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Corona-Pandemie: Zoo Zürich unterstützt Naturschutzprojekt Lewa in Kenia

24.04.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Wegen der Corona-Pandemie bleiben Einnahmen aus dem Tourismus aus, während die Wilderei zunimmt. Der Zoo Zürich leistet in Kenia deshalb finanzielle Soforthilfe.

Damit der Schutz der Nashörner, Elefanten und Grevyzebras weiterhin aufrechterhalten werden kann, unterstützt der Zoo Zürich zusammen mit einer Stiftung das Lewa Wildlife Conservancy, ein UNESCO-Weltnaturerbe in Kenia, mit Fr. 300’000.– Soforthilfe.

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Was tun, wenn man einem Wildtier in freier Wildbahn begegnet?

20.04.2020 |  Von  |  Natur & Umwelt, Wildtiere  | 
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Der Lebensraum Wald ist nicht nur ein Platz der Erholung für den Menschen, sondern allem voran ein Zuhause vieler Wildtiere. In der Regel bekommt der Mensch sie nur selten zu Gesicht und kann sich allenfalls darüber freuen, eines durch den Feldstecher zu beobachten. Doch manchmal kommt es trotzdem, eher unfreiwillig, zu Begegnungen zwischen Mensch und Tier.

In einer solchen Situation ist die richtige Verhaltensweise gefragt. Eine falsche Reaktion kann für das Tier bedrohlich wirken, woraufhin es die Flucht ergreift. Andere fassen es als Aufforderung auf und greifen an. Wer sich jedoch an ein paar Regeln hält, entkommt solch unliebsamen, aber besonderen Begegnungen meist ohne weitere Blessuren.

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Heimische Tiere in ihrer freien Wildbahn beobachten – Die Hot Spots der Schweiz

18.04.2020 |  Von  |  Natur & Umwelt, Wildtiere  | 
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Wer Wildtiere sehen möchte, denkt vielleicht zunächst an den städtischen Zoo. Ein Tier in seinem natürlichen Lebensraum zu beobachten ist jedoch noch einmal ein Erlebnis anderer Art. In der Schweiz gibt es für dieses Vorhaben einige Gelegenheiten. Insbesondere wenn eine Sichtung garantiert sein soll, sind Hot Spots der richtige Anlaufpunkt.

Sowohl gezieltes Ansteuern als auch einfache Spaziergänge ermöglichen die Begegnung zwischen Mensch und Tier. Allerdings sind dabei ebenso gewisse Verhaltensregeln einzuhalten.

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Vorsicht! Zecken sind wieder aktiv

16.04.2020 |  Von  |  News  | 

Trotz Corona-Krise sind Spaziergänge im Wald und über Wiesen erlaubt. Auch im Forst- und Gartenbau wird weiterhin gearbeitet. Wälder, Wiesen und Gärten sind in der Schweiz meistens Zeckengebiete.

Aufgepasst: Die kleinen Tiere sind jetzt wieder aktiv!

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China: Hunde und Katzen von Nutztier-Liste gestrichen

14.04.2020 |  Von  |  Hunde, News  |  3 Kommentare

Dr. Katherine Polak, Tierärztin und Leiterin der VIER PFOTEN Streunerhilfe in Südostasien: „VIER PFOTEN ist positiv überrascht von der Entscheidung des chinesischen Ministeriums für Landwirtschaft, Hunde und Katzen von einer gerade publizierten Nutztier-Liste explizit auszuschliessen.

Die Veröffentlichung dieser Liste folgt einer Reihe von optimistischen Entwicklungen in China: Der Konsum von Wildtieren wurde anlässlich der COVID-19-Pandemie bereits durch ein nationales Gesetz verboten, ebenso der Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch in der chinesischen Stadt Shenzhen. Hunde und Katzen von der Nutztier-Liste zu exkludieren, könnte möglicherweise verhindern, dass jedes Jahr Millionen von Heimtieren in China wegen ihres Fleisches getötet werden.

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Sechs Entenküken im Kreisverkehr unterwegs

14.04.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Castrop-Rauxel. Auch wenn derzeit wegen des Kontaktverbots wenig Verkehr auf den Strassen herrscht, war es für die 6 Entenküken am Ostersonntag im Kreisverkehr Siemensstrasse/Wartburgstrasse lebensgefährlich.

Die sechs Geschwister watschelten ohne Begleitung erwachsener Enten um den Kreisverkehr. Eine Streifenwagenbesatzung beendete den Ausflug und brachte die Küken dazu, einen sicheren Parkplatz in der Nähe aufzusuchen.

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COVID-19 Pandemie: Tausende Streuner drohen zu verhungern

08.04.2020 |  Von  |  Hunde, News  |  1 Kommentar

Auch für Streuner in mehreren europäischen Ländern hat die COVID-19 Pandemie ernste Konsequenzen: Laut der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN droht heimatlosen Hunden und Katzen der Hungertod. Gründe für die Futterknappheit sind die Ausgangssperren sowie die geschlossenen Restaurants und Fabriken – die Hauptnahrungsquellen der Tiere.

Um die Versorgung der Streuner auch in Zeiten des Coronavirus sicherzustellen, hat VIER PFOTEN nun ein Pilotprojekt gestartet. Gemeinsam mit lokalen Partnern will man rund 1‘000 freilaufende Hunde in Rumänien, und zwar beginnend in den Städten Bukarest und Galati, mit Futter vor dem Tod retten. Ähnliche Projekte sollen in der Ukraine und Bulgarien folgen.

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