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Freunde fürs Leben – das Alter von Haustieren

29.05.2020 |  Von  |  Haustiere, Hunde, Wildtiere  | 

Snoopy bricht alle Rekorde und ist mit 25 Jahren der älteste Hund der Schweiz. Der Zwergpudel stammt aus einem Tierheim in Frankreich. Katja Dettwiler nahm sich des Rüden an, um ihm einen schönen Lebensabend zu bescheren. Dies ist nun schon 13 Jahre her. Dreimal täglich geht Snoopy Gassi. An Geburtstagen werden Lachs und Crevetten serviert. Der älteste Hund der Welt wurde übrigens 29,5 Jahre alt.

Diese Extreme weichen von der Regel ab. Fakt ist, Katzen und Hunde bleiben viele Jahre an unserer Seite. Ihre Anschaffung verlangt Verantwortung und Weitblick. Tiere altern anders als Menschen. Im Folgenden geben wir einen kleinen Überblick über das Lebensalter von Tieren und der Entsprechung zum Menschen.

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VIER PFOTEN rettet junge Kragenbärin aus illegalem Wildtierhandel in Vietnam

29.05.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat eine junge Kragenbärin in ihre Obhut genommen, die den vietnamesischen Behörden am 18. Mai 2020 in der Provinz Son La übergeben worden war.

Das weibliche Jungtier war erst wenige Monate alt, als illegale Wildtierhändler es an der Grenze zu Laos zum Verkauf anboten. Eine vietnamesische Familie kaufte die Bärin, um sie vor einem Leben auf einer Bärenfarm oder dem Verkauf zum menschlichen Verzehr zu bewahren und informierte die Behörden. Diese kontaktierten rasch das VIER PFOTEN Team, das die medizinische Versorgung übernahm und die Bärin, die den Namen Mochi erhielt, schliesslich in den BÄRENWALD Ninh Binh brachte.

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VIER PFOTEN: Traumatisiertes Affenkind in sichere Obhut genommen

15.05.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  |  1 Kommentar

Das Team der VIER PFOTEN ORANG-UTAN WALDSCHULE in Borneo hat ein weiteres wehrloses Orang-Utan-Baby in seine Obhut genommen und es so vor dem sicheren Tod bewahrt, nachdem es von der indonesischen Wildtierbehörde BKSDA beschlagnahmt worden war.

Eingezwängt in einem Sack auf einem Motorrad sollte der etwa zwei Jahre alte Orang-Utan-Junge ausgesetzt werden. Vermutlich wollte sein Besitzer ihn aus Angst vor COVID-19 loswerden.

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Wildtierschutz beim Mähen – Leid und Tod von Wildtieren vermeiden

07.05.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Der Beginn der Mähsaison überschneidet sich mit den Setz- und Brutzeiten zahlreicher wildlebender Tiere. Bodenbrütende Vögel, Junghasen, Rehkitze und auch Kleinsäuger werden regelmässig Opfer der Mähwerke.

Der Schweizer Tierschutz STS appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Landwirte. Sie haben die Gefahr ihrer Mähtechnik zu verantworten und aktiv Leid und Tod von Wildtieren zu vermeiden.

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Kanton GR: Zunehmende Wolfspräsenz stellt eine Herausforderung dar

01.05.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Die Erfahrungen in Graubünden zeigen im Jahr 2019 eine zunehmende Anzahl an Wölfen in allen Kantonsteilen, insbesondere in der Surselva. Leben mit dem Wolf stellt uns vor neuen Herausforderungen.

In der aktuellen Lage ist es wichtig, dass eine koordinierte Vorgehensweise angestrebt wird und eine gute Zusammenarbeit stattfindet. Die schwierige Situation in der Landwirtschaft betreffend Wolfspräsenz erfordert klare Regeln und wirft neue Fragen auf. An wen können sich direkt Betroffene wenden?

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COVID-19 auf Nerzfarmen nachgewiesen – Verbot von Pelzfarmen gefordert

28.04.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  |  1 Kommentar

Nachdem auf zwei Nerzfarmen in den Niederlanden COVID-19 Infektionen bei den dort gehaltenen Tieren nachgewiesen wurden, fordert VIER PFOTEN ein rasches Verbot der Pelztierhaltung in China und anderen Ländern.

Am Sonntag, 26. April, bestätigte das niederländische Agrarministerium den Nachweis von COVID-19, nachdem bei den Tieren Symptome wie Atemprobleme und erhöhte Sterblichkeit beobachtet worden waren. Einige Arbeiter zeigten ebenfalls Symptome, wurden bisher jedoch nicht getestet.

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Zum zweiten Mal ein Wolf in Liechtenstein nachgewiesen

28.04.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Am Montag, 20. April 2020, wurde zum zweiten Mal ein Wolf in Liechtenstein nachgewiesen. Der Nachweis gelang mittels der Fotofallen, die vom Amt für Umwelt zur Überwachung des Liechtensteiner Luchsbestandes eingesetzt werden.

Der Nachweis erfolgte, wie bereits im Dezember 2018, nördlich von Steg. Nach Bestätigung der Artbestimmung durch Fachpersonen handelt es sich somit um den zweiten gesicherten Nachweis eines Wolfs auf liechtensteinischem Territorium.

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Corona-Pandemie: Zoo Zürich unterstützt Naturschutzprojekt Lewa in Kenia

24.04.2020 |  Von  |  News, Wildtiere  | 

Wegen der Corona-Pandemie bleiben Einnahmen aus dem Tourismus aus, während die Wilderei zunimmt. Der Zoo Zürich leistet in Kenia deshalb finanzielle Soforthilfe.

Damit der Schutz der Nashörner, Elefanten und Grevyzebras weiterhin aufrechterhalten werden kann, unterstützt der Zoo Zürich zusammen mit einer Stiftung das Lewa Wildlife Conservancy, ein UNESCO-Weltnaturerbe in Kenia, mit Fr. 300’000.– Soforthilfe.

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