Am Samstagnachmittag (23. Mai 2026, kurz nach 14:00 Uhr) brannte im Gebiet Lohren in Ballwil eine Schweinescheune.
Die Feuerwehren Oberseetal und Emmen standen im Einsatz.
Der Staatsrat hat zwei Gesetzesvorlagen verabschiedet, welche den Tierschutz modernisieren und die öffentliche Sicherheit im Bereich der Hundehaltung im Wallis stärken sollen. Die Vorlagen, die aus einem öffentlichen Vernehmlassungsverfahren mit nahezu 100 Stellungnahmen hervorgegangen sind, werden nun dem Grossen Rat unterbreitet.
Die Teilrevision des Ausführungsgesetzes zum eidgenössischen Tierschutzgesetz (AGTSchG) sowie der Entwurf eines neuen kantonalen Hundegesetzes (HG) setzen mehrere vom Grossen Rat überwiesene parlamentarische Vorstösse um und tragen gleichzeitig den Entwicklungen und Bedürfnissen Rechnung, die sich in der Praxis gezeigt haben. Die Revision des AGTSchG beschränkt sich im Wesentlichen auf die Streichung des Kapitels über Hunde, das im Entwurf für ein neues kantonales Hundegesetz aufgegriffen und weiter ausgearbeitet wird.
Die Gelbbeinige Asiatische Hornisse breitet sich rasant aus in der Schweiz.
Im Jahr 2025 wurden auch in Obwalden und Nidwalden erste Nester gefunden. Die gebietsfremde und invasive Art gefährdet einheimische Bestäuberinsekten.
Seit Kurzem durchstreifen zwei junge Brillenbären zusammen mit ihrer Mutter den Sangay Bergnebelwald im Zoo Zürich. Vater der beiden ist das aus den USA stammende Männchen Raymi. Seine Genetik und somit auch sein Nachwuchs sind für die Reservepopulation der bedrohten Bärenart besonders wertvoll.
Neugierig und vorsichtig zugleich erkunden die beiden Jungtiere ihren Lebensraum im Zoo Zürich. Jeder Baum, jeder Stein, jeder Busch – alles ist spannend. Allzu weit von ihrer Mutter entfernen sie sich aber nicht. Erst vor wenigen Tagen hat das Trio die Wurfbox erstmals verlassen.
Im Zeitraum von Freitag (22.05.2026) bis Pfingstmontag (25.05.2026) verzeichnete die Landespolizei zahlreiche Einsätze.
Dazu gehörten Verkehrsunfälle, Gewaltdelikte, Brände, Sachbeschädigungen und medizinische Notfälle.
Am Sonntagabend (24.05.2026) ist ein 36-jähriger Mann auf der Stoosstrasse mit seinem Motorrad verunfallt.
Der Mann wurde dabei unbestimmt verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital.
Igors Skills sind vielerorts gefragt und er kommt viel rum.
Auch wenn er seinen abwechslungsreichen Job sehr ernst nimmt – die Pfoten drückte er für die Heim-Mannschaft.
Erstmals nach Jahrzehnten wurde im Kanton Schaffhausen wieder eine Grosse Hufeisennase nachgewiesen. Die Grosse Hufeisennase ist eine der seltensten Fledermausarten der Schweiz. Sie gilt als vom Aussterben bedroht. Ein in Baden-Württemberg besendertes Weibchen überquerte 2023 die Landesgrenze und wurde seither jedes Jahr im Raum Schaffhausen nachgewiesen.
Die Grosse Hufeisennase, eine der seltensten Fledermausarten der Schweiz, ist vom Aussterben bedroht. Ihren Namen trägt die Art wegen ihrer speziell geformten Nase. Grosse Hufeisennasen suchen sich ihre Nahrung hauptsächlich in lichten Wäldern und in strukturreichen Landschaften. Sie ernähren sich vorwiegend von grossen Käfern und Faltern. Im 19. Jahrhundert war die Art noch weit verbreitet. Seither wurden ihre Bestände infolge Quartiermangel, Lebensraumverlust und dem Einsatz von Pestiziden sehr stark dezimiert. Heute gibt es schweizweit nur noch vier Wochenstubenkolonien, in denen die Grosse Hufeisennase ihre Jungen aufzieht.
Beim Schweizer Zoll zu arbeiten bedeutet, an ganz unterschiedlichen Orten im Einsatz zu sein – wie diese Bilder von einer Aktion im Bahnverkehr in Zürich zeigen.
Unsere Mitarbeitenden vor Ort wurden von Diensthund Jazz begleitet.
Im Zuge der geplanten baulichen Modernisierung des Campus Irchel der Universität Zürich werden zwei bestehende Weiher an einen neuen Standort im Irchelpark verlegt. Die Universität Zürich und die Baudirektion des Kantons Zürich nutzten die Verlegung gleichzeitig für eine ökologische Aufwertung.
Fachspezialistinnen und Fachspezialisten siedeln dabei seltene Tier- und Pflanzenarten in die neue Weiheranlage um, die nun feierlich eingeweiht wurde.
Noch sind die Ohren fast grösser als die Pfoten… aber unser junger Diensthund „Varro“ hat ein klares Ziel: In den nächsten zwei Jahren wird er Schritt für Schritt zum verlässlichen Polizeihund ausgebildet.
Gemeinsam mit seinem Hundeführer lernt Varro alles, was es für den Einsatz braucht.
An Auffahrt waren unsere Mitarbeitenden im Kanton Thurgau am Panzer- und Armeefahrzeugtreffen in Bürglen vor Ort.
Einsatzfahrzeuge, Rapiscan, MOGRA, Einsatzmaterial, Sicherstellungen und Vorführungen mit Diensthunden: Die Besucherinnen und Besucher erhielten spannende Einblicke in verschiedene Facetten unserer Arbeit.
Am Mittwoch, 20. Mai 2026, bemerkte eine Frau im Parkhaus Neuwiesen, dass sich zwei Jungfüchse im Motorraum ihres Fahrzeugs versteckt hatten, woraufhin sie die Stadtpolizei verständigte.
Die Tiere konnten durch die Einsatzkräfte unversehrt aus dem Auto befreit werden.
Am 20. Mai 2026 wurde in Crans-Montana in einem Juweliergeschäft ein Einbruchdiebstahl verübt.
Ein mutmasslicher Täter konnte kurz nach der Tat identifiziert und festgenommen werden.
Bis zu 30 Sprengstoffarten erkennen, Geld erschnüffeln oder Einbrecherspuren verfolgen – das sind die Aufgaben unserer vierbeinigen Spezialisten.
Im ersten Teil unserer Serie zeigen wir, welche Diensthunde wir im Einsatz haben und was sie besonders macht.
Am Dienstagabend, 19. Mai 2026, ist eine Frau an der Tösstalstrasse in Winterthur von einem Hund gebissen und verletzt worden.
Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In der Nacht auf Dienstag hat die Kantonspolizei Bern in Höchstetten drei mutmassliche Täter nach einem versuchten Einbruchdiebstahl in ein Verkaufsgeschäft angehalten.
Die Ermittlungen sind im Gang.