Beim Schweizer Zoll zu arbeiten bedeutet, an ganz unterschiedlichen Orten im Einsatz zu sein – wie diese Bilder von einer Aktion im Bahnverkehr in Zürich zeigen.
Unsere Mitarbeitenden vor Ort wurden von Diensthund Jazz begleitet.
Im Zuge der geplanten baulichen Modernisierung des Campus Irchel der Universität Zürich werden zwei bestehende Weiher an einen neuen Standort im Irchelpark verlegt. Die Universität Zürich und die Baudirektion des Kantons Zürich nutzten die Verlegung gleichzeitig für eine ökologische Aufwertung.
Fachspezialistinnen und Fachspezialisten siedeln dabei seltene Tier- und Pflanzenarten in die neue Weiheranlage um, die nun feierlich eingeweiht wurde.
Noch sind die Ohren fast grösser als die Pfoten… aber unser junger Diensthund „Varro“ hat ein klares Ziel: In den nächsten zwei Jahren wird er Schritt für Schritt zum verlässlichen Polizeihund ausgebildet.
Gemeinsam mit seinem Hundeführer lernt Varro alles, was es für den Einsatz braucht.
An Auffahrt waren unsere Mitarbeitenden im Kanton Thurgau am Panzer- und Armeefahrzeugtreffen in Bürglen vor Ort.
Einsatzfahrzeuge, Rapiscan, MOGRA, Einsatzmaterial, Sicherstellungen und Vorführungen mit Diensthunden: Die Besucherinnen und Besucher erhielten spannende Einblicke in verschiedene Facetten unserer Arbeit.
Am Mittwoch, 20. Mai 2026, bemerkte eine Frau im Parkhaus Neuwiesen, dass sich zwei Jungfüchse im Motorraum ihres Fahrzeugs versteckt hatten, woraufhin sie die Stadtpolizei verständigte.
Die Tiere konnten durch die Einsatzkräfte unversehrt aus dem Auto befreit werden.
Am 20. Mai 2026 wurde in Crans-Montana in einem Juweliergeschäft ein Einbruchdiebstahl verübt.
Ein mutmasslicher Täter konnte kurz nach der Tat identifiziert und festgenommen werden.
Bis zu 30 Sprengstoffarten erkennen, Geld erschnüffeln oder Einbrecherspuren verfolgen – das sind die Aufgaben unserer vierbeinigen Spezialisten.
Im ersten Teil unserer Serie zeigen wir, welche Diensthunde wir im Einsatz haben und was sie besonders macht.
Am Dienstagabend, 19. Mai 2026, ist eine Frau an der Tösstalstrasse in Winterthur von einem Hund gebissen und verletzt worden.
Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In der Nacht auf Dienstag hat die Kantonspolizei Bern in Höchstetten drei mutmassliche Täter nach einem versuchten Einbruchdiebstahl in ein Verkaufsgeschäft angehalten.
Die Ermittlungen sind im Gang.
Auf der Autobahn A2 bei Sempach ist heute Morgen ein Sachentransportanhänger ins Schlingern geraten und auf die Seite gekippt.
Eines der drei transportierten Tiere wurde leicht verletzt. Der Unfall führte Verkehrsbehinderungen.
Nachdem Anfang Mai in Erlen ein gewildertes Reh aufgefunden wurde, bittet die Kantonspolizei Thurgau um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung.
Verdächtige Beobachtungen sollen umgehend gemeldet werden.
Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt.
Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.
Am Sonntagnachmittag, 17. Mai 2026, fiel in Härkingen ein Kutscher aus noch zu klärenden Gründen vom Kutschbock.
In der Folge waren die beiden Pferde mit der Kutsche alleine unterwegs. Beim Kreisverkehrsplatz prallte die Kutsche schliesslich gegen einen Baum, worauf die Pferde eingefangen werden konnten. Verletzt wurde niemand – weder Mensch noch Tier.
Um die Ausbreitung der Asiatischen Hornisse einzudämmen, ist das Bekämpfen der Nester durch Schädlingsbekämpfer die effizienteste Methode.
Beobachtungen aus der Bevölkerung helfen, die Nester frühzeitig zu erkennen. Meldungen können online erfasst werden.
In Reinach BL kam es am Freitagabend, 15. Mai 2026, kurz vor 23.00 Uhr im Gebiet des Tierparks Aumatt zu einem mutmasslichen Gewaltdelikt.
Die genauen Umstände sowie die Identität des mutmasslichen Opfers und des/der mutmasslichen Täters/in sind unklar. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.
Wohnungskatzen unglücklich? Ein hartnäckiges Vorurteil. Katzen können in der Wohnung genauso erfüllt und gesund leben wie Freigänger – wenn ihre Grundbedürfnisse ernst genommen werden. Was das konkret bedeutet, ist weniger aufwendig als viele denken: Klettern, Kratzen, Jagen, Verstecken und echte Zuwendung. Wer das bietet, hat eine ausgeglichene, zufriedene Katze.
Laut dem Schweizer Tierschutz STS gehören Wohnungskatzen zu den am häufigsten gehaltenen Heimtieren der Schweiz – und gleichzeitig zu jenen, bei denen haltungsbedingte Verhaltensprobleme besonders häufig auftreten. Der Grund ist fast immer derselbe: Zu wenig Struktur, zu wenig Beschäftigung, zu wenig Reize. Dabei lässt sich das mit verhältnismässig einfachen Mitteln ändern.
Nierenerkrankungen gehören zu den häufigsten und gleichzeitig tückischsten Leiden bei Katzen. Sie entwickeln sich schleichend, bleiben lange unbemerkt – und sind bis heute nicht heilbar. Was Katzenbesitzer wissen müssen: Wer die frühen Anzeichen kennt, rechtzeitig zum Tierarzt geht und die Ernährung konsequent anpasst, kann das Leben seiner nierenkranken Katze massgeblich verlängern und ihre Lebensqualität erhalten.
Besonders ältere Katzen ab etwa 7 Jahren sind betroffen. Schätzungen zufolge leidet jede dritte Katze über 10 Jahren an einer chronischen Nierenerkrankung – damit ist die sogenannte CNI (chronische Niereninsuffizienz) eine der verbreitetsten Erkrankungen überhaupt bei Hauskatzen. Gerade weil die Symptome lange unauffällig bleiben, ist das Wissen um die frühen Warnzeichen so wichtig.