In der Nacht vom 3. auf den 4. Juli kam es zu einem Einbruchdiebstahl in einem Waffengeschäft im Zentralwallis.
Derzeit werden umfangreiche Fahndungsmassnahmen durchgeführt, um die Täter zu finden.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
In Ruppoldsried ist am Mittwochabend ein Bauernhaus und ein angrenzender Schopf in Vollbrand geraten.
Das Gebäude brannte komplett nieder. Zwei Personen wurden leicht verletzt, mehrere Tiere verstorben. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Dienstagmorgen (30.06.2026) sind von einem landwirtschaftlichen Betrieb rund 200 Liter Milch in den Kähbach gelangt.
Die Schächte und die Meteorwasserkanalisation wurden gereinigt, der Schaden kann noch nicht abgeschätzt werden.
Polizeihund Varro ist inzwischen ein gutes Stück gewachsen und lernt mit jedem Training mehr dazu.
Auf seinem Weg zum Diensthund sammelt er gemeinsam mit seinem Hundeführer Schritt für Schritt wertvolle Erfahrungen.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Am Donnerstag hat die Kantonspolizei Graubünden bei einer Kontrolle in Susch eine fahrunfähige Lenkerin angehalten.
Im Fahrzeug wurden diverse Betäubungsmittel mitgeführt.
Am Montag, 29. Juni 2026, ca. 18.45 Uhr geriet in Niederurnen ein abgestelltes landwirtschaftliches Arbeitsgerät aus bislang ungeklärten Gründen in Brand.
Das Feuer griff auf die Fassade eines angrenzenden Stalls sowie auf die darin gelagerten Heuquader über.
Am Freitagmittag (27.06.2026) ist von einem Tanklaster Milch in den Necker ausgelaufen.
Die Feuerwehr konnte das verschmutzte Wasser abpumpen und mit Frischwasser spülen. Der Verursacher wurde durch die Polizei ermittelt.
Am Donnerstagmittag, 25. Juni 2026, kam es in Oensingen zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein Rind bei einem Weideumtrieb auf einer Sömmerungsweide entlaufen war.
Das Tier konnte nach einem Einsatz mehrerer Beteiligter sediert und wohlbehalten zum Halter zurückgebracht werden.
In der Nacht auf Freitag meldete ein aufmerksamer Anwohner der Polizei in Stein zwei unbekannte Männer, die um parkierte Fahrzeuge schlichen.
Die sofort eingeleitete Fahndung führte wenig später zur Festnahme eines 28-jährigen französischen Staatsangehörigen und eines 35-jährigen Algeriers.
Kater Sunny war in Rotkreuz auf Entdeckungstour und sorgte für einen tierischen Polizeieinsatz.
Nach einem Ausflug durch einen Einkaufsladen und ein Restaurant brachte die Zuger Polizei den zutraulichen Vierbeiner wohlbehalten zu seiner Besitzerin zurück.
Auf einem Landwirtschaftsbetrieb ist ein Mann in eine Güllegrube gestürzt und verstorben.
Vier weitere Personen wurden bei dem Rettungsversuch durch Gase erheblich verletzt und mussten in Spitäler eingeliefert werden.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zu einem Sexualdelikt vom vergangenen Juni in Bern abgeschlossen.
Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen konnten vier mutmassliche Täter identifiziert und festgenommen werden. Sie werden sich vor der Justiz zu verantworten haben. Drei der vier mutmasslichen Täter befinden sich in Haft.
Am Montag, 23. Juni 2026, meldete eine Anwohnerin von Schachen bei Reute, dass sie ein Loch in einer Fensterscheibe festgestellt habe.
Die Kantonspolizei AR konnte dann ermitteln, dass eine benachbarte Landwirtin mit einem Kleinkalibergewehr auf eine Krähe geschossen hatte. Der Schuss verfehlte das Tier und durchschlug die Fensterscheibe eines benachbarten Wohnhauses. Es entstand Sachschaden.
Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung hat die Regionalpolizei aargauSüd einen Schopf im Bezirk Kulm kontrolliert und aufgrund der Zustände den Veterinärdienst aufgeboten.
Polizei und Veterinärdienst fanden insgesamt 75 Hühner, 4 Ziervögel, 7 Katzen und einen Hund. Diverse Hühner und andere Vögel waren bereits tot.
Am Montagnachmittag (22.06.2026) sind im Nestweiher in St.Gallen mehrere hundert Fische verendet.
Die Feuerwehr St.Gallen leitete umgehend Frischwasser in das Gewässer und entfernte die toten Tiere. Der Vorfall wird abgeklärt.