Wildtiere nutzen Siedlungsräume, wenn ihre Lebensräume schrumpfen. Durch Rücksicht und richtigen Umgang entstehen keine Konflikte.
Die Nähe zu Häusern und Gärten bietet Wildtieren wie Füchsen, Igeln, Fledermäusen oder Eidechsen ideale Lebensräume. Wer ihre Verhaltensweisen kennt, respektvollen Raum lässt und Gefahren minimiert, schützt sowohl die Tiere als auch sich selbst.
Artgerechte Haltung beginnt mit genügend Platz, Rückzug und Sicherheit. Durch strukturierte Gehege wird Wohlbefinden massgeblich gefördert.
Ob Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten oder Farbmäuse – jede Kleintierart benötigt ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Gehege. Von Mindestfläche über Rückzugsorte bis hin zu Sicherung gegen Feinde: Massnahmen müssen bewusst geplant werden und respektieren sowohl physische als auch psychische Bedürfnisse.
Meerschweinchen leben nicht gern allein. In der Natur sind sie soziale Wesen mit komplexem Gruppenverhalten.
Nur eine tiergerechte Haltung mit ausreichend Platz, Struktur und sozialen Kontakten ermöglicht ihr natürliches Verhalten und schützt ihre Gesundheit.
Terrarientiere faszinieren durch ihre Exotik und ihr spezielles Verhalten. Die artgerechte Haltung erfordert jedoch Fachwissen, Geduld und geeignete Technik.
Reptilien, Amphibien und Wirbellose stellen hohe Ansprüche an Temperatur, Licht und Ernährung – jede Art hat ihre Besonderheiten.
Die Gartensaison ist voll im Gange und damit auch die Rasenpflege.
Zum Einsatz kommen hierfür neben klassischen Rasenmähern auch Fadenmäher und Mähroboter.
Wir sind die Vet-Concept GmbH & Co. KG, Spezialist für hochwertige Hunde- und Katzennahrung aus dem rheinland-pfälzischen Föhren, und planen ein tierisches Grossereignis - im wahrsten Sinne des Wortes.
Ziel ist es, mit einer gigantischen Fotocollage aus eingesandten Haustierportraits einen offiziellen Rekord aufzustellen.
Die gemeinsame Haltung von Hühnern und Ziegen ist möglich mit klaren Grundregeln. Platz, Stallstruktur und Fütterung müssen sorgfältig geplant werden.
Hühner und Ziegen ergänzen sich in vielen kleinen Hobbyhaltungen gut. Entscheidend sind getrennte Futter- und Ruhebereiche sowie genügend Platz und Hygienekonzepte. Nur so funktioniert ein artgerechter Zusammenhalt ohne Krankheit oder Stress.
Frettchen sind keine Käfigtiere. Wer sie artgerecht hält, erlebt verspielte, neugierige und soziale Wesen mit viel Energie und klarem Charakter.
Obwohl sie klein wirken, stellen Frettchen hohe Anforderungen an Haltung, Ernährung und Aufmerksamkeit. Ihr Verhalten ist ebenso faszinierend wie fordernd – und verlangt echte Fachkenntnis.
Wildtiere verdienen Schutz, Ruhe und Respekt. Wer draussen achtsam beobachtet, minimiert Störungen und Konflikte.
Die Beobachtung von Wildtieren in ihrem natürlichen Lebensraum ist ein wertvolles Erlebnis. Doch unbeabsichtigte Nähe, neugieriges Verhalten oder unvorsichtige Handlungen können Tiere stressen, Flucht auslösen oder Lebensräume beeinträchtigen.
Meerschweinchen zählen zu den beliebtesten Kleintieren – und gleichzeitig zu den anspruchsvollsten. Ihre Sensibilität verlangt mehr als Streicheleinheiten und Frischfutter.
Wer Meerschweinchen hält, übernimmt Verantwortung für ihr Verhalten, ihre Umgebung und ihre Gesundheit. Denn diese kleinen Nagetiere sind soziale, reizempfindliche und komplexe Wesen mit klaren Ansprüchen.
Sie sprechen nicht nur nach – sie denken mit. Papageien gehören zu den intelligentesten Tieren der Welt.
Ihr soziales Verhalten, ihr Lernvermögen und ihre Problemlösungsfähigkeit faszinieren nicht nur Forscher, sondern auch Halterinnen und Halter auf der ganzen Welt.
Papageien gehören zu den faszinierendsten Heimtieren – und zu den anspruchsvollsten. Ihre Sensibilität verlangt mehr als Käfig, Körner und Gesellschaft beim Frühstück.
Wer Papageien hält, übernimmt Verantwortung für ein Tier mit hoher Intelligenz, ausgeprägtem Sozialverhalten und empfindlicher Wahrnehmung. Haltung, Ernährung und Umgebung müssen auf ihre besonderen Ansprüche abgestimmt sein.
Ein langes und glückliches Leben – das wünschen sich Tierhalter für ihre Vierbeiner. Und eine artgerechte Ernährung legt dafür den Grundstein. Wer sein Tier gesund ernähren möchte, findet im Naturfutterladen Halona in Ennetmoos das passende Sortiment. Hier beginnt ein neues Verständnis von Tierliebe: eins, das sich an der Natur orientiert, am Wohlbefinden der Tiere und an fundiertem Wissen. Hunde brauchen Fleisch – als Nachfahren des Wolfs. Und für Katzen, sogenannte „obligate Carnivoren“, also ausschliessliche Fleischfresser, ist der Verzehr ganzer Beutetiere sogar überlebenswichtig.
Der Naturfutterladen Halona ist eine Anlaufstelle für alle, die sich bewusst und umfassend mit Hunde- und Katzenernährung beschäftigen. Zwischen hochwertigem Feuchtfutter, kaltgepresstem Trockenfutter, BARF-Mischungen, natürlichen Snacks und sorgsam ausgewählten Nahrungsergänzungen zeigt sich schnell: Hier geht es nicht um Trends, sondern um Tiergesundheit mit Substanz. Kurt Duss, zertifizierter Ernährungsberater, berät auf Grundlage der Lehre von Fachtierärztin Dr. Jutta Ziegler. Sie interessieren sich fürs BARFen, haben sich bislang an diese Fütterungsmethode aber noch nicht herangetraut? Kein Problem: Zum Angebot gehört auch ein eigenes Kursprogramm rund ums Barfen – praxisnah, verständlich und auf Ihr Tier abgestimmt. Und wenn eine Ferienbetreuung für Hund oder Katze gebraucht wird, ist das Halona-Team ebenfalls für Sie da.
Das Projekt "Steinkrebse Appenzellerland" zur Wiederansiedlung und Beobachtung der stark gefährdeten einheimischen Flusskrebsart ist nach fünf Jahren erfolgreich abgeschlossen worden.
Getragen wurde das Vorhaben von den beiden Appenzeller Kantonen und dem Bundesamt für Umwelt (BAFU).
EU-Listung des Amerikanischen Nerzes könnte Pelztierzucht von Millionen Tieren beenden
Die Europäische Union hat den Amerikanischen Nerz (Neogale vison) in die Unionsliste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung aufgenommen – ein Schritt, der ein faktisches Verbot der Nerzpelzzucht in der EU bedeuten könnte.
Im Hochsommer häufen sich unter Linden tote Hummeln – doch der Grund ist nicht Gift, sondern Hunger. Eine Spurensuche zeigt, wie Gartengestaltung und Pflanzenwahl das Überleben dieser Bestäuber sichern können.
Wenn im Juli und August auffallend viele tote Hummeln unter Linden liegen, sorgt das regelmässig für Bestürzung. Lange Zeit vermutete man eine Vergiftung durch exotische Baumarten. Doch neuere Erkenntnisse zeichnen ein anderes Bild: Der wahre Grund für das Sterben liegt in einer gefährlichen Kombination aus Energieverlust und Nahrungsmangel – mitten in einer Jahreszeit, in der viele Gärten nahezu blütenfrei sind.
Hybridkatzen versprechen Robustheit durch genetische Vielfalt. Doch ohne verantwortungsvolle Zucht bleibt dieser Vorteil fragil.
Immer mehr Katzenliebhaber interessieren sich für sogenannte Hybridrassen – gezielte Kreuzungen zweier Rassen, etwa Bengal × Hauskatze oder Savannah × Orientalisch Kurzhaar. Solche Verpaarungen sollen Erbkrankheiten minimieren und die Vitalität erhöhen. Doch stimmt das in der Praxis? Dieser Artikel zeigt die Chancen und Risiken hybrider Zucht – mit Fokus auf Gesundheit, Haltung und Ethik.
Ein harmonisches Zusammenleben mehrerer Tiere gelingt durch Planung, Respekt und Achtsamkeit. Jeder Vierbeiner braucht Raum – physisch und emotional.
Überlegtes Management im Tierhaushalt verhindert Stress, Rivalität und Konflikte. Erfolgreiche Mehrtierhaltung basiert auf artgerechter Haltung, klaren Regeln und gegenseitiger Gewöhnung. Dieser Artikel zeigt, worauf es ankommt – ob Hund mit Katze, Kaninchen mit Meerschweinchen oder Vogelparade.