Jahreszeiten

120 Jahre White Turf: St. Moritz feiert 2027 ein spektakuläres Jubiläum

Seit 1907 gehören die internationalen Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee zur Geschichte von St. Moritz und dem Engadin. Im Februar 2027 feiert White Turf sein 120-jähriges Bestehen – mit drei Rennsonntagen, einer historischen Ausstellung, einer Jubiläums-Parade und einer besonderen Live-Kunstaktion. Unter dem Leitmotiv «120 Jahre Faszination – Schnee | Dynamik | Mut | Eleganz» verbindet White Turf am 7., 14. und 21. Februar 2027 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Jubiläum rückt nicht nur den Pferdesport, sondern auch die Menschen, Geschichten und Entwicklungen in den Mittelpunkt, die den Anlass über zwölf Jahrzehnte geprägt haben.

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Gränichen feiert Familie: Rund 500 Gäste erleben den Aargauer Familientag gemeinsam

Bei schönstem Spätsommerwetter fand am Samstag, 19. September 2026, der Aargauer Familientag statt – und Gränichen war erstmals mit dabei. Der kantonsweit durchgeführte Aktionstag ging in diesem Jahr bereits in die dritte Runde. Beim Feuerwehrmagazin Gränichen nutzten rund 500 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, gemeinsam einen abwechslungsreichen Tag zu verbringen und die vielfältigen Angebote für Familien in Gränichen kennenzulernen. Das Gelände rund um das Feuerwehrmagazin bot dafür den passenden Rahmen. Für die Kinder gab es viel zu entdecken: Sie durchliefen Parcours, streichelten Schafe, bedruckten Taschen oder konnten bei der Feuerwehr an einem Holzhaus spielerisch ein Feuer mit Wasser löschen. Bei den Geschichtenzeiten der Bibliothek konnten sie gespannt den Erzählungen lauschen, während das Clownduo Lola & Peppina für Lachen und Unterhaltung sorgte. Auch beim Wettbewerb wurde fleissig mitgemacht: Rund 260 Kinder nahmen teil.

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Klimafitte Bäume und Sträucher: Gehölze für Tiere und trockene Sommer

Heissere Sommer, längere Trockenperioden und zunehmend aufgeheizte Siedlungsräume verändern die Bedingungen für Bäume und Sträucher in Mitteleuropa. Bei Neupflanzungen zählt deshalb stärker, ob ein Gehölz Wärme und zeitweisen Wassermangel verträgt. Für einen ökologisch wertvollen Garten reicht Trockenheitsverträglichkeit allein jedoch nicht: Geeignete Arten können zugleich Blüten, Früchte, Raupenfutter, Verstecke und Nistmöglichkeiten für heimische Tiere bieten. Besonders interessant sind Gehölze, die bereits heute an warmen oder trockenen Standorten Mitteleuropas vorkommen. Feldahorn, Elsbeere, Speierling und manche Eichen gehören ebenso dazu wie Kornelkirsche, Weissdorn, Schlehe, Wolliger Schneeball und Wildrosen. Entscheidend ist allerdings keine allgemeine Liste von „Klimabäumen“: Boden, Winterhärte, Wurzelraum, Wasserversorgung und die spätere Grösse müssen zum konkreten Standort passen.

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Schweizerischer Nationalpark: Wildnis, Wandern und Tierbeobachtungen im Engadin

Im Schweizerischen Nationalpark gelten Regeln, die in gewöhnlichen Ferienregionen ungewohnt streng wirken: Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, Hunde bleiben draussen, Pflanzen und Steine müssen an ihrem Platz bleiben, Feuer und Camping sind verboten. Genau darin liegt der besondere Reiz dieses Schutzgebiets im Engadin. Auf 170,3 Quadratkilometern soll sich die Natur möglichst ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Wanderer erleben Bergföhrenwälder, alpine Matten, Geröllfelder und Täler, in denen Rothirsche, Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere leben und Bartgeier über den Felsflanken kreisen. Der 1914 gegründete Schweizerische Nationalpark ist zugleich Naturreservat, Forschungsgebiet und aussergewöhnliches Reiseziel. Rund 100 Kilometer markierte Wege verteilen sich auf 21 offizielle Wanderrouten. Familien können Naturlehrpfade erkunden, erfahrene Wanderer erreichen abgelegene Übergänge und hochalpine Seen, und in Zernez vermittelt das Nationalparkzentrum einen Einstieg in die Tierwelt, Geschichte und Forschung. Wer mehrere Tage bleibt, kann den Aufenthalt mit dem Unterengadin, dem Val Müstair oder einer Nacht in der einsamen Chamanna Cluozza verbinden.

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Radrennen live erleben: Sicherheitsregeln für Zuschauer, Kinder und Hunde

Ein Radrennen am Streckenrand zu verfolgen, ist ein besonderes Erlebnis. Zuerst rollt die Werbekarawane vorbei. Dann folgen Motorräder, Begleitfahrzeuge und schliesslich das Peloton. Innerhalb weniger Sekunden wird aus erwartungsvoller Ruhe ein rasantes Sportereignis. Damit der Tag für alle sicher bleibt, müssen Zuschauer einige einfache Regeln beachten. Absperrungen, Streckenposten und vorübergehende Strassensperrungen sind keine Schikane. Sie schützen die Fahrerinnen und Fahrer, das Publikum und die Einsatzkräfte. Besonders aufmerksam sollten Familien mit Kindern sowie Personen mit Hunden sein.

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Insektenschutz für Haus und Wohnung: Welche Systeme wirklich passen

Offene Fenster bringen im Sommer frische Luft ins Haus. Leider finden dabei oft auch Mücken, Fliegen und andere Insekten den Weg nach drinnen. Ein passender Insektenschutz schafft Abhilfe. Welche Lösung überzeugt, hängt jedoch stark vom Fenster, der Tür und den persönlichen Gewohnheiten ab. Spannrahmen, Rollos, Schiebeanlagen und Magnetnetze unterscheiden sich deutlich bei Bedienung, Haltbarkeit und Montageaufwand. Auch Lichtschächte dürfen bei der Planung nicht vergessen werden. Wer vor dem Kauf genau misst und die Einbausituation prüft, vermeidet undichte Stellen und unnötige Nacharbeiten.

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Gartenpool bauen: Was rechtlich gilt und wie er für Kinder, Haustiere und Wildtiere sicher wird

Ein eigener Pool im Garten gehört für viele Schweizer Familien zu den grossen Sommerwünschen. Bevor die ersten Steine gesetzt werden, lohnt sich aber ein nüchterner Blick auf drei Themen, die schnell übersehen werden: die Bewilligungspflicht, die Sicherheit für Kleinkinder und Haustiere – und der oft vergessene Schutz von Wildtieren, die sich im Garten aufhalten. Ein Pool ist mehr als ein Freizeitvergnügen. Rechtlich gilt er als Bauwerk, das je nach Grösse, Bauart und Kanton bewilligungspflichtig ist. Und sobald Wasser im Spiel ist, steigt automatisch das Risiko für die Kleinsten der Familie, für Hund und Katze sowie für Igel, Vögel und andere Tiere, die sich im Garten bewegen. Dieser Ratgeber ordnet ein, was beim Poolbau in der Schweiz rechtlich gilt und wie sich der Pool für alle sicher gestalten lässt.

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Hitze, Pools und Blaualgen: So schützen Sie Haustiere und Wildtiere im Sommer richtig

Die anhaltend hohen Temperaturen belasten nicht nur Menschen, sondern auch Haus- und Wildtiere. Hitzschlag, verbrannte Pfoten, giftige Blaualgen oder ungesicherte Swimmingpools können schnell lebensgefährlich werden. VIER PFOTEN Schweiz erklärt, welche Risiken im Sommer häufig unterschätzt werden und wie sich Tiere wirksam schützen lassen. Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen können Tierhalter viele Gefahren vermeiden und dazu beitragen, dass Hunde, Katzen und Wildtiere sicher durch die heissen Sommertage kommen.

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Trockenheit gefährdet Fische in Appenzell (AI) – weitere Notabfischungen drohen

Das Amt für Jagd und Fischerei hat aufgrund der anhaltenden Trockenheit bereits mehrere Notabfischungen durchgeführt. Weitere Einsätze dürften in den kommenden Tagen folgen. Unterstützt wird das Amt dabei vom Fischereiverein Appenzell. Die anhaltende Trockenheit setzt den Gewässern im Kanton Appenzell Innerrhoden zunehmend zu. Besonders betroffen sind kleine Fliessgewässer wie der Pöppelbach oder der Steintobelbach. Diese führen derzeit nur noch sehr wenig oder stellenweise gar kein Wasser mehr. Gleichzeitig steigen die Wassertemperaturen kontinuierlich an, was die Lebensbedingungen für Fische zunehmend verschlechtert und für diese in vielen Fällen lebensbedrohlich ist.

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Katzen im Sommer: So sorgst du in der Wohnung für angenehme Abkühlung

Wenn die Temperaturen steigen, suchen Katzen instinktiv den kühlsten Platz in der Wohnung auf – und finden ihn meist auch. Doch Wohnungskatzen haben es schwerer als Freigänger. Sie können sich nicht einfach unter einem schattigen Busch ausstrecken oder am Bach die Pfoten ins Wasser halten. Wer seinen Stubentigern an warmen Sommertagen etwas Gutes tun möchte, kann mit einfachen Mitteln viel bewirken. Katzen schwitzen kaum – und wenn, dann fast ausschliesslich über die Pfotenballen. Diese kleinen Schweissdrüsen helfen jedoch nicht wirklich beim Abkühlen, sondern dienen hauptsächlich zum Markieren des Reviers. Um ihre Körpertemperatur zu regulieren, lecken Katzen ihr Fell – die Verdunstung des Speichels sorgt für Kühlung. Bei anhaltender Wärme reicht das aber nicht immer aus. Wer seiner Katze hilft, kann einen grossen Unterschied machen.

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Zecken bei Mensch, Hund und Katze: Schutz, Entfernung und die wichtigsten Krankheiten

Ein Spaziergang durch den Wald, eine Runde im hohen Gras, ein Nachmittag im Garten – und abends beim Absuchen taucht sie auf: eine Zecke, gut versteckt hinter dem Ohr des Hundes, im Bauchnabel des Kindes oder im Nacken. Zecken sind in der Schweiz längst überall präsent, und wer weiss, wie man sich schützt und was im Ernstfall zu tun ist, kann entspannter draussen sein. Zecken sind keine Katastrophe – aber sie sind auch kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie können Krankheiten übertragen, die ohne rechtzeitige Behandlung ernsthaft werden. Das gilt für Menschen genauso wie für Hund und Katze. Ein Überblick für die ganze Familie.

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Vogeltränke aufstellen: Standort, Pflege und was Vögel wirklich brauchen

Ein heisser Junitag, mittags, der Garten liegt still. Kein Zwitschern, kein Flattern – weil die Vögel erschöpft in irgendwelchen Schatten sitzen und Wasser suchen, das es gerade kaum gibt. Mit einer einzigen flachen Schale voll frischem Wasser kann man das ändern – und bekommt dafür das schönste Schauspiel zurück, das ein Garten zu bieten hat. Im Sommer trocknen Pfützen, Gräben und kleine Bachläufe rasch aus. Was in der freien Natur noch halbwegs funktioniert, fehlt in versiegelten Siedlungsgebieten fast völlig. Vögel müssen aber zwei Mal täglich trinken – Körnerfresser wie Spatzen und Finken sogar öfter, weil sie über die Nahrung kaum Feuchtigkeit aufnehmen. Eine Vogeltränke im Garten ist deshalb gerade im Sommer keine nette Geste, sondern echte Hilfe.

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Ziesel: Europas vergessene Erdhörnchen – jetzt Nachwuchs im Tierpark Bern erleben

Im Tierpark Bern ist der Frühling 2026 mit einer wahren Tierbabywelle angebrochen: Wolfswelpen, Elch-Zwillinge, Luchsjunge und viele weitere Neuankömmlinge beleben das Dählhölzli. Unter den Neuzugängen sind auch die Ziesel – kleine Erdhörnchen, die kaum jemand kennt, dabei aber zu den faszinierendsten und gleichzeitig am stärksten gefährdeten Tieren Europas gehören. Ein Besuch lohnt sich: Denn wer das Ziesel einmal beobachtet hat, vergisst es nicht so schnell.

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Frühling im Tierpark Bern: Wolfswelpen, Zieseljunge, Elche und Wisente hautnah erleben

Vorwitzige Wolfswelpen, langbeinige Elchkälber, Wisentnachwuchs im Wald, flinke Zieseljunge und noch graue Flamingojungtiere: Der Frühling 2026 bringt im Tierpark Bern aussergewöhnlich viel Leben. Ein Forschungsprojekt bringt zudem wichtige Erkenntnisse zum Sozialleben der Wölfe.

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Einheimische Wildblumen: Wichtige Arten und warum das richtige Saatgut entscheidend ist

Eine Wildblumenwiese im Garten ist kein Zeichen von Nachlässigkeit – sie ist ein bewusster Entscheid für die Natur. Und sie kann ausserordentlich schön sein. In der Schweiz sind über 45 Prozent der einheimischen Wildbienenarten gefährdet. Private Gärten können dabei echte Refugien sein – aber nur, wenn das richtige Saatgut verwendet wird. Denn nicht jede bunte Mischung aus dem Baumarkt hält, was sie verspricht. Der SRF Kassensturz testete 2021 zehn Wildblumenmischungen aus Schweizer Supermärkten und Baumärkten. Das Ergebnis war ernüchternd: Manche Mischungen enthielten kaum einheimische Arten. „Es gibt Mischungen, die fast ausschliesslich aus nicht einheimischen Arten bestehen – Arten, welche Schäden anrichten können, weil sie einheimische Pflanzen verdrängen", kritisierte Juror Stefan Eggenberg. Wer wirklich etwas für die Biodiversität tun möchte, muss also genauer hinschauen – und das zahlt sich aus.

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Erste Wildbienen-Zählung Europas soll Leben in Gärten und Städten sichtbar machen

Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt. Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.

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Weltbienentag zeigt zentrale Rolle von Bienen für Umwelt, Ernährung, Gesundheit und Pflege

Bienen stehen heute wie kaum ein anderes Insekt für Artenvielfalt und Umweltbewusstsein. Der Weltbienentag, den die Vereinten Nationen für den 20. Mai jährlich ausgerufen haben, lenkt den Blick darüber hinaus auf die vielseitige Bedeutung von Bienen für unseren Alltag – sowohl im Kleinen als auch für die Weltgemeinschaft als Ganzes. Der Frühling ist die Zeit, in der es die Menschen nach draussen lockt und damit verbundene Themen in den Fokus rücken. Ob leichte Bekleidung, Outdoorsport oder das Geniessen der Natur – auch bei Vergleich.org standen in den vergangenen Wochen vor allem Themen rund um Gartenwelten im Zentrum. Beobachtet wird ein gestiegenes Verbraucherinteresse an Produktgruppen rund um Gartenarbeit und Outdoorgenuss. Anlässlich des Weltbienentags rücken nun die gelb-schwarz gestreiften Insekten in den Fokus.

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Saisonflor neu gedacht: Blühende Beete als ökologische Nahrungsquelle

Blumenbeete mit Saisonflor sind weit mehr als dekorative Farbtupfer. Richtig geplant und gepflegt verbinden sie starke Fernwirkung, gestalterische Flexibilität und eine monatelange Blüte mit echtem ökologischem Nutzen. Mit modernen und klug eingesetzten Pflanzkonzepten bieten Blumenbeete Wildbienen und anderen Insekten wertvolle Nahrungsquellen an. Für Blumenbeete werden einjährige oder nicht winterharte Pflanzen verwendet, die für eine begrenzte Saison gepflanzt werden. Sie blühen oder schmücken über mehrere Monate hinweg. Typisch sind Frühjahrs-, Sommer- und Herbstpflanzungen, die sich im Jahresverlauf ablösen. Klassische Vertreter sind Stiefmütterchen, Geranien, Petunien, Zinnien oder Begonien. Blumenbeete werden vor allem in öffentlichen Anlagen, Firmengärten, Vorgärten und auf Plätzen eingesetzt, wo eine starke visuelle Wirkung gefragt ist.

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