Basler Zoo: Zweites Panzernashorn in diesem Jahr geboren

Mit der Geburt des ersten je in einem Zoo geborenen Panzernashorns, des Männchens Rudra, legte der Zolli 1956 den Grundstein für eine erfolgreiche Panzernashornzucht. Körperbau Schon bei der Geburt besitzen Panzernashörner das typische Faltenmuster und die nietenartigen Verdickungen der Haut. Die Hautplatten sind zwei bis viereinhalb Zentimeter dick und erinnern an eine Ritterrüstung. Sie sind durch geschmeidige, gut bewegliche Hautpartien miteinander verbunden. Doch der Eindruck trügt: Die dicke Haut ist sehr sensibel und leicht verletzbar.

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Hunde helfen Menschen – 50 Jahre Blindenführhundeschule Allschwil

Heute vor 50 Jahren wurde die Stiftung Schweizerische Schule für Blindenführhunde gegründet. Die älteste und grösste Schweizer Schule für Blindenführhunde hat eine eigene Zucht und bildet zusätzlich Assistenz- und Autismusbegleithunde sowie Sozialhunde aus. Die ersten Blindenführhundeschulen entstanden in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg. Schäferhunde wurden dazu ausgebildet, Kriegsblinde im zivilen Leben zu unterstützen.

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Mallorca-Ferien mit Hund

Die Tierpension bleibt leer: Immer mehr Menschen nehmen ihren Hund mit in die Ferien. Während der Pandemie wuchs die Anzahl der Tierbesitzerinnen und -besitzer stark an. Damit suchen immer mehr Frauchen und Herrchen nach hundefreundlichen Reiseformen. Mallorca gilt bereits seit langem als Paradies für einen Urlaub mit Hund, weiss der Mallorca-Experte fincallorca. Von der tierfreundlichen Anreise über Hundestrände bis zur passenden Unterkunft: Die Insel bietet alles, was das Tierherz begehrt. So haben auch Vierbeiner ihren Spass während der schönsten Zeit des Jahres, den Ferien.

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Jagd- und Schutzgesetz: praxisnahe und breit abgestützte Lösung existiert

Der Ständerat berät diesen Donnerstag eine neue Revision des Jagd- und Schutzgesetzes (JSG). Auf dem Tisch liegt leider ein Vorschlag, der eine fachgerechte und rasche Lösung zum Wolf ignoriert. Ein von neun Verbänden aus Landwirtschaft, Naturschutz, Jagd und Forst erarbeitetes Konzept sieht hingegen sowohl eine präventive Wolfsregulierung als auch die Stärkung des Herdenschutzes vor. Für die Umweltverbände wäre daher ein Entscheid zugunsten der Scheinlösung der UREK-S inakzeptabel. Auf den Alpsommer 2023 hin soll ein breit abgestütztes revidiertes Jagdgesetz (JSG) vorliegen, wel­ches bei der Regulierung des Wolfes neue Wege geht. Eine Koalition aus neun Organisationen (Schwei­zerischer Bauernverband SBV, Schweiz. Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete SAB, Schweiz. Alpwirtschaftlicher Verband SAV, JagdSchweiz, Schweiz. Forstverein, BirdLife Schweiz, Gruppe Wolf Schweiz, Pro Natura, WWF Schweiz) hat in der Frage der präventiven Regulierung des Wolfsbestan­des einen Konsens im Interesse von Alpwirtschaft und Artenschutz gefunden.

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Hochzeitsflug bei den Termiten

Im Zoo Basel können neben Elefanten, Zebras oder Erdmännchen auch Termiten beobachtet werden. Sie sind weniger im Fokus der Besucher – was schade ist, denn Termiten haben einiges zu bieten: Sie leben in einem komplexen Staatensystem, bauen Lehmhügel und unternehmen zur Fortpflanzung einen Hochzeitsflug. Es lohnt sich also, sich diese speziellen Insekten einmal genauer anzusehen. Die Termiten im Zoo Basel bewohnen im Haus Gamgoas einen hohen Hügel, den sie aus Lehm und Speichel bauen. Der Bau wirkt auf den ersten Blick etwas verlassen, denn seine Bewohner leben in einem verwinkelten Tunnelsystem unter der Erde. Termiten kommen nur nach draussen, um Nahrung zu holen.

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75 internationale Tourismusbetriebe gegen Hunde-und Katzenfleischhandel in Südoastasien

Am heutigen internationalen Welttourismustag fordert die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gemeinsam mit 75 internationalen Tourismusbetrieben, die die laufende Kampagne unterstützen, ein Ende des Hunde- und Katzenfleischhandels in Südoastasien. Jährlich werden in den Top-Tourismus Destinationen Indonesien und Vietnam, sowie in Kambodscha Schätzungen zufolge zehn Millionen Hunde und Katzen gefangen und für ihr Fleisch geschlachtet. Bei den meisten Tieren handelt es sich dabei um gestohlene Haustiere und Streuner. Die schiere Dimension und das damit einhergehende Tierleid machen den Handel zu einem der grössten Tierschutzprobleme des Asiatischen Kontinents.

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Vereinbarung zum Wohle der Bienen

Mit der von apisuisse, dem Verband der Schweizerischen Zuckerrübenproduzenten (SVZ) und der Schweizer Zucker AG (SZU) unterzeichneten Vereinbarung (siehe Anhang) strebt man eine langfristige Kooperation an, mit dem Ziel gemeinsame Projekte umzusetzen, die zur weiteren Ökologisierung des Zuckerrübenanbaus führen und dem Wohl der Bienen dienen. Apisuisse, der SVZ und die SZU erachten die erstmalige Zusammenarbeit als geeigneten Weg, die bestehenden Zielkonflikte rund um den Einsatz von Pflanzenschutzmittel zu lösen.

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Parlament in Lettland verbietet Pelztierzucht

Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) befindet sich weiter auf Erfolgskurs Das lettische Parlament hat mehrheitlich für ein vollständiges Verbot der Pelztierzucht gestimmt, das 2028 in Kraft treten wird. Lettland ist somit das 15. Land der Europäischen Union, das sich gegen Tierleid auf Pelztierfarmen stellt. Die Zahl an für ihren Pelz gezüchteten Tieren sank in dem Baltischen Staat in den letzten Jahren rapide. Waren es im Jahr 2017 noch insgesamt über 600‘000 Tiere, wurden im vergangenen Jahr noch knapp 300‘000 Tiere für ihren Pelz gezüchtet.

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Zwillinge bei den Lisztäffchen

Lisztäffchen leben in kleinen Gruppen von bis zu 13 Tieren in Baumkronen der Wälder im nordwestlichen Kolumbien. Das Männchen grenzt sein Revier akustisch ab, während das Weibchen mit Duftstoffen der Genitaldrüsen Äste markiert. Die tagaktiven Tiere ernähren sich von Insekten, Spinnen, Früchten, Baumsäften, Blättern, aber auch von Eiern, Nestlingen, Echsen und Schnecken. Ihre Beutetiere töten sie mit einem gezielten Kopfbiss.

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Tiang Tang ist der neue Kleine Panda im Zürcher Zoo

Mit Tiang Tang ist ein neuer Kleiner Panda, auch Roter Panda genannt, im Zoo Zürich eingezogen. Mit dem dreijährigen Weibchen und dem Männchen Siddhi erhofft sich der Zoo in den nächsten Jahren wieder Nachwuchs bei dieser bedrohten Tierart. Anfangs August kam das dreijährige Weibchen aus dem englischen Chester Zoo in den Zoo Zürich. Nach einem Monat Quarantäne ist Tiang Tang nun in der Anlage des Himalaya Gebirges, die sie mit der 13-jährigen Shang und dem zweijährigen Siddhi bewohnt.

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Doppelter Zuchterfolg bei den Kurzohr-Rüsselspringern

Nach knapp zwei Monaten Tragzeit wurden am 18. September 2022 gleich zwei Kurzohr-Rüsselspringer im Zoo Basel geboren. Eines der beiden Jungtiere kann in der Etoscha-Anlage beobachtet werden. Das andere wächst bei seinem Elternpaar hinter den Kulissen auf – genauso wie seine sechs Geschwister aus drei Würfen zuvor. Für das Zuchtpaar in der Schau ist es der erste gesunde Nachwuchs. Ein seltenes Ereignis ist Tatsache: Das erste Mal seit fünf Jahren können Besucherinnen und Besucher in der Etoscha-Anlage einen Kurzohr-Rüsselspringer im Miniformat beobachten. Das Jungtier des Elternpaares in der Schau ist am 18. September 2022 geboren – genauso wie der jüngste Nachwuchs des zweiten Zuchtpaares, das hinter verschlossenen Türen gehalten wird. Für das Zuchtpaar hinter den Kulissen ist es dieses Jahr schon Jungtier Nummer sieben.

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microspot.ch engagiert sich für Tiere in Schweizer Tierheimen

Anlässlich des internationalen Welttiertages am 4. Oktober setzt sich microspot.ch gemeinsam mit dem Schweizer Tierschutz STS, Coop und Mars Schweiz für die zahlreichen Tiere in Schweizer Tierheimen ein. Während fünf Wochen spendet microspot.ch für jeden im Onlineshop gekauften Tierbedarfsartikel zehn Rappen an den STS. Die Spendenaktion auf microspot.ch läuft vom 19. September bis 23. Oktober 2022. Für jeden in dieser Zeitspanne gekauften Tierbedarfsartikel wie beispielsweise Katzenfutter oder Hundespielzeug spendet microspot.ch zehn Rappen. Der Betrag kommt schwer vermittelbaren Heimtieren sowie dem STS-Projekt „Adopt a Pet“ zugute, welches die Vermittlung von Tieren an ein neues, liebevolles und artgerechtes Zuhause fördert. Zusammen mit Coop und Mars Schweiz setzt sich microspot.ch damit bereits zum vierten Mal in Folge am Welttiertag für Tiere in Tierheimen und den Schweizer Tierschutz STS ein. Katharina Waanders ist Product Managerin für Tierbedarf bei microspot.ch und betreut die Kampagne bei microspot.ch von Beginn an. Für sie ist die Aktion eine Herzensangelegenheit: „Es macht mich stolz, solch ein grossartiges Projekt zu unterstützen“. Letztes Jahr konnte dem STS ein Check von rund 45'000 Franken überreicht werden.

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Notfallrettung in der Ukraine: Bär in kaputtem Gehege zurückgelassen

Ein männlicher Braunbär, der in den vergangenen Tagen auf einem Privatgrundstück in der stark vom Krieg betroffenen Region Donezk ausgesetzt und vom ukrainischen Militär gefüttert wurde, konnte heute in Sicherheit gebracht werden. Nach einer Notrettung und einem kurzfristig organisierten Transport traf er im BÄRENWALD Domazhyr ein, der von der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN betrieben wird.

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Zoo Basel: Leben und Tod – im Zoo nahe beieinander

Am 30. August 2022 wurden die Shetlandponys Wilma (38) und Ohitako (31), zwei Lieblinge von Generationen von Kinderzolli-Kindern, im Zoo Basel geschlachtet. Die beiden genossen ein langes Leben, waren in den letzten Wochen jedoch deutlich vom Alter gezeichnet. Ein stark abgenutztes Gebiss und fehlende Backenzähne waren die Ursache für ihre zunehmende Abmagerung. Verfüttert werden sie an die Löwen, Wildhunde und Schneeleoparden, wodurch sich der Nahrungskreislauf im Zolli wieder schliesst.

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