Familienleben

Welpen erziehen: Was in den ersten 8 Wochen zuhause wirklich wichtig ist

Ein Welpe zieht ein – und mit ihm eine Mischung aus unbändiger Freude, schlaflosen Nächten und tausend offenen Fragen. Was darf er? Was nicht? Wo soll er schlafen? Wann beginnt die Erziehung? Die Antwort auf die letzte Frage ist einfach: sofort. Denn die ersten acht Wochen zuhause sind die prägendsten im Leben eines Hundes. Welpen befinden sich bis zur etwa 20. Lebenswoche in der sogenannten Prägephase – einer Zeit, in der das Gehirn besonders offen für neue Eindrücke, Bindungen und Regeln ist. Was in diesen Wochen gelernt wird, bleibt. Was verpasst wird, lässt sich nur mit grossem Aufwand nachholen. Das ist keine Drohung, sondern eine Einladung: Wer ruhig, konsequent und liebevoll von Anfang an führt, legt den Grundstein für einen ausgeglichenen Hund.

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Hydrotherapie für Hunde: Schwimmen als Medizin – wie Wassertraining heilt

Ein Hund, der kaum noch laufen kann, bewegt sich im Wasser plötzlich fast mühelos. Was wie ein Wunder wirkt, ist Physik: Im Wasser verliert der Körper einen Grossteil seines Gewichts – und damit den Druck auf schmerzende Gelenke. Hydrotherapie für Hunde ist längst kein Nischenthema mehr, sondern eine wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode, die vielen Vierbeinern zu mehr Lebensqualität verhilft. Ob nach einer Operation, bei Arthrose, nach einem Bandscheibenvorfall oder zur Prävention bei Sporthunden: Wasserbasierte Therapien gehören heute zum festen Repertoire der Hundephysiotherapie. Und die Ergebnisse überraschen selbst erfahrene Tierärzte immer wieder – Hunde, die an Land kaum einen Fuss vor den anderen bringen, zeigen im Wasser Bewegungsabläufe, die niemand für möglich gehalten hätte.

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Unkraut bekämpfen ohne Chemie: Welche Methoden wirklich wirken – und welche nicht

Unkraut ist hartnäckig, schnell und kennt keine Ferien. Doch wer meint, nur mit der Chemiekeule dagegen ankommen zu können, irrt – und schadet dabei Boden, Grundwasser und Insekten. Die gute Nachricht: Es gibt natürliche Methoden, die wirklich funktionieren. Und manche davon sind erstaunlich einfach. Zuerst ein wichtiger Hinweis: Was im Volksmund «Unkraut» heisst, ist aus botanischer Sicht oft wertvolles Beikraut. Löwenzahn, Brennnessel und Giersch sind keine Feinde, sondern Wildpflanzen mit echter ökologischer Funktion. Trotzdem gibt es Stellen im Garten, wo sie nichts verloren haben – im Gemüsebeet, zwischen Pflastersteinen oder im Rasen. Wer sie dort kontrollieren möchte, sollte das mit den richtigen Methoden tun.

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Bienenfreundlicher Garten: So hilfst du Wildbienen mit Pflanzen, Nistplätzen und mehr

Ohne Bienen kein Apfel, keine Kirsche, keine Zucchetti. Rund 80 Prozent aller heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen – und Bienen spielen dabei die Hauptrolle. In der Schweiz gelten laut WWF nur noch 37 Prozent der über 600 heimischen Wildbienenarten als ungefährdet. Was ein einzelner Garten dagegen tun kann, ist erstaunlich viel. Der Rückgang der Bienen ist keine Zukunftswarnung mehr – er ist Gegenwart. Intensive Landwirtschaft, Pestizide, versiegelte Flächen und das Verschwinden blütenreicher Wiesen haben dazu geführt, dass viele Bienenarten heute schlicht keine Nahrung und keinen Nistplatz mehr finden. Dabei reicht oft schon ein kleiner Garten oder ein Balkon, um echte Wirkung zu erzielen.

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Weltbienentag zeigt zentrale Rolle von Bienen für Umwelt, Ernährung, Gesundheit und Pflege

Bienen stehen heute wie kaum ein anderes Insekt für Artenvielfalt und Umweltbewusstsein. Der Weltbienentag, den die Vereinten Nationen für den 20. Mai jährlich ausgerufen haben, lenkt den Blick darüber hinaus auf die vielseitige Bedeutung von Bienen für unseren Alltag – sowohl im Kleinen als auch für die Weltgemeinschaft als Ganzes. Der Frühling ist die Zeit, in der es die Menschen nach draussen lockt und damit verbundene Themen in den Fokus rücken. Ob leichte Bekleidung, Outdoorsport oder das Geniessen der Natur – auch bei Vergleich.org standen in den vergangenen Wochen vor allem Themen rund um Gartenwelten im Zentrum. Beobachtet wird ein gestiegenes Verbraucherinteresse an Produktgruppen rund um Gartenarbeit und Outdoorgenuss. Anlässlich des Weltbienentags rücken nun die gelb-schwarz gestreiften Insekten in den Fokus.

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Wespen und Hornissen im Frühling: Was Hausbesitzer jetzt beachten sollten

Warme Frühlingstage locken nicht nur Menschen in den Garten. Auch Wespen und Hornissen sind unterwegs und suchen geschützte Plätzchen für ihr neues Zuhause. Wer früh hinschaut und potenzielle Bauplätze beseitigt, kann sich einigen Ärger ersparen. Wespen bevorzugen geschützte Hohlräume mit wenig Zugluft. Beispiele sind Rollladenkästen, Dachüberstände, Fassadenverkleidungen, Gartenhäuser, Terrassendielen oder Garagen. Hornissen mögen es besonders ruhig und dunkel, Dachböden, Scheunen und alte Baumhöhlen sind ihre bevorzugten Standorte. Frühling und Frühsommer sind die entscheidenden Wochen der Nestgründung.

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Katzentoilette richtig wählen: Welches Klo zu welcher Katze passt

Sie sieht unscheinbar aus, ist aber das wichtigste Möbelstück im Leben einer Katze: die Toilette. Wer hier die falsche Wahl trifft, riskiert Pfützen auf dem Boden, Stress beim Stubentiger – und schlechte Laune im ganzen Haushalt. Dabei ist das passende Katzenklo keine Geschmacksfrage, sondern eine sehr persönliche Angelegenheit zwischen Mensch und Mieze. Vom klassischen offenen Schälchen über das geschlossene Haubenklo bis hin zur smarten Hightech-Toilette: Das Angebot ist so vielfältig wie die Schweizer Wohnungen, in denen es untergebracht werden soll. Wir zeigen, worauf es bei Grösse, Form, Streu und Standort wirklich ankommt – und warum manchmal weniger Technik einfach mehr Wohlbefinden bringt.

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TV-Koch Björn Swanson spricht über Orijen, Hundeernährung und klare Produktküche

Nicht nur in der Berliner Gastronomie hat er sich einen Namen gemacht – viele kennen den 42-Jährigen auch aus Formaten wie The Taste und Kitchen Impossible. In seinem Berliner Restaurant „Norms“ setzt der Spitzenkoch auf klare Aromen und transparente Herkunft. Ausgleich findet Swanson auf langen Spaziergängen in der Döberitzer Heide. Immer dabei: mindestens einer seiner beiden Hunde. Marley und Chester begleiten ihn auch durch den Alltag und haben seinen Blick dafür geschärft, dass Qualität nicht am eigenen Teller endet. Genau hier setzt seine Zusammenarbeit mit Orijen an: Die kanadische Marke für Hunde- und Katzenfutter stellt tierisches Protein und das sogenannte „Ganze-Beute-Prinzip“ in den Mittelpunkt und verzichtet auf Füllstoffe. Anlässlich der Interzoo 2026 überträgt Swanson die Rezepturen für Vier- auf Bowls für Zweibeiner. Welche Rolle Ernährung für seine Familie im Alltag spielt und was ihn an Orijen überzeugt hat, erzählt er im Interview.

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VIER PFOTEN warnt: Schweizer Fleischkonsum deutlich über Empfehlung

Der Fleischkonsum in der Schweiz bleibt im internationalen Vergleich hoch: Laut Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Bevölkerung im Jahr 2024 durchschnittlich mehr als 47 Kilogramm pro Kopf gegessen (Statistik veröffentlicht Ende 2025). Die renommierte EAT-Lancet-Kommission empfiehlt in ihrem jüngsten Update einen maximalen Jahreskonsum von lediglich 16,4 Kilogramm. Auf Basis dieser Empfehlung hat die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auch dieses Jahr den sogenannten Meat Exhaustion Day errechnet: Bereits am 7. Mai ist die empfohlene Jahresmenge an Fleisch in der Schweiz aufgebraucht.

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Wenn Hunde und Katzen Haare verlieren: Tipps für Pflege und Ernährung beim Fellwechsel

Der Zeitpunkt des Haarwechsels wird hauptsächlich durch die Dauer des Tageslichts und die Umgebungstemperatur beeinflusst und kann sechs bis sieben Wochen andauern. Bei älteren Hunden dauert die Phase in der Regel etwas länger als bei jüngeren Artgenossen. Je nach Felllänge sollte man seinen Hund in der Zeit des Fellwechsels mindestens zwei- bis viermal die Woche bürsten. Dasselbe gilt für Katzen, um die Anzahl der losen Haare und somit die Haarballenbildung und das Verstopfungsrisiko beim Putzen für die Katze zu reduzieren. Eine regelmässige und angepasste Fellpflege ist in dieser Zeit besonders wichtig. Janine Cirini, Campaignerin Haustiere bei VIER PFOTEN Schweiz erklärt: „Nicht jede Bürste passt zu jedem Tier. Je nach Fellstruktur braucht es unterschiedliche Pflegeutensilien. Wer unsicher ist, sollte sich im Fachhandel beraten lassen. Beim Bürsten selbst empfiehlt es sich, stets in Wuchsrichtung vorzugehen. Vom Kopf über den Körper bis zu den Beinen. Für empfindliche Vierbeiner können sanfte Bürstenhandschuhe eine gute Alternative sein.“

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Madeira für Gross und Klein: Fünf Highlights für den perfekten Familienurlaub

Raus aus dem Alltag, rein ins Inselgefühl: Madeira ist wie gemacht für Familien, die Natur, Bewegung und entspannte gemeinsame Zeit verbinden möchten. Zwischen wilden Küsten, geheimnisvollen Lorbeerwäldern und vulkanisch geprägten Landschaften entsteht eine Urlaubskulisse, die gleichermassen inspiriert und entschleunigt. Fünf ausgewählte Aktivitäten zeigen, wie abwechslungsreich Familien Madeira erleben können.

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Gelungener Start der Luga 2026 mit 40’000 Besuchern in Luzern

Medienmitteilung, 26. April 2026 – GELUNGENER START DER LUGA 2026. Die 47. Luga ist erfolgreich gestartet: Knapp 40’000 Besuchende haben die Zentralschweizer Frühlingsmesse in den ersten drei Tagen auf der Luzerner Allmend besucht. Die Messe Luzern AG zeigt sich erfreut über den gelungenen Auftakt und die positive Stimmung vor Ort. Seit Freitag, 24. April 2026 läuft die 47. Luga auf der Luzerner Allmend erfolgreich. „Die Stimmung auf dem Messegelände ist wunderbar. Es wird diskutiert, ausprobiert, eingekauft und bis spät abends beste Unterhaltung genossen“, sagt Messeleiterin Linda Gabriel. Entsprechend gross war das Besucheraufkommen: Knapp 40’000 Personen haben in den ersten drei Tagen die Luga besucht, was dem Niveau des Vorjahres entspricht.

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Tirol bietet ideale Bedingungen für Ferien mit Grosseltern, Eltern und Kindern

Wenn Grosseltern, Eltern und Kinder gemeinsam verreisen, wird der Urlaub zum bewussten Treffpunkt im oft hektischen Alltag. Statt verstreuter Termine zählt hier vor allem eines: gemeinsame Zeit. Tirol bietet dafür ideale Voraussetzungen – mit kurzen Wegen, einer gut ausgebauten Infrastruktur und vielfältigen Naturerlebnissen, die für alle Altersgruppen zugänglich sind.

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Familienabenteuer in der Wildschönau mit neuem Weg und grossem Wirbelwindtag

In der Wildschönau wird der Sommer 2026 für Familien zum Abenteuer. Kinder entdecken die Bergwelt spielerisch beim Wandern, während Eltern sich keine Sorge um die Urlaubsgestaltung machen müssen. Denn das familienfreundliche Hochtal in den Kitzbüheler Alpen sorgt mit einem abwechslungsreichen Ferienprogramm für bestens organisierte Urlaubstage in der Natur. Von Schatzsuchen am Bruggberg mit anschliessendem Lagerfeuer über Familientage am Bauernhof bis zu Wald-Ausflügen zum geheimnisvollen Hinterriesbach oder Kräuterwanderungen mit Verkostung regionaler Spezialitäten reicht das Angebot. Am 4. Juli läutet der Wirbelwindtag rund um den neu angelegten Wirbelwindweg offiziell den Familiensommer ein. Weitere Themenwege wie der Koglweg oder die Holzweg-Runde laden Familien dazu ein, den Bergsommer aktiv und zugleich entspannt zu geniessen.

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Tier zugelaufen? So handeln Sie richtig bei Hund und Katze

Der mittelgrosse Hund mit dem schwarz-weiss gewellten Fell streift schon eine ganze Weile alleine durch den Stadtpark, er wirkt orientierungslos, immer wieder sucht er den Kontakt zu vorbeigehenden Spaziergängern. Ist er entlaufen? Braucht er Hilfe? In den meisten Fällen ist die Antwort: Ja! Bei Katzen ist die Situation nicht ganz so eindeutig – als Freigänger sind sie häufig einfach nur auf Streifzug. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas grösstes kostenloses Heimtierregister betreibt, klärt daher darüber auf, wie Tierfreunde sich bei einem zugelaufenen Tier richtig verhalten und wann es tatsächlich Hilfe braucht.

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Frühjahrsallergien bei Hunden und Katzen werden oft unterschätzt

Während Menschen den Frühling geniessen, beginnt für viele Hunde und Katzen eine stille Leidenszeit. Pollen, Gräser, Hausstaub: Umweltallergien treffen längst nicht mehr nur Menschen – sondern auch unsere Haustiere. Und sie werden dramatisch unterschätzt. Die Folge: chronischer Juckreiz, Hautentzündungen, Ohrenprobleme und ein dauerhaft gereiztes Immunsystem. „Viele Halter denken bei Kratzen oder Lecken zuerst an Flöhe oder falsches Verhalten“, erklärt Dario Vettese, Gründer und CEO von PetYu®. „Dabei steckt oft eine allergische Reaktion dahinter, die unbehandelt zu einem echten Dauerproblem wird.“

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Nach Rekordjahr: Zoo Basel zählt 2025 über 1,1 Millionen Besucher

Nach einem ereignisreichen Jubiläumsjahr 2024 kehrte der Zoo Basel 2025 wieder in den regulären Betrieb zurück. 1.145.218 Gäste besuchten den Zolli – was einem Rückgang von 6,6% gegenüber Vorjahr entspricht, der jedoch im erwarteten Rahmen liegt. Die Zahl der Jahreskarteneintritte stieg hingegen leicht auf 538.574 (2024: 538.525). Trotz unveränderter Eintrittspreise blieben die Einnahmen aus Eintritten und Jahreskarten somit nahezu auf Vorjahresniveau.

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