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Heimtiere vor Leid bewahren – umsichtige Vorsorge ist gefragt

24.04.2020 |  Von  |  Haustiere, Hunde, News  | 

Der Zürcher Tierschutz ist alarmiert: In der Coronakrise sind tierische Begleiter besonders gefragt. Doch der Aufwand für Heimtiere wird oft unterschätzt – daher leiden viele hinter verschlossenen Türen und werden mangels Fürsorge krank.

Müssen die Besitzer ins Spital, droht den Tieren gar ein qualvoller Tod, da selten für den Notfall vorgesorgt ist.

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Tipps für Tierhalter für die Zeit nach den Corona-Ausgangsbeschränkungen

24.04.2020 |  Von  |  Haustiere, Hunde, News  | 

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gibt Tierhaltern nun Tipps für die Zeit nach den Ausgangsbeschränkungen. Derzeit verbringen die Menschen deutlich mehr Zeit zuhause, was vor allem den tierischen Familienmitgliedern zugutekommt.

Während Haustiere in der aktuellen Situation eine emotionale Stütze und Gesellschaft in der Isolation bieten können, profitieren auch sie von der vermehrten Aufmerksamkeit und Anwesenheit ihrer Halter. Doch es gibt auch ein Leben nach den Ausgangsbeschränkungen.

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Corona-Pandemie: Zoo Zürich unterstützt Naturschutzprojekt Lewa in Kenia

24.04.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Wegen der Corona-Pandemie bleiben Einnahmen aus dem Tourismus aus, während die Wilderei zunimmt. Der Zoo Zürich leistet in Kenia deshalb finanzielle Soforthilfe.

Damit der Schutz der Nashörner, Elefanten und Grevyzebras weiterhin aufrechterhalten werden kann, unterstützt der Zoo Zürich zusammen mit einer Stiftung das Lewa Wildlife Conservancy, ein UNESCO-Weltnaturerbe in Kenia, mit Fr. 300’000.– Soforthilfe.

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Vorsicht! Zecken sind wieder aktiv

16.04.2020 |  Von  |  News  | 

Trotz Corona-Krise sind Spaziergänge im Wald und über Wiesen erlaubt. Auch im Forst- und Gartenbau wird weiterhin gearbeitet. Wälder, Wiesen und Gärten sind in der Schweiz meistens Zeckengebiete.

Aufgepasst: Die kleinen Tiere sind jetzt wieder aktiv!

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China: Hunde und Katzen von Nutztier-Liste gestrichen

14.04.2020 |  Von  |  Hunde, News  |  3 Kommentare

Dr. Katherine Polak, Tierärztin und Leiterin der VIER PFOTEN Streunerhilfe in Südostasien: „VIER PFOTEN ist positiv überrascht von der Entscheidung des chinesischen Ministeriums für Landwirtschaft, Hunde und Katzen von einer gerade publizierten Nutztier-Liste explizit auszuschliessen.

Die Veröffentlichung dieser Liste folgt einer Reihe von optimistischen Entwicklungen in China: Der Konsum von Wildtieren wurde anlässlich der COVID-19-Pandemie bereits durch ein nationales Gesetz verboten, ebenso der Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch in der chinesischen Stadt Shenzhen. Hunde und Katzen von der Nutztier-Liste zu exkludieren, könnte möglicherweise verhindern, dass jedes Jahr Millionen von Heimtieren in China wegen ihres Fleisches getötet werden.

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Sechs Entenküken im Kreisverkehr unterwegs

14.04.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Castrop-Rauxel. Auch wenn derzeit wegen des Kontaktverbots wenig Verkehr auf den Strassen herrscht, war es für die 6 Entenküken am Ostersonntag im Kreisverkehr Siemensstrasse/Wartburgstrasse lebensgefährlich.

Die sechs Geschwister watschelten ohne Begleitung erwachsener Enten um den Kreisverkehr. Eine Streifenwagenbesatzung beendete den Ausflug und brachte die Küken dazu, einen sicheren Parkplatz in der Nähe aufzusuchen.

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COVID-19 Pandemie: Tausende Streuner drohen zu verhungern

08.04.2020 |  Von  |  Hunde, News  |  1 Kommentar

Auch für Streuner in mehreren europäischen Ländern hat die COVID-19 Pandemie ernste Konsequenzen: Laut der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN droht heimatlosen Hunden und Katzen der Hungertod. Gründe für die Futterknappheit sind die Ausgangssperren sowie die geschlossenen Restaurants und Fabriken – die Hauptnahrungsquellen der Tiere.

Um die Versorgung der Streuner auch in Zeiten des Coronavirus sicherzustellen, hat VIER PFOTEN nun ein Pilotprojekt gestartet. Gemeinsam mit lokalen Partnern will man rund 1‘000 freilaufende Hunde in Rumänien, und zwar beginnend in den Städten Bukarest und Galati, mit Futter vor dem Tod retten. Ähnliche Projekte sollen in der Ukraine und Bulgarien folgen.

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