Wildtiere

Sieben gerettete Löwen erreichen Schutzzentrum in den Niederlanden

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat am 29. September drei weibliche und vier männliche Löwen aus gefährlichen Haltungsbedingungen in Picior de Munte im Süden Rumäniens gerettet. Die Reise in ihr neues Zuhause führte durch Ungarn, die Slowakei, Tschechien und Deutschland. Am 1. Oktober trafen sie schliesslich in dem von VIER PFOTEN geführten FELIDA Grosskatzenschutzzenrum in den Niederlanden ein. VIER PFOTEN wird auch weiterhin mit dem früheren Besitzer der Löwen verhandeln, um die Zucht vor Ort endgültig zu beenden und eine artgemässe Lösung für drei verbliebene Löwen zu finden: die Eltern der Geretteten sowie ein Löwenjunges.

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Zunehmende Wolfspräsenz gefährdet die einheimische Zucht

Die Wolfspräsenz hat diesen Sommer schweizweit stark zugenommen. Neben bestehenden Rudeln, die sich erfolgreich fortgepflanzt haben, bildeten sich zusätzlich neue. Aus Sicht des Schweizerischen Schafzuchtverbandes (SSZV) und des Schweizerischen Ziegenzuchtverbandes (SZZV) müssen die Auswirkungen davon genau analysiert werden. Umdenken und rasches Handeln im Umgang mit Grossraubtieren sind zwingend nötig.

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Wildnispark Zürich / Sihlwald: Eintauchen in das WWW des Waldes

Mit dem Wildnistag „NatUrwald“ bietet der Wildnispark Zürich seinen Gästen am 26. September in Sihlwald ein paar ganz besondere Highlights: einen Einblick ins Internet des Waldes, Fahrten mit der Museumsbahn und vieles mehr. Der „NatUrwald-Tag“ vom 26. September bietet Familien, Naturinteressierten und Dampflok-Fans zahlreiche spannende Erlebnisse. Auf dem Areal des Besucherzentrums in Sihlwald geben die Junior Ranger des Wildnispark Zürich ihr Wissen mit viel Begeisterung in Form von spannenden Spielen an interessierte Kinder und Jugendliche weiter.

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Angriffe auf gealpte Nutztiere - Probleme mit dem Wolf verschärfen sich massiv

Die Angriffe auf gealpte Nutztiere durch Wölfe nehmen dieses Jahr eine neue Dimension an. Bereits wurden Tiere aus der Sömmerung ins Tal zurückgeführt, weil deren Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Der Schweizer Bauernverband erwartet, dass Gesuche zum Abschuss von Wölfen unbürokratisch und rasch bewilligt werden. Zudem braucht es neue Lösungen, um die wachsenden Wolfspopulationen einzudämmen. Sonst ist die die Alpwirtschaft gefährdet.

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Mähroboter – eine Gefahr für Igel

Mähroboter sind gefährlich unsensibel. Sie sind praktisch, leise und eine lebensbedrohliche Gefahr für kleine Tiere. Vor allem Igel fallen den Gartenhelfern zum Opfer. Denn Igel fliehen nicht bei Gefahr - Igel igeln sich ein. Damit die Stacheltiere nicht den Preis für unsere Bequemlichkeit bezahlen, empfiehlt der Schweizer Tierschutz STS auf Mähroboter zu verzichten oder aber diese nur tagsüber und unter Aufsicht einzusetzen.

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Ausserordentlich harter Winter für Wildtiere: Bitte Rücksicht nehmen!

Der Kanton Luzern bietet auch im Winter attraktive Erholungsgebiete. So laden Schnee bis in die Niederungen, Sonnenschein und frostige Temperaturen zu Wintersportaktivitäten ein. Bevorzugte Gebiete sind jedoch oft gleichzeitig der Lebensraum von Wildtieren. Um durch den Winter zu kommen, haben sich die Wildtiere im Sommer und Herbst Reserven zugelegt, diese schwinden bei einem harten Winter jedoch besonders schnell. Wichtig ist deshalb, dass man bei Freizeitaktivitäten auf die Tiere Acht gibt und Rücksicht nimmt – unnötige Störungen der Wildtiere sollen vermieden werden. Der Kanton Luzern bittet um Rücksicht.

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