Im Lauerzersee wurden Blaualgen nachgewiesen.
Die Blaualge kann für Hunde und Kleinkinder gefährlich werden. Besonders betroffen sind Bereiche mit sichtbaren Algenteppichen oder trübem Wasser.
Im Tierpark Bern ist der Frühling 2026 mit einer wahren Tierbabywelle angebrochen: Wolfswelpen, Elch-Zwillinge, Luchsjunge und viele weitere Neuankömmlinge beleben das Dählhölzli.
Unter den Neuzugängen sind auch die Ziesel – kleine Erdhörnchen, die kaum jemand kennt, dabei aber zu den faszinierendsten und gleichzeitig am stärksten gefährdeten Tieren Europas gehören. Ein Besuch lohnt sich: Denn wer das Ziesel einmal beobachtet hat, vergisst es nicht so schnell.
Vorwitzige Wolfswelpen, langbeinige Elchkälber, Wisentnachwuchs im Wald, flinke Zieseljunge und noch graue Flamingojungtiere: Der Frühling 2026 bringt im Tierpark Bern aussergewöhnlich viel Leben.
Ein Forschungsprojekt bringt zudem wichtige Erkenntnisse zum Sozialleben der Wölfe.
Eine Frau war am Mittwochabend in Zeiningen wegen eines Insekts im Fahrzeug abgelenkt.
Folglich kollidierte ihr Auto mit einem Gartenzaun und kippte auf die Seite. Am Auto entstand Totalschaden. Die Frau blieb unverletzt.
Dank der guten grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen der Landespolizei, dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) sowie der Polizei Feldkirch konnte am Mittwochabend (27.05.2026) eine gestohlene Handtasche rasch wieder aufgefunden werden.
Ein Diensthund des BAZG spürte die Tasche auf österreichischem Hoheitsgebiet auf.
Eine Katze alleine halten – ist das wirklich fair? Die Antwort der Verhaltensforschung ist eindeutig: Die meisten Katzen profitieren erheblich von einem Artgenossen.
Weniger Stress, mehr Bewegung, ausgeglicheneres Verhalten, weniger Langeweile. Aber: Nicht jede Katze passt zu jeder anderen. Wer die zweite Katze richtig wählt und die Eingewöhnung sorgfältig plant, legt den Grundstein für eine Beziehung, die beiden Tieren das Leben bereichert.
Swiss Equestrian und TWINT gehen eine Partnerschaft ein, die ganz im Zeichen von Innovation, modernen Dienstleistungen und der Unterstützung der Schweizer Pferdesport-Community steht. Gemeinsam wollen die beiden Organisationen dazu beitragen, den organisierten Pferdesport auf Vereins- und Veranstalterebene in der Schweiz durch einfache, digitale Zahlungsprozesse zu unterstützen und administrative Abläufe näher an den Bedürfnissen von Veranstaltern, Vereinen, Athletinnen und Athleten, ehrenamtlich Engagierten sowie Fans weiterzuentwickeln.
Als führende Schweizer Bezahl-App steht TWINT für Innovation, Einfachheit und digitale Nähe zum Alltag der Menschen. Werte, die auch für Swiss Equestrian zentral sind, insbesondere bei der Organisation von Vereinsaktivitäten, Nachwuchsangeboten und Veranstaltungen, bei denen einfache und moderne Bezahlprozesse zunehmend erwartet werden.
Katzen lieben – sie zeigen es nur anders als wir. Das hartnäckige Vorurteil, Katzen seien kalt und berechnend und würden in ihrem Menschen nur den „Dosenöffner" sehen, ist durch aktuelle Forschung längst widerlegt. Wer die subtile Sprache seiner Katze kennt, entdeckt plötzlich Liebesbeweise überall – und versteht, warum dieses eigenwillige Tier eines der engsten Beziehungen zum Menschen führt, die es im Tierreich gibt.
Die Bindung zwischen Katze und Mensch ist rund 13'000 Jahre alt, wie Wissenschaft.de berichtet. Seither haben Katzen eine eigene Kommunikationssprache mit Menschen entwickelt – Signale, die sie ausschliesslich für uns erfunden haben. Denn mit anderen Katzen miauen erwachsene Tiere kaum noch. Das Miauen ist eine Erfindung für den Menschen. Das allein sagt einiges über die Tiefe dieser Beziehung.
Am vergangenen Samstag öffnete die Polizei Basel-Landschaft in der Gutsmatte in Liestal ihre Türen für alle, die sich für den Polizeiberuf interessieren.
Rund 60 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, spannende Einblicke in die Ausbildung zur Polizistin beziehungsweise zum Polizisten zu erhalten, Fragen zu stellen und den Polizeialltag hautnah kennenzulernen.
Uns erreichte die Meldung, dass ein Hund in einen Kanal gefallen ist.
Die Besitzerin, hochschwanger, konnte nicht zu ihm und der Hund schaffte es nicht mehr alleine ans Ufer.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Hauptmann Michelle Martin fand ihren Weg zur Schweizer Armee eher zufällig – über einen Flyer, einen Veterinärvorkurs und die Begegnung mit Militärpferden.
Heute ist sie angehende Berufsoffizierin der Schweizer Armee und verbindet ihre militärische Laufbahn mit einem Masterstudium in Rechtswissenschaft.
Der Kanton Neuenburg möchte die Bevölkerung an die Vorsichtsmassnahmen erinnern, die im Falle des Auftretens von Cyanobakterien auf der Wasseroberfläche zu treffen sind.
Mit dem Einsetzen wärmerer Temperaturen treten Cyanobakterien wahrscheinlich wieder auf.
Am Samstagnachmittag (23. Mai 2026, kurz nach 14:00 Uhr) brannte im Gebiet Lohren in Ballwil eine Schweinescheune.
Die Feuerwehren Oberseetal und Emmen standen im Einsatz.
Der Staatsrat hat zwei Gesetzesvorlagen verabschiedet, welche den Tierschutz modernisieren und die öffentliche Sicherheit im Bereich der Hundehaltung im Wallis stärken sollen. Die Vorlagen, die aus einem öffentlichen Vernehmlassungsverfahren mit nahezu 100 Stellungnahmen hervorgegangen sind, werden nun dem Grossen Rat unterbreitet.
Die Teilrevision des Ausführungsgesetzes zum eidgenössischen Tierschutzgesetz (AGTSchG) sowie der Entwurf eines neuen kantonalen Hundegesetzes (HG) setzen mehrere vom Grossen Rat überwiesene parlamentarische Vorstösse um und tragen gleichzeitig den Entwicklungen und Bedürfnissen Rechnung, die sich in der Praxis gezeigt haben. Die Revision des AGTSchG beschränkt sich im Wesentlichen auf die Streichung des Kapitels über Hunde, das im Entwurf für ein neues kantonales Hundegesetz aufgegriffen und weiter ausgearbeitet wird.
Die Gelbbeinige Asiatische Hornisse breitet sich rasant aus in der Schweiz.
Im Jahr 2025 wurden auch in Obwalden und Nidwalden erste Nester gefunden. Die gebietsfremde und invasive Art gefährdet einheimische Bestäuberinsekten.
Seit Kurzem durchstreifen zwei junge Brillenbären zusammen mit ihrer Mutter den Sangay Bergnebelwald im Zoo Zürich. Vater der beiden ist das aus den USA stammende Männchen Raymi. Seine Genetik und somit auch sein Nachwuchs sind für die Reservepopulation der bedrohten Bärenart besonders wertvoll.
Neugierig und vorsichtig zugleich erkunden die beiden Jungtiere ihren Lebensraum im Zoo Zürich. Jeder Baum, jeder Stein, jeder Busch – alles ist spannend. Allzu weit von ihrer Mutter entfernen sie sich aber nicht. Erst vor wenigen Tagen hat das Trio die Wurfbox erstmals verlassen.
Im Zeitraum von Freitag (22.05.2026) bis Pfingstmontag (25.05.2026) verzeichnete die Landespolizei zahlreiche Einsätze.
Dazu gehörten Verkehrsunfälle, Gewaltdelikte, Brände, Sachbeschädigungen und medizinische Notfälle.