Die neue vierteilige Podcast-Serie von „News Plus Hintergründe“ zeigt, warum der Wolf so sehr polarisiert und wer etwas davon hat, das Thema immer weiter zu bewirtschaften und zu befeuern.
Die erste Folge ist bereits auf srf.ch/audio zu hören.
Naturwege führen oft an kleinen und scheuen Wildtieren vorbei – Begegnungen sind reizvoll, können aber stressig oder gefährlich werden.
Fundiertes Wissen über Verhalten, Schutzzeiten und richtiges Verhalten bewahrt Wildtiere wie Hunde vor Schaden und fördert respektvolles Miteinander.
VIER PFOTEN in der Schweiz feiert 25 Jahre Einsatz für das Tierwohl mit einer besonderen Wanderausstellung, die in den kommenden Monaten an mehreren Standorten gezeigt wird.
Den Auftakt macht eine öffentliche Vernissage in Zürich. Dort können Besucher die grössten Meilensteine und berührendsten Geschichten aus einem Vierteljahrhundert Tierschutz erleben – von politischen Erfolgen bis hin zu eindrucksvollen Rettungsaktionen.
Wanderbewegungen von Zugvögeln und Rehen verlaufen zeitlich synchron, beeinflussen aber verschiedene Lebensräume. Indirekte Wechselwirkungen entstehen durch gemeinsame Nutzung saisonal geprägter Habitate.
Die ökologische Schnittmenge dieser Tiergruppen liefert neue Perspektiven auf den Einfluss jahreszeitlicher Dynamiken im mitteleuropäischen Raum. Ihre Verhaltensanpassungen erfolgen unabhängig, wirken aber über Nahrungsketten und Landschaftsstrukturen aufeinander ein.
Mit dem Herbst beginnt die Wander- und Ausflugszeit. Gleichzeitig steigt die Gefahr für Haustiere.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) gibt Tipps für sichere Herbstmonate.
Der Dugong ist die letzte heute lebende Art der Familie Dugongidae. Mit seiner charakteristischen gabelartigen Schwanzflosse unterscheidet er sich klar von den Rundschwanzseekühen und verkörpert eine einzigartige Anpassung an marine Lebensräume. Trotz seiner weiten Verbreitung ist er akut gefährdet.
Dugongs (Dugong dugon) sind reine Meerestiere und haben ihren Lebensraum in den warmen Küstengewässern des Indischen und Westpazifischen Ozeans. Sie sind enge Verwandte der Rundschwanzseekühe, haben aber eine eigenständige Entwicklungsgeschichte.
Die Rundschwanzseekuh gilt als Symboltier für bedrohte Meereslebewesen. Mit ihrer friedlichen Art, ihrem grossen Verbreitungsgebiet und ihrer engen Bindung an Seegras- und Süsswasserlebensräume ist sie ein unverzichtbarer Teil sensibler Ökosysteme. Doch ihr Bestand ist in vielen Regionen stark gefährdet.
Die Rundschwanzseekuh (Gattung Trichechus) gehört zur Ordnung der Sirenia und ist mit den Elefanten verwandt. Charakteristisch für sie ist der breite, rundliche Schwanz, der sie deutlich vom verwandten asiatischen Dugong unterscheidet. Es existieren drei heute noch lebende Arten, die sich jeweils an unterschiedliche Lebensräume angepasst haben.
Der Beruf Tiermedizinischer Praxisassistent EFZ verbindet medizinisches Fachwissen mit Empathie für Tiere. Er ist ein zentrales Bindeglied zwischen Tierärzten, Tierhaltern und den Tieren selbst.
Tiermedizinische Praxisassistenten übernehmen vielseitige Aufgaben: von der Organisation des Praxisalltags über die Betreuung von Tieren bis zur Unterstützung bei Operationen. Die Ausbildung vermittelt sowohl medizinisches Know-how als auch administrative Fähigkeiten und macht diesen Beruf zu einer unverzichtbaren Stütze in der tiermedizinischen Versorgung.
Der Beruf Tierpfleger EFZ ist weit mehr als die Pflege von Tieren. Er vereint wissenschaftliches Wissen, praktisches Handwerk und grosse Verantwortung im Umgang mit Lebewesen. Wer diesen Weg wählt, leistet einen Beitrag zum Tierschutz und zur Gesellschaft.
Tierpfleger EFZ arbeiten in Zoos, Tierheimen, Forschungseinrichtungen oder Zuchtbetrieben. Sie sorgen für das Wohlbefinden der Tiere, pflegen Gehege, entwickeln Fütterungskonzepte und beobachten das Verhalten ihrer Schützlinge. Die Ausbildung kombiniert biologische Grundlagen mit praktischen Tätigkeiten – eine Verbindung von Theorie und Praxis, die in vielen Lebensbereichen unverzichtbar ist.
Ein naturnah gestalteter Garten ist weit mehr als ein Rückzugsort für Menschen. Er bietet Lebensraum für Vögel, Insekten und Kleinsäuger und stärkt die lokale Biodiversität.
Zwischen Beeten, Hecken und Wasserstellen entsteht ein Ökosystem, das Artenvielfalt erhält und fördert. Schon kleine Veränderungen im Gartenbau können entscheidend dazu beitragen, bedrohten Tierarten neue Lebensräume zu eröffnen.
Der Einsatz von Tieren in der Therapie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Hunde, Pferde und Kleintiere entfalten messbare Effekte auf körperliches und seelisches Wohlbefinden.
Forschung und Praxis zeigen, dass tiergestützte Interventionen weit über den reinen Kontakt hinausgehen. Die Interaktion aktiviert biologische Prozesse, fördert Vertrauen und steigert die Lebensqualität von Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen.
Manche Hunde lieben den Salonbesuch, andere bleiben lieber in ihrem gewohnten Revier. Manche brauchen nur ein schnelles Bad, andere ein Rundum-Wohlfühlprogramm mit Massage, Ohrenpflege und Styling. Was alle gemeinsam haben: Sie verdienen Zeit, Ruhe und Fachwissen. Genau das bietet guterhund.ch. Hier steht nicht nur das Fell im Mittelpunkt, sondern das Tier als Ganzes – mit seinem Wesen, seinen Bedürfnissen und seiner Geschichte. Achtsamkeit und Routine gehen Hand in Hand, wenn Isa Hernández mit sicherem Blick und ruhiger Hand arbeitet.
Wer den gepflegten Komfort eines liebevoll eingerichteten Hundesalons schätzt, findet ihn in Ettiswil, ausgestattet mit allem, was es für die professionelle Pflege von Hund und Katze braucht. Und wer sich und seinem Vierbeiner den Transportstress ersparen möchte, nutzt bequem den mobilen Service, bei dem die Salonqualität direkt nach Hause kommt. Beide Angebote eint ein Ziel: Schönheit, Gesundheit, Glanz und Wohlgefühl für jedes Tier. Ob Hund oder Katze, ob jung oder alt – bei guterhund.ch erleben Fellnasen Pflege, die ihnen gut tut und von Herzen kommt.
Die Rehkitzrettung im Kanton Schwyz war im Jahr 2025 ein voller Erfolg. Dank dem grossen Engagement der Jägerschaft, zahlreicher Helferinnen und Helfer sowie dem gezielten Einsatz moderner Drohnentechnologie konnten insgesamt 186 Rehkitze vor dem Mähtod gerettet werden – so viele wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen.
Insgesamt wurden im Frühjahr 717 Felder mit einer Fläche von 1'751 Hektaren abgesucht – ebenfalls ein neuer Höchstwert.
Der Bestand der Löwen ist in den letzten Jahren massiv zurückgegangen.
Verantwortlich für diesen Rückgang sind Mensch-Tier-Konflikte, Jagd und Lebensraumverlust.
Drei Fellknäuel für den Arterhalt
Sie sind klein, flauschig und vor allem wichtig für den Erhalt der gefährdeten Grosskatzenart – die drei Schneeleoparden-Jungtiere im Zoo Zürich.
Die Schweizer Wälder beherbergen eine beeindruckende Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Reh, Fuchs und Specht sind dabei charakteristische Arten, die unterschiedliche Lebensräume nutzen.
Schweizer Wälder bestehen aus einem Mosaik verschiedener Lebensräume – von lichten Waldrändern über dichte Nadelwälder bis zu feuchten Auenbereichen. Jede dieser Strukturen bietet spezialisierten Tierarten Nahrung, Schutz und Fortpflanzungsmöglichkeiten. Reh, Fuchs und Specht stehen stellvertretend für die unterschiedlichen ökologischen Nischen innerhalb dieses komplexen Systems.
Die Alpen beherbergen eine einzigartige Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten. Symbiosen zwischen Insekten, Vögeln und Pflanzen sichern das ökologische Gleichgewicht und fördern die Artenvielfalt.
In den alpinen Regionen wirken zahlreiche Organismen zusammen, um Nahrung, Schutz und Fortpflanzung zu sichern. Bienen bestäuben Blüten, Vögel verbreiten Samen und Pflanzen liefern Nektar, Früchte und Lebensraum. Diese gegenseitigen Abhängigkeiten sind entscheidend für die Stabilität des gesamten Ökosystems und sichern auch in Zeiten des Wandels die biologische Vielfalt. Besonders im Alpenraum mit seinen oft harschen klimatischen Bedingungen sind diese Wechselwirkungen überlebenswichtig.
Faszinierende Begegnungen mit Alpenbewohnern erfordern Geduld und Respekt. Beobachtung nur mit Rücksicht auf Tiere und Lebensräume.
Die regional angepassten Verhaltensweisen von Steinbock, Gams und Alpenmurmeltier geben Einblicke in ihre einzigartige Lebensweise. Hochalpine Regionen bieten dafür ideale Kulissen, in denen Anpassung, Sozialverhalten und Lebensraum eng miteinander verknüpft sind. Wer mit Fernglas und Geduld unterwegs ist, kann erstaunliche Momente erleben – oft nur wenige Sekunden, aber von bleibendem Wert.