Tierwelt

Graubünden GR: 35 Wölfe erlegt – Zahl der Rudel bleibt im Jahr 2025 unverändert

Im Kanton Graubünden blieb die Anzahl Wolfsrudel im Jahr 2025 mit 11,5 Rudeln gegenüber dem Vorjahr stabil. Gleichzeitig registrierte das Amt für Jagd und Fischerei mit einer Gesamtzahl von 217 Nutztierrissen ähnlich viele Risse wie im Vorjahr. Im Hinblick auf die Weideperiode 2026 wurden vom 1. September 2025 bis 31. Januar 2026 35 Wölfe proaktiv erlegt.

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Mellingen AG: Jugendlicher flüchtet nach Unfall mit Pferd – Frau verletzt

Auf der Industriestrasse in Mellingen kam es zu einer Kollision zwischen einem jugendlichen Fahrradlenker und einem Pferd. In der Folge riss sich das Tier los, woraufhin die Halterin zu Boden stürzte und sich leicht verletzte. Der Jugendliche entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle, ohne sich um die verletzte Pferdehalterin zu kümmern. Die Polizei sucht Personen, welche den Vorfall beobachtet haben.

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Kanton Luzern: Leinenpflicht für Hunde startet – Verstösse werden gebüsst

Vom 1. April bis 31. Juli gilt im Kanton Luzern eine Leinenpflicht für Hunde im Wald sowie näher als 50 Meter zum Waldrand. Sie dient während der Brut- und Setzzeit dem Schutz der Wildtiere und ihrer Jungen.

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Kollbrunn ZH: Tierschützer warnen – Kaninchen sind keine Ostergeschenke

Kaninchen sind keine Ostergeschenke! Viele Kinder wünschen sich zu Ostern ein Kaninchen.

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Glovelier JU: Hund rennt auf Strasse und stirbt bei Kollision mit Auto

Am Dienstag, dem 24. März 2026, gegen 16:30 Uhr, ereignete sich in Glovelier auf der Straße nach St-Brais ein Unfall zwischen einem Fahrzeug und einem Haustier. Aus noch ungeklärten Gründen überquerte ein Hund die Straße und kollidierte mit einem ordnungsgemäss fahrenden Autofahrer.

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Fricktal AG: Diensthund Gin auf dem Podest – Hundeführer holen starken 2. Platz

Podestplatz für Dewis Fuss mit Diensthund Gin! Unsere Hundeführer Dewis Fuss mit Gin sowie Raphael Schneider mit Gaia nahmen gestern an der jährlichen Prüfung der aargauischen Polizeihunde teil.

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Winterthur ZH: Entlaufener Labrador dank Chip wieder mit Herrchen vereint

Am Mittwochnachmittag, 18. März 2026, ging kurz nach 13.30 Uhr auf der Einsatzzentrale die Meldung ein, dass eine Frau vor ihrer Haustüre einen herrenlosen Hund angetroffen habe und dieser nun bei ihr in der Wohnung sei. Eine Patrouille konnte über den Chip des Hundes den Besitzer ausfindig machen, der schon auf der Suche nach seinem Labrador war.

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Kapo St.Gallen: Polizeihunde im Einsatz – Teamarbeit mit feinem Spürsinn

Hund und Mensch sind ein unschlagbares Team. Sie sind da, wenn’s drauf ankommt – oder eben dann, wenn’s den richtigen Riecher braucht.

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Balterswil TG: Vermisster 79-Jähriger verletzt in Stachelbusch entdeckt

In der Nacht zum Donnerstag konnte ein Vermisster in Balterswil durch Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau aufgefunden werden. Er wurde leicht bis mittelschwer verletzt durch die Rega ins Spital gebracht.

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Altendorf SZ: Wölfin aus Chöpfenbergrudel mit GPS-Halsband für Monitoring ausgestattet

Im Rahmen des laufenden Wolfsmonitorings wurde in der Nähe von Altendorf eine Fähe (weiblicher Wolf) aus dem Chöpfenbergrudel mit einem GPS-Senderhalsband ausgestattet. Ziel der Besenderung ist es, Erkenntnisse über das Bewegungsverhalten, die Raumnutzung und das Sozialverhalten der Tiere in diesem Gebiet zu gewinnen.

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Studen BE: Einschleichdiebe flüchten in Wald – Diensthund schnappt Täter

Am Samstagabend ist es in Studen zu zwei Einschleichdiebstahlsversuchen in Wohnliegenschaften gekommen. Mehrere mutmassliche Täter flüchteten zu Fuss. Einer von ihnen konnte durch die Kantonspolizei Bern angehalten werden, die anderen sind flüchtig. Ermittlungen sind im Gange.

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"Hulk"-Eidechse verdrängt Farbvielfalt: Neue Variante verändert Italiens Echsenwelt

Laut Forschern des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie bricht die lange bestehende Vielfalt der Mauereidechse in grossen Teilen Italiens zusammen. Eine neu entstandene Form - grösser, aggressiver und mit markantem grün-schwarzen Muster - breitet sich um das heutige Rom heraus. Sie zeigt statt bisher drei nur noch eine Kehlfarbe - weiss.

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Wie Haustiere sicher und gesund durch den Winter kommen

Wenn Schnee die Schweizer Landschaft bedeckt und die Temperaturen unter null sinken, brauchen Haustiere besondere Aufmerksamkeit – denn anders als ihre wilden Verwandten können sie nicht einfach in die Wärme flüchten oder Fettreserven aufbauen. Katzen, Hunde, Kleintiere und Exoten stellen ihren Haltern im Winter ganz unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund, der im Schnee tobt, eine Katze, die sich ans Kamin schmiegt, Meerschweinchen im Aussenstall – das Bild der Schweizer Haustierhaltung im Winter ist vielfältig. Doch hinter der gemütlichen Oberfläche lauern Risiken, die viele Tierhalter unterschätzen: Streusalz auf den Pfoten, Unterkühlung bei Kleintieren, Vergiftungen durch Frostschutzmittel oder Einsamkeit bei Tieren, die im Winter weniger Auslauf bekommen. Wer seine Haustiere gut durch die kalte Jahreszeit bringen will, muss ihre Bedürfnisse kennen – und konsequent handeln.

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