Hunde

Tierischer Silvester-Horror – Tipps für Tierhalter

Was für uns das laute und farbenprächtige Feiern des Jahreswechsels ist, bedeutet für viele Tiere der blanke Horror. Unseren Freudenbekundungen über den Anfang eines neuen Jahres, können viele Tiere nichts abgewinnen. Sie geraten ab dem für sie unverständlichen Knallen und Pfeifen in Panik und sind kaum zu beruhigen. Nicht selten verunfallen in Panik geratene Hunde oder Katzen müssen aus Verstecken gerettet werden, aus denen sie sich nicht selbstständig befreien können. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) empfiehlt Tierhaltern deshalb, Vorsorgemassnahmen zu treffen:

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Kampagne gegen grausamen Hunde- und Katzenfleischhandel in Vietnam

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat mit „This is not Vietnam“ eine neue Kampagne ins Leben gerufen, die zeigen soll, dass die Mehrheit der Vietnamesen gegen den grausamen und barbarischen Handel sind, bei dem Hunde und Katzen für ihr Fleisch getötet werden. Die Kampagne fordert die Öffentlichkeit unter anderem auf, eine kurze Nachricht via E-Mail oder über andere Wege an den stellvertretenden Premierminister von Vietnam, Seine Exzellenz Vu Duc Dam, zu senden. Diese soll die gegenwärtige Stimmung in der Bevölkerung für ein Ende des Hunde- und Katzenfleischhandels deutlich machen.

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Hoi An verbietet als erste Stadt in Vietnam Hunde- und Katzenfleisch

In einem historischen Abkommen hat das Volkskomitee der Touristen-Stadt Hoi An in Zusammenarbeit mit der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN eine Absichtserklärung unterzeichnet, um den Handel von Hunde- und Katzenfleisch in der Stadt zu verbieten. Dies ist das erste Mal, dass eine vietnamesische Stadt so umfassende Massnahmen ergreift, um den Handel mit Hunde- und Katzenfleisch zu beenden. Die zweijährige Vereinbarung wird Ende 2021 in Kraft treten.

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Dem Leid von Hundewelpen auf der Spur

Der Handel mit jungen Rassetieren aller Arten floriert. Im Coronajahr 2020 nahm insbesondere die Nachfrage nach Hunden aus dem Ausland drastisch zu. Dabei sind zahlreiche Züchter und Händler im Spiel, die oft mittels krimineller und tierschutzwidriger Praktiken lukrative Gewinne erzielen wollen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat sich gemeinsam mit der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN in den vergangenen Monaten intensiv den rechtlichen und praktischen Herausforderungen zur Eindämmung des Welpenhandels gewidmet.

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Charity-Hundemilitary 2021 der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz

Unter dem Motto „Hunde für Hunde“ können am Sonntag, den 12. September 2021 Vierbeiner aller Grössen und Rassen (Mindestalter 1 Jahr) zu einem vergnüglichen Postenlauf starten. Für die Teilnahme sind keine besonderen Kenntnisse erforderlich (Starts möglich von 9.00 bis 12.00 Uhr). Der Tierschutz-Postenlauf der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz führt Hundefreunde auf ca. 8,5 Kilometern durch die schöne Landschaft rund um die Hunderennbahn Rifferswil und Kappel am Albis. Auf der Wanderstrecke erwarten Mensch und Hund lehrreiche und amüsante Posten, die mit Geschick und Hundefachwissen gelöst werden sollen.

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1. August: Rücksicht nehmen gegenüber Tieren

Abgesagte Veranstaltungen, keine grossen Feuerwerke: Im Schatten der Corona-Pandemie wird der diesjährige Nationalfeiertag vielerorts ungewohnt anders sein. Aber ob im grossen oder in kleinem, privaten Rahmen, der Schweizer Tierschutz STS ruft dazu auf, beim Feiern Rücksicht zu nehmen gegenüber Tieren. Während Heimtiere ob des unvermittelten, ungewohnten Lärms sich schutzsuchend in die hinterste Ecke verkriechen, während Wildtiere panisch die Flucht ergreifen, laufen viele Kleintiere Gefahr, bei lebendigem Leib in 1.-August-Feuern zu verbrennen. Igel, Spitzmäuse, Blindschleichen, Salamander und andere Kleintiere lieben Holzstapel.

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Hitzebelastung bei Hund, Katze und Kleintier: So schützen Halter ihre Haustiere

Sonnenlicht steigert grundsätzlich das Wohlbefinden und ist Balsam für die Seele. Doch zu viel des Guten schadet der Gesundheit. Das gilt auch für unsere tierischen Freunde: Zu starke Hitzebelastung kann gerade für Hunde, Katzen und Kleintiere wie beispielsweise Kaninchen oder Meerschweinchen schnell lebensbedrohlich werden. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, gibt Tierhaltern daher hilfreiche Tipps, wie sie ihre Haustiere vor den Folgen von zu starker Hitze schützen und für ausreichend Abkühlung sorgen.

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TASSO warnt vor „Hunden im Backofen“ - Auto als tödliche Falle

Jedes Jahr sterben Hunde qualvoll in heissen Autos. Den wenigsten Tierhaltern ist bewusst, dass schon wenige Minuten ab 20 Grad Celsius Aussentemperatur ausreichen, um das Auto zur tödlichen Falle werden zu lassen. Das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen. Aus diesem Grund warnt die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas grösstes kostenloses Haustierregister betreibt, vor dieser Gefahr und gibt wichtige Tipps für den Notfall.

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Neues EU-Tiergesundheitsgesetz wird illegalen Welpenhandel nicht stoppen

Obwohl die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN das neue EU-Tiergesundheitsgesetz (Animal Health Law, AHL) als einen wichtigen ersten Schritt zu mehr Transparenz im Welpenhandel sieht, bedeutet es noch immer nicht das Ende für den illegalen Handel in ganz Europa. Das neue Gesetz soll EU-weite Schutzmassnahmen gegen übertragbare Tierkrankheiten bieten, die auch für Menschen gefährlich sein können.

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Eine Million getötete Hunde: VIER PFOTEN schliesst Schlachthaus in Kambodscha

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN schloss am 4. März ein berüchtigtes Hundeschlachthaus in Skun, Kambodscha und rettete die dort verbliebenen 16 Hunde. Das Schlachthaus galt als wichtiger Hundefleischlieferant in der Region und war seit 1995 in Betrieb. Der Besitzer gab an, täglich bis zu 200 Hunde ertränkt und ihr Fleisch an Restaurants in und rund um Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh verkauft zu haben. VIER PFOTEN brachte die geretteten Hunde zu ihrem lokalen Partner und sucht nun ein neues Zuhause für die traumatisierten Tiere. In Kambodscha werden jährlich geschätzt drei Millionen Hunde, darunter auch gestohlene Haustiere, für ihr Fleisch getötet. VIER PFOTEN warnt nicht nur vor ausufernder Tierquälerei, sondern auch vor Risiken für die öffentliche Gesundheit.

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Kambodscha: 61 Hunde auf dem Weg zum Schlachthaus noch rechtzeitig gerettet

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat 61 Hunde in ihre Obhut genommen. Diese wurden am 21. Februar von lokalen Behörden in Siem Reap, Kambodscha, konfisziert. Die jungen Hunde – viele von ihnen noch Welpen – waren auf dem Weg in ein Schlachthaus in Kampong Cham, als Polizisten sie eingepfercht in sechs kleinen Käfigen in einem Kleinbus entdeckten. Der Fahrer des Busses wurde an Ort und Stelle verhaftet. Obwohl in Siem Reap der Handel mit Hundefleisch bereits seit Juli 2020 verboten ist, war es in Kambodscha die erste von der Regierung durchgeführte Beschlagnahmung von Hunden, die für die Schlachtung bestimmt waren.

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Tierwohl in Notsituationen – neuer Ratgeber klärt auf

Die meisten Menschen regeln ihre Zukunft mit Versicherungen und sonstigen Vorsorgemassnahmen. Bei ihren Haustieren aber sind sie weniger weitsichtig.  Was geschieht mit meinem Hund, wenn ich länger in eine Kur oder beruflich ins Ausland muss? Was geschieht mit der Katze, wenn ich wegen eines Unfalls oder einer Demenz nicht mehr urteilsfähig bin? Und wer kümmert sich um meine Vierbeiner im Todesfall?

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Gefahren an Weihnachten für Tiere – wertvolle Tipps für Tierhalter

Über die Festtage ist oft nicht nur für uns Menschen schlemmen angesagt: „Eine Extraportion Lachs, Schinkli, Guetsli oder sogar Schokolade als Weihnachtsleckerli für die geliebten Vierbeiner sind zwar gut gemeint, aber nicht geeignet weil ungesund oder sogar gefährlich“, erläutert Susy Utzinger, Tierschutzexpertin und Geschäftsführerin der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz. Lebensgefährlich wird es, wenn Hund und Katze Weihnachtsdekorationen, das Schinkli-Netz aus dem Mülleimer oder die in Alufolie verpackten Schöggeli vom Christbaum erwischen. Solche Fremdkörper müssen dann nicht selten vom Tierarzt notfallmässig aus dem Tierkörper entfernt werden. Auch sonst gibt es einiges zu beachten.

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