Tiere im Winter – Achtung Gefahren!

Die kalte Jahreszeit hält mit Minustemperaturen und Schnee in höheren Lagen Einzug. Da gilt es auch Vorkehrungen für unsere tierischen Freunde zu treffen. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) weist auf typische Winter-Gefahren hin und bietet Tipps, wie Tiere gesund durch die Kälte kommen. Hund: Die meisten Hunde nehmen die Kälte viel lockerer als wir und so mancher hat den Schnee sogar zum Fressen gern. Aber aufgepasst: Dies bezahlen sie oft mit einer Magen-Darmentzündung und starkem Halsweh. Zudem wird die Kälte für Hunde dann gefährlich und lebensbedrohlich, wenn sie sich nicht bewegen können. Daher sehr wichtig: Hunde im Winter nicht draussen anbinden und nicht lange im abgestellten Fahrzeug warten lassen.

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Ratgeber: Tierwohl in Notsituationen – Vorsorge für Ihr Tier

Ein Spitalaufenthalt, eine Geschäftsreise, ein Schicksalsschlag: Viele Tierhalter sind auf solche Situationen ungenügend vorbereitet. Der Ratgeber der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) hilft, dies zu ändern. Zum Jahresende befassen sich viele Menschen mit Versicherungswechsel oder der Planung ihrer Zukunft durch Vorsorgemöglichkeiten. Bei ihren Haustieren aber sind sie weniger weitsichtig.

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Papiliorama: Neuer Publikumsliebling dank Rettungsaktion

Seit einigen Tagen ist das Papiliorama im Dreiseenland um eine Attraktion reicher: eine spannende Ausstellung mit 20 grossen Terrarien voller faszinierender Lebewesen wie Gottesanbeterinnen, Wandelnden Ästen und anderen exotischen Erfindungen von Mutter Natur konnte aus dem Tropenhaus Wolhusen vor dem Aus gerettet werden und sorgt nun für viel Interesse bei den Besuchern in Kerzers. Expovivo hiess die Wanderausstellung mit mobilen Terrarien von Christian und Christine Schweizer, welche mehr als 30 Jahre lang in verschiedensten Messe- und Einkaufszentren der Schweiz zu sehen war.

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Testplanung gestartet: Der Zoologische Garten Basel wächst

Im Jahr 2021 wurden der Baurechtsvertrag für das unterirdische Parkhaus am Erdbeergraben unterzeichnet und die Baubewilligung erteilt. Damit waren wichtige Voraussetzungen für eine Erweiterung des Zolli auf die Fläche des heutigen Zoo-Parkplatzes geschaffen. Mit der Schutzmatte auf der gegenüberliegenden Seite des Dorenbachviadukts hält der Zoo Basel eine Parzelle im Baurecht. Im Rahmen einer Testplanung wird nun eruiert, wie die beiden Landreserven mittel- bis langfristig für die Tierhaltung umgenutzt werden könnten.

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Vorteile von CBD-Öl für Tiere

CBD-Öl ist ein beliebtes Produkt für Menschen, aber wussten Sie, dass es auch für Tiere nützlich sein kann? CBD, oder Cannabidiol, ist eine Verbindung, die in Cannabispflanzen vorkommt. Im Gegensatz zu THC, der Verbindung, die die psychoaktive Wirkung von Marihuana verursacht, ist CBD nicht berauschend und hat keine bewusstseinsverändernde Wirkung. Das bedeutet, dass es Ihr Haustier nicht "stoned" macht. Es hat jedoch eine Reihe von potenziellen gesundheitlichen Vorteilen. Aber was ist mit Tieren? In diesem Artikel wird ein genauerer Blick auf diesen neuen Trend in der Tiergesundheit geworfen.

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Sanierung der Deponie Gamsenried der Lonza AG: 15 Jahren müssen reichen

Der Pharmakonzern Lonza will sich 50 Jahre Zeit lassen, um die Chemiemülldeponie Gamsenried bei Brig (VS) aufzuräumen. Die Deponie ist jedoch undicht. Es läuft giftiges Benzidin aus und verschmutzt das Grundwasser massiv. Die Lonza muss jetzt handeln und die Deponie innert 15 Jahren einmalig, sicher und definitiv sanieren. Dies verlangen AefU, OGUV, Pro Natura Oberwallis sowie der WWF heute an einer Medienkonferenz in Visp (VS). Die Chemiemülldeponie Gamsenried der Lonza ist ein chronischer Störfall. Sie läuft seit Jahrzehnten aus, verschmutzt das Grundwasser z. B. mit dem äusserst gefährlichen Benzidin und gefährdet das Trinkwasser. Darum ist eine Sanierung dringlich.

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Demo für eine pelzfreie Schweiz am 22. Oktober, 2022 in Zürich

Die „Demo für eine pelzfreie Schweiz“ ist zurück! Nach einem Jahr Corona-Pause gehen wir am Samstag, 22. Oktober 2022 wieder in Zürich auf die Strasse, um ein Importverbot für tierquälerisch produzierte Echtpelz-Produkte zu fordern - dieses Mal ganz im Namen der Pelz-Initiative! Am Samstag in einer Woche, dem 22.10.2022, findet die alljährliche „Demo für eine pelzfreie Schweiz“ in Zürich statt unter dem Namen DEMO FOR A FURFREE SWITZERLAND | 2022. Mit dem Motto #FurfreeSwitzerland wollen wir dieses Jahr auf die Volksinitiative „Ja zum Importverbot für tierquälerisch produzierte Pelzprodukte“ aufmerksam machen (Pelz-Initiative), welche am 28. Juni 2022 gleichzeitig mit der Stopfleber-Initiative in Bern lanciert wurde.

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Furna GR: Nahbegegnung mit Wolf

Am 6. Oktober 2022 wurde der Wildhut eine Nahbegegnung zwischen einer vierzehnjährigen Jugendlichen und einem Wolf in Furna gemeldet. Wie die Jugendliche berichtete, sei die Begegnung mit dem Wolf auf dem Weg zur Schule in einer Spitzkehre auf kurzer Distanz passiert und habe beide überrascht. Auf das hin habe der Wolf geknurrt und sich dann entfernt.

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Ein Plan für mehr Natur im Thurgau

Die Biodiversität ist auch im Kanton Thurgau unter Druck. Um eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt zu fördern, legt der Kanton seine erste Biodiversitätsstrategie samt Massnahmenplan vor. Über den Inhalt informierte er heute an einer Medienkonferenz beim Schulhaus Remisberg in Kreuzlingen. Gemeinden, Verbände und Private sind eingeladen, an der öffentlichen Vernehmlassung teilzunehmen.

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Deklaration von Montreal über die Ausbeutung von Tieren

Mehr als 400 Akademikerinnen und Akademiker aus 40 Ländern, die sich auf die Moralphilosophie und die politische Philosophie spezialisiert haben, proklamieren die grundlegende Ungerechtigkeit der Ausbeutung von Tieren auf der Grundlage des aktuellen Wissensstands in ihren Fachgebieten: "Wir verurteilen die Praktiken, bei denen Tiere als Objekte oder Waren behandelt werden. Wir erklären, dass die Ausbeutung von Tieren, insofern sie mit unnötiger Gewalt und Schaden einhergeht, ungerecht und moralisch nicht vertretbar ist." Diese Erklärung ( www.swissveg.ch) wurde von Forschenden des Centre de Recherche en Éthique de Montréal initiiert. Sie erinnert in ethischer Hinsicht an die Cambridge Declaration on Consciousness, in der es heisst, dass die Daten darauf hindeuten, dass nicht-menschliche Tiere die neuroanatomischen, neurochemischen und neurophysiologischen Substrate für bewusste Zustände und die Fähigkeit zu absichtlichem Verhalten besitzen.

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