Nach mehreren Meldungen über verdächtiges Verhalten nahm die Kantonspolizei in Stein einen 16-jährigen Algerier fest.
Er steht unter Verdacht, in derselben Nacht einen Diebstahl in einem Mehrfamilienhaus sowie weitere Diebstähle aus Fahrzeugen begangen zu haben.
Die vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind.
Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.
Gestern Montag, 22. Juni 2026, kurz nach 09.30 Uhr, ereignete sich in Erstfeld ein tätlicher Angriff.
Demnach ging eine 28-jährige Frau mit ihrem Hund auf dem Fussweg entlang der Reuss von Erstfeld herkommend in Richtung Silenen spazieren.
Die Sicherheitsdirektion hat am 23. Juni 2026 eine Abschussverfügung für einen schadenstiftenden Wolf erlassen, nachdem die Schadensschwelle gemäss Bundesrecht erreicht worden war.
Die Abschussverfügung gilt für 60 Tage. Als Abschussperimeter gilt der Bereich in der Umgebung der Wolfrisse.
Am Montagnachmittag (22.06.2026) ist es zu einem Brand in einem Kleintierstall gekommen.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Alle Tiere haben überlebt.
Eine Katze hat sich in einen stillgelegten Kamin in einem Haus in der Berner Altstadt verirrt.
Die Besitzer der Katze konnten den miauenden Vierbeiner zwar orten, aber nicht selber befreien.
Ein Spaziergang durch den Wald, eine Runde im hohen Gras, ein Nachmittag im Garten – und abends beim Absuchen taucht sie auf: eine Zecke, gut versteckt hinter dem Ohr des Hundes, im Bauchnabel des Kindes oder im Nacken. Zecken sind in der Schweiz längst überall präsent, und wer weiss, wie man sich schützt und was im Ernstfall zu tun ist, kann entspannter draussen sein.
Zecken sind keine Katastrophe – aber sie sind auch kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie können Krankheiten übertragen, die ohne rechtzeitige Behandlung ernsthaft werden. Das gilt für Menschen genauso wie für Hund und Katze. Ein Überblick für die ganze Familie.
Ein heisser Junitag, mittags, der Garten liegt still. Kein Zwitschern, kein Flattern – weil die Vögel erschöpft in irgendwelchen Schatten sitzen und Wasser suchen, das es gerade kaum gibt. Mit einer einzigen flachen Schale voll frischem Wasser kann man das ändern – und bekommt dafür das schönste Schauspiel zurück, das ein Garten zu bieten hat.
Im Sommer trocknen Pfützen, Gräben und kleine Bachläufe rasch aus. Was in der freien Natur noch halbwegs funktioniert, fehlt in versiegelten Siedlungsgebieten fast völlig. Vögel müssen aber zwei Mal täglich trinken – Körnerfresser wie Spatzen und Finken sogar öfter, weil sie über die Nahrung kaum Feuchtigkeit aufnehmen. Eine Vogeltränke im Garten ist deshalb gerade im Sommer keine nette Geste, sondern echte Hilfe.
Am Samstag (20. Juni 2026, kurz vor 03:45 Uhr) gingen bei der Polizei mehrere Meldungen ein, wonach drei Männer versucht hätten, in ein Geschäft in Sursee einzubrechen.
Nachdem dies misslungen war, flüchteten die Männer zu Fuss.
In den vergangenen Tagen sind mehrere Meldungen von Tieren in abgeschlossenen Autos eingegangen.
Die Kantonspolizei Thurgau warnt davor, Kinder oder Tiere im Auto zurückzulassen.
Am Sonntagnachmittag (21.06.2026) flog ein 43-jähriger Gleitschirmschüler in die Tragseile der Kronbergbahn.
Dabei verfing sich der Gleitschirm in den Seilen der Luftseilbahn, sodass sich der Flugschüler nicht mehr selbst befreiten konnte.
Die erste Hitzewelle hat die Schweiz erreicht. Der TCS warnt vor Sorglosigkeit und gibt Hinweise zur Sicherheit rund ums Fahren.
Die hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. Auch E-Bikes sollten nicht für längere Zeit der sengenden Sonne ausgesetzt sein.
Am Samstag, 20. Juni 2026, haben die Kantonspolizei Zürich, die Feuerwehr Pfäffikon ZH sowie weitere Partnerorganisationen einen gemeinsamen Blaulichttag beim Feuerwehrdepot Pfäffikon ZH durchgeführt.
Der Anlass diente dazu, der Bevölkerung einen direkten Einblick in die Arbeit der verschiedenen Einsatzorganisationen zu ermöglichen.
Gestern wurde in Epagny eine Verschmutzung der Albeuve durch Abwasser festgestellt.
Dieses Abwasser stammte von einer Einleitungsstelle, die an das kommunale Netz angeschlossen war und stromaufwärts verstopft war. Ein von der Gemeinde beauftragtes Unternehmen konnte die Leitungen wieder freimachen.
Sowas kann tödlich enden.
Während wir die sommerlichen Temperaturen geniessen, wird oft unterschätzt, wie schnell ein abgestelltes Auto zur lebensgefährlichen Falle werden kann.
Der Kanton Wallis will sein Naturerbe aufwerten. Die Dienststelle für Wald, Natur und Landschaft stellt ein Webportal online, auf dem die kantonalen Schutzgebiete präsentiert werden.
Zudem erneuert sie die in den Gebieten aufgestellten Informationstafeln, um für eine verbesserte Sensibilisierung der Öffentlichkeit und eine klare und einheitliche Information im ganzen Kanton zu sorgen.
Hitze im parkierten Auto ist für Tiere lebensgefährlich!
Bereits bei 15 Grad Aussentemperatur kann der Innenraum sich bei Sonnenbestrahlung bis über 50 Grad aufheizen.