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Niederländisches Parlament will Nerzfarmen nach Coronavirus-Ausbruch schliessen

25.06.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN begrüsst, dass das Unterhaus des niederländischen Parlaments am 23. Juni für eine frühzeitige Schliessung der Nerzfarmen im Land gestimmt hat.

Die Entscheidung, die geschätzt 128 verbleibenden Nerzfarmen bereits vor 2023 – wie ursprünglich geplant – zu schliessen und damit die Pelztierzucht zu beenden, folgt COVID-19-Ausbrüchen auf mehreren Farmen sowie den kürzlichen Massentötungen von 500‘000 möglicherweise betroffenen Nerzen.

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Graubünden: Neues Informationssystem über Grossraubtiere

11.06.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Beobachtungen in Zusammenhang mit Wölfen und anderen Grossraubtieren im Kanton Graubünden werden seit Anfang Juni mit einer neuen Grossraubtier-App erfasst und zentral ausgewertet.

Das System erlaubt eine raschere Warnung von Nutztierhaltern und eine detailliertere Beobachtung der Gesamtsituation. Zahlreiche Daten sind auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Aufgedeckt: Illegaler Wildtierhandel in Albanien ist ausser Kontrolle

10.06.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  |  2 Kommentare

Aktuelle Recherchen der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN in Albanien bringen erschreckende Entdeckungen ans Licht. Händler bieten gesetzlich geschützte, heimische Wildtiere, wie Braunbären, Wölfe und Greifvögel sowie Exoten wie Affen auf Albaniens meistbesuchten Online-Marktplätzen „MerrJep“ und „Mirlir“ zum Verkauf an.

Hinter den Käufern verbergen sich meist Privatpersonen und Restaurantbesitzer, die die Tiere als Gästemagnet missbrauchen. Zudem fand die Umweltschutz-NGO „Protection and Preservation of Natural Environment in Albania“ (PPNEA) Wildtier-Gerichte, darunter auch Bärenfleisch, auf den Speisekarten von lokalen Restaurants.

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Freunde fürs Leben – das Alter von Haustieren

29.05.2020 |  Von  |  Haustiere, Hunde, Wildtiere  | 

Snoopy bricht alle Rekorde und ist mit 25 Jahren der älteste Hund der Schweiz. Der Zwergpudel stammt aus einem Tierheim in Frankreich. Katja Dettwiler nahm sich des Rüden an, um ihm einen schönen Lebensabend zu bescheren. Dies ist nun schon 13 Jahre her. Dreimal täglich geht Snoopy Gassi. An Geburtstagen werden Lachs und Crevetten serviert. Der älteste Hund der Welt wurde übrigens 29,5 Jahre alt.

Diese Extreme weichen von der Regel ab. Fakt ist, Katzen und Hunde bleiben viele Jahre an unserer Seite. Ihre Anschaffung verlangt Verantwortung und Weitblick. Tiere altern anders als Menschen. Im Folgenden geben wir einen kleinen Überblick über das Lebensalter von Tieren und der Entsprechung zum Menschen.

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VIER PFOTEN rettet junge Kragenbärin aus illegalem Wildtierhandel in Vietnam

29.05.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat eine junge Kragenbärin in ihre Obhut genommen, die den vietnamesischen Behörden am 18. Mai 2020 in der Provinz Son La übergeben worden war.

Das weibliche Jungtier war erst wenige Monate alt, als illegale Wildtierhändler es an der Grenze zu Laos zum Verkauf anboten. Eine vietnamesische Familie kaufte die Bärin, um sie vor einem Leben auf einer Bärenfarm oder dem Verkauf zum menschlichen Verzehr zu bewahren und informierte die Behörden. Diese kontaktierten rasch das VIER PFOTEN Team, das die medizinische Versorgung übernahm und die Bärin, die den Namen Mochi erhielt, schliesslich in den BÄRENWALD Ninh Binh brachte.

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VIER PFOTEN: Traumatisiertes Affenkind in sichere Obhut genommen

15.05.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  |  1 Kommentar

Das Team der VIER PFOTEN ORANG-UTAN WALDSCHULE in Borneo hat ein weiteres wehrloses Orang-Utan-Baby in seine Obhut genommen und es so vor dem sicheren Tod bewahrt, nachdem es von der indonesischen Wildtierbehörde BKSDA beschlagnahmt worden war.

Eingezwängt in einem Sack auf einem Motorrad sollte der etwa zwei Jahre alte Orang-Utan-Junge ausgesetzt werden. Vermutlich wollte sein Besitzer ihn aus Angst vor COVID-19 loswerden.

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Wildtierschutz beim Mähen – Leid und Tod von Wildtieren vermeiden

07.05.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Der Beginn der Mähsaison überschneidet sich mit den Setz- und Brutzeiten zahlreicher wildlebender Tiere. Bodenbrütende Vögel, Junghasen, Rehkitze und auch Kleinsäuger werden regelmässig Opfer der Mähwerke.

Der Schweizer Tierschutz STS appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Landwirte. Sie haben die Gefahr ihrer Mähtechnik zu verantworten und aktiv Leid und Tod von Wildtieren zu vermeiden.

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