Ausserordentlich harter Winter für Wildtiere: Bitte Rücksicht nehmen!

Der Kanton Luzern bietet auch im Winter attraktive Erholungsgebiete. So laden Schnee bis in die Niederungen, Sonnenschein und frostige Temperaturen zu Wintersportaktivitäten ein. Bevorzugte Gebiete sind jedoch oft gleichzeitig der Lebensraum von Wildtieren. Um durch den Winter zu kommen, haben sich die Wildtiere im Sommer und Herbst Reserven zugelegt, diese schwinden bei einem harten Winter jedoch besonders schnell. Wichtig ist deshalb, dass man bei Freizeitaktivitäten auf die Tiere Acht gibt und Rücksicht nimmt – unnötige Störungen der Wildtiere sollen vermieden werden. Der Kanton Luzern bittet um Rücksicht.

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Qualpelz: Importverbot statt Deklarationsfrust

Die Schweiz braucht ein Importverbot für tierquälerische Pelzprodukte zu diesem Schluss kommt der Zürcher Tierschutz nach seiner neuesten Ladenrecherche. Zwar werden immer mehr Modehäuser wie Kofler, Bogner, Och Sport und Relax pelzfrei. Doch Deklarationsmängel und chinesische Qualpelze bleiben allgegenwärtig. Von Oktober bis Dezember 2020 hat der Zürcher Tierschutz im Rahmen seiner Kampagne "echt Pelz - echt grausam" in zwölf Modegeschäften der Region Zürich sowie in Luzern und St. Gallen die Deklaration von 147 Pelzartikeln überprüft. Das Resultat: Auch nach acht Jahren wird die 2013 erlassene Deklarationspflicht immer noch missachtet.

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Tierwohl in Notsituationen – neuer Ratgeber klärt auf

Die meisten Menschen regeln ihre Zukunft mit Versicherungen und sonstigen Vorsorgemassnahmen. Bei ihren Haustieren aber sind sie weniger weitsichtig.  Was geschieht mit meinem Hund, wenn ich länger in eine Kur oder beruflich ins Ausland muss? Was geschieht mit der Katze, wenn ich wegen eines Unfalls oder einer Demenz nicht mehr urteilsfähig bin? Und wer kümmert sich um meine Vierbeiner im Todesfall?

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Bilanz 2020: Neun Wolfrudel in der Schweiz

Im biologischen Jahr 2019/20 (1. Mai 2019 bis 30. April 2020) gab es in der Schweiz mindestens sechs reproduzierende Wolfsrudel, bei drei weiteren war der Status unklar. Im laufenden biologischen Jahr 2020/21 (1. Mai 2020 bis 30. April 2021) können aktuell mindestens neun Rudel bestätigt werden, zusätzlich ist in einem weiteren Gebiet der Status unklar (Val d'Entremont und angrenzende Gebiete). Drei ehemalige Rudel dürften mittlerweile definitiv nicht mehr existieren, obwohl noch einzelne Wölfe im Gebiet sind (Augstbord/VS, Calanda/GR/SG und Valle Morobbia/TI).

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Gefahren an Weihnachten für Tiere – wertvolle Tipps für Tierhalter

Über die Festtage ist oft nicht nur für uns Menschen schlemmen angesagt: „Eine Extraportion Lachs, Schinkli, Guetsli oder sogar Schokolade als Weihnachtsleckerli für die geliebten Vierbeiner sind zwar gut gemeint, aber nicht geeignet weil ungesund oder sogar gefährlich“, erläutert Susy Utzinger, Tierschutzexpertin und Geschäftsführerin der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz. Lebensgefährlich wird es, wenn Hund und Katze Weihnachtsdekorationen, das Schinkli-Netz aus dem Mülleimer oder die in Alufolie verpackten Schöggeli vom Christbaum erwischen. Solche Fremdkörper müssen dann nicht selten vom Tierarzt notfallmässig aus dem Tierkörper entfernt werden. Auch sonst gibt es einiges zu beachten.

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Tiere sollten nie unbedacht angeschafft und auch nicht zum Fest verschenkt werden

Das Weihnachtsfest wird ein anderes sein in diesem Jahr. Feiern zuhause, im kleinen Kreis. Die Zeit wirkt wie der perfekte Start für ein Leben mit einem Haustier, einem tierischen Gefährten für Geborgenheit und Nähe. Aber auch in Zeiten des erzwungenen Zuhauseseins gilt: Tiere sollten grundsätzlich nie unbedacht angeschafft und erst recht nicht zum Fest verschenkt werden.

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Liechtenstein: Rücksicht auf Wildtiere nehmen, Winterruhezonen beachten

Wichtige Winterlebensräume von Wildtieren sind ab dem 15. Dezember mit einem Betretungsverbot belegt. Die häufig genutzten Winterwanderwege, Ski- und Schneetourenrouten bleiben jedoch begehbar, wie das Amt für Umwelt informiert. Doch auch ausserhalb der Winterruhezonen ist insbesondere in diesem Winter aufgrund der geltenden Massnahmen rund um COVID-19 rücksichtsvolles Verhalten gegenüber Wildtieren gefordert.

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Covid-19 bei einer Katze in der Schweiz festgestellt

In mehreren Ländern wurden vereinzelt Infektionen von Katzen mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 festgestellt. Nun wurde erstmals im Veterinärmedizinischen Labor der Vetsuisse Fakultät der Universität Zürich bei einer Katze das Virus nachgewiesen. Es gibt keine Hinweise darauf, dass Katzen und Hunde ein Infektionsrisiko für Menschen darstellen. Sie spielen bei der Verbreitung des Virus höchstwahrscheinlich keine Rolle. Bei der Covid-19-Pandemie ist die Übertragung von Mensch zu Mensch ausschlaggebend.

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Wölfe reissen mehrere Schafe im St.Galler Rheintal und in angrenzenden Gebieten

Im St.Galler Rheintal und den angrenzenden Gebieten in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden sind mehrere Wölfe unterwegs. Sie haben über zehn Schafe gerissen. Der Herdenschutz soll nun verbessert werden. Seit dem 28. Oktober 2020 wurden im St.Galler Rheintal und den angrenzenden Gebieten in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden total elf Schafe und eine Ziege von Wölfen getötet und fünf weitere Schafe verletzt.

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Niederweningen ZH: Fünf gerissene Schafe vorgefunden

Am Morgen des 18.11.2020 hat ein Schafhalter in Niederwenigen fünf gerissene Tiere auf der Weide vorgefunden. Die Bissspuren lassen keinen eindeutigen Schluss zu, ob sie von einem wildernden Hund oder einem Wolf stammen. Fachleute der Kantonspolizei, des Forensischen Instituts Zürich sowie der kantonalen Fischerei- und Jagdverwaltung haben vor Ort die Spuren gesichert und DNA-Proben entnommen. Mit ersten Resultaten ist in etwa einem Monat zu rechnen.

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Zoo ZH: Nachwuchs bei den Koalas (Video)

Zum ersten Mal hat es im Zoo Zürich Nachwuchs bei den Koalas gegeben. Nach mehreren Monaten gut verborgen im Beutel seiner Mutter Pippa erweitert das sogenannte „Joey“ (Jungtier) seinen Aktivitätsradius nun nach und nach. Über das System Beutel, Babynahrung aus Kot und Geschlechtsteile im Plural. Mit rund sieben Monaten zeigt sich das kleine Koala-Joey im Zoo Zürich immer häufiger den Besucherinnen und Besuchern. Jedoch verbringt es auch noch viel Zeit im Beutel seiner Mutter Pippa. Wie alle Beuteltiere haben auch Koalas ein interessantes, auf uns häufig fremdartig wirkendes Fortpflanzungsverhalten.

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