Verbotene Freisetzung: Tiere und Pflanzen aus Aquarien gefährden heimische Natur

Tiere und Pflanzen aus einem Aquarium oder Gartenteich in die Natur auszusetzen, ist verboten. Gebietsfremde Tiere und Pflanzen haben entweder keine Überlebenschancen oder sie können die heimische Tier- und Pflanzenwelt schwer schädigen. Die meisten Lebewesen aus Aquarien und Gartenteichen überleben in unseren Gewässern nicht. Und wenn sie doch überleben, richten gebietsfremde Arten grossen Schaden an: Sie verdrängen oder vernichten heimische Tiere und Pflanzen. Ausgesetzte Goldfische oder Rotwangen-Schmuckschildkröten fressen beispielsweise ganze Weiher leer und bedrohen damit seltene einheimische Amphibien- und Insektenarten.

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Vorsicht vor Blaualgen: Gefährliche Bakterien in Gewässern können Menschen und Hunde bedrohen

Blaualgen kommen das ganze Jahr über natürlicherweise in allen Seen und Gewässern in den verschiedensten Formen und Farben vor. Einige Arten können giftige Stoffe abgeben. Bei perfekten Bedingungen mit viel Sonnenlicht und hoher Nährstoffkonzentration kommt es zu explosionsartigen Entwicklungen. Diese erhöhte Konzentration kann für Menschen und Hunde gesundheitsgefährdend sein, weshalb die Stiftung TBB Schweiz zur Vorsicht aufruft.

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Sanierung der Seehundeanlage im Tierpark Bern: Neuer Lebensraum und bessere Bedingungen für die Tiere

Nach rund 20 Betriebsjahren weist die heutige Seehundean- lage im Tierpark Bern deutliche Altersspuren auf und entspricht auch nicht mehr den tierhalterischen Normen. Die Anlage soll deshalb umfassend saniert werden. Ausserdem soll ein grosser Teil der Aussenanlage beschattet werden. Für die Finanzierung dieses Projekts beantragt der Gemeinderat beim Stadtrat die Freigabe von Drittmitteln im Umfang von maximal 2,9 Millionen Franken. Der Tierparkverein Bern hat 2 Millionen Franken für die Unterwasserwelt (Fjord) zugesichert, die restlichen 900’000 Franken stehen im Gabus-Fonds bereit.

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Tierpark Bern feiert Luchsnachwuchs: Vier Pinselöhrchen erblicken das Licht der Welt

Eine kleine Sensation: Mitte Mai wurden im Tierpark Bern zwei Jungtiere bei den Karpatenluchsen geboren. Es ist der erste Luchsnachwuchs seit 14 Jahren im Tierpark! Die Elterntiere, die im Februar 2023 im Tierpark zusammengeführt wurden, haben wichtige Gene. Ihre Jungen sollen später, zur genetischen Auffrischung der wild-lebenden Luchspopulation, ausgewildert werden. Ein Glück, haben sich das Zuchtweibchen (12 Jahre alt) und das Zuchtmännchen (sechs Jahre) von Anfang an so gut vertragen. Die Luchse leben im Tierpark Bern in einer naturnahen, rund 2000 Quadratmeter grossen Anlage. Die reichhaltige Struktur der Anlage bietet den Tieren einen optimalen Lebensraum und erfüllt aus diesem Grund auch alle Auflagen an eine Auswilderungszucht. Hohle Baumstämme, Asthaufen u. ä. bieten dem Weibchen zahlreiche Wahlmöglichkeiten für die Jungenaufzucht. So hat sie ihre Jungen in einem hohlen Baumstamm geworfen und während den ersten Tagen dort gesäugt.

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Unwettergefahr für Tiere: VIER PFOTEN gibt wichtige Tipps zur Vorsorge

Auch für die nächsten Tage sind in der Schweiz wieder regionale Unwetter vorausgesagt. Wenn es giesst wie aus Kübeln, Gewässer über die Ufer treten und Flüsse zu reissenden Strömen werden, kann dies für Menschen wie auch für Tiere lebensbedrohlich werden. Neben dem möglichen Ertrinken birgt ein Unwetter weitere grosse Risiken. Dank vorausschauendem Handeln können Notsituationen verhindert oder gemildert werden. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gibt Tipps, wie man Tieren vorbeugend helfen kann.

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Hitzetipps für Tiere: So schützen Sie Haustiere, Wildtiere und Nützlinge im Sommer

Die meisten unserer Heimtiere können nicht schwitzen und tragen zudem ein wärmendes Fell. Sie sind der Gefahr eines lebensbedrohlichen Hitzschlags viel eher ausgesetzt als der Mensch. Mit einigen Kniffen kann die Sommerhitze für unsere tierischen Hausgenossen erträglicher werden. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) hat die wichtigsten Tipps für Tierhalter zusammengestellt.

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Wohlfühlmomente mit Haustieren: Warum Kuscheln und Nähe so wichtig sind

Unser Alltag ist oft von Arbeitsstress und immer länger werdenden Pendenzen-Listen geprägt. All das rückt jedoch für einen Moment in den Hintergrund, wenn der Hund sein Spielzeug bringt oder die Katze über die Tastatur läuft. Das ist der perfekte Zeitpunkt, um eine Pause einzulegen. Kuscheln, Streicheln und Kraulen ist etwas, das Mensch und Haustier gemeinsam guttut und Freude bereitet. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN zeigt auf, was dabei in der Mensch-Tierbeziehung passiert. Hunde sind soziale Tiere, die von Natur aus eine Bindung zu Menschen aber auch zu anderen Tieren suchen. Katzen sind zwar für ihre Unabhängigkeit bekannt, aber auch sie gehen auf Menschen zu und geniessen menschliche Berührung. „In der Regel geben uns die Haustiere ein Zeichen, wenn sie Lust zum Kuscheln haben. Schnurrt die Katze in unmittelbarer Nähe oder stösst sie mit ihrem Kopf an Ihren? Wenn ja, dann ist Kuschelzeit“, sagt Yasmine Wenk, Kampagnen-Koordinatorin Haustiere bei VIER PFOTEN Schweiz.

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Gefährliche Tierliebe: Warum das Mitbringen von Haustieren aus dem Ausland tödlich enden kann

Die verschmuste Strassenkatze, den verspielten Hundewelpen vom Strand mit nach Hause zu nehmen, ist keine gute Idee. Genauso problematisch kann der Tiereinkauf im Internet sein. Oft hat solch falsche Tierliebe tragische Folgen. Darauf macht die Kampagne „Spiele nicht mit meinem Leben“ der Stiftung Susy Utzinger (SUST) aufmerksam. Es ist nur zu süss, das Kätzchen, das jeden Morgen vor der Hotelanlage wartet und einem bettelnd um die Beine streicht! Und der Hund auf dem Tiermarkt, der einen mit seinen treuherzigen Augen aus einer kleinen Kiste heraus anschaut, verdient definitiv ein besseres Leben! Auch traurige Geschichten und günstige Angebote aus dem Internet verführen zum schnellen Kauf.

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Stressfreie Ferien mit Haustieren: Der VIER PFOTEN-Ratgeber für entspannte Reisen

Pünktlich zur Feriensaison präsentiert die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN einen Online-Ratgeber zum Thema „Ferien mit dem Haustier“. Dort finden Tierhalterinnen und Tierhalter alle wichtigen Informationen kompakt auf einer Seite für einen gelungenen Urlaub mit ihren Fellnasen. Die Sommerferien stehen kurz vor der Tür. Für Tierbesitzerinnen und Tierbesitzer stellt sich nun die Frage, was mit dem geliebten Haustier passieren soll. Nimmt man es mit oder organisiert man eine Tierbetreuung vor Ort zuhause. Im Online-Ratgeber, der auf der Website von VIER PFOTEN heruntergeladen werden kann, gibt die globale Tierschutzorganisation Tipps für unbeschwerte Ferien. Damit der geplante Urlaub auch für das Tier erholsam wird, sind nebst seinen individuellen Bedürfnissen auch Reisestil und Ferienziel besondere Beachtung zu schenken.

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Ferien mit Hund: Worauf Sie achten sollten

Sommerferienzeit ist Familienferienzeit. Da Hunde längst als Familienmitglieder zählen, stellt sich jetzt die Frage, ob der Vierbeiner mit in den Urlaub soll oder vielleicht doch besser zu Hause bleibt. Für Vierbeiner Fido ist der Fall klar: Dabei sein ist alles. Lange Reisen, Krankheitsgefahren und rigorose Hundeverbote bringen jedoch manche Hundefreunde dazu, den vierbeinigen Liebling kurzerhand wieder von der Passagierliste zu streichen und tierlos zu verreisen.

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Hundefreundliche Arbeitsplätze – VIER PFOTEN-Kampagne zum „Office Dog Day“

Die VIER PFOTEN-Kampagne „Dogs on Board – für hundefreundliche Arbeitsplätze“ machts möglich Während für manche das Mitnehmen ihres Vierbeiners zur Arbeit zur Normalität gehört, müssen leider viele andere ihre Hunde zu Hause lassen. Zum morgigen „Office Dog Day“ am 21. Juni unterstreicht die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN mit ihrer Kampagne „Dogs on Board – für hundefreundliche Arbeitsplätze“, wie positiv die Auswirkungen von Hunden am Arbeitsplatz sind.

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Tierpark Bern freut sich über Jungtier-Boom

Im Tierpark Bern herrscht „Jungtier-Boom“. Langbeinige Elchkälber und wuschelige Wolfswelpen lassen momentan die Herzen der grossen und kleinen Tierpark-Besucherinnen und -Besucher höherschlagen. Die Wölfin im Tierpark Bern hat am 26. April 2024 zwei Jungtiere geboren. Wölfe sind soziale Tiere und leben in Familienverbänden, in sogenannten Rudeln. In einem Wolfsrudel haben nur der Leitwolf und die Leitwölfin Nachwuchs. Nach einer Tragzeit von zirka 63 Ta-gen bringt die Wölfin 2 bis 9 blinde Jungen zur Welt. Nach ungefähr zwei Wochen können die Welpen sehen und auch die ersten Zähne stossen dann durch.

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VIER PFOTEN evakuierte fast 50 Wildtiere – Löwen und Hyänen in Sicherheit

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN war seit 9. Januar erneut vor Ort im Sudan, um 15 Löwen, vier Hyänen und weitere Wildtiere aus dem Konfliktgebiet um Wad Madani zu retten. Im November evakuierte VIER PFOTEN 47 Wildtiere aus einem Rettungszentrum in der Hauptstadt Khartum. Diese wurden daraufhin in den Dinder- und den Um Barona-Nationalpark gebracht – zu dieser Zeit als sicher eingestufte Gebiete. Kürzlich erweiterte sich jedoch die Front des sudanesischen Bürgerkriegs um die nahegelegene Stadt Wad Madani. Das Leben der ohnehin schon geschwächten Tiere war erneut gefährdet. VIER PFOTEN arbeitete unermüdlich an einer schnellen Lösung mit den sudanesischen Wildtierbehörden und plant nun den Transport der Tiere an einen sicheren Ort in eines seiner eigenen Wildtierschutzzentren.

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Tierischer Silvester-Horror: Wir verzichten auf Feuerwerk – für Tiere und Umwelt!

Was für uns das laute und farbenprächtige Feiern des Jahreswechsels ist, bedeutet für viele Tiere der blanke Horror. Unseren Freudenbekundungen über den Anfang eines neuen Jahres, können viele Tiere nichts abgewinnen. Sie geraten ab dem für sie unverständlichen Knallen und Pfeifen in Panik und sind kaum zu beruhigen.

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