Nutztiere

Mehr Wiesenmilch heisst mehr Tierwohl und mehr Nachhaltigkeit

Das Wiesenmilch-Label von IP-SUISSE zählt gemäss der STS-Labelbewertung zu den tierfreundlichen Haltungsformen. Auslauf und Weide ist Pflicht, was zusammen mit der graslandbasierten Fütterung das Wohl der Tiere verbessert. Die vollständige Abgeltung von Tierwohl- und weiteren Nachhaltigkeitsleistungen für Wiesenmilch-Produzenten ist hingegen nur bei ganz bestimmten Betriebsstrukturen gegeben und stellt den weiteren Ausbau in Frage.

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800 Legehennen suchen ein Zuhause

Rund drei Millionen junge Legehennen werden in der Schweiz jährlich ausgemustert und getötet, weil sie nicht mehr genügend Eier legen. Solche Tiere finden durch die Legehennen-Aktionen der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) neue Plätze. Die nächste findet am Freitag, 14. und Samstag, 15. Januar 2022 in der Nähe von Illnau (ZH) statt: 800 Legehennen aus Bodenhaltung suchen an diesen Tagen ein neues Zuhause.

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Zunehmende Wolfspräsenz gefährdet die einheimische Zucht

Die Wolfspräsenz hat diesen Sommer schweizweit stark zugenommen. Neben bestehenden Rudeln, die sich erfolgreich fortgepflanzt haben, bildeten sich zusätzlich neue. Aus Sicht des Schweizerischen Schafzuchtverbandes (SSZV) und des Schweizerischen Ziegenzuchtverbandes (SZZV) müssen die Auswirkungen davon genau analysiert werden. Umdenken und rasches Handeln im Umgang mit Grossraubtieren sind zwingend nötig.

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Wie steht es mit dem Tierwohl in der Gemeinschaftsgastronomie?

Beim Lebensmitteleinkauf für die Gemeinschaftsgastronomie kommt dem öffentlichen Sektor, den Beschaffungsstellen in Gemeinden, Städten und staatsnahen Betrieben, eine Vorbildfunktion zu. Wie weit werden sie dieser Verantwortung gerecht? Wie gewichten sie Nachhaltigkeit und Tierwohl in ihren Beschaffungskriterien? Das Kompetenzzentrum Nutztiere des Schweizer Tierschutz STS befragte dazu die grössten Schweizer Städte und einzelne staatsnahe Betriebe. Die Resultate sind teils erfreulich, teils ernüchternd.

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Animals‘ Angels: Fakten zur Überarbeitung der EU-Tierschutztransportverordnung

Die Tierschutzorganisation Animals‘ Angels veröffentlicht in dieser Woche ihren Bericht „100 Reasons to Revise Council Regulation EC 1/2005 on the Protection of Animals during Transport“. Der Bericht verbindet die über 20-jährige Erfahrung von Animals‘ Angels bei Tiertransportkontrollen in der EU und weltweit mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien. In „100 Reasons“ deckt Animals‘ Angels gezielt die Schwächen der EU-Verordnung (EG) Nr. 1/2005 zum Schutz der Tiere während des Transportes auf und stellt über 100 konkrete Forderungen an die derzeit stattfindende Überarbeitung der Verordnung.

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Tierschutzwidrige Produktionsmethoden müssen neu deklariert werden

Der Nationalrat hat gestern mit überwältigender Mehrheit die Deklarationspflicht für in der Schweiz verbotene Produktionsmethoden von pflanzlichen und tierischen Produkten angenommen. Die weltweite Tierschutzorganisation VIER PFOTEN begrüsst den Entscheid des Parlaments, die das Recht der Verbraucher fördert, über die Realitäten bestimmter tierschutzwidriger Produktionsmethoden informiert zu werden.

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Chance für Millionen von Tieren: Erfolg für die Bürgerinitiative #EndTheCageAge

Für VIER PFOTEN ist es eine historische Chance, die sich mit der gestrigen Abstimmung im EU-Parlament bietet: Die Abgeordneten haben mit überwältigender Mehrheit für ein Verbot der grausamen Käfighaltung gestimmt. Nun gerät die EU-Kommission stark unter Druck, diese Entscheidung auch umzusetzen. Der Erfolg gebührt der Europäischen Bürgerinitiative “End The Cage Age", die von VIER PFOTEN, weiteren Organisationen, Wissenschaftlern sowie von 1,4 Millionen EU-Bürgerinnen und Bürgern unterstützt wurde und der sich das EU-Parlament gestern angeschlossen hat. Bis heute sind über 300 Millionen Schweine, Hühner, Kälber, Enten, Wachteln und Kaninchen in der EU gezwungen, in Käfigen zu leben.

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