Kanton Graubünden: 145 Ziegen mussten wegen Paratuberkulose getötet werden
von belmedia Redaktion News Nutztiere
Am 29. Oktober 2019 mussten in einem grossen Ziegenbetrieb im Puschlav 145 Ziegen wegen Paratuberkulose getötet und entsorgt werden. Seit März 2018 wurde die zu bekämpfende Tierseuche immer wieder bei einzelnen Tieren diagnostiziert. Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit (ALT) hat gestützt auf die eidgenössische Tierseuchengesetzgebung die Tierseuche bekämpft, indem Tiere mit klinischen Symptomen und positivem Laborbefund getötet und entsorgt wurden. Der Infektionsdruck war schlussendlich so gross, dass als letztmögliche Massnahme die Tötung des ganzen Bestands angeordnet werden musste. Insgesamt starben in diesem Betrieb 210 Ziegen an dieser unheilbaren Krankheit.
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