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Konsequenzen nach Schiffsunglück mit über 14’000 Schafen an Bord

04.12.2019 |  Von  |  News, Nutztiere  | 
Konsequenzen nach Schiffsunglück mit über 14’000 Schafen an Bord
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Nach dem verheerenden Schiffsunglück mit über 14‘000 lebenden Schafen an Bord zieht die rumänische Regierung erste Konsequenzen. Nach einem Meeting mit den Tierschutzschutzorganisten ARCA, Partner der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, und Animals International, sprach sich der rumänische Landwirtschaftsminister Adrian Oros für ein Aussetzen der Lebendexporte in Drittländer aus. Mittelfristig soll stattdessen gefrorenes Fleisch ausgeführt werden.

VIER PFOTEN wertet diese Entscheidung als richtigen Schritt – auch für andere EU-Länder.

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Frachter mit über 14‘000 Schafe an Bord verunglückt – Rettungsaktion geht weiter

28.11.2019 |  Von  |  News, Nutztiere  | 
Frachter mit über 14‘000 Schafe an Bord verunglückt – Rettungsaktion geht weiter
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Die rumänische Tierschutzorganisation ARCA, die von VIER PFOTEN für derartige Einsätze ausgebildet wurde, ist weiterhin unermüdlich im Einsatz: Es gilt nach wie vor, möglichst viele der 14‘000 Schafe zu retten, die in einem gekenterten Schiff gefangen sind. Das Schiff war auf dem Weg von Rumänien nach Saudi-Arabien.

Gestern gelang es dem Team, 109 Schafe lebend aus dem Schiff zu bergen. Insgesamt konnten bereits 228 Tiere vor einem qualvollen Tod bewahrt werden. Sie befinden sich in Quarantäne etwa 25 km von Midia Novodari entfernt, wo sich rumänische Amtstierärzte um sie kümmern. Auch heute wird der von VIER PFOTEN koordinierte Noteinsatz weitergeführt – auch wenn die Chancen, noch Schafe zu retten, mittlerweile gering sind.

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Frachter mit über 14‘000 Schafe an Bord verunglückt – dramatische Rettungsaktion

27.11.2019 |  Von  |  News, Nutztiere  | 
Frachter mit über 14‘000 Schafe an Bord verunglückt – dramatische Rettungsaktion
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Erschütternde Videoaufnahmen erhielt VIER PFOTEN von der Rettungsaktion des Frachters, der bei einem Unglück vor Rumäniens Schwarzmeerküste vor wenigen Tagen verunglückte und über 14‘000 Schafe an Bord hatte.

Die rumänische VIER PFOTEN Partnerorganisation ARCA ist vor Ort. Die Videos zeigen die verzweifelten Versuche der Tierschützer, so viele Tiere wie möglich zu retten.

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Weitere Mahnwache vor dem Schlachthof in Sursee LU

20.11.2019 |  Von  |  News, Nutztiere  | 
Weitere Mahnwache vor dem Schlachthof in Sursee LU
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„Lucerne Animal Save“ wird am 22. November 2019 eine weitere Mahnwache vor dem Schlachthof in Sursee abhalten, um gegen das Töten von Tieren zu demonstrieren.

Am Freitag, dem 22. November 2019 von 05:00 bis 08:00 Uhr, treffen sich die Mitglieder von Lucerne Animal Save vor dem Schlachthof Frischfleisch AG an der Zeughausstrasse 14 in Sursee zur Mahnwache. Da die Tiere in aller Frühe angeliefert werden, findet die Mahnwache ebenfalls früh morgens statt.

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Diese Weihnachtsgeschenke machen Hühnerhalter glücklich

19.11.2019 |  Von  |  News, Nutztiere  | 
Diese Weihnachtsgeschenke machen Hühnerhalter glücklich
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So langsam aber sich geht er los, der „Run“ auf die Weihnachtsgeschenke. Aus der Vielzahl an Möglichkeiten fällt es schwer, das Beste für die Liebsten auszuwählen.

Wer einen Hühnerhalter beschenken will, dem machen es die Hühnerversteher von ChickenGuard, dem automatischen Hühnerstalltüröffner, nun ganz leicht: Sie haben die besten Geschenkideen zusammengestellt, die Hühnerfans ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und ihr Federvieh glücklich machen.

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Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2018: Wieder mehr Tierschutzstrafverfahren

14.11.2019 |  Von  |  Haustiere, Hunde, News, Nutztiere, Wildtiere  | 
Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2018: Wieder mehr Tierschutzstrafverfahren
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Die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2018 der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass nach dem erheblichen Einbruch der Fallzahlen im Jahr 2017 im Berichtsjahr mit 1’760 Entscheiden wieder eine leichte Zunahme verzeichnet werden kann.

Dennoch besteht bei der Umsetzung des Tierschutzstrafrechts nach wie vor grosser Verbesserungsbedarf. So sind nach wie vor erhebliche kantonale Unterschiede festzustellen und werden Tierschutzdelikte von den Strafbehörden häufig noch immer bagatellisiert.

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Kanton Graubünden: 145 Ziegen mussten wegen Paratuberkulose getötet werden

06.11.2019 |  Von  |  News, Nutztiere  | 
Kanton Graubünden: 145 Ziegen mussten wegen Paratuberkulose getötet werden
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Am 29. Oktober 2019 mussten in einem grossen Ziegenbetrieb im Puschlav 145 Ziegen wegen Paratuberkulose getötet und entsorgt werden. Seit März 2018 wurde die zu bekämpfende Tierseuche immer wieder bei einzelnen Tieren diagnostiziert.

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit (ALT) hat gestützt auf die eidgenössische Tierseuchengesetzgebung die Tierseuche bekämpft, indem Tiere mit klinischen Symptomen und positivem Laborbefund getötet und entsorgt wurden. Der Infektionsdruck war schlussendlich so gross, dass als letztmögliche Massnahme die Tötung des ganzen Bestands angeordnet werden musste. Insgesamt starben in diesem Betrieb 210 Ziegen an dieser unheilbaren Krankheit.

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Gravierende Missstände in italienischen Büffelfarmen erneut aufgedeckt

30.10.2019 |  Von  |  News, Nutztiere  | 
Gravierende Missstände in italienischen Büffelfarmen erneut aufgedeckt
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Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN macht abermals auf die verheerenden Tierschutzmängel aufmerksam, die auf vielen Büffelfarmen in Italien noch immer herrschen. Neues Material, das der Organisation zugespielt wurde, zeigt abgemagerte und kranke Tiere in verdreckten Ställen.

Diese Zustände zeichnen ein wenig luxuriöses Bild des weltweit beliebten Premiumkäses „Mozzarella di Bufala Campana DOP“ – kurz Büffelmozzarella. Im Rahmen einer aktuellen Umfrage hat VIER PFOTEN die Massnahmen von 13 Detailhändlern im deutschsprachigen Raum für mehr Tierwohl bei der Büffelhaltung bewertet. In der Schweiz konnten bei Migros, Aldi und Lidl am meisten Bemühungen für das Wohl der Wasserbüffel verzeichnet werden.

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