Kurz vor neun Uhr meldeten sich Passanten, welche am Seeufer einen Schwan erblickten, welcher einen Silch im Schnabel und um die Beine gewickelt habe.
Unsere Bike Patrouille konnte das bezeichnete Tier schnell ausfindig machen.
Manchmal wartet am Ende des Regenbogens eine kleine Hoffnung.
Unsere Polizeilichen Sicherheitsassistenten wurden am 29. August 2026 zu einem Einsatz gerufen: Am Strassenrand sollte eine tote Katze liegen.
Erkennen Sie die Unterschiede zwischen diesen beiden Fotos?
Der grösste ist nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erkennen: 12 Jahre Arbeit im Dienst unseres Landes und seiner Grenzen.
Am Sonntag (06.09.2026) lädt die Kantonspolizei St.Gallen von 10 Uhr bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür auf den Polizeistützpunkt Schmerikon ein.
Über 30 Themenbereiche, verschiedene Liveshows und zahlreiche Mitmachangebote lassen die Polizeiarbeit aus nächster Nähe erleben.
Vermisst mich hier jemand?
Diese rund drei Meter lange Teppichpython war am Donnerstagabend offenbar auf einem kleinen Ausflug im Wald bei Sennhof (Winterthur).
Die Kantonspolizei Solothurn bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Samstag, 5. September 2026, im Bereich der „Schützi“ in Olten die Möglichkeit, im Rahmen der Publikumsveranstaltung „alibi“ die Polizeiarbeit hautnah mitzuerleben.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielseitiges Programm mit diversen Vorführungen und zahlreichen Attraktionen.
Am Sonntagnachmittag (30. August 2026, kurz vor 16:00 Uhr) brannte im Gebiet Döselhof in Oberkirch eine Scheune.
Eine Person wurde vom Rettungsdienst 144 zur Kontrolle ins Spital überführt.
In der Schweiz leben schätzungsweise rund 220'000 herrenlose Katzen. Viele von ihnen warten auf ein neues Zuhause oder sind auf die Unterstützung von Tierschutzorganisationen angewiesen. Um den Schweizer Tierschutz STS bei seinem Engagement für Tierheime und Tieradoptionen zu unterstützen, lancieren Mars Schweiz und Coop erneut eine gemeinsame Spendenaktion. Jede gültige Teilnahme am Gewinnspiel löst eine Spende von CHF 5 an den Schweizer Tierschutz STS aus.
Katzen sind die beliebtesten Haustiere in der Schweiz: Gemäss einer repräsentativen Umfrage von Mars Schweiz lebt in mehr als jedem dritten Haushalt mindestens eine Katze. Doch nicht alle Katzen haben ein sicheres Zuhause. Für viele herrenlose oder abgegebene Katzen beginnt die Hoffnung auf ein schönes Zuhause im Tierheim oder auf einer Pflegestelle.
INFLAGRANTI 2026 – der Countdown läuft!
Am 20.09.2026 ist es soweit: Wir laden euch zu einem sensationellen Showprogramm mit spannenden Ständen und Highlights für Gross und Klein ein.
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden hat am Donnerstagvormittag, 27. August 2026 in Herisau einen mutmasslichen Einbrecher festgenommen.
Dieser wird verdächtigt mehrere Einbrüche begangen zu haben.
Am Donnerstagmorgen ist der Polizei ein Einbruchdiebstahl in Pfaffnau gemeldet worden.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte flüchtete die mutmassliche Täterschaft mit einem Fahrzeug. Durch Schussabgaben auf das Fahrzeug konnte dieses fahrunfähig gemacht werden. Daraufhin flüchteten mehrere Personen zu Fuss. Zwei Männer konnten festgenommen werden.
Am Mittwoch, 26. August 2026, ist in Speicher zu einem Reitunfall gekommen.
Ein Mädchen stürzte von einem Pony und erlitt dabei unbestimmte Verletzungen. Sie wurde mit der Rega ins Spital geflogen.
Der Tierpark Bern gibt seiner neuen Ausrichtung ein Gesicht: Ab sofort wird „Mehr Raum für Vielfalt“ auch visuell sichtbar.
Ein neues Logo, eigens entwickelte „Wildzeichen“ und erste grossflächige Gestaltungen im Park machen den Wandel nun für Besucherinnen und Besucher erlebbar.
Heute stand für unseren Polizeinachwuchs Varro ein ganz besonderes Abenteuer auf dem Programm: Er durfte seinen zukünftigen Arbeitsplatz kennenlernen.
Seinen Platz im Polizeiauto hat er ganz genau unter die Lupe genommen.
Trag dir den 6. September rot im Kalender ein.
An jenem Sonntag öffnet die Kantonspolizei St.Gallen auf dem Polizeistützpunkt in Schmerikon ihre Türen.
Im Schweizerischen Nationalpark gelten Regeln, die in gewöhnlichen Ferienregionen ungewohnt streng wirken: Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, Hunde bleiben draussen, Pflanzen und Steine müssen an ihrem Platz bleiben, Feuer und Camping sind verboten. Genau darin liegt der besondere Reiz dieses Schutzgebiets im Engadin. Auf 170,3 Quadratkilometern soll sich die Natur möglichst ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Wanderer erleben Bergföhrenwälder, alpine Matten, Geröllfelder und Täler, in denen Rothirsche, Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere leben und Bartgeier über den Felsflanken kreisen.
Der 1914 gegründete Schweizerische Nationalpark ist zugleich Naturreservat, Forschungsgebiet und aussergewöhnliches Reiseziel. Rund 100 Kilometer markierte Wege verteilen sich auf 21 offizielle Wanderrouten. Familien können Naturlehrpfade erkunden, erfahrene Wanderer erreichen abgelegene Übergänge und hochalpine Seen, und in Zernez vermittelt das Nationalparkzentrum einen Einstieg in die Tierwelt, Geschichte und Forschung. Wer mehrere Tage bleibt, kann den Aufenthalt mit dem Unterengadin, dem Val Müstair oder einer Nacht in der einsamen Chamanna Cluozza verbinden.
Am Samstag, 22. August 2026, ist es in Heiden zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem freilaufenden Hund gekommen.
Der Motorradlenker und der Hund wurden verletzt. Am Motorrad entstand Sachschaden.