Zwischen Sils Maria und Plaun da Laj hat sich kürzlich ein abenteuerlustiger Bewohner kurzerhand eine Extrarunde gegönnt.
Die spontane "Sightseeing-Tour" konnte aber schnell beendet werden – unser VIP wurde wohlbehalten eingefangen und zurück auf die Weide begleitet.
Am Samstagabend, 4. Juli 2026, kurz nach 18 Uhr, kam es in Reichenburg, Kantonsstrasse 70, zu einer Auffahrkollision mit zwei beteiligten Personenwagen.
Bei dieser Kollision zog sich der 35-jährige Autolenker des vorderen Fahrzeuges leichte Verletzungen zu und wurde durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Spital überführt.
Am Samstag kam es in Ostermundigen zu zwei Vorfällen in einem Tankstellenshop und einem weiteren Verkaufsgeschäft.
In einem Fall wurde Bargeld entwendet, im anderen blieb der Versuch erfolglos. In beiden Fällen flüchtete die mutmassliche Täterschaft zu Fuss. Ob zwischen den beiden Ereignissen ein Zusammenhang besteht, wird untersucht.
In der Nacht vom 3. auf den 4. Juli kam es zu einem Einbruchdiebstahl in einem Waffengeschäft im Zentralwallis.
Dank des umfangreichen Einsatzes der Kantonspolizei konnten fünf mutmassliche Täter sowie zwei Komplizen festgenommen und ein Grossteil der Beute sichergestellt werden.
In der Nacht vom 3. auf den 4. Juli kam es zu einem Einbruchdiebstahl in einem Waffengeschäft im Zentralwallis.
Derzeit werden umfangreiche Fahndungsmassnahmen durchgeführt, um die Täter zu finden.
Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist aktuell gross (neu: Waldbrandgefahrenstufe 4).
Die zuständigen kantonalen Behörden haben deshalb ab Freitag, 3. Juli 2026, ein absolutes Feuerverbot im Wald sowie an Waldrändern erlassen. Feuer dürfen nur mit einem Mindestabstand von 50 Metern zum Waldrand entfacht werden.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
In Ruppoldsried ist am Mittwochabend ein Bauernhaus und ein angrenzender Schopf in Vollbrand geraten.
Das Gebäude brannte komplett nieder. Zwei Personen wurden leicht verletzt, mehrere Tiere verstorben. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Dienstagmorgen (30.06.2026) sind von einem landwirtschaftlichen Betrieb rund 200 Liter Milch in den Kähbach gelangt.
Die Schächte und die Meteorwasserkanalisation wurden gereinigt, der Schaden kann noch nicht abgeschätzt werden.
Polizeihund Varro ist inzwischen ein gutes Stück gewachsen und lernt mit jedem Training mehr dazu.
Auf seinem Weg zum Diensthund sammelt er gemeinsam mit seinem Hundeführer Schritt für Schritt wertvolle Erfahrungen.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Am Donnerstag hat die Kantonspolizei Graubünden bei einer Kontrolle in Susch eine fahrunfähige Lenkerin angehalten.
Im Fahrzeug wurden diverse Betäubungsmittel mitgeführt.
Am Montag, 29. Juni 2026, ca. 18.45 Uhr geriet in Niederurnen ein abgestelltes landwirtschaftliches Arbeitsgerät aus bislang ungeklärten Gründen in Brand.
Das Feuer griff auf die Fassade eines angrenzenden Stalls sowie auf die darin gelagerten Heuquader über.
Sommerzeit ist Reisezeit. Damit die bevorstehenden Sommerferien für Mensch und Tier nicht zum Albtraum werden, ruft die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) zu verantwortungsvollem Handeln auf.
Ob Ferien mit dem eigenen Hund oder die Begegnung mit vermeintlich hilfsbedürftigen Tieren im Ausland: Gute Vorbereitung und die richtigen Informationen schützen Tierleben und verhindern unnötiges Leid.
Kürzlich absolvierten die Diensthunde Albus und Alan des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im Ausbildungszentrum KOSIT in Interlaken ein besonderes Training.
Auf dem Programm stand unter anderem die Ausbildung mit dem Helikopter.
Er schnüffelt sich konzentriert an einer Reihe von Koffern entlang, bleibt bei einem stehen, sitzt ab – und blickt unverwandt auf das Gepäcksstück. Ein Klick ertönt, ein Spielzeug fliegt durch die Luft, sein Hundeführer jubelt mit ihm. Was wie ein Spiel aussieht, ist hochpräzise Arbeit: Der Diensthund hat soeben eine Kleinstmenge Kokain aufgespürt. Zollhunde sind ein unverzichtbarer Teil der Grenzsicherheit der Schweiz – und ihre Ausbildung ist weit komplexer, als die meisten ahnen.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) setzt laut eigenen Angaben rund 80 Diensthunde ein. Sie arbeiten an Grenzübergängen, auf Flughäfen, in Zügen, auf Schiffen und bei Schwerpunktkontrollen im Inland. Ihre Aufgaben reichen von der Suche nach Betäubungsmitteln, Tabakwaren, Bargeld und Sprengstoff bis hin zum Artenschutz – und, bei Kombihunden, auch zum Personen- und Objektschutz. Was diese Tiere leisten, verdanken sie einer Ausbildung, die laut BAZG bis zu dreieinhalb Jahre dauert und Hundeführerin oder Hundeführer genauso fordert wie den Vierbeiner selbst.