugestimmt.

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Tierfreundliche Alternativen: Faux Gras statt tierquälerische Stopfleber

Am internationalen Tag gegen Foie gras machen sich die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und die Westschweizer Organisation Stop Gavage Suisse für tierfreundliche Alternativen zur Stopfleber stark, um die Feiertage mit Genuss und ohne Grausamkeiten zu feiern. Das Importverbot für Foie gras steht auch auf der politischen Agenda in der Schweiz. Denn der internationale Trend ist eindeutig: Selbst König Charles III von England hat vor kurzem Foie gras aus seinen königlichen Residenzen verbannt. Das Leben der Enten und Gänse in der Stopfmast ist grausam: Im Rahmen der Foie-gras-Produktion werden die Tiere vor dem Schlachten zwei Wochen lang „gestopft“. Das bedeutet, dass ihnen drei- bis viermal täglich innerhalb von drei Sekunden bis zu 1 kg Maispüree durch die Speiseröhre gepresst wird. Zum Vergleich: Diese unter Zwang verabreichten Futtermengen würden bei einem Menschen 12 kg Spaghetti pro Tag entsprechen. Gegen Ende dieser Stopfmast wiegt die Leber der Gänse 2 kg statt 200 g – 10x mehr als bei einem gesunden Tier. Der dadurch entstehende Druck auf die Organe verursacht Schmerzen und Atembeschwerden. Hinzu kommen das Töten der „unbrauchbaren“ weiblichen Küken, methodische Verstümmelungen und fragwürdige Haltungsbedingungen.

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Zoo Basel: Winterspeck erwünscht – Winterfütterung bei Zootieren

Seit 2020 hält der Zoo Basel Baumstachler, auch Ursons genannt. Bedenkt man deren natürlichen Lebensraum in Nordamerika, erstaunt es nicht, dass sich die Tiere im Herbst Fettreserven anfressen, um die kargen Winter zu überstehen. Ursons sind Pflanzenfresser und ernähren sich vorwiegend von Laub, Knospen, Beeren und Baumrinde. Im Herbst ergänzen sie ihre Diät durch Buchennüsschen und Eicheln.

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Meeresschildkröten aus Costa Rica in der ersten exklusiven Infografik des ICT

Costa Rica beheimatet fünf der sieben bekanntesten Arten von Meeresschildkröten. Das Land ist privilegiert durch die Ankunft und die Eiablage, die Jahr für Jahr an beiden Küsten stattfindet. Die grüne Schildkröte, Lederschildkröte, Oliv-Ridley-Schildkröte, Unechte Karettschildkröte und die Echte Karettschildkröte, versetzen die nationalen und internationalen Touristen immer wieder in Erstaunen, wenn sie diese an einigen Stränden Costa Ricas in ihren Brutgebieten beobachten.

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