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Sicher Wandern mit Hund: Tipps zum nationalen Wandertag

Am 7. September ist der nationale Wandertag der Schweizer Familie. Eine Wanderung durch die malerische Schweizer Bergwelt ist für viele Menschen ein Highlight. Für Hundehalterinnen und -halter bietet sich dabei die Möglichkeit, den treuen Vierbeiner mitzunehmen. Doch auch wenn das Wandern mit Hund ein bereicherndes Erlebnis ist, sollten einige wichtige Vorsichtsmassnahmen beachtet werden, um sowohl Mensch als auch Tier zu schützen. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN stellt einen Wanderratgeber zur Verfügung, in dem wertvolle Tipps für ein unbeschwertes Wandern mit oder ohne Hund zu finden sind.

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Medivet: Wie Tierarzt-Ketten die Zukunft der Tiermedizin mitgestalten

Die Art und Weise wie Tierärzte praktizieren verändert sich aktuell rasant. Neben den klassischen Tierarztpraxen, die von einem oder mehreren Tierärzten geleitet werden, etablieren sich immer mehr Tierarzt-Ketten. Eine davon ist Medivet, die 1987 von Tierärzten in Grossbritannien gegründet wurde. „Leider stehen manche Tierhalter Ketten skeptisch gegenüber“, sagt Julius von Bothmer, Geschäftsführer der Medivet Tierarztpraxen „Dabei bringen sie viele Vorteile. Wir ermöglichen unseren angestellten Ärztinnen und Ärzten generell, in Teilzeit zu arbeiten, so dass sie sich nicht nur um die Praxis, sondern auch um ihre Familie und ihr Privatleben kümmern können. Natürlich profitieren auch die Tiere und Tierhalter davon, wenn sie von Ärzten versorgt werden, die ausgeruht sind. Wir bieten einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen Weiterbildungs- und Wachstumsmöglichkeiten, wertschätzende Kommunikation über alle Hierarchien und tolle Teams. Auch verfügen Tierarztketten wie Medivet oft über modernere Medizintechnik. Das alles schafft ein gutes und wertschätzendes Arbeitsklima, damit unsere Ärzte und TFAs den Job, den sie lieben bestmöglich machen können.“

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Freudige Erwartung im Zoo Zürich: Elefantenkuh Farha erwartet Nachwuchs

Bei den Asiatischen Elefanten des Zoo Zürich steht im Frühjahr 2025 eine Geburt an. Elefantenkuh Farha ist trächtig. Vater des ungeborenen Kalbs ist der 19-jährige Elefantenbulle Thai. Für Farha ist es bereits die vierte Trächtigkeit. "Die Trächtigkeit von Farha ist ein Lichtblick und lässt uns positiv in die Zukunft schauen. Mit dem baldigen Zuwachs bei den Asiatischen Elefanten können wir einen wichtigen Beitrag für die europäische Reservepopulation leisten," sagt Zoodirektor Severin Dressen. Der errechnete Geburtstermin liegt zwischen Mitte April und Anfang Mai 2025. Die maximale Tragezeit bei Asiatischen Elefanten beträgt 22 Monaten. Somit fand die Zeugung des Nachwuchses im Sommer 2023 statt.

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