Haustiere

VIER PFOTEN: Kritik an neuen türkischen Gesetzen – Kastration statt Massentötung

Nach den jüngsten Gesetzesänderungen des türkischen Parlaments, die eine langfristige Massenunterbringung und Tötung von streunenden Hunden erlauben, betont die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN die Ineffektivität dieser grausamen Methoden, die das Leid der Tiere nur noch verschlimmern. Stattdessen bieten die Kastration, medizinische Behandlung und Impfung herrenloser Hunde in Kombination mit Aufklärungsprogrammen und der Einbindung von betroffenen Gemeinden erfolgreiche Alternativen, um die Zahl der Streuner zu kontrollieren.

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Tierschutz in der Schweiz: Aktiv werden bei Misshandlung und Vernachlässigung

Regelmässig erreichen die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) Anfragen was zu tun ist bei Feststellungen, dass ein Tier misshandelt, vernachlässigt oder überanstrengt wird. Das geht von Beobachtungen oder gar Berichten über Aussagen von der Täterschaft selbst, dass ein Tier qualvoll oder mutwillig getötet oder dies zumindest versucht bzw. beabsichtigt wurde bis zu Sichtungen von Menschen, die Tiere aussetzen. Täglich geschehen solche Tierquälereien – Täter kommen in der Schweiz oftmals bequem durchs Leben. Dies nicht etwa, weil unser Tierschutzgesetz nicht greifen würde, sondern vielmehr, weil die zuständigen Behörden von solchen Fällen häufig gar nicht erst erfahren.

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Weltkatzentag: Kastrationen verhindern Katzenleid in der Schweiz

Morgen, am 8. August ist Weltkatzentag. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN will zu diesem Anlass auf die Streunerkatzenproblematik in der Schweiz aufmerksam machen und gleichzeitig über die Wichtigkeit von Kennzeichnung und Registrierung sowie Kastration von Katzen aufklären. In der Schweiz ist die Katze mit rund 1.8 Millionen Individuen das beliebteste Haustier. Viele davon haben aber leider kein festes Zuhause. Die Dunkelziffer ist hoch, da die Tiere oft zurückgezogen leben und die Nähe zu Menschen scheuen.

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Ferien mit Hund: Schweiz ist Top-Destination für tierfreundliche Reisen

Wer in die Ferien fährt, nimmt den geliebten Vierbeiner gerne mit auf Reisen. Seite an Seite mit dem Hund sind die Schweizerinnen und Schweizer am häufigsten in vertrauten Gefilden unterwegs. Das hat eine Datenauswertung von Interhome ergeben. Eine Analyse der Reisegewohnheiten von Schweizer Reisenden durch den Ferienhausanbieter Interhome zeigt, dass von allen Haustieren Hunde am liebsten mit in die Ferien genommen werden. So gibt es in der Schweiz laut Google-Keyword-Daten durchschnittlich fast 1’400 Suchanfragen pro Monat nach „Ferien mit Hund“. Die Schweiz steht dabei ganz oben auf der Wunschliste für Ferien mit dem Vierbeiner.

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Haustierbetreuung während der Olympischen Spiele

Während die Welt gespannt auf die Olympischen Spiele in Paris blickt, stehen viele Haustierbesitzer vor einer ganz anderen Herausforderung: Wer kümmert sich um ihre geliebten Vierbeiner, wenn sie selbst mitfiebern oder sogar verreisen, um das Spektakel live zu erleben? Eine kürzlich durchgeführte Umfrage von Weenect, dem französischen Marktführer für GPS-Tracker für Hunde und Katzen, gibt Aufschluss darüber, wie Haustierbesitzer in Frankreich, Deutschland, Österreich, Belgien und der Schweiz ihre Tiere während solcher Anlässe betreuen lassen.

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Familienführung im Naturmuseum Thurgau: Spannendes über Stadttauben entdecken

Am Mittwoch, 7. August 2024, bietet eine Familienführung Kindern und Erwachsenen Gelegenheit, miteinander Spannendes zu den vertrauten und doch oft übersehenen Tauben zu entdecken und zu erfahren. Wo viele Menschen leben, sind meist auch Strassentauben nicht weit. In Städten fliegen sie in Schwärmen umher, hocken auf Dächern und tippeln über Plätze.

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VIER PFOTEN & Stiftung für das Tier im Recht kritisieren Tierschutzgesetz in Türkei

Um die Anpassungen hinsichtlich des Umgangs mit Streunertieren im türkischen Tierschutzgesetz zu verhindern, haben die Stiftung für das Tier im Recht und VIER PFOTEN letzte Woche gemeinsam einen offenen Brief an das Parlament in der Türkei gerichtet. Das neue Tierschutzgesetz in der Türkei würde Streunerhunden viel Leid zufügen. Wir sind zutiefst enttäuscht über die Entscheidung des Parlaments, das Tierschutzgesetz dahingehend zu ändern, dass die Entfernung der Tiere von den Strassen und ihre Unterbringung in Tierheimen sowie die Tötung kranker und aggressiver Streunerhunde vorgesehen sind. Es ist zu befürchten, dass dies Spielraum für Massentötungen birgt oder die Tiere in überfüllten und unterversorgten Tierheimen landen.

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Feuerwerke am 1. August: Grosse Belastung für Tiere und Umwelt

Lautstarke Feuerwerke rund um den Nationalfeiertag werden immer noch von vielen Privatpersonen zelebriert – unabhängig davon, ob Heimtierbesitzer oder nicht. Aber Feuerwerke verursachen in erster Linie Lärm, produzieren Abfall und haben durch die ausgelöste Feinstaub-Belastung einen negativen Klimaeffekt. Für zahllose Heim- als auch Nutz- und Wildtiere sind sie eine immens grosse physische sowie psychische Belastung. Zudem verbrennen jährlich unzählige Kleinlebewesen wie Igel, Mäuse oder Insekten in den Holzhaufen der 1. August-Feuer.

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Erste Hilfe für Vierbeiner: Gratis-Broschüre der Susy Utzinger Stiftung

Tierhalter und Tierfreunde können jederzeit in die Lage kommen, einem Vierbeiner Erste Hilfe leisten zu müssen. Gerade zur Sommerzeit trifft man nicht selten auf Hunde, die in überhitzten Autos einen Hitzekollaps erleiden. Auch weilt man ferienhalber gerne etwas abgelegener, und der Weg zur nächsten Klinik dauert länger. Für solche Fälle hat die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) die Gratis-Broschüre „Erste Hilfe für Hund und Katze“ entwickelt.

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Stressfreier Nationalfeiertag: Tipps zum Schutz von Haustieren und Wildtieren

Während viele Schweizerinnen und Schweizer dem Nationalfeiertag am 1. August entgegenfiebern, machen sich lärmempfindliche und tierliebende Menschen bereits grosse Sorgen. Sie und zahlreiche Haus-, Wild- und sogenannte Nutztiere leiden nämlich massiv unter dem laut knallenden Feuerwerk, das bereits in vielen Geschäften angeboten und bald in die Luft gejagt wird. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gibt Tipps, wie Halterinnen und Halter von Haustieren das Leiden ihrer Vierbeiner lindern können und wie man Wild- und sogenannten Nutztieren helfen kann.

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Tierleid am Ferienort: So können Sie helfen

Gequälte Hunde, geschundene Pferde und leidende Tiere auf billigen Touristenmärkten trüben vielen Tierfreunden die Freude an den Ferien. Viele wollen helfen, wissen aber nicht wie. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) hat eine Broschüre mit wertvollen Informationen entwickelt, damit in solch besonderen Situationen tiergerecht reagiert werden kann. „Jeder von uns hat als Tourist die Macht, Tierquälerei am Ferienort zu unterbinden, allein durch sein Verhalten“, betont Susy Utzinger, Geschäftsführerin der Stiftung und Tierschutzexpertin. „Kaufen Sie zum Beispiel niemals Tiere auf Touristenmärkten. Diese Tiere werden meist unter schrecklichen Bedingungen gehalten und 'produziert'. Verkaufte Tiere werden sofort durch neue ersetzt und der skrupellose Tierhandel richtiggehend angekurbelt“, erzählt Utzinger weiter.

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Gut geschützt durch den Sommer: Tipps zum Schutz von Haustieren vor Überhitzung

Lange Wandertouren, das ausgedehnte Sportprogramm in der Mittagssonne oder ein ausgiebiges Sonnenbad auf dem aufgeheizten Balkon? Für die meisten von uns kommt das in den heissen Sommermonaten eher nicht in Frage, es ist einfach zu anstrengend. Und was für uns Menschen gilt, gilt für unsere tierischen Begleiter erst recht. Oftmals werden bei Hunden, Katzen und kleinen Heimtieren die Auswirkungen der Hitze jedoch unterschätzt – dabei droht im schlimmsten Fall ein Hitzschlag.

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Unwettergefahr für Tiere: VIER PFOTEN gibt wichtige Tipps zur Vorsorge

Auch für die nächsten Tage sind in der Schweiz wieder regionale Unwetter vorausgesagt. Wenn es giesst wie aus Kübeln, Gewässer über die Ufer treten und Flüsse zu reissenden Strömen werden, kann dies für Menschen wie auch für Tiere lebensbedrohlich werden. Neben dem möglichen Ertrinken birgt ein Unwetter weitere grosse Risiken. Dank vorausschauendem Handeln können Notsituationen verhindert oder gemildert werden. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gibt Tipps, wie man Tieren vorbeugend helfen kann.

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Hitzetipps für Tiere: So schützen Sie Haustiere, Wildtiere und Nützlinge im Sommer

Die meisten unserer Heimtiere können nicht schwitzen und tragen zudem ein wärmendes Fell. Sie sind der Gefahr eines lebensbedrohlichen Hitzschlags viel eher ausgesetzt als der Mensch. Mit einigen Kniffen kann die Sommerhitze für unsere tierischen Hausgenossen erträglicher werden. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) hat die wichtigsten Tipps für Tierhalter zusammengestellt.

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Wohlfühlmomente mit Haustieren: Warum Kuscheln und Nähe so wichtig sind

Unser Alltag ist oft von Arbeitsstress und immer länger werdenden Pendenzen-Listen geprägt. All das rückt jedoch für einen Moment in den Hintergrund, wenn der Hund sein Spielzeug bringt oder die Katze über die Tastatur läuft. Das ist der perfekte Zeitpunkt, um eine Pause einzulegen. Kuscheln, Streicheln und Kraulen ist etwas, das Mensch und Haustier gemeinsam guttut und Freude bereitet. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN zeigt auf, was dabei in der Mensch-Tierbeziehung passiert. Hunde sind soziale Tiere, die von Natur aus eine Bindung zu Menschen aber auch zu anderen Tieren suchen. Katzen sind zwar für ihre Unabhängigkeit bekannt, aber auch sie gehen auf Menschen zu und geniessen menschliche Berührung. „In der Regel geben uns die Haustiere ein Zeichen, wenn sie Lust zum Kuscheln haben. Schnurrt die Katze in unmittelbarer Nähe oder stösst sie mit ihrem Kopf an Ihren? Wenn ja, dann ist Kuschelzeit“, sagt Yasmine Wenk, Kampagnen-Koordinatorin Haustiere bei VIER PFOTEN Schweiz.

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Gefährliche Tierliebe: Warum das Mitbringen von Haustieren aus dem Ausland tödlich enden kann

Die verschmuste Strassenkatze, den verspielten Hundewelpen vom Strand mit nach Hause zu nehmen, ist keine gute Idee. Genauso problematisch kann der Tiereinkauf im Internet sein. Oft hat solch falsche Tierliebe tragische Folgen. Darauf macht die Kampagne „Spiele nicht mit meinem Leben“ der Stiftung Susy Utzinger (SUST) aufmerksam. Es ist nur zu süss, das Kätzchen, das jeden Morgen vor der Hotelanlage wartet und einem bettelnd um die Beine streicht! Und der Hund auf dem Tiermarkt, der einen mit seinen treuherzigen Augen aus einer kleinen Kiste heraus anschaut, verdient definitiv ein besseres Leben! Auch traurige Geschichten und günstige Angebote aus dem Internet verführen zum schnellen Kauf.

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Tierischer Silvester-Horror: Wir verzichten auf Feuerwerk – für Tiere und Umwelt!

Was für uns das laute und farbenprächtige Feiern des Jahreswechsels ist, bedeutet für viele Tiere der blanke Horror. Unseren Freudenbekundungen über den Anfang eines neuen Jahres, können viele Tiere nichts abgewinnen. Sie geraten ab dem für sie unverständlichen Knallen und Pfeifen in Panik und sind kaum zu beruhigen.

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