Prävention

Neues Hundegesetz im Wallis: Mehr Ausbildung und jährliche Abgabe

Der Staatsrat hat zwei Gesetzesvorlagen verabschiedet, welche den Tierschutz modernisieren und die öffentliche Sicherheit im Bereich der Hundehaltung im Wallis stärken sollen. Die Vorlagen, die aus einem öffentlichen Vernehmlassungsverfahren mit nahezu 100 Stellungnahmen hervorgegangen sind, werden nun dem Grossen Rat unterbreitet. Die Teilrevision des Ausführungsgesetzes zum eidgenössischen Tierschutzgesetz (AGTSchG) sowie der Entwurf eines neuen kantonalen Hundegesetzes (HG) setzen mehrere vom Grossen Rat überwiesene parlamentarische Vorstösse um und tragen gleichzeitig den Entwicklungen und Bedürfnissen Rechnung, die sich in der Praxis gezeigt haben. Die Revision des AGTSchG beschränkt sich im Wesentlichen auf die Streichung des Kapitels über Hunde, das im Entwurf für ein neues kantonales Hundegesetz aufgegriffen und weiter ausgearbeitet wird.

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Obwalden/Nidwalden: Asiatische Hornisse breitet sich rasant in der Zentralschweiz aus

Die Gelbbeinige Asiatische Hornisse breitet sich rasant aus in der Schweiz. Im Jahr 2025 wurden auch in Obwalden und Nidwalden erste Nester gefunden. Die gebietsfremde und invasive Art gefährdet einheimische Bestäuberinsekten.

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Der Hunde-Senior: Ab wann ist mein Hund alt – und was er jetzt wirklich braucht

Irgendwann wird aus dem verspielten Welpen von einst ein Hund mit grauer Schnauze, langsameren Schritten und einem anderen Blick. Der Übergang ins Seniorenalter ist kein plötzliches Ereignis – er passiert schleichend. Wer die Veränderungen frühzeitig erkennt und die Bedürfnisse seines alten Hundes ernst nimmt, schenkt ihm etwas Kostbares: ein würdevolles, möglichst schmerzfreies Leben bis zuletzt. Kein anderes Lebewesen begleitet uns so selbstverständlich durch verschiedene Lebensphasen wie der Hund. Und genau deshalb ist es so wichtig, den alten Hund nicht einfach als „langsamere Version" des jungen zu behandeln. Er ist ein eigenes Wesen mit eigenen Bedürfnissen – und mit Ansprüchen an Ernährung, Bewegung, Pflege und Tierarztbetreuung, die sich deutlich vom jungen Hund unterscheiden.

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Erste Wildbienen-Zählung Europas soll Leben in Gärten und Städten sichtbar machen

Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt. Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.

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Kanton Zug ruft zur Meldung von Nestern der Asiatischen Hornisse auf

Um die Ausbreitung der Asiatischen Hornisse einzudämmen, ist das Bekämpfen der Nester durch Schädlingsbekämpfer die effizienteste Methode. Beobachtungen aus der Bevölkerung helfen, die Nester frühzeitig zu erkennen. Meldungen können online erfasst werden.

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Hund und Baby: Wie man den Vierbeiner rechtzeitig auf das Neugeborene vorbereitet

Ein Baby kommt – und der Hund weiss noch von nichts. Was nach einer harmlosen Überraschung klingt, kann zur echten Herausforderung werden: Rund 85 Prozent aller Beissunfälle mit Hunden passieren mit dem eigenen Familienhund – und 80 Prozent der Bisse treffen Kleinkinder im Gesichtsbereich. Das ist kein Grund zur Panik, aber ein sehr guter Grund, den Hund rechtzeitig vorzubereiten. Die meisten Hunde und Babys werden grossartige Freunde. Aber dieser schöne Ausgang entsteht nicht von selbst – er ist das Ergebnis von Vorbereitung, konsequentem Training und einem Verständnis dafür, wie Hunde die Welt wahrnehmen. Ein Baby ist für den Hund ein völlig unbekanntes Lebewesen: Es riecht seltsam, macht unberechenbare Geräusche, bewegt sich unkontrolliert und braucht plötzlich die gesamte Aufmerksamkeit der Bezugspersonen. Für einen Hund, der das nicht einordnen kann, ist das purer Stress.

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Welpen erziehen: Was in den ersten 8 Wochen zuhause wirklich wichtig ist

Ein Welpe zieht ein – und mit ihm eine Mischung aus unbändiger Freude, schlaflosen Nächten und tausend offenen Fragen. Was darf er? Was nicht? Wo soll er schlafen? Wann beginnt die Erziehung? Die Antwort auf die letzte Frage ist einfach: sofort. Denn die ersten acht Wochen zuhause sind die prägendsten im Leben eines Hundes. Welpen befinden sich bis zur etwa 20. Lebenswoche in der sogenannten Prägephase – einer Zeit, in der das Gehirn besonders offen für neue Eindrücke, Bindungen und Regeln ist. Was in diesen Wochen gelernt wird, bleibt. Was verpasst wird, lässt sich nur mit grossem Aufwand nachholen. Das ist keine Drohung, sondern eine Einladung: Wer ruhig, konsequent und liebevoll von Anfang an führt, legt den Grundstein für einen ausgeglichenen Hund.

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Bienenfreundlicher Garten: So hilfst du Wildbienen mit Pflanzen, Nistplätzen und mehr

Ohne Bienen kein Apfel, keine Kirsche, keine Zucchetti. Rund 80 Prozent aller heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen – und Bienen spielen dabei die Hauptrolle. In der Schweiz gelten laut WWF nur noch 37 Prozent der über 600 heimischen Wildbienenarten als ungefährdet. Was ein einzelner Garten dagegen tun kann, ist erstaunlich viel. Der Rückgang der Bienen ist keine Zukunftswarnung mehr – er ist Gegenwart. Intensive Landwirtschaft, Pestizide, versiegelte Flächen und das Verschwinden blütenreicher Wiesen haben dazu geführt, dass viele Bienenarten heute schlicht keine Nahrung und keinen Nistplatz mehr finden. Dabei reicht oft schon ein kleiner Garten oder ein Balkon, um echte Wirkung zu erzielen.

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Weltbienentag zeigt zentrale Rolle von Bienen für Umwelt, Ernährung, Gesundheit und Pflege

Bienen stehen heute wie kaum ein anderes Insekt für Artenvielfalt und Umweltbewusstsein. Der Weltbienentag, den die Vereinten Nationen für den 20. Mai jährlich ausgerufen haben, lenkt den Blick darüber hinaus auf die vielseitige Bedeutung von Bienen für unseren Alltag – sowohl im Kleinen als auch für die Weltgemeinschaft als Ganzes. Der Frühling ist die Zeit, in der es die Menschen nach draussen lockt und damit verbundene Themen in den Fokus rücken. Ob leichte Bekleidung, Outdoorsport oder das Geniessen der Natur – auch bei Vergleich.org standen in den vergangenen Wochen vor allem Themen rund um Gartenwelten im Zentrum. Beobachtet wird ein gestiegenes Verbraucherinteresse an Produktgruppen rund um Gartenarbeit und Outdoorgenuss. Anlässlich des Weltbienentags rücken nun die gelb-schwarz gestreiften Insekten in den Fokus.

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Wespen und Hornissen im Frühling: Was Hausbesitzer jetzt beachten sollten

Warme Frühlingstage locken nicht nur Menschen in den Garten. Auch Wespen und Hornissen sind unterwegs und suchen geschützte Plätzchen für ihr neues Zuhause. Wer früh hinschaut und potenzielle Bauplätze beseitigt, kann sich einigen Ärger ersparen. Wespen bevorzugen geschützte Hohlräume mit wenig Zugluft. Beispiele sind Rollladenkästen, Dachüberstände, Fassadenverkleidungen, Gartenhäuser, Terrassendielen oder Garagen. Hornissen mögen es besonders ruhig und dunkel, Dachböden, Scheunen und alte Baumhöhlen sind ihre bevorzugten Standorte. Frühling und Frühsommer sind die entscheidenden Wochen der Nestgründung.

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Widnau SG: Blinder Fussgänger mit Hund von Auto erfasst – Hund bleibt unverletzt

Am Sonntagnachmittag (10.05.2026) ist es auf der Zinggenstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Auto und einem 40-jährigen Fussgänger mit seinem Blindenhund gekommen. Der Mann wurde eher leicht verletzt, der Hund blieb unverletzt.

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Katzentoilette richtig wählen: Welches Klo zu welcher Katze passt

Sie sieht unscheinbar aus, ist aber das wichtigste Möbelstück im Leben einer Katze: die Toilette. Wer hier die falsche Wahl trifft, riskiert Pfützen auf dem Boden, Stress beim Stubentiger – und schlechte Laune im ganzen Haushalt. Dabei ist das passende Katzenklo keine Geschmacksfrage, sondern eine sehr persönliche Angelegenheit zwischen Mensch und Mieze. Vom klassischen offenen Schälchen über das geschlossene Haubenklo bis hin zur smarten Hightech-Toilette: Das Angebot ist so vielfältig wie die Schweizer Wohnungen, in denen es untergebracht werden soll. Wir zeigen, worauf es bei Grösse, Form, Streu und Standort wirklich ankommt – und warum manchmal weniger Technik einfach mehr Wohlbefinden bringt.

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Escholzmatt LU: Polizeihund stellt flüchtige Diebe nach nächtlicher Fahndung

Die Luzerner Polizei hat am frühen Morgen in Escholzmatt zwei mutmassliche Einschleichdiebe festgenommen. Den Männern wird vorgeworfen, mehrere Diebstähle aus parkierten Fahrzeugen begangen zu haben. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

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VIER PFOTEN warnt: Schweizer Fleischkonsum deutlich über Empfehlung

Der Fleischkonsum in der Schweiz bleibt im internationalen Vergleich hoch: Laut Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Bevölkerung im Jahr 2024 durchschnittlich mehr als 47 Kilogramm pro Kopf gegessen (Statistik veröffentlicht Ende 2025). Die renommierte EAT-Lancet-Kommission empfiehlt in ihrem jüngsten Update einen maximalen Jahreskonsum von lediglich 16,4 Kilogramm. Auf Basis dieser Empfehlung hat die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auch dieses Jahr den sogenannten Meat Exhaustion Day errechnet: Bereits am 7. Mai ist die empfohlene Jahresmenge an Fleisch in der Schweiz aufgebraucht.

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Appenzell AI: Rehkitzrettung per Drohne – Zusammenarbeit mit Bauern entscheidend

In den Monaten Mai und Juni setzen das Amt für Jagd und Fischerei, der Patentjägerverein Appenzell I.Rh., Jägerinnen und Jäger sowie private engagierte Drohnenpilotinnen und -piloten jeweils Rehkitz-Rettungsdrohnen ein, um Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Die Drohnenteams sind darauf angewiesen, dass die Mähtermine rechtzeitig gemeldet werden.

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Nachwuchs bei den Zwergottern: Zwei Jungtiere im Zoo Basel geboren

Am 19. Januar 2026 sind im Zoo Basel zwei gefährdete Zwergotter (Aonyx cinereus) geboren. Nach ihren ersten Lebenswochen in der Wurfbox erkunden die Geschwister nun erstmals die Aussenanlage. Dabei liefern sie sich verspielte Raufereien – ein typisches Zeichen für ihr ausgeprägtes Sozialverhalten. Für Mutter Riya (8) und Vater Ramu (3) sind es die ersten Jungen, die sie erfolgreich aufziehen, für den Zoo Basel die ersten jungen Otter seit 13 Jahren. Zwergotter (Aonyx cinereus) sind die kleinsten Otter der Welt. Sie leben an Flüssen und Seen, in Sümpfen, küstennahen Feuchtgebieten, Mangrovenwäldern und Reisfeldern in Süd- und Südostasien. Dort jagen sie im Wasser nach Krebsen, Muscheln, Schnecken und weiteren Wasserlebewesen.

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Schweiz: Todesfalle Auto – schon 15 Grad werden für Hunde lebensgefährlich

Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden. Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.

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Frühjahrsallergien bei Hunden und Katzen werden oft unterschätzt

Während Menschen den Frühling geniessen, beginnt für viele Hunde und Katzen eine stille Leidenszeit. Pollen, Gräser, Hausstaub: Umweltallergien treffen längst nicht mehr nur Menschen – sondern auch unsere Haustiere. Und sie werden dramatisch unterschätzt. Die Folge: chronischer Juckreiz, Hautentzündungen, Ohrenprobleme und ein dauerhaft gereiztes Immunsystem. „Viele Halter denken bei Kratzen oder Lecken zuerst an Flöhe oder falsches Verhalten“, erklärt Dario Vettese, Gründer und CEO von PetYu®. „Dabei steckt oft eine allergische Reaktion dahinter, die unbehandelt zu einem echten Dauerproblem wird.“

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