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VIER PFOTEN: Traumatisiertes Affenkind in sichere Obhut genommen

15.05.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  |  1 Kommentar

Das Team der VIER PFOTEN ORANG-UTAN WALDSCHULE in Borneo hat ein weiteres wehrloses Orang-Utan-Baby in seine Obhut genommen und es so vor dem sicheren Tod bewahrt, nachdem es von der indonesischen Wildtierbehörde BKSDA beschlagnahmt worden war.

Eingezwängt in einem Sack auf einem Motorrad sollte der etwa zwei Jahre alte Orang-Utan-Junge ausgesetzt werden. Vermutlich wollte sein Besitzer ihn aus Angst vor COVID-19 loswerden.

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Wildtierschutz beim Mähen – Leid und Tod von Wildtieren vermeiden

07.05.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Der Beginn der Mähsaison überschneidet sich mit den Setz- und Brutzeiten zahlreicher wildlebender Tiere. Bodenbrütende Vögel, Junghasen, Rehkitze und auch Kleinsäuger werden regelmässig Opfer der Mähwerke.

Der Schweizer Tierschutz STS appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Landwirte. Sie haben die Gefahr ihrer Mähtechnik zu verantworten und aktiv Leid und Tod von Wildtieren zu vermeiden.

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Kanton GR: Zunehmende Wolfspräsenz stellt eine Herausforderung dar

01.05.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Die Erfahrungen in Graubünden zeigen im Jahr 2019 eine zunehmende Anzahl an Wölfen in allen Kantonsteilen, insbesondere in der Surselva. Leben mit dem Wolf stellt uns vor neuen Herausforderungen.

In der aktuellen Lage ist es wichtig, dass eine koordinierte Vorgehensweise angestrebt wird und eine gute Zusammenarbeit stattfindet. Die schwierige Situation in der Landwirtschaft betreffend Wolfspräsenz erfordert klare Regeln und wirft neue Fragen auf. An wen können sich direkt Betroffene wenden?

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COVID-19 auf Nerzfarmen nachgewiesen – Verbot von Pelzfarmen gefordert

28.04.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  |  1 Kommentar

Nachdem auf zwei Nerzfarmen in den Niederlanden COVID-19 Infektionen bei den dort gehaltenen Tieren nachgewiesen wurden, fordert VIER PFOTEN ein rasches Verbot der Pelztierhaltung in China und anderen Ländern.

Am Sonntag, 26. April, bestätigte das niederländische Agrarministerium den Nachweis von COVID-19, nachdem bei den Tieren Symptome wie Atemprobleme und erhöhte Sterblichkeit beobachtet worden waren. Einige Arbeiter zeigten ebenfalls Symptome, wurden bisher jedoch nicht getestet.

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Zum zweiten Mal ein Wolf in Liechtenstein nachgewiesen

28.04.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Am Montag, 20. April 2020, wurde zum zweiten Mal ein Wolf in Liechtenstein nachgewiesen. Der Nachweis gelang mittels der Fotofallen, die vom Amt für Umwelt zur Überwachung des Liechtensteiner Luchsbestandes eingesetzt werden.

Der Nachweis erfolgte, wie bereits im Dezember 2018, nördlich von Steg. Nach Bestätigung der Artbestimmung durch Fachpersonen handelt es sich somit um den zweiten gesicherten Nachweis eines Wolfs auf liechtensteinischem Territorium.

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Corona-Pandemie: Zoo Zürich unterstützt Naturschutzprojekt Lewa in Kenia

24.04.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Wegen der Corona-Pandemie bleiben Einnahmen aus dem Tourismus aus, während die Wilderei zunimmt. Der Zoo Zürich leistet in Kenia deshalb finanzielle Soforthilfe.

Damit der Schutz der Nashörner, Elefanten und Grevyzebras weiterhin aufrechterhalten werden kann, unterstützt der Zoo Zürich zusammen mit einer Stiftung das Lewa Wildlife Conservancy, ein UNESCO-Weltnaturerbe in Kenia, mit Fr. 300’000.– Soforthilfe.

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Was tun, wenn man einem Wildtier in freier Wildbahn begegnet?

20.04.2020 |  Von  |  Natur & Umwelt, Wildtiere  | 
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Der Lebensraum Wald ist nicht nur ein Platz der Erholung für den Menschen, sondern allem voran ein Zuhause vieler Wildtiere. In der Regel bekommt der Mensch sie nur selten zu Gesicht und kann sich allenfalls darüber freuen, eines durch den Feldstecher zu beobachten. Doch manchmal kommt es trotzdem, eher unfreiwillig, zu Begegnungen zwischen Mensch und Tier.

In einer solchen Situation ist die richtige Verhaltensweise gefragt. Eine falsche Reaktion kann für das Tier bedrohlich wirken, woraufhin es die Flucht ergreift. Andere fassen es als Aufforderung auf und greifen an. Wer sich jedoch an ein paar Regeln hält, entkommt solch unliebsamen, aber besonderen Begegnungen meist ohne weitere Blessuren.

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Heimische Tiere in ihrer freien Wildbahn beobachten – Die Hot Spots der Schweiz

18.04.2020 |  Von  |  Natur & Umwelt, Wildtiere  | 
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Wer Wildtiere sehen möchte, denkt vielleicht zunächst an den städtischen Zoo. Ein Tier in seinem natürlichen Lebensraum zu beobachten ist jedoch noch einmal ein Erlebnis anderer Art. In der Schweiz gibt es für dieses Vorhaben einige Gelegenheiten. Insbesondere wenn eine Sichtung garantiert sein soll, sind Hot Spots der richtige Anlaufpunkt.

Sowohl gezieltes Ansteuern als auch einfache Spaziergänge ermöglichen die Begegnung zwischen Mensch und Tier. Allerdings sind dabei ebenso gewisse Verhaltensregeln einzuhalten.

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