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Feuerwerksknallerei in Nachbars Garten versetzt Tiere in Angst und Schrecken

23.07.2020 |  Von  |  Haustiere, Hunde, News, Wildtiere  | 

In diesem Jahr soll man im Privaten feiern. Weitherum sind offizielle Bundesfeiern und die grossen Feuerwerke abgesagt. Angst und Schrecken der Tiere werden nicht weniger sein, wenn sich die Feuerwerksknallerei vermehrt in die unmittelbare Nachbarschaft verlagert – ganz im Gegenteil.

Umso dringlicher der Aufruf des Schweizer Tierschutz STS beim Feiern Rücksicht zu nehmen gegenüber Tieren.

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Schützen Sie Ihr Haustier vor der 1. August-Knallerei

21.07.2020 |  Von  |  Haustiere, News  | 

Während sich viele Menschen des Nationalfeiertages erfreuen und diesen mit lautem Geknalle feiern, leiden Wildtiere und die meisten unserer Haustiere unter schrecklicher Angst.

Hunde, die blind vor Angst verunfallen oder Katzen, die sich in engen Verstecken verkriechen, aus denen sie sich nicht mehr befreien können: aufgrund der enormen Menge Feuerwerk am Nationalfeiertag sind dies längst keine Einzelfälle mehr.

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Wer Tiere illegal über die Grenze bringt, handelt verantwortungslos

16.07.2020 |  Von  |  News  | 

Reisende, welche lebende Tiere in die Schweiz mitbringen möchten, müssen sich vor der Einreise gründlich informieren. Haustiere wie Katzen und Hunde, aber auch Nutztiere wie beispielsweise Schweine, brauchen für die Einfuhr in die Schweiz entsprechenden Papiere und je nach Herkunftsland Bewilligungen. Sind die Einfuhrbedingungen nicht erfüllt wird das Tier an der Grenze konfisziert und im schlimmsten Fall eingeschläfert. Illegal über die Grenze eingeführte Tiere stellen eine Gefährdung für die Gesundheit hiesiger Tiere dar.

Ohne dass sich die neuen Besitzer dessen bewusst sind, können mitgebrachte Tiere ansteckende Seuchen wie zum Beispiel die Tollwut einschleppen.

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Niederländisches Parlament will Nerzfarmen nach Coronavirus-Ausbruch schliessen

25.06.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN begrüsst, dass das Unterhaus des niederländischen Parlaments am 23. Juni für eine frühzeitige Schliessung der Nerzfarmen im Land gestimmt hat.

Die Entscheidung, die geschätzt 128 verbleibenden Nerzfarmen bereits vor 2023 – wie ursprünglich geplant – zu schliessen und damit die Pelztierzucht zu beenden, folgt COVID-19-Ausbrüchen auf mehreren Farmen sowie den kürzlichen Massentötungen von 500‘000 möglicherweise betroffenen Nerzen.

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Hundefleisch-Festival findet auch dieses Jahr in China statt

19.06.2020 |  Von  |  Hunde, News  | 

Obwohl China Ende Mai 2020 Hunde vom nationalen Nutztier-Katalog genommen hat und damit der Verkauf von Hundefleisch zum Verzehr verboten ist, startet laut der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN am 21. Juni das mittlerweile privat organisierte Hundefleisch-Festival in Yulin.

Es gibt zwar keine offiziellen Veranstalter, dennoch kommen weiterhin Einheimische zusammen, um anlässlich der Sommersonnenwende Hundefleisch zu essen. Angesichts der globalen COVID-19 Pandemie, deren Ursprung auf einem Lebendtiermarkt vermutet wird, fordert VIER PFOTEN die chinesischen Behörden auf, die illegalen Hundeschlachtungen in Yulin zu unterbinden.

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Marktanalyse Geflügelfleisch und Eier: Preispolitik auf Kosten der Tiere

18.06.2020 |  Von  |  News, Nutztiere  |  1 Kommentar

Eine zweite Recherche des Schweizer Tierschutz STS zur stagnierenden Entwicklung im Labelmarkt analysiert das Preisgefüge bei Geflügelfleisch und Eiern.

Die Recherche belegt: Auch in diesem Marktsegment sind Label- und Bioprodukte im Detailhandel preislich klar benachteiligt. Es ist an der Zeit, die Preisverzerrungen zu beseitigen. Es ist an der Zeit für eine „Absatzoffensive Labelfleisch und Eier“.

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Tiertransportschiff FM Spiridon: Tierelend während Drogenrazzia entdeckt

12.06.2020 |  Von  |  News  | 

Ende Mai 2020 legt das Tiertransportschiff F.M. Spiridon im spanischen Hafen von Las Palmas einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Ägypten ein. An Bord sind 5’000 Rinder aus Kolumbien in alarmierend schlechtem Zustand.

Das Schiff ist überladen, die Tiere abgemagert und viele liegen erschöpft in einer dicken Brühe aus Gülle, Kot und Reststreu. Einige Tiere sind bereits gestorben. Ihre toten Körper liegen auf dem Oberdeck.

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Graubünden: Neues Informationssystem über Grossraubtiere

11.06.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Beobachtungen in Zusammenhang mit Wölfen und anderen Grossraubtieren im Kanton Graubünden werden seit Anfang Juni mit einer neuen Grossraubtier-App erfasst und zentral ausgewertet.

Das System erlaubt eine raschere Warnung von Nutztierhaltern und eine detailliertere Beobachtung der Gesamtsituation. Zahlreiche Daten sind auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

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