Die Menschen bleiben ihren Lieblingshunderassen treu. Das zeigt die jährliche Auswertung der Neuregistrierungen der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas grösstes kostenloses Heimtierregister betreibt.
Auch in der diesjährigen Statistik belegt der Mischling mit deutlichem Abstand den Spitzenplatz: Mehr als 95.000 Mischlinge wurden im Jahr 2024 neu registriert.
Am 21. Januar ist der internationale Weltknuddeltag – die perfekte Gelegenheit, um sich genauer anzuschauen, wie Hundehalterinnen und Hundehalter so mit ihrem Hund kuscheln, dass es ihre Beziehung stärkt und nicht schädigt.
„Zwangskuscheln ist für Hunde unangenehm“, sagt Anne Bucher, Hundetrainerin und Gründerin von „Anders mit Hund“. „Wer seinen Hund zum Beispiel an die kurze Leine nimmt, um ihn dann ruppig zu umarmen und festzuhalten tut dem Tier und der gemeinsamen Beziehung keinen Gefallen. Wenn aber Kuscheln für Mensch und Hund angenehm ist, dann führt es zu mehr Verbundenheit und wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus.“
Neun Jahre in Folge: So lange hielt sich der Name Balu bei den Rüden an der Spitze. Jetzt wurde er von Milo vom Thron gestossen.
Absolut nichts zu rütteln gab es hingegen bei den Katzendamen und Katzenherren: Hier bleibt der Name Luna weiterhin die unangefochtene Königin. Bei den Katern sichert sich Simba wieder die Krone.
In wenigen Tagen wird wieder ausgelassen getanzt, gefeiert und mit Böllern und Feuerwerksraketen das neue Jahr begrüsst. Doch was uns Menschen Spass bereitet, ist für viele Tiere der reinste Albtraum. Wenn in der Silvesternacht der Himmel in Flammen steht und es von allen Seiten her plötzlich kracht und zischt, durchleben zahlreiche Wild- und auch Heimtiere Todesängste. Sie können den ohrenbetäubenden Lärm und die grellen Lichter weder verstehen noch einordnen – und bringen sich durch panische Flucht im schlimmsten Fall in Lebensgefahr.
Damit der bevorstehende Jahreswechsel für möglichst viele Hunde und Katzen stressfreier und sicher wird, gibt die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas grösstes kostenloses Heimtierregister betreibt, Tierhalterinnen und Tierhaltern wichtige Tipps.
Was für uns das laute und farbenprächtige Feiern des Jahreswechsels ist, bedeutet für viele Tiere der blanke Horror. Unseren Freudenbekundungen über den Anfang eines neuen Jahres, können viele Tiere nichts abgewinnen.
Sie geraten ab dem für sie unverständlichen Knallen und Pfeifen in Panik und sind kaum zu beruhigen.
Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel bringen nicht nur für uns Menschen Freude und Feierlichkeiten mit sich, sondern bergen auch Gefahren und Stress für Haus- und Wildtiere.
Gefährliche Weihnachtsleckereien: Während der Weihnachtszeit locken verführerische Düfte von köstlichem Gebäck und Festtagsgerichten. Aber Achtung: Viele Zutaten, die für uns unbedenklich oder schmackhaft sind, können für Tiere gefährlich oder gar giftig sein.
Fressnapf und PAYBACK bleiben zusammen: Die deutsche Landesgesellschaft der Fressnapf-Gruppe, Europas Marktführer im Heimtierbedarf, verlängert den Vertrag mit dem grössten und beliebtesten deutschen Bonusprogramm langfristig.
„Die Verlängerung unserer Partnerschaft mit PAYBACK ist ein wichtiger Schritt, um das Einkaufserlebnis für unsere Kundinnen und Kunden noch persönlicher und lohnender zu gestalten. Durch die Symbiose aus dem beliebten Bonusprogramm PAYBACK und unserem Loyalty-Programm „Friends“ schaffen wir ein einzigartiges Angebot: massgeschneiderte Aktionen und Vorteile, die perfekt auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden abgestimmt sind – im Markt und online“, so Johannes Schuster, Director Customer Experience bei Fressnapf Deutschland.
Die Weihnachtszeit rückt näher, und mit ihr die Suche nach dem perfekten Geschenk. Wie wäre es in diesem Jahr mit einer Idee, die nicht nur Beschenkte glücklich macht, sondern auch Tieren in Not hilft? Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) bietet eine Auswahl an tierfreundlichen Geschenkideen, die Freude und Mitgefühl vereinen.
Im Online-Shop der SUST finden sich hochwertige Produkte wie kuschelige Fleece-Jacken, praktische Gilets und spannende Bücher. Zusätzlich bietet die Stiftung symbolische Geschenke, die unmittelbar Tieren zugutekommen. Jeder Kauf unterstützt die Tierschutzarbeit der Stiftung und hilft, Projekte in der Schweiz und vielen anderen Ländern zu finanzieren.
Der Winter ist in der Schweiz angekommen. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN empfiehlt, Haustiere vor frostigem Winterwetter zu schützen.
Viele Hunde und Katzen sind grosse Kälte nicht gewöhnt oder besitzen kaum wärmendes Unterfell.
Ein geliebtes Haustier zu verlieren ist für die meisten Menschen sehr schmerzhaft. Wie gehen wir damit um, wenn wir von unseren tierischen Gefährten Abschied nehmen müssen, die uns vielleicht über Jahre begleitet und uns bedingungslos geliebt haben?
Im Trauermonat November möchte VIER PFOTEN einige Gedanken zum Tod unserer Tiere teilen.
Ein Haustier ist mehr als ein Begleiter – es ist ein Freund fürs Leben. Es sind nicht nur das glänzende Fell oder die verspielte Art, die Hund, Katze und Co. zu geliebten Familienmitgliedern machen.
Vielmehr ist es die besondere Verbindung, die zwischen Mensch und Tier entsteht.
Die Silvesternacht ist für viele Haustierbesitzer:innen ein Anlass zur Sorge: Jedes Jahr werden zahlreiche Tiere durch lautes Feuerwerk verängstigt und laufen in Panik davon.
Eine aktuelle Umfrage von Weenect, an der 652 Tierhalter aus Frankreich, Belgien, der Schweiz, Österreich und Deutschland teilgenommen haben, darunter 476 Hunde- und 182 Katzenbesitzer, zeigt nun, wie massiv das Wohlbefinden von Hunden und Katzen durch Feuerwerk beeinträchtigt wird - und wie ein GPS-Tracker helfen kann, wenn das Schlimmste eintritt.
Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat aufgrund des anhaltenden militärischen Konflikts eine Nothilfe-Mission gestartet, um Streuner und Tiere in Heimen im Süden des Libanons vor dem Hungertod zu retten.
VIER PFOTEN-Expertinnen und -Experten sind vor Ort und verteilen dringend benötigte Hilfsgüter für streunende Tiere und Tierheime. In Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Freiwilligen liefern sie zehn Tonnen Hunde- und Katzenfutter sowie Medikamente und tiermedizinisches Material. Des Weiteren besuchen sie mehrere Tierheime, um Tiere in Not tierärztlich zu versorgen und ihnen dadurch das Leben zu retten. Mit dieser ersten Nothilfe-Mission kann 2‘000 Tieren geholfen werden.
In wenigen Wochen wird wieder ausgelassen getanzt, gefeiert und mit Böllern und Feuerwerksraketen das neue Jahr begrüsst. Doch was uns Menschen Spass bereitet, ist für viele Tiere der reinste Albtraum. Wenn in der Silvesternacht der Himmel in Flammen steht und es von allen Seiten her plötzlich kracht und zischt, durchleben zahlreiche Wild- und auch Haustiere Todesängste. Sie können den ohrenbetäubenden Lärm und die grellen Lichter weder einordnen noch verstehen – und bringen sich durch panische Flucht im schlimmsten Fall in Lebensgefahr.
Damit der bevorstehende Jahreswechsel für möglichst viele Hunde und Katzen stressfreier und sicher wird, gibt die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas grösstes kostenloses Heimtierregister betreibt, Tierhalterinnen und Tierhaltern wichtige Tipps.
Vor 99 Jahren wurde der Welttierschutztag ins Leben gerufen, um Menschen zu ermutigen, sich für das Wohl von Tieren stark zu machen. Anlässlich dieses Jahrestages möchte die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN Menschen dazu ermutigen, sich auf der Suche nach einem neuen Familienmitglied immer zuerst in einem lokalen Tierheim umzusehen. Die Adoption bietet die Chance, einen treuen, vierbeinigen Begleiter zu bekommen und einem Tier zu helfen. VIER PFOTEN gibt Tipps, was man bei einer Adoption beachten sollte.
Ein Leben ohne Haustier ist heutzutage für immer mehr Menschen kaum noch vorstellbar. Unsere Tiere unterstützen uns in vielen Lebenslagen. Sie sind treue Begleiter, die Freude verbreiten und uns in schweren Momenten auch trösten können. Und die beste Chance einen solchen Lebensbegleiter zu finden, haben Sie in Tierheimen, wo unterschiedliche Tiere sehnsüchtig auf ein neues Zuhause warten. Mit einer solchen Adoption gibt man einem Tier die Chance auf ein liebevolles Zuhause.
Zu Weihnachten gibt es eine schöne Bescherung für Schweizer Tierheime. Der Weihnachtstruck der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) ist auch dieses Jahr - als Dank für deren unermüdlichen Einsatz - mit Geschenken in Form von Futterspenden unterwegs.
Tierheime in der Schweiz kümmern sich um Tausende von Hunden, Katzen und anderen Tieren, die ihr Zuhause verloren haben. Sie sorgen mit Fachwissen dafür, dass sich die Tiere sicher und geborgen fühlen, meist mit beschränkten finanziellen Mitteln. Zur täglichen Pflege der Tiere kommt die aufwändige und beschwerliche Geldbeschaffung hinzu. Mehr heimatlose Tiere, teureres Futter und steigende Preise: Das spüren auch die SUST-Partnertierheime deutlich.
Alljährlich findet am 4. Oktober der Welttierschutztag statt. Es wird des heiligen, tierverbundenen Franz von Assisi gedacht und die Bevölkerung daran erinnert, dass auch in der Schweiz Tiere häufig schlecht behandelt, böswillig verletzt, vernachlässigt oder ausgesetzt werden.
Jahr für Jahr zahlreiche Tierschutzmeldungen: Obwohl die Schweiz im internationalen Vergleich über ein relativ strenges Tierschutzgesetz verfügt, bleibt die Anzahl Tierschutzmeldungen jedes Jahr unverändert hoch. Tiere können sich nicht wehren oder selbst helfen; die Verantwortung liegt immer beim Menschen.
Tierquälerei gemäss Artikel 26 TSchG umfasst u. a. die vorsätzliche Misshandlung, die Vernachlässigung, das Aussetzen, die unnötige Überanstrengung sowie die Missachtung der Würde von Tieren.
Der Sturm Boris hat in der rumänischen Region Galati erhebliche Schäden verursacht und viele Menschen und Tiere in eine verzweifelte Lage gebracht. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) ist vor Ort, um dringend benötigte Soforthilfe zu leisten. Das Team vom SUST-Tierheim und dem SUST-Tierwaisenhospital (OAH) in Galati reagiert auf das Ausmass der Katastrophe mit Soforthilfe in Form von Futterspenden, medizinischer Versorgung und lebensrettenden Massnahmen für Tiere, die durch die Überschwemmungen in Not geraten sind.
Lilu Gal, Managerin des Tierwaisen Hospitals in Galati ist erschüttert über das Ausmass: "Unzählige Hunde ertranken an ihren Ketten – wir sind froh, können wir denjenigen Tieren, die überlebt haben und ihren Menschen helfen"