Die Kantonspolizei Schwyz sorgt mit einem augenzwinkernden Facebook-Beitrag für Unterhaltung.
Weil die Social-Media-Managerin in den Ferien ist, musste offenbar jemand anderes für den nötigen „Content“ sorgen.
Wenn eine Katze plötzlich auf den Teppich uriniert, das Bett benutzt oder Kot neben der Katzentoilette absetzt, steckt dahinter kein Protest und keine Bosheit. Unsauberkeit ist zunächst ein Symptom. Schmerzen, starker Harndrang, Verdauungsprobleme, eingeschränkte Beweglichkeit, Stress, Revierunsicherheit oder eine ungeeignete Katzentoilette können das Verhalten auslösen. Häufig wirken mehrere Faktoren gleichzeitig.
Entscheidend ist eine systematische Abklärung. Zuerst müssen Erkrankungen und akute Notfälle ausgeschlossen werden. Anschliessend richtet sich der Blick auf die Art der Ausscheidung, den Ort, die Körperhaltung, die Toilettenausstattung und mögliche Veränderungen im Haushalt. Je genauer die Beobachtungen sind, desto gezielter lässt sich der Katze helfen.
Der Alpabzug gehört zu den eindrücklichsten Traditionen der Schweizer Berglandwirtschaft. 2026 steht das Ende der Alpsaison jedoch unter besonderen Vorzeichen. Nach einem bislang aussergewöhnlich heissen und vielerorts sehr trockenen Sommer sind Futterangebot, Wasserversorgung und Zustand der Alpweiden stärker in den Fokus gerückt. In einzelnen Regionen mussten Tiere bereits früher ins Tal gebracht werden. Eine schweizweit einheitliche Entwicklung gibt es dennoch nicht: Höhenlage, Exposition, lokale Niederschläge, Wasserressourcen und die Verfassung der Tiere entscheiden darüber, wie lange eine Sömmerung verantwortungsvoll fortgesetzt werden kann.
Wenn Kühe, Rinder, Schafe und Ziegen im Spätsommer und Herbst von den Alpen ins Tal zurückkehren, wird daraus in vielen Schweizer Regionen ein öffentliches Ereignis. Geschmückte Tiere, schwere Treicheln, traditionelle Kleidung und Dorfanlässe prägen das bekannte Bild. Hinter dieser Tradition steht jedoch eine sehr konkrete landwirtschaftliche Entscheidung. Eine Herde bleibt nur so lange auf der Alp, wie genügend geeignetes Futter und Wasser vorhanden sind und die Bedingungen eine sichere und tiergerechte Haltung zulassen.
Simon und Wega kennt ihr bereits.
Dieses Mal haben uns die beiden ein paar Eindrücke von einer ganz besonderen Übung mit ihren Kolleginnen und Kollegen geschickt.
Zusammen mit der Feuerwehr Baar wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug zu einem Tierrettungseinsatz aufgeboten.
Beim Lorzentobel war ein Pferd gestürzt und unter einer Brücke liegen geblieben.
Ob auf dem Spazierweg, im Familienalltag oder beim Besuch zu Hause: Hunde werden häufig angefasst, begrüsst oder miteinander bekannt gemacht, obwohl sie Abstand suchen. Ein respektvoller Kontakt beginnt deshalb nicht mit einer ausgestreckten Hand, sondern mit genauer Beobachtung und einer echten Wahlmöglichkeit für das Tier.
Hunde kommunizieren vor allem über Körperhaltung, Mimik, Bewegung und Distanz. Wer frühe Anzeichen von Unsicherheit erkennt, kann Begegnungen rechtzeitig entschärfen. Das schützt Menschen und Tiere, verhindert belastende Erfahrungen und schafft die Grundlage für freiwilligen Kontakt.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Ein tiergerechtes Zuhause besteht nicht aus einem Körbchen in der Ecke und einem Napf neben der Küchentür. Hunde, Katzen und Kleintiere nutzen Räume nach eigenen Mustern: Dabei suchen sie Ruhe, beobachten ihre Umgebung, folgen vertrauten Wegen und benötigen je nach Tierart Bewegung, Beschäftigung oder Kontakt zu Artgenossen. Gute Gestaltung verbindet diese Bedürfnisse mit Ordnung, Hygiene, Sicherheit und den Gewohnheiten der Menschen.
Dabei muss eine Wohnung weder wie ein Tierheim wirken noch jedes Möbelstück dem Haustier weichen. Entscheidend ist eine durchdachte Aufteilung: Wo darf gespielt werden, welcher Platz bleibt ungestört, wie lassen sich Futter und Ausscheidungen hygienisch organisieren und welche Materialien halten dem Alltag stand? Wer solche Fragen früh klärt, reduziert Konflikte und schafft Räume, die langfristig für alle Bewohner funktionieren.
Am Sonntagmittag (16. August 2026), kurz nach 13:15 Uhr, wurden die Einsatzkräfte an die Höllstrasse in der Gemeinde Baar gerufen, weil ein Pferd in einen trockenen Zulauf der Lorze gestürzt war.
Gemäss den Aussagen der Reiterin war ihr das Pferd auf einem schmalen Waldweg durchgebrannt und anschliessend über eine kleine Brücke in den darunterliegenden ausgetrockneten Lorzenzulauf gefallen.
Am Samstagmorgen haben in Bern zwei Personen einen versuchten Einschleichdiebstahl in Fahrzeuge begangen.
Eine Person konnte direkt danach angehalten werden, eine weitere ist trotz intensiver Nachsuche noch flüchtig. Sie werden verdächtigt, auch für weitere Einbruch- und Einschleichdiebstähle in Fahrzeuge in derselben Nacht verantwortlich zu sein. Weitere Ermittlungen wurden aufgenommen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (09.08.2026) hat die Berner Wildhut den zum Abschuss bewilligten Wolf im Gebiet Bussalp bei Grindelwald erlegt.
Der Abschuss erfolgte in den frühen Morgenstunden, nachdem am Samstagabend ein frischer Riss eines Schafs gemeldet worden war.
Anfang des Monats haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit am Grenzübergang Bardonnex (GE) kurz nacheinander zwei Drogeneinfuhren verhindert.
Dank unter anderem des Einsatzes der Diensthunde Hestia und Nose wurden in den Fahrzeugen speziell eingerichtete Verstecke entdeckt.
Ein ungewöhnlicher Einsatz begann am Dienstag, 11. August 2026, kurz nach 10.30 Uhr auf dem Genfersee.
Die Seepolizei der Kantonspolizei Genf wurde über ein Tier vor Port-Tunnel in der Gemeinde Cologny informiert.
Der Spätsommer lädt zum Campieren ein – doch Achtung: Das Aufstellen von Zelten, Wohnwagen und Wohnmobilen ausserhalb behördlich bewilligter Campingplätze ist verboten.
In allen Naturschutzzonen gilt ein striktes Campierverbot.