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Kanton GR: Hinweise für die Jagden 2020 und für Hundehalter wegen Wolfsrudeln

31.08.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Wir möchten hiermit alle Hundehalter auf die steigenden Gefahren für ihre Vierbeiner hinweisen, die von Wolfsrudeln und territorialen Wölfen ausgehen. Vor allem beim jagdlichen Führen der Hunde aber auch ausserhalb der Jagdzeit ist Vorsicht geboten.

Territoriale Wölfe betrachten Hunde als Konkurrenten oder als Gefahr für sich und ihren Nachwuchs. Hunde, welche sich zu weit von ihrem Führer entfernen, laufen Gefahr attackiert zu werden. Die Regionen, die momentan besonders starke Wolfsvorkommen aufweisen, sind auf der Webseite des AJF einsehbar (www.ajf.gr.ch).

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Kanton Graubünden: Erfolgreiche Rehkitzrettung mit Drohnen

31.08.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Im vergangenen Frühjahr wurden zum zweiten Mal grossflächig mit Wärmebildkameras ausgerüstete Drohnen zur Rehkitzrettung eingesetzt.

Mit grossem Einsatz der Bündner Jägerschaft und der Landwirtinnen und Landwirt konnten so 330 neugeborene Rehe gefunden und vor dem möglichen Mähtod gerettet werden. Von Ende Mai bis anfangs Juli sind 1121 Einsätze geflogen worden.

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VIER PFOTEN rettet zwei Bärenjunge aus illegalem Wildtierhandel in Vietnam

31.07.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  |  1 Kommentar

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat zwei junge Kragenbären gerettet, die am 21. Juli von der Umweltpolizei in der Provinz Lai Chau an der Grenze zwischen Vietnam und China beschlagnahmt wurden.

Die Bären, ein Männchen und ein Weibchen, sind wenige Monate alt. Ihr Schmuggler war aufgrund seiner Vorstrafen wegen Wilderei und Handel mit Wildtieren bereits von der Polizei überwacht worden.

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Zwei ehemalige Zirkustiger gehen in Deutschland in den Ruhestand

28.07.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

VIER PFOTEN hat zwei Tiger in ein artgemässes Zuhause gebracht, deren Leben von Auftritten im deutschen Zoo Manuel Weisheit geprägt war.

Am 25. Juli hiess die von VIER PFOTEN geführte Grosskatzenstation TIERART in Massweiler im Südwesten Deutschlands Sahib und Jill willkommen. Nachdem ihr früherer Besitzer seine Zirkusarbeit beendet hatte, bat er VIER PFOTEN um Hilfe bei der zukünftigen Unterbringung der Sibirischen Tiger.

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Feuerwerksknallerei in Nachbars Garten versetzt Tiere in Angst und Schrecken

23.07.2020 |  Von  |  Haustiere, Hunde, News, Wildtiere  | 

In diesem Jahr soll man im Privaten feiern. Weitherum sind offizielle Bundesfeiern und die grossen Feuerwerke abgesagt. Angst und Schrecken der Tiere werden nicht weniger sein, wenn sich die Feuerwerksknallerei vermehrt in die unmittelbare Nachbarschaft verlagert – ganz im Gegenteil.

Umso dringlicher der Aufruf des Schweizer Tierschutz STS beim Feiern Rücksicht zu nehmen gegenüber Tieren.

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Niederländisches Parlament will Nerzfarmen nach Coronavirus-Ausbruch schliessen

25.06.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN begrüsst, dass das Unterhaus des niederländischen Parlaments am 23. Juni für eine frühzeitige Schliessung der Nerzfarmen im Land gestimmt hat.

Die Entscheidung, die geschätzt 128 verbleibenden Nerzfarmen bereits vor 2023 – wie ursprünglich geplant – zu schliessen und damit die Pelztierzucht zu beenden, folgt COVID-19-Ausbrüchen auf mehreren Farmen sowie den kürzlichen Massentötungen von 500‘000 möglicherweise betroffenen Nerzen.

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Graubünden: Neues Informationssystem über Grossraubtiere

11.06.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Beobachtungen in Zusammenhang mit Wölfen und anderen Grossraubtieren im Kanton Graubünden werden seit Anfang Juni mit einer neuen Grossraubtier-App erfasst und zentral ausgewertet.

Das System erlaubt eine raschere Warnung von Nutztierhaltern und eine detailliertere Beobachtung der Gesamtsituation. Zahlreiche Daten sind auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Aufgedeckt: Illegaler Wildtierhandel in Albanien ist ausser Kontrolle

10.06.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  |  2 Kommentare

Aktuelle Recherchen der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN in Albanien bringen erschreckende Entdeckungen ans Licht. Händler bieten gesetzlich geschützte, heimische Wildtiere, wie Braunbären, Wölfe und Greifvögel sowie Exoten wie Affen auf Albaniens meistbesuchten Online-Marktplätzen „MerrJep“ und „Mirlir“ zum Verkauf an.

Hinter den Käufern verbergen sich meist Privatpersonen und Restaurantbesitzer, die die Tiere als Gästemagnet missbrauchen. Zudem fand die Umweltschutz-NGO „Protection and Preservation of Natural Environment in Albania“ (PPNEA) Wildtier-Gerichte, darunter auch Bärenfleisch, auf den Speisekarten von lokalen Restaurants.

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