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Lebende Kaninchen sind keine Ostergeschenke!

24.03.2021 |  Von  |  Haustiere, News  | 

Viele Kinder wünschen sich ein Kaninchen zu Ostern. Der Wunsch nach einem lebendigen Kuscheltier ist oft so gross, dass er von den Eltern oder anderen Angehörigen erfüllt wird.

Doch leider endet das lebendige Ostergeschenk häufig einsam in einem viel zu kleinen Käfig oder bereits schon nach kurzer Zeit im Tierheim oder im Zoo als Schlangenfutter.

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Tag der Hundewelpen: VIER PFOTEN warnt vor illegalem Online-Handel

23.03.2021 |  Von  |  Haustiere, News  | 

Die globale Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN nimmt dies und die aktuell riesige Nachfrage nach Hunden zum Anlass, vor illegalem Welpenhandel zu warnen und Tipps für eine verantwortungsvolle Welpenanschaffung zu geben.

„Ein Hund ist ein wertvoller Begleiter, die Anschaffung sollte dennoch wohlüberlegt sein. Denn die Entscheidung bringt auch einige Jahre der Verantwortung mit sich. Besonders aufgrund der aktuell hohen Nachfrage floriert der illegale Welpenhandel mehr denn je. Weiterlesen

Nach Tragödie um „Karim Allah“: Lebendtiertransporte gegen weiter

17.03.2021 |  Von  |  News, Nutztiere  | 

VIER PFOTEN ist in Cartagena vor Ort und dokumentiert die grausame Maschinerie

Eine Woche nach der Tötung von 895 Rindern der Karim Allah gehen die Lebendtiertransporte aus Spanien unvermittelt weiter. In den nächsten fünf Wochen sollen laut offiziellen Angaben weitere 40’000 Lämmer und 3’000 Kälber die spanische Küste für immer verlassen und über das Mittelmeer nach Saudi-Arabien, Jordanien und Algerien gebracht werden.

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Tragödie auf See geht weiter: „Elbeik“ mit Lebendfracht fährt zurück in die EU

09.03.2021 |  Von  |  Nutztiere  |  2 Kommentare

Doppelt so viele Rinder, die gleiche Tortur: Wie zuvor der Karim Allah verwehrt man auch dem Transportschiff Elbeik bereits seit beinahe drei Monaten die Entladung der Lebendfracht. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN spricht von einer weiteren Katastrophe, verursacht durch Lebendtiertransporte.

Dieses Mal sind es 1’776 Jungbullen, die angeblich mit der Blauzungenkrankheit infiziert seien. Bestätigt wurde das nicht, da bis dato keine medizinische Untersuchung ermöglicht wurde. Während man von einem Versagen der Behörden ausgehen kann, wird der Gesundheitszustand der Tiere aufgrund der extremen Belastung als sehr schlecht angenommen.

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Eine Million getötete Hunde: VIER PFOTEN schliesst Schlachthaus in Kambodscha

05.03.2021 |  Von  |  Hunde  |  1 Kommentar

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN schloss am 4. März ein berüchtigtes Hundeschlachthaus in Skun, Kambodscha und rettete die dort verbliebenen 16 Hunde. Das Schlachthaus galt als wichtiger Hundefleischlieferant in der Region und war seit 1995 in Betrieb.

Der Besitzer gab an, täglich bis zu 200 Hunde ertränkt und ihr Fleisch an Restaurants in und rund um Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh verkauft zu haben. VIER PFOTEN brachte die geretteten Hunde zu ihrem lokalen Partner und sucht nun ein neues Zuhause für die traumatisierten Tiere. In Kambodscha werden jährlich geschätzt drei Millionen Hunde, darunter auch gestohlene Haustiere, für ihr Fleisch getötet. VIER PFOTEN warnt nicht nur vor ausufernder Tierquälerei, sondern auch vor Risiken für die öffentliche Gesundheit.

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Tierpark Langenberg endlich wieder offen!

26.02.2021 |  Von  |  News  | 

Am kommenden Montag darf der Tierpark Langenberg seine Tore für das Publikum wieder öffnen. Das Wildnispark-Team freut sich sehr, ab 1. März wieder Besucherinnen und Besucher empfangen zu dürfen. Das weitläufige Areal bietet gute Voraussetzungen für einen sicheren Erholungsausflug. Das Restaurant im Langenberg verkauft bei schönem Wetter Take-Away-Speisen und Getränke.

Auch die Angebote für Schulklassen dürfen wieder stattfinden.

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Kanton Luzern: Aufgepasst! Die Amphibien sind los

25.02.2021 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Mit steigenden Temperaturen verlassen Frösche, Kröten und Molche ihre Winterquartiere und machen sich auf zu ihren Laichgewässern. Dabei überqueren sie auch Strassen und laufen Gefahr, in Massen überfahren zu werden.

Dies ist nicht nur für die Amphibien gefährlich, sondern beeinträchtigt auch die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden.

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