Insekten, Spinnen, Krebse und Tausendfüsser – igitt? Nein!
Die neue Sonderausstellung "Krabbler – unheimlich faszinierend" entführt Besucher in die faszinierende Welt der vielbeinigen Tiere.
Der Japankäfer konnte sich 2024 in Kloten nur geringfügig ausbreiten.
Der Bund gibt weiterhin als Ziel vor, den Befall des gebietsfremden Schädlings zu tilgen.
Der Bund will die Asiatische Hornisse und weitere gefährliche gebietsfremde Insekten und Mikroorganismen bekämpfen.
Dazu soll in Ausnahmefällen der Einsatz von sogenannten Bioziden im Wald ermöglicht werden. Voraussetzung ist, dass keine milderen Alternativen zur Bekämpfung vorhanden sind.
Das Europäische Parlament hat heute entschieden, den Schutz von Wölfen zu schwächen.
Damit untergräbt es die Glaubwürdigkeit der Naturschutzgesetze der EU und gefährdet die Erholung der Wolfspopulationen in Europa. Die Abstimmung bedeutet, dass die Jagd auf Wölfe wieder möglich ist.
Erneut erzielt der Zoo Basel einen Besucherrekord: Im Jubiläumsjahr 2024 verzeichnete er 1’226’274 Eintritte.
Der Zolli-Geburtstag am 3. Juli, die BKB Zolli-Morgen im Juli und August sowie der Tag der offenen Tür am 31. Dezember lockten zahlreiche Menschen in die Stadt-Oase. Am 29. Juli begrüsste der Zolli den 94-millionsten Besucher.
Im neuen Aroser Hotel sind Familienhunde nicht nur geduldet, sondern herzlich willkommen.
Mit selbstgebackenen Hundeguetsli, einer Hundedusche, Hundebademänteln und Hundebetten von Cloud7 geniessen auch die Vierbeiner Vollpension auf Luxusniveau.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 19. April 2025 hat die 19-jährige Elefantenkuh Farha ein männliches Jungtier zur Welt gebracht.
Die Geburt verlief ohne Komplikationen. Das Elefantenkalb steht und trinkt bereits, was ein erstes gutes Zeichen ist.
Im vergangenen Herbst wurde in der Region St.Gallen nahe der Ausserrhoder Kantonsgrenze das erste Nest von Asiatischen Hornissen nachgewiesen. Die Fachleute rechnen daher, dass sich das Insekt in diesem Jahr auch im Appenzellerland ausbreitet.
Für Honigbienen und einheimische Insekten ist die Asiatische Hornisse gefährlich, für den Menschen normalerweise nicht. Sie hat zudem grossen Appetit auf zuckerhaltige Früchte und kann Schäden im Obstbau anrichten. Eine Bekämpfung ist sinnvoll. Die Bevölkerung wird gebeten, Sichtungen zu melden.
2024 wurde auf der Liegenschaft „Chäsmoos“ im Bezirk Schwende-Rüte ein neuer Amphibienteich geschaffen, um das verschwundene Lebensumfeld von Amphibien zu ersetzen. Auf Initiative von Hans Breitenmoser unter der Projektleitung von Roman Sutter (Agricultura), sowie mit Unterstützung des Bundesamts für Umwelt und des Fonds Landschaft Schweiz entstand ein nachhaltiger Teich, der einen wertvollen Lebensraum für Amphibien bietet.
Im Gebiet Fähneren gab es früher nach Aussage von Hans Breitenmoser ein höheres Vorkommen an Amphibien (Frösche, Kröten, Molche, Unken, Salamander). Allerdings waren damals auch mehr Teiche und Tümpel vorhanden. Viele dieser Kleingewässer sind im Laufe der Zeit zugeschüttet oder entwässert worden. Es war das Ziel, mit dem Bau eines Amphibienweihers Ersatz für die „verschwundenen“ Teiche und Tümpel zu schaffen.
In Hohenrain hat am vergangenen Donnerstag eine Scheune gebrannt. Das Feuer konnte von der Feuerwehr gelöscht werden. Mehrere hundert Schweine wurden gerettet.
Der Brand ist auf eine technische Ursache zurückzuführen.
Der Veterinärdienst des Departements Gesundheit und Soziales hat am 3. Juli 2023 aufgrund einer Tierschutzmeldung eine Katzenhalterin im Bezirk Bremgarten kontrolliert.
Bei der Kontrolle fand der Veterinärdienst 29 Katzen vor, die in unhaltbaren hygienischen Bedingungen lebten.