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Kanton Aargau: Tierschutz – vermehrte Kontrollen zeigen Wirkung

13.04.2021 |  Von  |  Haustiere, News, Nutztiere  | 

Der Veterinärdienst im Amt für Verbraucherschutz (AVS) passte im Jahr 2020 sein Kontrollkonzept an und verstärkte das Monitoring betreffend Tierhaltung. Dank der erweiterten Kontrolltätigkeit konnte der Veterinärdienst im vergangenen Jahr mehr Tierschutzverstösse aufdecken.

Der Veterinärdienst setzt die verstärkten Kontrollen im Tierschutzbereich und die konsequente Umsetzung der nötigen Massnahmen fort.

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Kanton Graubünden: Erfolgreiche Besenderung eines Wolfes im Rheinwald

31.03.2021 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Am Samstag, 27. März 2021, ist es der Wildhut gelungen bei Hinterrhein im Rheinwald einen Wolf des Beverinrudels zu besendern. Das Tier konnte in Siedlungsnähe betäubt und mit einem GPS-Halsband versehen werden.

Damit möchte man eine Vergrämungswirkung erreichen und mit den zukünftigen Daten mehr Informationen über das Raumverhalten der Tiere erhalten.

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Kaninchen gehören nicht ins Osternest!

29.03.2021 |  Von  |  Haustiere  | 

Wer sich ein Kaninchen oder anderes Kleintier anschaffen möchte, sollte sich vorher sorgfältig über dessen Bedürfnisse informieren.

Ostern ist für viele Menschen fest mit den Kleinentieren Hase oder Kaninchen verknüpft. Die globale Tierschutzorganisation rät jedoch dringend davon ab, an Ostern ein Kleintier zu verschenken oder anzuschaffen. Kaninchen, Meerschweinchen oder Hamster sind fühlende Wesen – und haben klare Bedürfnisse, die für eine artgemässe Haltung unbedingt erfüllt werden müssen.

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VIER PFOTEN und Zürcher Tierschutz: Gemeinsame Aktion gegen Echtpelz

26.03.2021 |  Von  |  News  | 

Tausende Unterstützerinnen und Unterstützer fordern online zusammen mit der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN im Rahmen der Kampagne „Echtpelz – echt mies fürs Image“, dass Bekleidungsunternehmen aus dem Pelzgeschäft aussteigen und dass das Schweizer Parlament ein Pelzimportverbot einführt.

Aus diesem Grund organisierte VIER PFOTEN mit Unterstützung durch den Zürcher Tierschutz eine Aktion, um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen.

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Lebende Kaninchen sind keine Ostergeschenke!

24.03.2021 |  Von  |  Haustiere, News  | 

Viele Kinder wünschen sich ein Kaninchen zu Ostern. Der Wunsch nach einem lebendigen Kuscheltier ist oft so gross, dass er von den Eltern oder anderen Angehörigen erfüllt wird.

Doch leider endet das lebendige Ostergeschenk häufig einsam in einem viel zu kleinen Käfig oder bereits schon nach kurzer Zeit im Tierheim oder im Zoo als Schlangenfutter.

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Tag der Hundewelpen: VIER PFOTEN warnt vor illegalem Online-Handel

23.03.2021 |  Von  |  Haustiere, News  | 

Die globale Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN nimmt dies und die aktuell riesige Nachfrage nach Hunden zum Anlass, vor illegalem Welpenhandel zu warnen und Tipps für eine verantwortungsvolle Welpenanschaffung zu geben.

„Ein Hund ist ein wertvoller Begleiter, die Anschaffung sollte dennoch wohlüberlegt sein. Denn die Entscheidung bringt auch einige Jahre der Verantwortung mit sich. Besonders aufgrund der aktuell hohen Nachfrage floriert der illegale Welpenhandel mehr denn je. Weiterlesen

Nach Tragödie um „Karim Allah“: Lebendtiertransporte gegen weiter

17.03.2021 |  Von  |  News, Nutztiere  | 

VIER PFOTEN ist in Cartagena vor Ort und dokumentiert die grausame Maschinerie

Eine Woche nach der Tötung von 895 Rindern der Karim Allah gehen die Lebendtiertransporte aus Spanien unvermittelt weiter. In den nächsten fünf Wochen sollen laut offiziellen Angaben weitere 40’000 Lämmer und 3’000 Kälber die spanische Küste für immer verlassen und über das Mittelmeer nach Saudi-Arabien, Jordanien und Algerien gebracht werden.

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Tragödie auf See geht weiter: „Elbeik“ mit Lebendfracht fährt zurück in die EU

09.03.2021 |  Von  |  Nutztiere  |  2 Kommentare

Doppelt so viele Rinder, die gleiche Tortur: Wie zuvor der Karim Allah verwehrt man auch dem Transportschiff Elbeik bereits seit beinahe drei Monaten die Entladung der Lebendfracht. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN spricht von einer weiteren Katastrophe, verursacht durch Lebendtiertransporte.

Dieses Mal sind es 1’776 Jungbullen, die angeblich mit der Blauzungenkrankheit infiziert seien. Bestätigt wurde das nicht, da bis dato keine medizinische Untersuchung ermöglicht wurde. Während man von einem Versagen der Behörden ausgehen kann, wird der Gesundheitszustand der Tiere aufgrund der extremen Belastung als sehr schlecht angenommen.

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