Sobald es wärmer wird und die Temperaturen in den Nächten nicht mehr unter fünf Grad fallen, erwachen einheimische Amphibien wie Frösche, Kröten, Molche und Salamander aus ihrer Winterstarre.
Auf ihrer Wanderung zu den Laichgewässern überqueren sie häufig Strassen, was für viele Tiere tödlich endet.
Zecken sind kleine blutsaugende Parasiten, die verschiedene Krankheitserreger übertragen können. So besteht etwa in Zeckenrisikogebieten ein erhöhtes Risiko für Krankheiten wie Borreliose oder FSME, die auch für gesunde Menschen gefährlich sind. Mit Ausnahme der Kantone Genf und Tessin gilt die gesamte Schweiz als FSME-Risikogebiet, Borreliose-Erreger wurden in allen Kantonen nachgewiesen.
Zecken, die zur Klasse der Spinnentiere gehören, ernähren sich vom Blut ihrer Wirtstiere, können aber im Gegensatz zu Flöhen nicht springen. Vielmehr lauern sie auf niedrigen Pflanzen, bis sich ein geeigneter Wirt nähert, auf den sie sich dann fallen lassen, um an einer möglichst gut durchbluteten Stelle ihren Stech- und Saugapparat ansetzen. Die Einstichstelle wird durch Stoffe im Zeckenspeichel betäubt, so dass ein Stich oft erst nach Stunden zu jucken beginnt.
In unserer Kleintierpraxis Moosaic in Emmen geben wir jeden Tag unser Bestes, damit unsere kleinen und grossen Patienten möglichst lange gesund bleiben. Dennoch gehört der Tod unweigerlich zum Leben, denn Hunde, Katzen und andere Haustiere können bei guter Pflege zwar oft deutlich länger leben als ihre wilden Verwandten - aber eben nicht ewig.
Für Tierhalter gehört der regelmässige Besuch beim Tierarzt zur Routine, etwa um Impfungen aufzufrischen oder Verletzungen behandeln zu lassen. Zum Beispiel können Freigängerkatzen bei Revierkämpfen mit Artgenossen empfindliche Verletzungen erleiden, die fachgerecht behandelt werden müssen, um beispielsweise Infektionen oder andere Folgeerkrankungen zu vermeiden.