Tierwelt

Schafisheim AG: INFLAGRANTI 2026 mit Diensthunden, Blaulicht und Helikoptern

INFLAGRANTI 2026 – der Countdown läuft!  Am 20.09.2026 ist es soweit: Wir laden euch zu einem sensationellen Showprogramm mit spannenden Ständen und Highlights für Gross und Klein ein.

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Graubünden darf ab September Dutzende Wölfe abschiessen

Graubünden darf seinen Wolfsbestand ab September erneut deutlich regulieren. Das Bundesamt für Umwelt hat die Gesuche des Kantons bewilligt. In mindestens zwölf Rudeln dürfen Jungwölfe abgeschossen werden, bei vier weiteren Rudeln sind Eingriffe möglich, sobald diesjähriger Nachwuchs bestätigt ist. Beim Calderas-Rudel in Mittelbünden geht die Massnahme noch weiter: Dieses Rudel darf vollständig entnommen werden. Die neue Regulierungsperiode beginnt am 1. September 2026 und dauert bis zum 31. Januar 2027. Graubünden setzt damit die seit 2023 verfolgte Strategie fort, den Herdenschutz mit gezielten Eingriffen in den Wolfsbestand zu kombinieren.

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Pfaffnau LU: Polizei schiesst auf Fluchtauto – zwei Rumänen nach Einbruch festgenommen

Am Donnerstagmorgen ist der Polizei ein Einbruchdiebstahl in Pfaffnau gemeldet worden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte flüchtete die mutmassliche Täterschaft mit einem Fahrzeug. Durch Schussabgaben auf das Fahrzeug konnte dieses fahrunfähig gemacht werden. Daraufhin flüchteten mehrere Personen zu Fuss. Zwei Männer konnten festgenommen werden.

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Pudel vor Retriever: Diese Hunderassen werden weltweit besonders häufig fotografiert

Hundefans wissen es längst: Der eigene Vierbeiner gehört zu den beliebtesten Motiven in der Smartphone-Galerie. Doch welche Hunderassen landen tatsächlich besonders häufig vor der Kamera? Die Foto-Plattform Popsa hat Millionen Kundenfotos aus den Jahren 2024 und 2025 analysiert und daraus ein weltweites Ranking erstellt.

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Kanton Luzern: Polizeihund Varro erkundet seinen künftigen Platz im Streifenwagen

Heute stand für unseren Polizeinachwuchs Varro ein ganz besonderes Abenteuer auf dem Programm: Er durfte seinen zukünftigen Arbeitsplatz kennenlernen.  Seinen Platz im Polizeiauto hat er ganz genau unter die Lupe genommen.

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Schmerikon SG: Kantonspolizei öffnet am 6. September ihre Türen für Gross und Klein

Trag dir den 6. September rot im Kalender ein. An jenem Sonntag öffnet die Kantonspolizei St.Gallen auf dem Polizeistützpunkt in Schmerikon ihre Türen.

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Wenn das Haustier stirbt: Warum der Abschied von Hund und Katze so tief berühren kann

Rund jeder fünfte Haustierbesitzer gibt an, mehr um sein Haustier als um einen nahestehenden Menschen getrauert zu haben. Warum bauen Menschen eine so starke Beziehung zu Haustieren auf? „rec.“-Reporterin Lia Perbo spricht mit Betroffenen und einem Tierarzt über die Trauer um verstorbene Haustiere. „Ob ein Mensch stirbt oder ein Tier – das macht gar keinen Unterschied“, sagt ein Mann an einem Trauergottesdienst für Tiere. Er habe selbst schon erlebt, dass er um ein Tier mehr getrauert habe als um einen Menschen. Auch der Tierarzt Bronek Nowicki erlebt hautnah mit, wie eng viele Menschen mit ihren Tieren verbunden sind. Er macht Hausbesuche und hat schon über tausend Tiere eingeschläfert. Dennoch gehen die Einsätze nicht spurlos an ihm vorbei: „Auch wenn ein Tier ein volles, schönes Leben hinter sich hatte – es ist trotzdem immer schwierig.“

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Schweizerischer Nationalpark: Wildnis, Wandern und Tierbeobachtungen im Engadin

Im Schweizerischen Nationalpark gelten Regeln, die in gewöhnlichen Ferienregionen ungewohnt streng wirken: Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, Hunde bleiben draussen, Pflanzen und Steine müssen an ihrem Platz bleiben, Feuer und Camping sind verboten. Genau darin liegt der besondere Reiz dieses Schutzgebiets im Engadin. Auf 170,3 Quadratkilometern soll sich die Natur möglichst ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Wanderer erleben Bergföhrenwälder, alpine Matten, Geröllfelder und Täler, in denen Rothirsche, Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere leben und Bartgeier über den Felsflanken kreisen. Der 1914 gegründete Schweizerische Nationalpark ist zugleich Naturreservat, Forschungsgebiet und aussergewöhnliches Reiseziel. Rund 100 Kilometer markierte Wege verteilen sich auf 21 offizielle Wanderrouten. Familien können Naturlehrpfade erkunden, erfahrene Wanderer erreichen abgelegene Übergänge und hochalpine Seen, und in Zernez vermittelt das Nationalparkzentrum einen Einstieg in die Tierwelt, Geschichte und Forschung. Wer mehrere Tage bleibt, kann den Aufenthalt mit dem Unterengadin, dem Val Müstair oder einer Nacht in der einsamen Chamanna Cluozza verbinden.

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Mit dem Hund auf der Autobahn: Rastplätze für sichere Pausen für Mensch und Tier unterwegs

Eine Bewegungspause auf der Autobahn beginnt nicht mit dem Spaziergang, sondern mit der Wahl des Halteorts. Geeignet ist eine Anlage, wenn der Weg vom Fahrzeug zur Grünfläche kurz, übersichtlich und deutlich von Fahrgassen, Rampen und Lastwagenparkplätzen getrennt ist. Schatten, ein ruhiger Randbereich und saubere Möglichkeiten zum Trinken erhöhen den Nutzen der Pause. Rastplätze und Raststätten unterscheiden sich bei Ausstattung und Raumaufteilung erheblich. Eine Wiese neben dem Parkplatz macht einen Ort noch nicht hundefreundlich. Entscheidend sind kontrolliertes Aussteigen, eine kurze Leine, kühler Untergrund und genügend Abstand zum rollenden Verkehr. Bei Hitze wird die Pause zudem zu einer Frage des Tierwohls: Asphalt kann sich stark aufheizen, während ein parkiertes Auto selbst im Schatten rasch zur Gefahr wird.

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Steve Guerdat ist Weltmeister – Goldener Triumph in Aachen

Steve Guerdat hat seiner aussergewöhnlichen Karriere einen weiteren grossen Titel hinzugefügt. Der 44-jährige Jurassier gewann am Sonntag an den Weltmeisterschaften in Aachen mit Dynamix de Bélhème die Goldmedaille im Springreiten. In einem hochklassigen Final blieb das Schweizer Paar auch in den entscheidenden beiden Runden ohne Abwurf und sicherte sich mit lediglich 0,86 Punkten den Weltmeistertitel.

Für Guerdat ist der Erfolg historisch. Nach Olympiagold 2012 in London, drei Weltcup-Gesamtsiegen und dem Europameistertitel 2023 gehört nun auch der WM-Titel zu seinem Palmarès. Bereits 2018 hatte er an den Weltmeisterschaften in Tryon Bronze gewonnen. In Aachen gelang ihm nun der ganz grosse Coup.

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Steve Guerdat wird mit Dynamix de Belhème Weltmeister und triumphiert in Aachen 2026

Was für ein Triumph an den FEI Weltmeisterschaften in Aachen: Steve Guerdat und Dynamix de Belhème krönen eine aussergewöhnliche Woche mit dem Weltmeistertitel im Springen. Das Schweizer Paar bleibt auch in den beiden entscheidenden Umläufen des Einzelfinals ohne Fehler und beendet die gesamten Weltmeisterschaften ohne einen einzigen Abwurf. Mit lediglich 0,86 Punkten aus dem Zeitspringen sichern sich Steve Guerdat und Dynamix de Belhème souverän WM-Gold. Ein Schweizer Tag für die Geschichtsbücher: Vor der eindrücklichen Kulisse des Aachener Hauptstadions zeigen Steve Guerdat und die 13-jährige Stute Dynamix de Belhème im Besitz von C.H.C. Horses SA und LA GIRAFFA SA im entscheidenden Einzelfinal noch einmal ihre ganze Klasse. Bereits beim Heimsieg im Nationenpreis des CSIO St. Gallen hatte Guerdat als Schlussreiter einen wichtigen Beitrag zu einem grossen Schweizer Erfolg geleistet.

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Liechtenstein: Wildtierunfall, Fahrzeugbrand und Vandalismus beschäftigen Polizei

Im Zeitraum von Freitagabend (21.08.2026) bis Sonntag (23.08.2026) verzeichnete die Landespolizei diverse Einsätze. Am Samstagnachmittag (22.08.2026) kam es in Schellenberg zu einer Kollision zwischen einem Fahrradfahrer und einen Personenwagen.

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Heiden AR: Hund läuft vor Motorrad – 28-jähriger Lenker stürzt bei Vollbremsung

Am Samstag, 22. August 2026, ist es in Heiden zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem freilaufenden Hund gekommen. Der Motorradlenker und der Hund wurden verletzt. Am Motorrad entstand Sachschaden.

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Japankäfer im Garten erkennen: Merkmale, Schäden und richtiges Melden

Der Japankäfer ist kaum grösser als eine Kaffeebohne, kann aber Blätter, Blüten, Früchte und Rasenflächen erheblich schädigen. Im Spätsommer sind erwachsene Tiere weiterhin aktiv. Für eine sichere Bestimmung zählen vor allem die weissen Haarbüschel am Hinterleib: Ein Verdachtsfund muss in der Schweiz umgehend dem kantonalen Pflanzenschutzdienst gemeldet werden. Die Bekämpfung richtet sich nach der lokalen Befallssituation. Deshalb gelten in einzelnen Befallsherden und Pufferzonen besondere Vorschriften für Rasenbewässerung, Grüngut, Erde oder Pflanzen mit Wurzelballen. Entscheidend sind der aktuelle Zonenplan und die Anordnungen des jeweiligen Kantons. Der folgende Überblick entspricht dem Informationsstand vom 23. August 2026.

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