An der OBA in St. Gallen kamen unsere Mitarbeitenden mit vielen interessierten Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch.
Sie gaben Einblicke in die Ausbildung, den Berufsalltag und die vielseitigen Aufgaben beim BAZG.
Kurz vor neun Uhr meldeten sich Passanten, welche am Seeufer einen Schwan erblickten, welcher einen Silch im Schnabel und um die Beine gewickelt habe.
Unsere Bike Patrouille konnte das bezeichnete Tier schnell ausfindig machen.
Die imposante Bergwelt rund um Säntis und Schwägalp zeigt derzeit ihre unberechenbare Seite: An der Säntis-Nordwand ist ein gewaltiger Felsbereich instabil geworden.
Bis zu 15'000 Kubikmeter Gestein könnten abbrechen. Für Ausflügler/innen und Wanderer/innen gibt es jedoch eine wichtige Entwarnung: Der offizielle Wanderweg Schwägalp–Siebenhütten kann weiterhin benutzt werden.
(Bezirk Jennersdorf, Burgenland). Am 2. September 2026 führten Bedienstete der Polizei gemeinsam mit einer Amtstierärztin der Bezirkshauptmannschaft Jennersdorf aufgrund vorangegangener Hinweise eine Kontrolle auf einem Anwesen im Bezirk Jennersdorf durch.
Im Zuge der Überprüfung wurden erhebliche Mängel bei der Haltung mehrerer Tiere festgestellt und dokumentiert.
Hunde und Katzen bringen Leben in die Wohnung, verteilen aber auch Haare, Hautschuppen und gelegentlich Flecken. Ein sauberer Haushalt mit Haustieren braucht deshalb weder aggressive Chemie noch ständiges Putzen. Entscheidend sind passende Werkzeuge, kurze Routinen und eine Reinigung, die Tiere sowie Materialien schont.
Tierhaare lassen sich am besten entfernen, bevor sie sich tief in Polstern und Teppichen festsetzen. Bei Gerüchen zählt die Ursache, nicht der stärkste Raumduft. Wer zudem Holz, Naturstein, Leder und empfindliche Textilien materialgerecht behandelt, verhindert, dass aus einem kleinen Missgeschick ein dauerhafter Schaden wird.
Manchmal wartet am Ende des Regenbogens eine kleine Hoffnung.
Unsere Polizeilichen Sicherheitsassistenten wurden am 29. August 2026 zu einem Einsatz gerufen: Am Strassenrand sollte eine tote Katze liegen.
Berufe entdecken, Fragen stellen, direkt ins Gespräch kommen.
Am Thementag am Flughafen Zürich konnten Besucherinnen und Besucher unsere Fachspezialistinnen und Fachspezialisten Zoll und Grenzsicherheit persönlich kennenlernen und mehr über ihren vielseitigen Berufsalltag erfahren.
Erkennen Sie die Unterschiede zwischen diesen beiden Fotos?
Der grösste ist nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erkennen: 12 Jahre Arbeit im Dienst unseres Landes und seiner Grenzen.
Heissere Sommer, längere Trockenperioden und zunehmend aufgeheizte Siedlungsräume verändern die Bedingungen für Bäume und Sträucher in Mitteleuropa. Bei Neupflanzungen zählt deshalb stärker, ob ein Gehölz Wärme und zeitweisen Wassermangel verträgt. Für einen ökologisch wertvollen Garten reicht Trockenheitsverträglichkeit allein jedoch nicht: Geeignete Arten können zugleich Blüten, Früchte, Raupenfutter, Verstecke und Nistmöglichkeiten für heimische Tiere bieten.
Besonders interessant sind Gehölze, die bereits heute an warmen oder trockenen Standorten Mitteleuropas vorkommen. Feldahorn, Elsbeere, Speierling und manche Eichen gehören ebenso dazu wie Kornelkirsche, Weissdorn, Schlehe, Wolliger Schneeball und Wildrosen. Entscheidend ist allerdings keine allgemeine Liste von „Klimabäumen“: Boden, Winterhärte, Wurzelraum, Wasserversorgung und die spätere Grösse müssen zum konkreten Standort passen.
Am Sonntag (06.09.2026) lädt die Kantonspolizei St.Gallen von 10 Uhr bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür auf den Polizeistützpunkt Schmerikon ein.
Über 30 Themenbereiche, verschiedene Liveshows und zahlreiche Mitmachangebote lassen die Polizeiarbeit aus nächster Nähe erleben.
Vermisst mich hier jemand?
Diese rund drei Meter lange Teppichpython war am Donnerstagabend offenbar auf einem kleinen Ausflug im Wald bei Sennhof (Winterthur).
Die Teppichpython fällt durch ihre kontrastreiche Zeichnung, ihren kräftigen Körper und ihre ausgeprägte Kletterfähigkeit auf. Hinter dem deutschen Namen verbirgt sich ein weit verbreiteter Formenkreis aus Australien und Neuguinea, dessen Vertreter sich in Farbe, Grösse und Lebensweise deutlich unterscheiden können.
Als anpassungsfähige Würgeschlange bewohnt die Teppichpython Regenwälder, offene Waldlandschaften, felsige Gebiete und sogar menschliche Siedlungsräume. In der Terraristik gilt sie als faszinierender, aber anspruchsvoller Pflegling: Ihre Haltung verlangt viel Platz, zuverlässige Klimatechnik, sorgfältige Fütterung und eine langfristige Verpflichtung.
Der Kanton Graubünden hat im Juli 2026 erste Gesuche zur proaktiven Regulation des Wolfsbestands beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) eingereicht.
Der Bund bewilligte die Gesuche per 1. September 2026 vollumfänglich.
Die Kantonspolizei Solothurn bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Samstag, 5. September 2026, im Bereich der „Schützi“ in Olten die Möglichkeit, im Rahmen der Publikumsveranstaltung „alibi“ die Polizeiarbeit hautnah mitzuerleben.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielseitiges Programm mit diversen Vorführungen und zahlreichen Attraktionen.
Am Sonntagnachmittag (30. August 2026, kurz vor 16:00 Uhr) brannte im Gebiet Döselhof in Oberkirch eine Scheune.
Eine Person wurde vom Rettungsdienst 144 zur Kontrolle ins Spital überführt.
In der Schweiz leben schätzungsweise rund 220'000 herrenlose Katzen. Viele von ihnen warten auf ein neues Zuhause oder sind auf die Unterstützung von Tierschutzorganisationen angewiesen. Um den Schweizer Tierschutz STS bei seinem Engagement für Tierheime und Tieradoptionen zu unterstützen, lancieren Mars Schweiz und Coop erneut eine gemeinsame Spendenaktion. Jede gültige Teilnahme am Gewinnspiel löst eine Spende von CHF 5 an den Schweizer Tierschutz STS aus.
Katzen sind die beliebtesten Haustiere in der Schweiz: Gemäss einer repräsentativen Umfrage von Mars Schweiz lebt in mehr als jedem dritten Haushalt mindestens eine Katze. Doch nicht alle Katzen haben ein sicheres Zuhause. Für viele herrenlose oder abgegebene Katzen beginnt die Hoffnung auf ein schönes Zuhause im Tierheim oder auf einer Pflegestelle.
Im Zeitraum von Freitagabend bis Sonntag verzeichnete die Landespolizei ein insgesamt ruhiges Wochenende.
Dennoch rückten die Patrouillen zu mehreren Ereignissen und Meldungen aus.