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Ungewöhnliche Tierart neu im Zoo Basel zu sehen

09.06.2021 |  Von  |  News, Zoo  | 

Ein männliches Rotschulter-Rüsselhündchen ist im Haus Tembea eingezogen, in dem auch die Elefanten zu Hause sind. Ausser dem Zoo Basel halten weltweit nur zwölf weitere Zoos diese ungewöhnliche Tierart.

Der Zoo Basel ist um ein kurioses Tier reicher: Das im November 2020 geborene Rüsselhündchen hat einen langen schmalen Körper, der an eine Antilope erinnert, einen langen rattenähnlichen Schwanz und eine lange rüsselförmige Nase. Rüsselhündchen werden nur selten in Zoos gehalten, umso grösser ist die Freude, dass das junge Männchen aus dem Zoo Rotterdam in den Zoo Basel umziehen durfte.

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Freizeitunfälle mit Tieren nehmen zu

08.06.2021 |  Von  |  News  | 

Jährlich ereignen sich rund 40 600 Freizeitunfälle mit Tieren, Tendenz zunehmend. Seit 2014 steigen sie deutlich stärker an als die Freizeitunfälle generell. Dies zeigt eine Auswertung der Suva. Bei über der Hälfte dieser Unfälle sind Insekten oder Zecken die Ursache. Am zweithäufigsten sind es Unfälle mit Hunden oder Pferden, gefolgt von den Unfällen mit Katzen.

Insgesamt verursachen sie Kosten in der Höhe von rund 105 Millionen Franken.

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Estnisches Parlament beschliesst Verbot von Pelzfarmen

04.06.2021 |  Von  |  News  | 

Als erster baltischer Staat hat das estnische Parlament (Riigikogu) am Mittwoch im dritten Anlauf mit deutlicher Mehrheit ein Verbot von Pelzfarmen beschlossen.

Die neue Regelung verbietet die Zucht und Haltung von Tieren ausschliesslich oder hauptsächlich zum Zweck der Pelzgewinnung. Nach einer Übergangsfrist müssen Pelzfarmen spätestens Anfang 2026 geschlossen werden.

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Zoo Basel: Kleines Flusspferd Serena erblickt das Licht der Welt

02.06.2021 |  Von  |  News, Zoo  | 

Im Zoo Basel wurde am 3. Mai ein weibliches Flusspferd geboren. Flusspferdkuh Helvetia ist bereits eine erfahrene Mutter. Entsprechend ruhig verlief die Geburt im beheizten Innenbecken. Inzwischen haben Helvetia und Tochter Serena ihren ersten Ausflug ins Aussengehege gemacht.

Angesichts der kühlen Temperaturen Anfang Mai war das beheizte Innenbecken für Flusspferdkuh Helvetia (29) die richtige Gebärstation. Sie blieb auch die ersten Wochen im Afrikahaus und wollte das Wasserbecken nicht verlassen. Erst am 1. Juni trottete sie mit Tochter Serena im Schlepptau gemächlich aus dem Stall und liess sich auf der Aussenanlage ins Wasser des kleinen Flusslaufes gleiten.

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Wenn Tierliebe tödlich endet: Leichtsinnige Tierimporte und ihre traurigen Folgen

25.05.2021 |  Von  |  Allgemein  | 

Regelmässig werden in der Schweiz Tiere auf Anordnung der Behörden eingeschläfert. Meist handelt es sich dabei um junge, menschenfreundliche und augenscheinlich gesunde Hunde und Katzen, welche noch ihr ganzes Leben vor sich gehabt hätten. Sie sind schockiert? Wir auch!

Als Tierfreund haben Sie sicher auch schon darüber nachgedacht, wie es wäre, dem inneren Drängen nachzugeben und das um Futter und Aufmerksamkeit bettelnde Tierkind, welches Ihnen während Ihrer Ferien im Ausland auf Schritt und Tritt nachläuft, mit nach Hause zu nehmen.

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Tierwohlrating des Schweizer Tierschutz STS erleichtert den Kaufentscheid

27.04.2021 |  Von  |  News  | 

Das Tierwohlrating des Schweizer Tierschutz STS steht für klare, seriöse und unabhängige Konsumenteninformation. Die Tierschutz-Bewertung erleichtert Kundinnen und Kunden den Kaufentscheid direkt am Point of Sale. Nun sind die ersten Frischfleischprodukte mit der neuen Kennzeichnung in den Schweizer Lidl-Filialen verfügbar.

Das Wohl und der Schutz der Nutztiere sind vielen Konsumentinnen und Konsumenten wichtig. Doch angesichts der Inflation von Marken, Labels, Tierwohlstandards und Werbeslogans ist die Verunsicherung beim Einkauf gross und der Informationsbedarf hoch.

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Neues EU-Tiergesundheitsgesetz wird illegalen Welpenhandel nicht stoppen

21.04.2021 |  Von  |  Hunde, News  |  1 Kommentar

Obwohl die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN das neue EU-Tiergesundheitsgesetz (Animal Health Law, AHL) als einen wichtigen ersten Schritt zu mehr Transparenz im Welpenhandel sieht, bedeutet es noch immer nicht das Ende für den illegalen Handel in ganz Europa.

Das neue Gesetz soll EU-weite Schutzmassnahmen gegen übertragbare Tierkrankheiten bieten, die auch für Menschen gefährlich sein können.

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